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Artikel ‘Kindergarten am Markt’

 

 

 

„Ich will Millionär werden – meine Kinder werden Millionärserben. Doch vorher kommt die SPD, leert mein prall gefülltes Portemonnaie. Oder es erscheint die LINKE, denn Katja Kipping ist auch ´ne Flinke! Wenn’s um die Anhäufung von Knete geht, ist sie eine der ersten, die keinen Spaß versteht.

Was ist mit der CDU? Die melkt mich leer wie eine Kuh. Was, glaubst du, macht die FDP? Na, die lavriert rum, tut dem Zaster nicht sehr weh. Schlimmer sind da schon die Grünen, die den Reichen etwas pfeifen. Fröhlich nach den Piepen greifen zwecks Fortpflanzung von Fahrradreifen!“

Ja, es ist so wie es ist: „In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid“. Das wußte schon der weise Philosoph, Hochschullehrer und Autor („Die Welt als Wille und Vorstellung“) Arthur Schopenhauer (*22.02.1788 Danzig +21.09.1860 Frankfurt/M). Seine Lebensweisheit zieht sich wie ein roter Faden durch unsere Stadt.

Mal ist es die Umwidmung eines Erdbeerackers in Bauland, das den fleißigen und höchst innovativen Landwirten Horst (73) und Matthias Wibbeler (47), gelernter und aktiver Fleischermeister, im Ortsteil Spradow nicht gegönnt wird. Weil dem Sohn, Betreiber eines Hofladens und der Gaststätte „Altes Handwerk“ an der Hindenburgstrasse, beim Verkauf der 7051 qm Jauchefurchen eine halbe Million von einem Investor auf den Gabentisch flattert.

Bevor die Scholle freilich den Besitzer wechselt, soll es bitteschön eine schriftliche Verpflichtung geben, dass auch bezahlbarer Wohnraum für niedrige Einkommen geschaffen wird, wo jetzt – am liebsten bei Dunkelheit – ungezogene Leute ihre unerzogenen Köter hinkacken lassen.

Die Knebelung erinnert fatal an den rechtswidrigen Mietendeckel, der in Berlin für Beifall und für Ablehnung sorgt. Wegen Verstoßes gegen die Eigentums- und Vertragsfreiheit (Art. 14 GG: „Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet“) wird gegen das Hauptstadt-Vorhaben geklagt, nachdem der Grundrechtsverstoß der SPD-LINKE-GRÜNE-Landesregierung seit 26.11.2019 durch den Senat beschlossene Sache ist.

Für 1,5 Millionen vor 2014 gebaute Wohnungen sollen die Mieten auf dem Stand von Mitte 2019 gehalten werden. Für Neuverpachtungen gilt eine Obergrenze, die sich nach Alter und Ausstattung richtet. Das Abgeordnetenhaus wird den Zugriff in das Vermögen Dritter im Februar 2020 absegnen. An der Rechtswidrigkeit ändert das nichts. Auch wenn zwei Drittel der Bevölkerung klatschen, weil es vom Vermieterterrorismus die berühmt-berüchtigte „Berliner Schnauze“ voll hat.

Nach dem Ausflug in die Hauptstadt nun wieder in die Immobilienwelt von Bünde.

Nicht nur die Veräußerung der Wibbeler-Gemarkung vor der Psychiatrischen Tagesklinik Spradower Schweiz 12-14 mit 18 Behandlungsplätzen schmeckt vielen nicht. Auch an einem Gebäude mitten in der Stadt, das am Marktplatz die Optik prachtvoll verschönern und die Lebensqualität erhöhen soll, wird rumgemäkelt. Ein paar wenigen ist es zu spektakulär, zu überwältigend, zu auffallend, zu herausragend, zu extravagant, zu bewundernswert – und deshalb ein Dorn im Auge.

Flugs formierte sich diese Schar der notorischen Aufmüpfigen zu einer Nörgler-Gang. Wenn auch nicht in Kompaniestärke von 60 bis 250 Leuten, aber immerhin. Sie wagte den Protestgang auf die Zuschauerempore im Ratssaal des Regierungspalastes an der Bahnhofstrasse. Mutige lasen vom Blatt ab, was ihnen trotz Einnahme von Baldrian schlaflose Nächte bereitet. Offensichtlich, weil es in der Zirbeldrüse im Zwischenhirn nicht so recht mit der Produktion des Schlafhormons Melatonin funktioniert, das den Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Die Herunterschnurrer waren sich nicht zu schade für den Versuch, eine Lawine der Entrüstung loszutreten.

Das gelang zwar nicht, aber alle Zuhörer lernten: Die Neidkultur fängt zunächst am Stadtrand an, setzt sich unaufhaltsam fort bis in’s Herz der City.

