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Artikel ‘Covid-19’

Schon mal ein frohes neues Jahr wünscht die Redaktion von Boulevard

Vorher ´nen beschwingten Sommer, Herbst und Winter. Fidele Weihnachtstage ohne immer noch schockierte Kinder. Fetzigen Urlaub mit Zollstock als Distanzhalter im Gepäck. Die Sonne schmilzt den nicht, meterhohen Schnee aber sehr wohl weg.

Fidele Gottesdienste mit Mundschutz sind angesagt. Ein Schelm, wer sich beschwert, das ihn beim Liedersingen darunter so was wie Atembeschwerde plagt.

Freut euch auf leuchtende Augen im desinfizierten Kerzenschein. Lasst entzückt einfach alle Fünfe gerade sein. Besorgt beizeiten einen entkeimten Tannenbaum! Denn die sind rasend schnell weg, ihr werdet euren Augen nicht traun.

Verschenkt liebevoll zurechtgemachte Schachteln gefüllt mit Covid-19 freier Luft und aseptischen Eiern z.B. von Wachteln. Als großer Renner gelten vom Gesundheitsamt Atteste. Die sind begehrter als Toilettenpapier – Reste.

Und ganz, ganz wichtig: Mit Nudeln liegst du immer richtig! Verschenk genug, Vorsichtshalber bis Ende zweitausendfünfundzwanzig in der Hoffnung: die Dinger sind dann noch einsatzfähig und nicht ranzig.

Also: Ostern 2020 ist ja absolut miserabel gewesen. Dafür „danken“ wir herzlich allen Chinesen, denen vor blindem Eifer (trotz Brille) hin und wieder Mikroben entfleuchen. Oder ´ne Bazille.

Die unbekümmert im Labor experimentieren mit Krankheitserregern, unter Zuhilfenahme von Tieren. Gerne benutzen sie Menschenaffen für Wirkungsanalysen nach dem Einsatz von Bio-Waffen.

Diese abenteuerlustigen Gelehrten, die sich im Schatten der chinesischen Mauer wie Unkraut vermehrten, schütteln den Kopf über das Brimborium, das überall herrscht. Und lachen sich krumm, weil keiner von uns glaubt, auch nicht im Geringsten, alles laufe wieder normal zum Jahreswechsel 2025 oder im Jahr darauf zu Pfingsten.

Da sind die 1,4 Milliarden Chinesen im Vergleich zu uns viel besser dran. Die kriegen ein flott ausgestelltes, ungefälschtes (?) digitales Gesundheitsattest. Nicht eins, das sehr viel später kommt wie bei uns frühestens wohl 2025 vom Weihnachtsmann.

Jedenfalls brachte Chinas Virus die Welt in’s Wanken. Die Menschheit macht sich seitdem ihre Gedanken:

„Ist das der Vorläufer vom Jüngsten Gericht?“ Falls ja, interessiert das doch Leute von der Sorte eines Assad, Erdogan oder Putin nicht!

Es findet sich niemand weit und breit, der schleppt diese drei Schlächter und ihre Komplizen vor den Internationalen Gerichtshof wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit.

Viel lieber suchen Gerechtigkeitsfanatiker nach der Stecknadel im großen Haufen, hängen die Kleinen, lassen die Großen laufen.

Verfolgen aus Mayanmar Frau Aung San Suu Kyi. Ein Name, den hört unsereins so gut wie nie.

12 Jahre Knast gab’s für Germain Katanga, einen Kongolesen, darum: die Verpflichtung von Kindersoldaten sei nicht schön gewesen.

Ahmad al –Faqi al-Mahdi aus Timbuktu schon mal gehört? Der kassierte 9 Jahre, weil: dessen in Marsch gesetzte Missetäter haben Kulturgüter zerstört.

Über solche Rechtsbrecher befinden die Richter gern im Den Haager Friedenspalast, damit Du Dir keine Sorgen um eingesperrte, gefolterte, umgebrachte, vergewaltigte Menschen in anderen Ländern dieses Erdballs machst.

Und denken sollst: „Die größten Halunken in Moskau, Damaskus, Riad, Washington oder Teheran werden sie auch bald fassen!

