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	<title>BOULEVARD BÜNDE</title>
	<link>http://www.boulevard-buende.de</link>
	<description>Ihre phantastische Zeitung</description>
	<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:33:47 +0000</pubDate>
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		<title>Vorsicht vor Winkeladvokaten – so ziehen diese Räuber ihren ahnungslosen Mandanten mit großem Bluff massenweise Kleingeld aus dem Portemonnaie</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Hebegebühren]]></category>

		<category><![CDATA[Winkeladvokaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, da schau her, diese Abzocker! In Blitzesschnelle ist einer von diesen Geldschneidern im Anwaltsrock zur Stelle. So zum Beispiel:
&#160;
Nach 25 Jahren, 4 Monaten, 2 Wochen, 6 Tagen und 3 Kindern war alles aus – Egon Heist (47) aus Dünne lebte nur noch für seinen Verein! Die Ehe mit Linda (43) ging an seinem Hobby [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="TextEx">Na, da schau her, diese Abzocker! In Blitzesschnelle ist einer von diesen Geldschneidern im Anwaltsrock zur Stelle. So zum Beispiel:</p>
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<p class="TextEx">Nach 25 Jahren, 4 Monaten, 2 Wochen, 6 Tagen und 3 Kindern war alles aus – Egon Heist (47) aus Dünne lebte nur noch für seinen Verein! Die Ehe mit Linda (43) ging an seinem Hobby kaputt, endete vorm Scheidungsrichter und zerbarst in einem Scherbenhaufen. Der Küchenmöbelaufbauer und<span>  </span>Inneneinrichter<span>  </span>entschied sich gegen seine Frau und gegen seine Söhne Danny (23), Kevin (17), Nick (11), weil er frei sein wollte für seine Dart-Leidenschaft und seine Geliebte. Eleganter ausgedrückt: er fühlte sich im Bett bei seiner Vereinskameradin wohler als mit seiner Angetrauten. Kein halbes Jahr nach seinem letzten Hochzeitstag packte der Schürzenjäger eine Reisetasche und zog zu der neuen Errungenschaft.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-02.jpg" alt="c-02.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Der Weggang des Belami, den Linda mal aus tiefstem Herzen geliebt hat, der ihr jetzt plötzlich den Boden unter den Füßen wegzog, quälte sie jeden Tag. Er überließ ihr zwar generös das Haus, sie muss allerdings zusehen, wie sie mit der Hypotheken-Rückzahlung von über 600,- EURO im Monat von ihrer Erwerbsminderungsrente klar kommt. Sie ist an Morbus Crohn erkrankt, eine in Schüben verlaufende chronisch-entzündliche Darminfektion mit psychosomatischer Ursache (Konflikte in der Partnerschaft, Stress). „Ich liege jede Nacht wach, sehe uns auf dem Sozialamt betteln gehen, in der Armenküche um eine warme Mahlzeit anstehen - und meinen Ex als strahlenden Sieger engumschlungen mit seiner schmucken Perle bei Dartwettkämpfen. Gedanken und Bilder, die mich wahnsinnig machen“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-2.jpg" alt="autohaus-2.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">So wahnsinnig, dass sie darüber grübelte, wie sie sich an dem einstigen Herzensbrecher rächen könnte. Doof war sie nicht mit dem Einfall: „Mensch, die Geschichte einer am Hobby des Mannes zerbrochenen Ehe lässt sich bestimmt gut verkaufen“. Sie wandte sich an verschiedene Verlage.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-13.jpg" alt="c-13.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Und tatsächlich: ihre Story wurde reich bebildert von mehreren Frauenzeitschriften abgedruckt. Millionen Leser erfuhren alles über Linda und Egon. Dass sie mit 86 Leuten ihre Hochzeit gefeiert hatten. Dass sie 14 war, als sie den 4 Jahre älteren Egon auf einer Geburtstagsfeier kennenlernte. Dass nach 5 Jahren die Verlobung stattfand. Dass sie am liebsten ihre Ferien in Tunesien, Griechenland und auf Mallorca verbrachten. Dass sie sich zuerst ihren Traum von einem schönen Haus mit über 180 qm Wohnfläche erfüllten, dann von drei Kindern. Linda hielt auch nicht damit hinter’m Berg, dass sie tüchtig mitarbeitete, um die Hypothekenlast schneller tilgen zu können. Zunächst verdingte sie sich als Küchenhilfe für 350,- EURO, zuletzt als 400,- EURO - Reinigungskraft.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-11.jpg" alt="c-11.