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Schockierende Einzelheiten vom Kahle Wart-Mord: „Der Killer meiner Tochter schenkte mir regelmäßig Apfelmus! Er wollte so gern mein Schwiegersohn werden”. Da bleibt einem das Herz stehen: der Lebenslängliche will im Knast 20.000,- Euro verdienen

Hier spricht zum 1. Mal Opfer-Mutter Christine Klein (50) über Details, die noch keiner kennt. Über die Gefühlskälte des Mord-Regisseurs aus Ennigloh. Der ganz heiß darauf war, ihr Schwiegersohn zu werden. Der Kinder mit ihrer Tochter Christine (28) zeugen wollte. Der ihr bei jedem Besuch eine Tüte Zucker mitbrachte. Und: „Der schenkte mir ständig Apfelmus, sogar noch, als er mein Kind längst auf dem Gewissen hatte! Wenn ich dran denke, dreht sich mir der Magen um!“

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Sie wünscht das keiner Mutter, was sie durchgemacht hat! „Als ich mein Kind vermisste, stand auf einmal ständig deren neuer Freund bei mir auf der Matte mit Apfelmus und Zuckertüten in den Händen. ‚Weil du das doch immer so gern isst’, sagte er zu mir. ‚Na ja’, antwortete ich, ‚das kann ich mir schon noch selber kaufen. Warum schenkst du mir denn soviel davon?’ Er lachte und meinte, er sei sehr sozial eingestellt und wollte mir ’ne Freude machen. Wir sprachen dann in meiner Wohnung darüber, wo meine Christine wohl sein könnte. Er zuckte mit den Schultern. ‚Weiß auch nicht’, antwortete er, und erzählte mir Gruselgeschichten über Serben und Türken. ‚Mit denen treibt sie’s! Deine Tochter hat es faustdick hinter den Ohren. Die ist wenig wählerisch. Ich habe sie am 21. Mai vor’m Autohaus Schnieder abgesetzt, seit dem ist Funkstille’.

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Ich guckte ihn ungläubig an, musste schlucken. Am Montag, 16. Mai, hatte ich Christine das letzte Mal gesehen. Sie war fröhlich, er hatte ihr gerade Klamotten aus dem Takko-Markt geschenkt, Blusen, T-Shirts, Jeans“, erinnert sich die Mutter.

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Nach 5 Tagen klingelte er wieder und empfahl ihr ‚Guck mal im Internet unter Kahle Wart-Mord. Die Polizei hat im Wiehengebirge eine Frauenleiche gefunden. 400 Meter von der Stelle, wo schon mal ein ermordetes Mädchen lag!’

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„Ich hatte beinahe im Stundentakt versucht, meine Tochter über’s Handy zu erreichen, aber sie meldete sich nicht. Wie auch? Das Handy lag in einem Acker an der Weser. Am 31. Mai kam die Polizei zu mir und ich erfuhr, dass die verbrannte Frauenleiche meine Christine war.  Bald darauf wurde der Apfelmusspender als ihr Mörder verhaftet. Ich glaub’ das heute noch nicht! Der hat doch noch Wochen zuvor bei mir um die Hand meiner Tochter angehalten! Die wollten heiraten. Sprachen über Hochzeit und über Kinder kriegen!

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Jetzt ist Christine tot. Mein beinahe-Schwiegersohn ihr Killer! Er sitzt mit seiner Komplizin, einer Freundin, die er schon lange vor Christine kannte, lebenslang im Gefängnis. Ich hätte ihm mehr gegönnt: Sicherungsverwahrung nach 15 Jahren Haft oder wenigstens die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Das hätte ihm noch mal 5 Jahre gebracht, so dass er einen Entlassungsantrag nicht, wie üblich, nach 15, sondern erst nach 20 Jahren im Knast hätte stellen dürfen. Schade, so viel Milde!

