Ihre spektakuläre Zeitung

Jetzt haut Jörg Kachelmann (53) auf den Putz: Das erste Schmierblatt hat er nass gemacht, und eine unverschämte Staatsanwältin zum Schweigen verurteilen lassen!

Sie schwafeln von Respektierung der Menschenwürde, und es gelte für jeden noch nicht Verurteilten die Unschuldsvermutung. In Wahrheit rauben sie jeden Tag nicht nur Frauen die Unschuld – auch Männern vom Schlage eines Jörg Kachelmann!

Einen seiner übelsten Scharfrichter führte der seiner Ehre beraubte Ex-Wetterfrosch Richtern vor. Es traf ausgerechnet den Foto- und Schlagzeilen – Flegel Jörg Völkerling, geschätzte 43. Der „BILD“-Zeitung-Buchstabenschinder schaffte es durch sein öffentliches Menschen-Abschlachten schon bis zu einem unserer Titelhelden in der Geschichte „Klingelingeling – Und die Menschenjagd fängt an“. Ein wahrlich zweifelhafter Ruhm!

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Diesmal erhielt der Kopfjäger von Opfer Kachelmann richtig was auf die Mütze. Warum lesen Sie das nur in www.boulevard-buende.de? Weshalb nicht in Ihrer Morgengazette? Na, hören Sie mal! Die bringt doch nichts über Prozesssiege des als Frauenschänder durch den Dreck gezogenen Schweizers gegen deutsche Druckerzeugnisse! Wer weiß denn, welcher Postille als nächste das selbe Unheil blüht, das den netten Herrn Völkerling jetzt traf? Wer zeigt morgens mit dem Finger auf andere, wenn ihm am Nachmittag vielleicht auch eine Klage zugestellt wird? Da halten es die Damen und Herren von der schreibenden Zunft lieber mit dem deutschen Sprichwort: Reden ist Silber, Schweigen Gold.

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Keiner will sein Gesicht verlieren. Keiner eine teure Prozessniederlage einstecken von jenem Mann, der hilflos zuschauen musste, wie ihm als angeblichem Vergewaltiger von Redakteuren und Reportern sinnbildlich die Unterwäsche ausgezogen wurde. Wie er vor den Augen von Millionen lüsternen Voyeuren in seine Einzelteile Körper, Seele, Geist zerlegt worden ist. Und sich jede Menge Betthäschen aus der Deckung trauten, als Scheckbuchjournalisten winke winke machten.

Kachelmann musste lange auf seinen Gegenschlag warten. Der umtriebige, professionelle Rechtezertrampler von „BILD“, Klingelgangster Völkerling, hatte den Wetter-Guru nach dessen Verhaftung während einer Freistunde im Hof des Untersuchungsgefängnisses in Grund und Boden geschossen. Der Wolkenanalytiker drehte damals ahnungslos im abgemauerten Innenhof der Justizvollzugsanstalt Mannheim seine Frischluftrunde, als sich Scharfschütze Völkerling auf die Lauer legte.

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Es war Freitag, 13:00 Uhr, aufs Mittagessen konnte der Nimrod pfeifen, weil sein zweibeiniges Opfer zwischen Gitterfenstern und Stacheldrahtverhau ein gefundenes Fressen war für’s mehrmalige Sattwerden in einem 3 – 5 Sterne-Restaurant. Für einen einzigen Kachelmann-Volltreffer konnte die Galionsfigur aller Kachelmann-Abschießer gern auf Erbseneintopf oder Fastfood aus einer Dickmacher-Frittenbude verzichten. Das Honorar würde in Strömen fließen, wenn Unglücksrabe Kachelmann vom Heckenschützen Völkerling gut getroffen wurde.