Was hat es nun mit der Kritik auf sich, die sich wie eine Seuche von der landwirtschaftlichen Nutzfläche nahe am 14-geschossigen Denkmal des früheren Unternehmers Langhorst, Bindingstrasse 64, ausbreitet bis zu den ansprechend gepflasterten Krumen an der Ecke Heidkamp-/Penning-Straße? Dieses:

Die Missbilligung kommt von reinen Stimmungsmachern, Phrasendreschern, Schwätzern, Scherzkeksen, Gaudiburschen, die sich in ihren vor Empörung triefenden Äußerungen bei der Ratssitzung im Oktober 2019 als Sonnenanbeter outeten. Die rumjammern, ihre Hemden- und Hosenmätze seien keine Schattenmenschen, sondern Lichtgestalten.

 

Mit dem Wolfsgeheul legte das Rudel schon vor vier Jahren los bei der Errichtung eines 12,5 Meter hohen Neubaus mit elf Eigentumswohnungen rechts neben der Kita. Von „Schattenwurf“ war damals die Rede. Jetzt, bei dem noch prächtigeren Hingucker, fällt den Querulanten nichts Neues ein. Wieder nur das geflügelte Wort „Schatten“, also ein Leben im Zwielicht.

Aus und vorbei sei es mit der Bräunung durch UV-Strahlen der zweibeinigen Würmchen, wenn neben der ehemaligen Kaffeerösterei Eggersmann neuer Wohnraum geschaffen würde in 17,60 Meter hohem Betongold.

Der bedauernswerte „Kindergarten am Markt“ friste dann im ewigen Halbdunkel ein inakzeptables Dasein. Pfui! Wie konnten unsere Stadtväter so einen Schandbau absegnen?

„Zu hoch, zu dominant“, verurteilen die Hetzer den Beginn eines neuen Zeitalters auf jenem Fleckchen Mutter Natur, das eine ästhetische Verzierung gut gebrauchen kann. Damit einher geht freilich die Beseitigung eines Terrains, über das die Stänkerer nicht nur ungern, sondern am liebsten gar nicht reden. Aus gutem Grund.

Für die ist es nämlich gar nicht toll, dass die super anzuschauende Wohn- und Geschäftshaus-Oase ihren fabelhaften Akzent genau dort setzt, wo jene, die heftig dagegen wettern, gestohlenes Gewohnheitsrecht verlieren.

Wie selbstverständlich haben sie exakt da die Gebietshoheit einfach an sich gerissen. Fremdes Territorium okkupiert. Wie die Russen die Krim. Na ja, so ähnlich. Die einen setzen ihr Vehikel als Waffe ein, die anderen scharfe Munition.

Mal ehrlich: wie schön war es doch, dieses Areal als Abstellfläche für’s eigene Auto zu mißbrauchen! Sich am Privateigentum des jetzigen Bauherrn zu vergreifen und dort endlos lange den eigenen Kraftwagen abzustellen. Rundum sind Parkflächen rar. Mit längst abgenudelter weißer Farbe gekennzeichnet. Die Zeit auf eine Stunde beschränkt.

60 Minuten! Na, da mußt du aber rennen für dein Suppenhuhn, Radieschenbündel, Käse, Salami, einen Sack Kartoffeln, Rote Bete. Ganz schön knappe Zeit an den Markttagen für Einkäufe bei den Frischehändlern. Für ´nen Klönschnack bleibt kein Wimpernschlag. Wer dennoch länger Luft holt für ein Schwätzchen, freut sich danach über schöne Grüsse vom Ordnungsamt. Die Knöllchenverteiler sind mitten im geschäftigen Treiben dienstags, donnerstags, samstags echt auf Zack.

Wieviel besser sind doch da die Okkupanten des Privatparkplatzes dran!

Neben den Besuchern des Bünder Wochenmarktes sind das „Schnitzel mit Schinken und Sahnesoße“-Esser im siebzig Schritte entfernten kroatischen „Restaurant Löwenbräu“. Die machen ebenfalls munter Gebrauch von der Besetzung des fremden Eigentums.

Damit nicht genug! Auch Wasserpfeifen-Raucherinnen und –smoker der „Shisha-Lounge Deja Vu“, Marktstrasse 13, finden es supergeil, gleich um die Ecke ihre Sprit- und Ölschlucker abstellen zu können.

Ach, nicht zu vergessen sind die zum stundenlangen Besuch von Freunden und Verwandten im viergeschossigen 12-Familien-Wohnblock auf der anderen Strassenseite anrückenden Invasionäre! Die kostenlose Parkraumbewirtschaftung kommt ihnen gerade recht.