 

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Diese Kaltherzigkeit! Ahnungslos nahm ich seine Geschenke entgegen und stellte die in den Vorratsschrank. Als ich die Wahrheit erfuhr, hab’ ich alles in den Müll geschmissen. Ich danke Gott, dass ich von dem Zeug nicht einen Löffel voll gegessen habe. Mir würde sonst jetzt noch speiübel!“ Die Reinemachefrau, die bei der Diakonie putzt schüttelt sich, als könne sie so das Gewesene ungeschehen machen.

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Leise erzählt sie weiter: „Stellen Sie sich vor, der Kerl wäre wirklich mein Schwiegersohn geworden! Viel hat daran nicht gefehlt, denn meine Tochter stand auf ihn! Die liebte ihn aus tiefstem Herzen. Dabei war sie wohl nur eine von vielen seiner Häschen, die er mit seinem Charme erlegte“.

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Was für Gedanken schwirren dieser Opfer-Mutter durch den Kopf! „Woher wusste dieser skrupellose Mensch, dass meine Christine nur 400 Meter von der Stelle im Wiehengebirge gefunden worden war, wo am 10.05.’92 schon mal eine Frauenleiche entdeckt wurde? Damals war es die 17jährige Sandra Zimmermann aus Bad Salzuflen. Heute wird mir ganz schwindelig bei der Vorstellung, dass in meiner Wohnung ein Lustmörder ein- und ausging, der mir Apfelmus und Zuckertüten in die Hand drückte. Mit denselben Händen, an denen das Blut meiner Christine klebt! Vielleicht auch das von Sandra! Trotz intensivster Fahndung konnte ihr Mörder bis heute nicht gefunden werden“.

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„Wir sind wieder intensiver dran“, so ein Sprecher der Bielefelder Mordkommission zu www.boulevard-buende.de. „Die Akte war aber sowieso nicht abgelegt. Bei Morddelikten sind wir stets hellwach und am Ball“.

Deshab befragten ihn die Ermittler auch, was er zum Fall Zimmermann zu sagen hätte. „Och“, antwortete er, „die habe ich als Anhaltern mitgenommen. Donnerwetter, was roch die schön, als sie bei mir im Auto saß“.

Hat ihn der „schöne Geruch“ um den Verstand gebracht?

Ist Sandras Killer identisch mit dem von Christine? Der sich am liebsten nach Feierabend bei Imperial, heute Miele, wo er bis zum Tag seiner Festnahme 20 Jahre beschäftigt war, zu Hause die Fernsehsendung „XY… ungelöst“ anschaute. Ihn faszinierte die Bildschirm-Jagd nach Schwerverbrechern. „Diese Sendung zog ihn so in seinen Bann“, vermutet die Vorsitzende des Schwurgerichts Bielefeld, Jutta Albert (58), „dass er Christine Müllers Tod geplant haben könnte, um endlich mal selbst in seiner Lieblingssendung XY die Hauptrolle des Gesuchten zu spielen“.

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Christines Mutter schlägt die Hände vor’s Gesicht. „Unvorstellbar, so ein Tatmotiv!“ ruft sie aus. „Damit der Mörder meiner Tochter im Fernsehen die Polizeijagd nach sich selbst verfolgen kann, hat er mein Kind umgebracht?“ Die Mutter erhebt sich schwer atmend aus dem tiefen Wohnzimmersessel, geht 5 Schritte bis zur Balkontür, öffnet sie weit. Sie braucht frische Luft, sonst zerreißt ihr diese irre Version das Herz. Minuten später steht sie vor der dunkelbraunen Schrankwand aus Nussbaumholz. Sie greift ins Regal und zieht ein eingerahmtes Bild hervor, das oben links mit einem schwarzen Trauerband geschmückt ist. „Mein Lieblingsfoto“, haucht die Mama und küsst die Stirn unter Glas. „Du wirst immer in meinem Herzen sein“, verspricht sie ihrer toten Christine.