Für die Erlegung des Wetterpropheten außer Diensten legte der Anschleicher für „BILD“ einen astreinen Hausfriedensbruch hin. Er drang ins 2. Obergeschoss des Vermögen- und Bau-Amtes des Landes Baden-Württemberg ein, wo er die Küche durch das Aufstellen von foto- und videotechnischen Geräten nebst Laptop kurzerhand in ein Fotostudio umfunktionierte. Auf diesem Hochsitz lauerte der Partisan hinter einem Fenster, durch das er die auf ein Stativ montierte Kamera mit starkem Teleobjektiv auf sein Opfer im Knastinnenhof richtete. Bis 13:45 Uhr klappte alles wunderbar. Erst da wurde der kriminelle Hinterhältler von einem Beamten gewaltsam an der Fortsetzung der Kamera-Schießerei gehindert.

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Die bereits eingesackten Kachelmann-Fotos des arglistigen Kriminellen von der nicht alltäglichen Zuschauertribüne veröffentlichten 2 Tage später alle seine Mitwisser und Unterstützer: „Bild am Sonntag“, die Züricher Boulevardzeitung „Blick“ und der wenig zimperliche Fernsehsender „RTL“.

Der ohne seine leiseste Ahnung und gegen seinen Willen abgeschossene, durch sämtliche Presse-Dreckschleudern gezogene, angebliche Notzüchter Kachelmann, marschierte gegen den Foto-Verschacherer vor Gericht.

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Es war gar nicht komisch, dass davon nirgendwo etwas in einer Zeitung stand. Stattdessen stimmten alle ein Klagelied an. Nicht nur Axel-Springer-Blättchenmacher bezeichneten es als einen Angriff auf die Pressefreiheit, als der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Siegfried Kauder (CDU), strengere Auflagen für die Berichterstattung über Sexualdelikte forderte. Überall, vom Flensburger Tageblatt bis zum Trostberger Anzeiger, setzte ein Sturm der Entrüstung der Medienproduzierer ein. Einleuchtend! Die Verleger befürchten natürlich, dass sie richtig bluten müssen, wenn ihre Verdachtsberichterstattungen über Menschen wie du und ich und Kachelmann angegriffen und teuer abgestraft werden.

Was so etwas kostet, hat Hausfriedensbrecher Völkerling gelernt. Wieder mal. Konsequenzen wird er nicht aus dem ziehen, was ihm Margarete Reske (58) im Urteil 28 O 318/10 untersagte. Sie ist seit 13 Jahren Vorsitzende Richterin im Landgericht Köln.

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Sie hält nichts von dem schöpferischen Erfindungsreichtum des Bildzeitungknipsers. Die resolute Dame in der schwarzen Robe verbot Menschenjäger Völkerling jede Weitergabe der mit zum Himmel stinkender Frechheit zustande gekommenen Kachelmann-Fotografien.

Sie drohte dem seit vielen Jahren solche Düngemittel im Blätterwald ausstreuenden Haudegen für jeden Fall der Nichtbeachtung des Veräußerungsverbots 250.000,- EURO Ordnungsgeld an. Zahlt er nicht, zieht er mit seiner Zahnbürste, aber ohne Fotoapparat, in ein Gefängnis.

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Streitwert des Prozesses: 100.000,- EURO! Völkerling juckt das nicht, weil er von den 10.374,- EURO Prozesskosten selbst nichts bezahlen muss. Das erledigen diejenigen für ihn, die ihm seine rechtsbrecherische Fotobeute regelmäßig abkaufen, um sie anschließend mit viel tausendfachem Gewinn an ihre lüsternen Konsumenten zu verkloppen.

Der Weg zur Herstellung seiner persönlichen Ehre ist für Jörg Kachelmann noch ein sehr langer. Zum Glück verfügt er über genügend Kapital, um seine Quälgeister in den Verlagshäusern zur Strecke zu bringen. Das unterscheidet ihn von Lieschen Müller und Otto Mustermann. Die würden sowas nicht schaffen. Weil denen das nötige Kleingeld für solch teure Verfahren fehlt.

Kachelmann hat auch einen Prozeß gegen eine Staatsanwältin aus Göttingen gewonnen. Die hatte die angeblich vergewaltigte Ex-Freundin des Wind- und Wolkenbeobachters als „Geschädigte“ und „Opfer“ bezeichnet. Das Kölner Landgericht verdonnerte die vorlaute Anklägerin zum Schweigen.

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