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Artikel ‘Verein Ehe- und Lebensberatung Bünde’

Na, das war ja ‚ne Nummer, die die Bünder Advokatin Elisabeth Hoffmann – Gallhoff (zwischen 50 und 60) da auf’s Parkett gelegt hat! Heißa hopsassa!

Die sich von eigenen Gnaden in den Stand einer angeblichen Spezialistin für Scheidung, Sorgerecht, Unterhalt Beförderte und dem „Verein Ehe- und Lebensberatung“ zu Diensten ist,  Borriesstrasse 53, 32257 Bünde, Telefon 05223/7925036, verkündete unverschämt dreist als Werbung in eigener Sache im Stadtmagazin „life“ Nr. 190 vom September 2015, Seiten 14,15,16:

„Eben gerade habe ich eine Mandantin in der Nebenklage vertreten, die von ihrem Mann vergewaltigt wurde. Er hat 2 Jahre und 6 Monate bekommen“.

Die juristische Karriereanwärterin bezog sich mit dieser frechen Äußerung auf ein Urteil des Landgerichts Bielefeld vom 17.08.2015, das den in Kirchlengern wohnenden Vater von vier Kindern, Peter, drei Tage nach dessen 44. Wiegenfest als nachträgliches Geburtstagsgeschenk wegen Nötigung, vorsätzlicher Körperverletzung und Vergewaltigung seiner drei Jahre, einen Monat und 27 Tage jüngeren Ehefrau Liane zu 2 Jahren und 7 Monaten Haft verknackt hatte.

Dieser Bestrafung war als überstürztes Weihnachtspräsent die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts Herford im Schweinsgalopp an den Verbrecher auf den Weg gebracht worden, das als „Stimme des Volkes“ den Erzeuger von zwei ehelichen Töchtern (8 + 5) und zwei Söhnen (15 + 16) am 16.12.2014 wegen versuchter sexueller Nötigung, Vergewaltigung und vorsätzlicher Körperverletzung für 2 Jahre und 8 Monate aus dem (Geschlechts-) Verkehr ziehen wollte.

Das Triumphgeheul von Rechtsanwältin Hoffmann – Gallhoff, die in beiden Prozessen neben dem ach so bedauernswerten notgezüchtigten Geschöpf saß sowie die von „life“ ungeprüft abgedruckte Verleumdung des Täters im Hinblick auf Artikel 6 GG, dessen Schicksal auch ohne Namensnennung durch „Werbemaßnahmen“ des Opfers stadtbekannt war und ist, bekam durch einen Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm (III-3 RVs 18/16) am 23.02.2016 einen knallharten Dämpfer.

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Menschen im Mediendreck

Die Richter Posthoff, Dirks und Reitzig warfen auf sechs DIN-A 4 Seiten schon nach einem flüchtigen Blick (Die Revision „hat bereits mit der Sachrüge Erfolg, so dass es auf die erhobenen Verfahrensrügen nicht mehr ankommt“) die Erkenntnisse aus Herford und Bielefeld als irrealen Hokuspokus über den Haufen.

Die ganze, von Liane auf den Karren geladene, zur Polizeistation Bünde, zum Amtsgericht Bünde, zur Staatsanwaltschaft Bielefeld, zum Amtsgericht Herford, zum Landgericht Bielefeld und zum Generalstaatsanwalt in Hamm transportierte schmutzige Wäsche muss nun noch einmal grundgereinigt werden. Von anderen Richtern einer Kleinen Strafkammer im LG Bielefeld.

Ob der listenreichen Liane nach intensivem Gedächtnistraining mit anschließendem Auswendiglernen bei ihrem neuerlichen Auftritt durch Schlaukopf Hoffmann-Gallhof dann wohl endlich einfällt, wie’s wirklich mit dem Schrecknis im Schambereich war?

Insbesondere geht es um die Leggings, die das Lustobjekt bei einer der überfallartigen Bedrängnisse trug. Zuerst war die stramme Hose nach Aussage der heiß Begehrten nur bis zu den Knien runtergeschoben. Später, als Zweifel aufkamen, wie ein Vergewaltiger bei von so einem Textilstück zusammengepressten Oberschenkeln in das Ziel seiner Erregung gelangen kann, änderte die Leidgeprüfte das von ihr als Horrorszenario Empfundene ab. Nein, die Leggings war nun äußerst brutal von dem Übeltäter bis zu den Knöcheln hinabgezwängt worden.

Peter, der sich schon eine neue Zahnbürste bei Rossmann besorgt hatte, um auf den Tag des Einrückens hinter schwedische Gardinen (nicht von Ikea) vorbereitet zu sein, darf seit der im wahrsten Sinn des Wortes „Hammerentscheidung“ gegen seine Ex weiterhin mit seinen Söhnen zu Hause schlafen. Die beiden Töchter leben ohnehin bei der Mutter, mit der angeblich sündhafter Schindluder getrieben worden ist.

Der vom „Engel der Missbrauchten“, Anwältin Elisabeth Hoffmann-Gallhoff, als sexueller Unhold diffamierte Peter wartet  (an-) gespannt darauf, was die holde Weiblichkeit nach der Entscheidung von Hamm in „life“ oder anderswo zu ihrer Packung wohl zu sagen einfällt. Sie führte doch schon 2:0!

Vielleicht sollte sie ihren geschminkten Schnabel erst dann aufreißen, wenn sie wenigstens den für ihren Job nicht unwichtigsten Artikel 6 des Grundgesetzes und der Konvention für Menschenrechte intus hat:

„Bis zum gesetzlichen Nachweis seiner Schuld wird vermutet, dass der wegen einer strafbaren Handlung Angeklagte unschuldig ist“.

Den Sieg für Peter vor dem Strafsenat in Hamm errang der Revisionsspezialist Dr. Holger Rostek (72), ein bundesweit tätiger Fachanwalt für Strafrecht (33602 Bielefeld, August-Bebel-Straße 225, Telefon: 0521/964120; Fax: 0521/9641219), der sich für echte Verbrecher und falsche, von der Staatsanwaltschaft mit an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen auf die Anklagebank bugsierten Sündern einsetzt und sie in den Gerichten von Flensburg und Garmisch-Partenkirchen ebenso verteidigt wie in Freiburg, Stralsund, Aachen und andernorts.

Die ganze Geschichte, wie leicht ein Ehemann im Kampf um das Sorgerecht der gemeinsamen Kinder von seiner Gattin nach 14 Jahren Ehe mit Hilfe einer cleveren Anwältin, einer an Phantasmagorie leidenden Staatsanwaltschaft und sinnesgetäuschten Richterinnen urplötzlich als Sittenstrolch in ein Freigehege mit Unterkunftszwang in einem Gebäude mit Stäbchenfenstern verfrachtet werden kann, das können Sie hier nachlesen:

Googlen unter „Vergewaltigung in  Bünde“ – und dann reinklicken „Vergewaltigung in Bünde Boulevard Bünde“.