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Jeden Prozesstag saß die Mutter  im Schwurgerichtssaal 6 Meter entfernt Auge in Auge direkt dem Mörderpärchen gegenüber. Sie hörte genau hin, als die Richterin 55 Minuten lang das Urteil „lebenslange Haft für beide Angeklagten wegen gemeinschaftlichen Mordes“ begründete.

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Jutta Albert ist seit ’95 Strafrichterin in Bielefeld. Sie hat schon einiges an Dramen und Herzenskälte in den Sälen des Justizgebäudes erlebt. „Trotzdem bin ich immer wieder überrascht, was Menschen anderen antun können, es ist schlimm“, wandte sie sich an den Sohn einer Schneiderin und eines Schneiders, der im Elternhaus oben ein Zimmer bewohnte, „wie Sie sich, Herr Angeklagter, verhalten haben. Sie benutzten Ihre Freundin zum Morden. Obwohl nur Sie ganz allein ein Interesse am Tod Ihrer neuen Geliebten hatten, legten Sie selbst nicht Hand an beim Töten. Für die Durchführung des arglistigen Verbrechens bedienten Sie sich einer Helferin, der Mitangeklagten“.

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Das war die 1. Freundin! Sie war 15, als sich ihre Eltern trennten. Seit dem litt sie unter dem Verlust von familiärer Geborgenheit, Zuwendung, Liebe. Sie schaffte weder einen Schulabschluss, noch eine berufliche Ausbildung. Sie schlug sich mit Sozialhilfe durch. Sie versuchte es zwar mal als Zeitungsausträgerin. Das frühe Aufstehen war ihr jedoch lästig, so dass sie den mit 400,- EURO vergüteten Job schnell wieder verlor.

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7 Jahre waren sie und der Miele-Monteur ein Liebespaar. Dann wollte er Abwechslung, Sex mit ’ner anderen. Dabei machte sie doch alles für ihn! Er war für sie die große Liebe. Intellektuell lebte sie in seinem Schatten. Er betrog sie, begann am 16. März ’11 das Abenteuer mit Christine. Ihre Mutter weiß:

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„Sie lernten sich auf der Geburtstagsfeier des Bruders der Mord-Komplizin kennen. Sie trafen sich heimlich zum Sex. Ab Anfang April kreuzten sie regelmäßig bei mir auf, redeten von Heirat, Kinder kriegen und dass sie nach Berlin ziehen wollen. Das war die Zeit der mörderischen Geschenke, Apfelmus und Zuckertüten“.

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Christine war bei dem Mörder nur Zweitfrau. Ihrer Mutter erzählte sie, wie der sein Doppelspiel lange Zeit verbergen konnte: „Der erzählte seiner Alten, er gehe mit einer alten Bekannten zum Essen, ins Kino, ins Schwimmbad. Irgendwann hat die das aber nicht mehr geglaubt, und er hat ihr reinen Wein eingeschenkt. Der war mit Christine sogar mal auf einer Spritztour in Leipzig“.

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„Sie waren es, der dann beschloss, die neue Freundin sollte aus Ihrem Leben verschwinden. Auf einmal waren Ihnen zwei Frauen zuviel“, rief Richterin Albert dem Angeklagten zu. „Die Tötung erforderte ein gehöriges Organisationstalent. Sie kümmerten sich um alles. Sie besorgten den Opel Kleintransporter. Sie besorgten 2 Paar Gummihandschuhe. Sie ordneten an, dass sich Ihre Komplizin unter Decken im Laderaum des Autos versteckte. Sie fuhren zur Wohnung des Opfers und lockten Christine Müller unter einem Vorwand Samstag Abend, 21.05.’11 gegen 22 Uhr auf den Beifahrersitz“, so die Feststellung des Schwurgerichts.