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">In ihrer illustrierten „Lebensbeichte“ verschwieg Linda nichts. „Kevin war 12, da fing es an mit dem Dart-Spielen. Mein Mann arbeitete von morgens früh bis abends achte, neune auswärts. Danach traf er sich mit seinen Kumpels zum Spielen. Gemeinsame Gespräche, Spaziergänge, Einkaufen mit der Familie, Ausflüge am Wochenende, nichts hat er noch mitgemacht. Ehe- und Familienleben fand nicht mehr statt. No sex, no love, seine neue Dart-Leidenschaft fegte unser Schlafzimmer leer“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-brewitt.jpg" alt="02-brewitt.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de" target="_blank"> www.brewitt.de</a></p>
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<p class="TextEx">Vereinsopfer Linda mochte anfangs nicht glauben, dass sie den Wettkampf gegen die Dart-Freunde ihres Mannes längst verloren hatte! Vielleicht, so sagte sie sich, ändert er sich, wenn wir nach den 2 großen Jungs noch ein drittes Kind bekommen! Nick wurde geboren. Sie begleitete ihren Mann sogar zu Meisterschaften. Sie fuhr mit ihm zu Qualifikationswettbewerben an weit entlegene Spielorte bis tief nach Süddeutschland. Oma kümmerte sich derweil um den Nachwuchs.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-china.jpg" alt="03-china.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Ich war seine Fahrerin und froh, mit ihm wenigstens diese Zeit im Auto zusammen sein zu können“. Denn selbst zu Hause gab es nur eins für ihn: „Dart, Dart, Dart, Training bis zum Umfallen. Nachdem ich ihm den gemeinsamen Besuch einer Eheberatung empfohlen hatte, krachte es nur noch. Er brach Streitereien vom Zaun, damit er einen Grund hatte, vor mir  zu seinem Verein zu flüchten.<span>  </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-12.jpg" alt="c-12.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"><span></span>Er machte Zoff, wenn ich ihm angeblich nicht pünktlich seinen Kaffee gekocht oder die Brote mit Wurst und Zwiebeln, Käse und Paprika für die Arbeit bereit gelegt hatte. Grund zum Streiten und Abhauen fand er immer“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/220.jpg" alt="220.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.markisen-zentrum.com" title="www.markisen-zentrum.com" target="_blank"> www.markisen-zentrum.com</a></p>
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<p class="TextEx">Weil jeder Cent für die Kreditrückzahlung des Hauses gebraucht wurde, ging sie arbeiten. „Es war an einem Sonntag Abend, ich weiß es noch genau, da kam er rein – die Nacht davor war er gar nicht bei uns <span> </span>gewesen – packte seine Reisetasche. Kevin befand sich auf einer Klassenfahrt, seine Brüder saßen nichts Böses ahnend auf dem Sofa. Ich fragte meinen Mann, was er da macht.&#8221;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt4.jpg" alt="schnittpunkt4.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Ich gehe jetzt“, antwortete er und hob drohend den Zeigefinger. „Merk dir eins, ich habe mehr Luft zum Atmen als ihr alle zusammen“. Sekunden später fiel die Tür ins Schloss.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-stefanie-ludwig.jpg" alt="01-stefanie-ludwig.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kostuemwerkstatt.com" title="www.kostuemwerkstatt.com" target="_blank"> www.kostuemwerkstatt.com</a></p>
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<p class="TextEx">Die Luft, die er sich nun selbst zum Atmen nahm, schnitt er bald darauf der Rest-Familie ab. Weil er angeblich zu wenig verdient, zahlt er nicht für alle Kinder Unterhalt. Linda verzichtete auf ihre Alimente in der Hoffnung, dass er ihr das Haus nicht wegnimmt. Sie ist neben ihrer 628,- EURO - Rente auf Putzfrauentgelt angewiesen, das sie dazuverdienen muss, damit sie das 616,- EURO – Darlehen Monat für Monat zurückführen kann. Fehlt was, hilft Lindas Mama aus.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-10.jpg" alt="c-10.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Die ständige Geldknappheit, die Zukunftsangst, Wut und Haß waren es, die Linda auf die Idee brachten, Illustrierte und Fernsehsender zu kontakten. Sogar Promis bekamen Post von ihr, damit ihre nicht alltägliche Story über die Hobbysüchtigkeit des Ehemannes mit den fatalen privaten und finanziellen Folgen für Linda öffentlich gemacht wird. Zudem wollte sie ihn richtig in die Pfanne hauen: „Der vergnügt sich mit seiner Geliebten!  Ehefrau und Kinder lässt er verhungern“, schrieb sie.<span><br />