Es kann doch einfach nicht sein, dass sie Leute, die genussvoll Kindergärten und Krankenhäuser in die Luft sprengen, gegen Demonstranten wegen Mordes an dem Schwarzen George Floyd mit dem Einsatz der Armee drohen, in Ruhe lassen“.

Auweia! Wir brauchen noch lange, um zu begreifen, das die vorgeblich Gerechtigkeitsliebenden die allerschlimmsten Ganoven nicht ergreifen.

Lieber urteilen sie über Menschenschlächter aus dem Sudan, Kopfabschläger, deren Namen man unter ferner liefen irgendwo mal in der Zeitung lesen kann.

Der Internationale Gerichtshof verbreitet schlichtweg Unbehagen. Das muss man der feigen Weltjustiz einfach mal ganz deutlich sagen.

Auf fünf von sieben Kontinenten gibt es bewaffnete Konflikte. Angezettelt von einer Menschheit, die noch nie richtig tickte. Lediglich in der Antarktika war noch kein Erdbewohner für’s Morden da.

Selbst Greta aus Schweden kämpft nur für den Erhalt von z.B. sauberer Luft und Schnecken. Zum Thema „Menschenrechte“ schweigt sie, will anscheinend mit niemandem der widerlichen Berufsverbrecher anecken.

Die Kriege im Jemen, in Burundi, Kamerun, Kolumbien, Afghanistan. Mal ehrlich: die sieht sich im TV doch fast jeder nur noch gelangweilt an.

Auch die abscheulichen Killer aus u.a. Syrien, Russland, Saudi Arabien und dem Iran reißen keinen mehr vom Hocker. Seit der schwedisch-deutschen Filmproduktion Mankells Wallander genießt das Krimipublikum längst serienweise Hinrichtungs-Schocker.

Neben den Verbrechern aus den genannten Ländern schießen, bomben, töten seit geraumer Zeit auch Söldner aus der Türkei. Die haben irre Spaß mit ihrer Massakriererei. Ziehen lachend von einem Schlachtfeld zum nächsten weiter, würden selbst auf eine Arche Noah noch Giftgas mitnehmen – wären also auch dort nicht geläutert und keinen Deut gescheiter.

Das 1. Buch Mose, Kapitel sechs bis sieben, beschreibt, was passiert ist mit Menschen, die Gott nicht lieben:

Der Herr schickte eine Sintflut auf Erden. Nicht, damit die Sünder alle kultivierter werden.

Den Gedanken hatte der Schöpfer längst aufgegeben. Nun trachtete er ihnen nach nichts weniger als dem Leben!

Er machte mit Wolkenbrüchen binnen 40 Tagen und Nächten den Erdball einer Grasnarbe gleich. 2020 sandte er keine Dusche, sondern servierte „Covid-19“ als nächsten Husarenstreich.

Also: Das Ding ist garantiert nicht auf ´nem Markt in Wuhan passiert. Wer glaubt an chinesische Märchen?

Viiiiiel naheliegender ist: in einem Labor wurden Bakterien – Züchtungen genmanipuliert!

Ehrgeizige Gelehrte wollten ein neues Heilmittel entdecken. Damit Aufsehen in der ganzen Welt erwecken.

Ähnlich wie 2007 erstmals bei einem Berliner Kranken – damals verwiesen Ärzte mit einer Stammzellen-Therapie eine HIV-Infektion in die Schranken – begaben sich in Wuhan Forscher auf die Suche nach Symptomen, die durch Bakterien heilbar sind und Todgeweihten innewohnen.

Und da schau her! Es kamen als Erste chinesische Forscher drauf: Die Blutgruppe eines Menschen entscheidet nach einer Corona – Infektion über die Schwere vom Covid-19-Verlauf!

Den gescheiten Wissenschaftlern winkten also Ruhm und Ehre. Und das sich der gute Ruf chinesischer Heilkunst weltweit vermehre.

Berühmt wurden sie wirklich, freilich auf fatale Art. Reaktionsschnell haben sie uns anschließend richtig genarrt.

Das Virus ist ihnen aus dem Reagenzglas entwischt. Mit flinker Zunge wurde uns allerdings diese Räuberpistole aufgetischt:

Auf einem Lebensmittelmarkt in Wuhan seien die Erreger entstanden, die sich nach dem Essen von Wild plötzlich in mehreren Mägen von Gourmets befanden.