Und, kaum zu glauben, aber täglich schön zu sehen: die ihre Kinder aus der Lern-, Spiel- und Krabbelstätte abholenden Mütter, Väter und Verwandten, Opas, Omas sowie andere Tanten, stellen ihre Fahrzeuge tolldreist genau auf dem Gelände ab, wo nächstens eine schattenwerfende effektvolle Architektur die Parkplatzokkupation nicht mehr möglich macht. Unter ihnen sind ebenfalls Leute, die den auf ´nem Zeichenbrett entworfenen Sonnenschutz nicht gut finden und cholerisch dagegen Sturm laufen.

 

Die haben’s Zetern nötig! Denn da kuckt mal alle genauer hin. Wie oft rennt von hier eine rüber in die Kinderverwahranstalt, und der Liebste bleibt abgebrüht im CO2 – Furzer sitzen. Lässt während der minutenlangen Warterei ungerührt Kohlendioxidabgase als Anreicherung der Atemluft Richtung Hort von dannen ziehen. Da erbost sich keiner!

Bemerkenswerterweise nicht mal die seit Anfang 2012 amtierende Chefin des im Jahr 1902 gegründeten ersten und ältesten Kindergartens in der Stadt Bünde. Aus ihrem Mund kommt lediglich die Sorge über zuviel Beschattung „ihrer“ Gören – glaubt man den Verlautbarungen in der „Bünder Zeitung“ und „Neue Westfälische“.

Über die Einzigartigkeit der Inbesitznahme fremden Grund und Bodens verlieren weder sie noch die schamlosen Liegenschaftsräuber ein einziges Wort. Viel besser gefallen sie sich in der Pose von Kinderbeschützern, denen der drohende Sonnenbrand-Verlust der niedlichen Nachfahren angeblich über alles geht.

Es versteht sich von selbst, dass kein einziges Mitglied der Besatzungsmacht über das Kaputtfahren der Pflasterung auf der Autoabstellfläche spricht. Die Parkierer lassen den Gelackmeierten für sein eigenes Geld alles schön wieder instandsetzen. Gut zu sehen ist eine jüngst ausgebesserte 40 qm-Fläche. Man darf ja wohl erwarten, die kostenlose Laternengarage ohne Stolperkanten vorzufinden! Sie trockenen Fußes betreten und sturzlos wieder verlassen zu können. Wozu gibt es schließlich eine Verkehrssicherungspflicht des Eigentümers?

 

 

Junge, Junge, was ist das für eine Dreistigkeit!

Wie sich diese Sorte von Rechtsbrechern aufführt, testete ein Reporter von www.boulevard-buende.de am Sonnabend, 23.11.2019, 11:05 Uhr, und am Dienstag, 26.11.2019, 12:41 Uhr auf dem jedesmal mit 24 Pkw in drei Achterreihen pickepackevoll gestellten Gelände. Das eine Mal standen fünf, das andere Mal drei Karren in der Warteschleife.

Als er seine Kamera hob, drehten zwei Damen – eine Anfang dreissig mit Pixie Cut, einer eleganten Kurzhaarfrisur, die andere zehn Jahr Jüngere mit frechem, trendigem Long Bob, beide pralle Einkaufstüten in den Händen – wie auf Kommando ihr Gesicht zur Seite. Die wollten dem Knipser wohl ihre Frisuren nicht nur von vorne zeigen?

Denkste! Denn während des Wegwendens „sangen“ sie dieselbe Melodie wie ein vereinigter Klangkörper: „Keine Bilder! Keine Bilder!“ Diese Evastöchter sind sich also des Unrechts der Beschlagnahme fremden Grund und Bodens voll bewusst.

Am zweiten Beobachtungstag pöbelte schon von weitem ein mit ´ner Obstkiste vom Einkauf auf dem Markt zu seinem vierrädrigen Gefährt zurückkommender Parkplatzpirat (um die 64) lauthals: „Mein Auto fotografieren Sie nicht!“

Nein, klaro! Wir wissen ja nicht, ob der Herr mit dem SHG-Nummernschild (Kennzeichen des Kreises Schaumburg mit Sitz Stadthagen) für seine Gattin oder für seine Geliebte in Bünde angeschafft hat. Wer Recht von Unrecht beim Wildparken nicht unterscheiden will, dem ist noch was anderes zuzutrauen. Jedenfalls kennt sich der Gentleman mit der städtischen Geographie wunderbar aus. Er weiß, wo er als Schmarotzer ein fremdes Grundstück für sein Auto akquirieren kann. Mit Beginn der Bauarbeiten für das neue Quartier muss er sich freilich umorientieren.

Sonnenklar ist: niemand wird mehr auf ein Stück efeubewachsene Wand der alten Kaffeerösterei schauen können. Kein Passant, kein Parkraumbandit, kein Wohnungseigentümer und keiner seiner Gäste von einem der zwölf Balkone an den Häusern Heidkampstrasse 10 + 12.