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0226.jpg" alt="0226.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.tankcenter-halstenberg.de" title="www.tankcenter-halstenberg.de" target="_blank">www.tankcenter-halstenberg.de </a></p>
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<p class="TextEx">Interessenten fanden sich massenhaft. Nachdem dann &#8220;Die wahre Geschichte aus dem Leben“ erschienen war, gab Linda an, sie hätte ihre „Lebensbeichte“ nur mit der Zusage veröffentlichen lassen, 1.000,- EURO Honorar zu erhalten. Ihre 2 ältesten Söhne könnten das bezeugen, obendrein noch eine Nachbarin. Linda behauptete sogar, ihre Unterschrift auf einem Veröffentlichungsformularvertrag sei gefälscht worden. „Meine Unterschrift wurde da einfach reinkopiert“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-14.jpg" alt="c-14.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Ein vom Jagdeifer gepiesakter, karrieregeiler Staatsanwalt glaubte Linda ungeprüft jedes Wort! Der schickte sogar Polizisten für eine Hausdurchsuchung in eine Bünder Redaktion und beförderte – man hält es nicht für möglich - den Veröffentlichungsvertragsbesitzer auf die Anklagebank! Er war einer derjenigen, die Linda interviewten.  Die gegen ihn verhängte  Geldstrafe in Höhe von 1.200,00 EURO „wegen Betruges und Urkundenfälschung“  bezahlte er nicht an die Staatskasse. Stattdessen legte er Widerspruch gegen den Strafbefehl ein und forderte einen öffentlichen Prozess.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.Hartmann-Kollegen.de" title="www.Hartmann-Kollegen" target="_blank">www.Hartmann-Kollegen.de </a></p>
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<p class="TextEx">Zur Verhandlung nahm der von Linda geleimte Biograph einen Rechtsanwalt mit. Sie selbst, Kronzeugin des Staatsanwalts, bewies mit ihren nonchalanten Verdrehungen sagenhafte Umfallerqualitäten. Es stellte sich nämlich schnell heraus, dass sie reihenweise Verlage und Fernsehsender angeschrieben und ihnen von ihrer ungewöhnlichen Lage berichtet hatte, ohne einen Cent Honorar zu verlangen. Ein Hamburger Großverlag schickte ihr einen Reporter in die Bude, der mit 200 Aufnahmen zurückkehrte. Zu sehen ist darauf wie schön alle mitmachten. Einer von Lindas Söhnen malte sogar für den Knipser ein Schild mit der Aufschrift „Papa, warum lässt du uns im Stich?“ Linda selbst zertritt in einer Bildfolge eine von Egons heißgeliebten Dartscheiben vor der Gartenhütte. „Damit“, zeigt Linda, „trainierte Egon immer so gern“.<span>  </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-01.jpg" alt="c-01.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Bei der Beschlagnahmeaktion in  Bünde  nahmen Polizisten den von Linda als Urkundenfälschung bezeichneten Vertrag mit. Ohne dass die Staatsawaltschaft dieses Blatt DIN A 4 an einen Schriftsachverständigen zur Überprüfung gab, lag es auf dem Tisch der Richterin. Linda sollte was dazu sagen.<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Ach“, flötete sie, „das ist ja doch meine Unterschrift. Damals war ich so verzweifelt und habe nur gedacht, lieber Gott, wie kann ich meine Kinder durchbringen? Das ist alles so schnell gegangen. Wenigstens 1000,- EURO hatte ich mir schon für meine schöne Geschichte erträumt.  Geredet habe ich  mit dem Reporter nicht darüber“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank"> www.heemeyer.de</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Die Richterin reagierte übellaunig mit sauerbierähnlicher Miene. &#8220;Wie können Sie denn dann in Ihrer Strafanzeige wortwörtlich behaupten, Sie und Ihre Kinder hätten nie was unterschrieben? “. Da wurde Linda ganz nervös. Sie rutschte auf ihrem Allerwertesten so heftig hin und her, dass die Beobachter Sorge haben mussten, sie würde sich Verbrennungen 3. Grades zuziehen. Kleinlaut gab sie zu, die Unterschrift unter’m Vertrag sei echt und ihre eigene.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"> Der arme Staatsanwalt wäre in diesem Augenblick am liebsten <span></span>in ein Mauseloch gekrochen. Die Schamesröte stieg ihm in&#8217;s Gesicht, weil er von dieser Scheinheiligen vor den Augen und Ohren lachender Zuschauer so schrecklich gedemütigt wurde!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"> „Ja, schämen Sie sich&#8221;, schimpfte der Angeklagte zu ihm rüber. „Sie sind selbst schuld an diesem Fiasko“, regte er sich  auf. „Warum haben Sie die Spintisiererei dieser Frau nicht überprüft, bevor sie hier den großen Wichtigtuer mimen und mich als Betrüger diffamieren?“</p>