Das peinliche Missgeschick im Forschungsinstitut erinnert an den Turmbau zu Babel. Dessen Spitze sollte bis in den Himmel reichen, das ist keine Fabel!

Beides zeigt: Da gibt’s welche, die ihr eigenes Leben sowie das Dasein anderer auf Erden, mit Felsbrocken und abenteuerlichen Labor – Tests gefährden.

Jetzt hocken wir da, unserer Lebensqualität beraubt. Welcher Idiot hat in Wuhan die unvorsichtigen Versuche erlaubt?

Wäre das klinische Wagnis in der Forschungsstätte nicht gewesen, müssten wir uns nicht sorgen, ob wir nach einem Corona-Befall wieder richtig genesen.

Das Schlimmste aber ist: die Versager in Fernost gucken sich die herbeigeführte Katastrophe reuelos an. Tun so, als hätten nicht sie grob fahrlässig gehandelt, sondern irgendein Stück Vieh der Völkerfamilie die todbringende Verseuchung angetan.

Jene, die von Anfang an dieses Fantasiegebilde glaubten, das Regierungskreise rund um den Tiermarkt Huanan in der 11 Millionen-Hauptstadt der Provinz Hubei aufbauten, konnten am 27.04.2020 in vielen Zeitungen lesen:

Es sind findige Forscher im Land der aufgehenden Sonne (wo denn sonst?) gewesen, denen es spektakulär in kürzester Zeit gelang, den Virus SARS-CoV-2, der durch sie als Handlanger auf Rhesusäffchen übersprang, mithilfe neu erfundener Impfstoffe umzubringen. Komisch, oder? Dass diese medizinischen Innovationen so schnell ausgerechnet Tüftlern im Reich der Mitte gelingen!

 Wer jetzt immer noch blauäugig meint , Covid-19 ist auf ´nem Markt entwischt, wo die Sonne scheint, dem ist beim besten Willen nicht beizukommen. Der vertraut kristallklarsten Lügen, sind sie noch so grob oder superfein gesponnen.

Denn schau: Die atemberaubend kurze Zeit, wo Seuchenkundler intensiv weltweit seit der Flucht des Virus aus einem fernöstlichen Glasbehältnis Substanzen mixen im eins- bis zum zweitausendund-Verhältnis, es ihnen aber trotz größter Mühe nicht gelingt, dasselbe auf die Beine zu stellen, wie’s eine Bakterien-Werkstatt an den Gestaden des Gelben Meeres fertigbringt,

beweist uns nun doch zur Genüge mit welch abgebrühtem kriminellem Triebe sich das Land des Lächelns mit unserem Zaster reich beschenkt – weil es schon lange vor Ausbruch der Seuche mit Kalkül an unsere Rettung durch teuren Impfstoff denkt.

Es folgte dann noch dieser Hammer: Mitten im weltweiten Katzenjammer bieten ausgerechnet die Chinesen uns allen zu Tode geängstigten Wesen handgefertigte Schutzmasken an! Ein Narr, wer jetzt immer noch nicht glauben kann:

So einfach erobert China mit Containern voller Nasen- und Mundbedeckungs – Geld klammheimlich die gesamte Wirtschaftswelt.

Die Industrienation Deutschland ist geil auf Millionen dieser Bekleidungsstücke aus China.

In Peking lachen sich die Machthaber eins in’s Fäustchen, denn solche Warenbestellungen finden sie prima!

Auch die Finnen kauften Antlitz-Textilien für 10 Millionen Euro bei den gewinnsüchtigen Pandemie-Verursachern am Jangtsekiang ein.

Nach Inaugenscheinnahme der Produkte ließ Präsidentin Sanna Marin (34) allerdings kein einziges Stück davon in’s Land hinein.

„Die Qualität“, entschied die jüngste Regierungschefin der Welt, „ist schlimmer als mangelhaft. Dafür zahlen wir kein Geld“.

Im eigenen Land ist Oberhaupt Xi Jinping Kritik nicht gewöhnt. Internationale Rezensierer werden von ihm verhöhnt. Australien forderte beispielsweise von ihm: „Lass mal eine unabhängige Forschungsgruppe zu Dir hin!