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www.heemeyer.de

Das Mörderpärchen fuhr auf einen Parkplatz an die Weser, „um die Christine da in den Fluss zu schubsen“, sagte die Angeklagte. „Weil da aber an dem schönen warmen Abend noch viele Leute unterwegs waren, brach mein Freund dieses Vorhaben ab und wir fuhren 20 Kilometer Richtung Nordwesten auf einen Wanderparkplatz“. Ziel war die „Kahle Wart“ in Oberbauerschaft, die Straße führt dort über den Wiehengebirgskamm hinunter nach Blasheim. Christine sah ihren Freund erstaunt an, als der anhielt. Der lächelte: „Komm, wir gehen zum Kofferraum. Ich habe ein Geschenk für Dich“.

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Neugierig öffnete die 28jährige die Klapptür. In dieser Sekunde hechtete die 100 Kilo schwere Mord-Komplizin der viel schmächtigeren, 65 Kilo leichten Christine entgegen. Beide stürzten zu Boden. „Die korpulente Angeklagte kniete sich auf die Brust des Opfers. Der Angeklagte reichte ihr Handschuhe, die zog sie an und begann mit dem Würgen. Als sie aufhörte, schrie das Opfer um Hilfe und flehte den Killer an, sie leben zu lassen. Doch der befahl‚ weiter machen, weiter machen, die geht sonst zur Polizei!’ Da nahm sein zweibeiniges Mord-Werkzeug Laub vom Waldboden und stopfte es Christine in Luftröhre und Mund“.

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Regungslos sah sich der gefühllose „Drehbuchautor“ das Todesdrama an. Als sich das Opfer nicht mehr rührte, ging er zum Auto und kam mit einem 5 Liter-Benzinkanister zurück. Sie schleiften die Leiche tiefer in den Wald hinter eine rotweiße Wegeschranke. Er öffnete den Kanister, leerte ihn über der Toten aus – und hielt inne. Bevor er nach dem abgebrochenen 1. Streichholz einen Anzündversuch mit dem 2. machte, zog er der Leiche die Schuhe aus. „Die sind noch gut“, lachte er seine Marionette an, „die schenken wir Deiner Mutter“.

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Die kam nicht mehr in den Genuss des Geschenks. Zwar reinigte die Angeklagte die schwarzweißen Schuhe noch in der Waschmaschine, aber vor der Weitergabe an die Mama standen Beamte der Mordkommission vor der Tür. Die 32jährige wurde festgenommen und legte ein detailliertes Geständnis ab.

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Richterin Albert schockiert: „Was für eine verachtenswerte Gesinnung! Das habe ich noch nicht erlebt, einer Ermordeten die Schuhe ausziehen, um sie zu verschenken“.

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Das Schwurgericht Bielefeld verurteilte beide Angeklagten wegen gemeinschaftlichen Mordes zu lebenslanger Haft. „Es war ein heimtückisches Verbrechen. Das Opfer hatte keine Chance, lebend zu entkommen. Es war stockdunkle Nacht, es war mitten im Wald, kein Mensch weit und breit, um sie herum nur die beiden Mörder, das nächste Haus viele hundert Meter entfernt. Es gab keine Fluchtmöglichkeit. Es war gemeinschaftlicher Mord. Sie beging die Tat, er bereitete alles vor“.

 

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Christines Mutter: „Der Mörder meiner Tochter hat auch den Mord an der Kindergartenhelferin Sandra Zimmermann begangen“.

Fast 2 Monate blieb die seit dem 15. März ’92 verschwunden, bis sie am 10. Mai an der „Kahle Wart“ entdeckt wurde. Über 400 Spuren wurden überprüft, zusätzlich 1636 Opel Ascona und Opel Kadett. In so ein Fahrzeug war das Mädchen nach Zeugenangaben gegen 18 Uhr an der B 239 in Herford eingestiegen. Andere sprachen von einem roten Mercedes. Wo ihr Rucksack und ihr rechter Schuh geblieben sind, weiß man bis heute nicht.