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<p style="text-align: center"><a href="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-16.jpg" title="c-16.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-16.jpg" title="c-16.jpg"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-16.jpg" alt="c-16.jpg" /></a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Nach 54 Minuten war alles vorbei. Der Staatsanwalt plädierte  2 ½ Minuten lang. Er wollte von seinem Vorwurf nichts mehr wissen.  „Ein glasklarer Freispruch vom Vorwurf der Urkundenfälschung und des Betruges“, lautete das 480 Sekunden später verkündete rechtskräftige Urteil.<span>  </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-kirschmonster.jpg" alt="02-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kirschmonster.de" title="www.kirschmonster.de" target="_blank"> www.kirschmonster.de</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Weil bei Linda nix zu holen ist, mussten die Steuerzahler für den sauschnellen Ankläger in die Tasche packen und die gesamten Prozesskosten bezahlen. Für den Freigesprochenen 412,00 EURO, für seinen Verteidiger 769,91 EURO. Na, das war eine Pfeife! Der bekam die Zähne kaum auseinander. Saß da, wie die Mumie Tut-ench-Amun (ägyptischer König um 1350 v. Chr., sein Grab wurde 1922 entdeckt). Eloquent verteidigt hat sich der Angklagte selbst. Der Schwarzkittel daneben hörte sich das ohne jede Ergänzung an.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-rahningscher-hof.jpg" alt="03-rahningscher-hof.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Aber dann, Mann oh Mann, dieser Rechtsanwalt! Für ihn kam noch seine große Stunde des Abgrasens!</p>
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<p class="TextEx">Der freigesprochene Bünder hatte dem Juristen 8 Wochen vor’m Prozesstermin 650,00 EURO Kostenvorschuss bezahlt. Die mussten nach dem Freispruch zurückfließen, weil die Staatskasse ja für den derben Spaß aufkommen musste. Tatsächlich zahlte der Anwalt die Kohle erst nach 7 telefonischen und schriftlichen Mahnungen zurück. Das dauerte ein Vierteljahr. Zinsen flossen gar nicht! Obwohl die Justizkasse dem Aasgeier Zinsen in Höhe von 7,11 EURO überwiesen hatte.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-krafft.jpg" alt="02-krafft.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Der Schlaumeier aber dachte nicht daran, sich davon zu trennen! Das tat er auch nicht nach einem wahren Proteststurm des Mandanten! Sogar die Androhung strafrechtlicher Schritte zwangen den Teufelskerl nicht zur Einsicht. Es kam zu einer Strafanzeige wegen Betruges (Unterschlagung von Mandantengeld) und einer Beschwerde bei der Rechtsanwaltskammer.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-1.jpg" alt="unbenannt-1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Da reagierte der mit allen Wassern gewaschene Regelverstoßler mit einem simplen Zaubertrick!  Der steht in der schriftlichen Stellungnahme der „Rechtsanwaltschutzorganisation“, die sich Anwaltskammer nennt und der der Abweichler mit dem Geldentwertungseinfall als Mitglied angehört. Die Beschwerdeinstanz antwortete so:</p>