Die soll genau nachkucken, wo Corona ihren Ursprung nahm“. Xis Antwort war eindeutig: „Entweder ihr unterlasst sofort den Kram, oder es gibt einen Wirtschaftsboykott. Ich mache schlagartig eure gesamten Exporte tot.

Ob Eisenerz, Steinkohle, Opale, Diamanten, Gold oder Uran, die ganze Rohstoffvielfalt dreht ihr dann bitte anderen an“.

Auch sonst ist China bei jedem Krach ganz vorne mit dabei, macht ums Anti-Corona-Medikament Remdesivir ein riesen Geschrei. Bricht einen Patent-Streit mit US-Hersteller Gilead vom Zaun mit der Behauptung: „Die Erfindung stammt von uns – von euch Piraten lassen wir uns die nicht klau’n!“

Im 13. Jahrhundert führte Dschingis Khan mit dem Schwert, Ross und Reitern von der Mongolei aus gegen die Chinesen Kriege. Im Jahr 2020 reagieren die mit Bakterien diabolisch und perfide.

Manch einem ist das einerlei. Die meinen, der China-Spuk verschwindet wie ’ne Silvester-Knallerei.

Dem Herrgott, so scheint’s, ist freilich nicht nach Clownerie zumute. Er schuf Adam aus Erde. Aus dessen Rippe Eva, die Gute.

Überzeugt davon, er hätte was Tolles getan, folgte der Schock, als er miterlebte, wie sein ausgetüfteltes Zweibein-Produkt moralisch verkam.

Schon lange vor dem Betrug mit Diesel logen, betrogen, schlugen sie sich tot so flink wie die Wiesel.

Jetzt hatte ER die Nase voll von der ruchlosen Schurkerei auf Erden.

Sah, dass die Milliarden Kreaturen im Umgang miteinander nicht charmanter, sondern immer böser werden.

Da hat ER sich was ganz Besonderes ausgedacht: Uns nach Noahs Arche nicht noch mal mit Wasser nass gemacht.

ER registrierte ja stirnrunzelnd und aufmerksam in den letzten Jahren, als seine Geschöpfe unter sengender Sonne am Stöhnen waren:

„Solche Art von Erziehung macht keinen Sinn. Die Schurken sind nicht lernfähig. Denen schick’ ich aus China über die Troposphäre was noch Schlimmeres mit dieser Botschaft hin:

Mein Sohn gab Karfreitag für euch Strolche sein Leben.

Trotzdem benehmt ihr euch samt Staatspräsidenten wie Donald Trump, Xi Jinping, Jair Bolsonaro, Kim Jong-Un und viele, viele andere am laufenden Band daneben.

Ich dachte tatsächlich, durch das Opfer Christi werdet ihr im Glauben an mich friedlich vereint.

Was für ein Irrtum! Mein Geschenk habt ihr schäbig verneint!

Ich entschloß mich, alle zur Ehrfurcht vor Gott neu zu erzieh’n. Darum blies ich „Corona“ zu euch Unbelehrbaren hin.

Anders seid ihr offensichtlich nicht zur Vernunft zu bringen. Lernt statt Mord und Totschlag, Lügen und Betrügen endlich wieder Beten und Kirchenlieder singen!

Und noch eins: Klappt das mit der Ehrfurcht und Wertschätzung gegenüber den von mir geschaffenen Landschaften, dem Universum und eurem Nächsten – egal, ob schwarze oder weiße Hautfarbe – nicht,

verspreche ich hoch und heilig:

„Das Virus ist erst der Anfang von meinem

Jüngsten Gericht.

Die Apokalypse kündigte ich euch durch Unterstützung der Chinesen mit „Corona“ an.

Nach Ostern und Pfingsten folgen Urlaub, Weihnachten, der Jahreswechsel.

Alles Gelegenheiten, wo sich jeder seine Gedanken – nicht nur über den lebensgefährlichen Exportschlager aus Fernost – sondern Tag für Tag über Tod, Wiederauferstehung und Christi Geburt machen kann“.

Ein Insichkehren für alle Zeit wünscht uns der Liebe Gott.

Von ganzem Herzen auch

Heiner Anderson

 

 

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