Gut gelaunt und unbekümmert dürfen Amseln, Buch- und Grünfinken, Sperlinge und Gartengrasmücken ihre Nester bauen. Das fidele Treiben der Bienen, Wespen, Schmetterlinge im immergrünen Lebensspender erfolgt endlich ohne menschliche Bespitzelung. Niemand erschreckt sie mehr mit hysterischem Geschrei wie: „Keine Bilder! Keine Bilder!“ „Mein Auto fotografieren Sie nicht!“

 

Über den Verlust der visuellen Lebensqualität wehklagen nun ausgerechnet jene, die jahrzehntelang gleichgültig zuschauten, wie das marode Gemäuer des Eggersmannschen Anwesens langsam aber unaufhörlich in sich zusammenstürzte.

Keiner der Abgestumpften störte sich an dem abgewrackten „Augenschmaus“. Niemand von den Interessenlosen rührte einen Finger, um die vom Ungeziefer heimgesuchte Ruine vorm endgültigen Verfall zu bewahren.

Eine Bürgerinitiative der Sonnenanbeter zur Rettung des Schuppens, das wär’s gewesen! „Fridays for rescue“ etwa („Freitags für die Rettung“). Oder „Sundays against rats“ („Sonntags gegen Ratten“). Aber es passierte nichts.

Wären die Eltern des jetzigen Bauherrn nicht eingeschritten, hätten nicht sie aus der verrotteten Bude ein Schmuckstück gemacht, müßten heute die Jammerer nicht bedauern, dass ihnen bald durch den Neubau „zu hoch, zu dominant“, die Sicht auf eine einzige (!) von vier Seiten des aus Schutt, Gesteinsbrocken und Gerümpel wachgeküssten Baudenkmals verwehrt würde.

Viele Jahrzehnte „erfreuten“ sich die Empfingungslosen am Anblick der drolligen Mäusen und abscheuerregenden Ratten Asyl gewährenden Unterkunft aus roten Mauersteinen. Das hat sie nicht erregt. Wohl aber, dass sie sich nächstens an ein neues Panorama gewöhnen müssen. Über das Frau Sonne vermeintlich nicht mehr freundlich lacht.

Tröstlich: alles ist erlernbar. Menschen müssen sich immer wieder mit Neuem vertraut machen.

Das sollten sich vor allem jene Scharfmacher an ihre Fahnen heften, die selbst gar nicht betroffen sind, sondern sich von den Bünder Okkupanten, Protestlern und Rebellen als Aufwiegler gegen das Bauprojekt aufputschen lassen, indem sie es aus weiter Ferne tadeln.

Unruhestifter aus Spenge (!) und Enger (!) rügen beispielsweise die acht und fünf km von ihnen entfernte „Verschattungsgefahr“ durch den Neubau für die Knirpse in der „Ev. Kleinkinderschule e.V. Bünde“ am Markt. Auf Nachfrage gaben sie zu, dass sie selbst gar kein Wichtelmädchen oder Butzemännchen in die Kita schicken.

Was soll dann das Zündeln? Ärger machen?

Die Einpeitscher übersehen charmant, dass die Zwerge seit eh und je im gesunden Schatten uriger Eichen, über 25 an der Zahl, in diesem Kindergarten ihre Lebensfreude genießen. Sie müssen sich zum Glück nicht vor den gesundheitszerstörenden UV-Strahlen des feurigen Himmelskörpers „Sonne“ schützen oder verstecken.

Fachärzte für Hautkrankheiten freut das. Vielleicht wäre es nicht verkehrt, die Giftnickel mal im „Café am Markt“ zusammenzutrommeln, damit ihnen ein Dermatologe bei einem Stückchen Sahnetorte des Kuchenbäckers Horstmann Antworten gibt auf folgende, durch den Fixstern entstehende, „brennenden“ Fragen: „Wie sieht schwarzer Hautkrebs aus? Wie gefährlich ist weißer?“

Es wird Zeit, zur Sachlichkeit zurückzukehren. Grundstücksverkäufern und Bauherren nicht mit Polemik, Feindschaft und Neid Investitionen zu vermiesen.

Bünde lebt! Dank Persönlichkeiten, die den Mut haben, Rattenlöcher in ein Baudenkmal zu verwandeln. Kapital in dieser Stadt anzulegen. Den Erlös für einen Erdbeeracker in neue Ideen und fantasievolle Projekte zu investieren. Statt sich mit den Moneten in der Karibik ein schönes Leben zu machen.

Im Schatten. Nicht in der Sonne.

Die Frage sei erlaubt: Leute, was wollt ihr noch mehr?

Unser Mitgefühl gilt allen, denen das wilde Parken auf fremdem Grund nach Beginn der Bauarbeiten an der Ecke Penning-/Heidkampstrasse nicht mehr möglich ist.

Darauf freuen sich schon die Bußgeldzettelverteiler nebst Stadtkämmerer.

Michael Rask

 

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