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„Keiner ist mehr davon überzeugt als ich, dass Christines Mörder auch Sandras Killer ist“, glaubt Christine Klein.

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14 Monate nach seiner Verurteilung meldete sich der Kahle Wart-Mörder über seinen Bielefelder Rechtsanwalt Dr. Knut Recksiek (gefühlte 68) bei

www.boulevard-buende.de und bat wegen der von ihm als diffamierend, makaber und lächerlich aufgefassten reißerischen Schlagzeile, ihn als „Apfelmusschenker“ zu bezeichnen, um Zahlung von 20.000,- EURO. Das ist kein Witz, sondern dem Totmacher ist es mit dieser Forderung todernst! Der „Lebenslängliche“ hat erkennen müssen, dass mit dem im Knast erarbeiteten Taschengeld keine großen Sprünge zu machen, aber mit 40 x 500,- EURO-Scheinen die von ihm zu tilgenden Gerichts-, Gutacher- und Rechtsanwaltskosten flotter zu begleichen sind.

 

Während sich seine Eltern abgrundtief schämen, ihr Haus verkauften und Ennigloh verlassen haben, denkt der Junior darüber nach, wie er hinter Gittern auch ohne Lottogewinn reicher werden kann. Dieses Verhaltensmuster bestätigt seinen Charakter: er ist eiskalt, eine narzisstische Persönlichkeit, materielles Denken steht im Vordergrund. Es stünde ihm gut an, sich mit der Tataufarbeitung im Knast zu beschäftigen, aber damit setzt er sich offenkundig nicht auseinander. Verschwendet seine ganze Kraft dafür, mit Unterstützung seines Anwalts mit seinem ausgeklügelten, gnadenlosen Mord an der Ex Freundin ein halbes Jahr nach der rechtskräftigen Verurteilung Kasse zu machen. 

 

Der geldgeile Verbrecher wirft www.boulevard-buende.de vor, über ihn sei ein unwahres und verachtenswertes Bild gezeichnet worden. Mit herabwürdigenden Formulierungen wie jene, die von ihm an die Opfermutter ausgehändigten Lebensmittel als „mörderische Geschenke“ zu bezeichnen. Und ihn dann auch noch als „Killer“ zu titulieren, ihn somit als einen Berufsmörder darzustellen, das sei eine nicht hinzunehmende Missachtung seiner Persönlichkeit.

 

Ehrverletzt und in seiner Würde herabgesetzt fühlt er sich, weil ihn die Opfer-Mutter als „Lustmörder“ bezeichne. Dies diene nur der Beleidigung, der üblen Nachrede und Verleumdung seiner Person. Ihm darüber hinaus zu unterstellen, er hätte gelacht, als er seiner ermordeten Freundin die Schuhe auszog, sei ja wohl der Gipfel der Ungeheuerlichkeit.  Beim Schuheausziehen habe er keine Lachfalten im Gesicht gehabt.

 

Diesen „Schmerz“ will er mit 20.000,- EURO vergütet haben. Damit nicht genug! Der „Lebenslange“ leidet auch unter der ihm in den Mund gelegten Aussage im Verhör der Mordkommission zum Mordfall Sandra Zimmermann, die da heißt, „Och, die habe ich als Anhalterin mitgenommen. Donnerwetter, was roch die schön, als sie bei mir im Auto saß“. Dies sei frei erfunden, und weil dem so ist, bringen diese 19 Wörter den Mordbuben um den Schlaf.  Auch dieser Seelenschmerz könne nur mit Hilfe einer 20.000,- EURO Finanzspritze aus der Welt geschafft werden. 

 

Fällt Ihnen, liebe www.boulevard-buende.de-Leser dazu noch was ein? Uns nicht! Nur dies: Viel Spaß auch künftighin mit unserer unterhaltsamen Lektüre.  

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