<p class="TextEx"> <strong>„Sie werfen in Ihrer Eingabe dem Beschwerdegegner vor, er habe Ihnen auf aus der Justizkasse erstattete Kosten, angefallene Zinsen, nach Ihrer Berechnung 7,11 EURO, veruntreut, indem er Ihnen diese nicht ausgezahlt habe. Der Beschwerdegegner verwahrt sich gegen den Vorwurf mit dem Hinweis, er verrechne gegenüber einem etwaigen Zahlungsanspruch auf Auszahlung der 7,11 EURO mit ihm zustehenden Hebegebühren nach §§ 13, 14 VV 1009 RVG. Dieser Betrag entspräche 9,28 EURO, allein aus den für Sie vereinnahmten und weitergeleiteten 650,00 EURO. Aus Sicht der Rechtsanwaltskammer ist die Vorgehensweise des Beschwerdegegners nicht zu beanstanden“. </strong></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/c-15.jpg" alt="c-15.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Ein Aberwitz! Denn in der Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung, kurz BRAGO genannt, heißt es in<span>  </span>§ 22 unter Hebegebühr (5): Der Rechtsanwalt <strong>erhält die</strong> <strong>Hebegebühren</strong> <strong>nicht</strong>, wenn er eingezogene Kosten an den Auftraggeber abführt. <span> </span>Nichts anderes hat dieser Winkeladvokat getan! Er vereinnahmte keine 650,00 Euro für den Bünder, sondern er bezahlte dessen Kostenvorschuß zurück: Ergebnis: Anwaltsbeschiß auf der ganzen Linie!</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Tipp von <span style="color: blue">www.boulevard-buende.de</span>:</p>
<p class="TextEx">Erteilen Sie keinem Rechtsanwalt uneingeschränkte Geldempfangsvollmacht! Die steht im Kleingedruckten auf seinem Vordruckformular. Streichen Sie diesen Satz oder ergänzen Sie ihn handschriftlich mit dem Zusatz: <strong>Ohne Berechnung von Hebegebühren.</strong> Tun Sie das nicht, kann es Ihnen passieren, dass der Anwalt Ihnen nach einem gewonnenen Prozess das Geld nicht in einer einzigen Summe schickt, sondern in drei Teilbeträgen – für jede Einzelüberweisung darf er 1 % Hebegebühr einbehalten!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0314.jpg" alt="0314.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kanzlei-geimke.de" title="www.kanzlei-geimke.de" target="_blank">www.kanzlei-geimke.de </a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Supergewinn, oder? So schnell wird Ihr Portemonnaie erleichtert! Seien Sie auf der Hut vor diesen Aasgeiern!  Vor Rechtsanwälten, die Sie linken, indem Sie vorm <span></span>Unterschreiben einer Vollmacht <span> </span>nicht darüber aufgeklärt werden, was mit Ihnen noch alles veranstaltet werden kann. Abseits von dem, was garnicht erst auf dem mit  reichlich unverständlichem übersäten Zettel steht.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">- Anzeige -</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" alt="01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.frankundseinefreunde.de" title="www.frankundseinefreunde.de" target="_blank"> www.frankundseinefreunde.de</a></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'New York'">Für Linda endete ihre Verlogenheit übrigens bitter. Sie verlor einen nachfolgenden Zivilprozess gegen ihren angeblichen Unterschriftenfälscher mit Pauken und Trompeten. Bis 2014 stottert sie nun ein 4-stelliges Schmerzensgeld in Monatsraten an ihn ab.</span></p>
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		<title>„Ich hab&#8217; mein Pannen-Kind von einem unfruchtbaren Mann“  staunt Sandra (28)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Unfruchtbarkeit]]></category>

		<category><![CDATA[ungewollte Schwangerschft]]></category>

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		<description><![CDATA[  
„Er hat mich reingelegt“, weinte Sandra Gozemba (28) aus Löhne. „Ich bekam einen Tobsuchtsanfall, weil ich nicht verhütet hatte. Dieser Schuft! Er hat mich belogen. Unfruchtbar sei er, säuselte er mir damals ins Ohr. So hat er mich geschwängert“, erzählt die Kauffrau. Nach kurzer Pause lacht sie süß und meint: „An diesen Filou [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Arial; 	panose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoHeader, li.MsoHeader, div.MsoHeader 	{mso-style-link:"Kopfzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoFooter, li.MsoFooter, div.MsoFooter 	{mso-style-link:"Fußzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} span.FuzeileZeichen 	{mso-style-name:"Fußzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Fußzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} span.KopfzeileZeichen 	{mso-style-name:"Kopfzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Kopfzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:594.0pt 841.0pt; 	margin:42.55pt 51.05pt 1.0cm 79.4pt; 	mso-header-margin:53.85pt; 	mso-footer-margin:53.85pt; 	mso-columns:3 even 35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">„Er hat mich reingelegt“, weinte Sandra Gozemba (28) aus Löhne. „Ich bekam einen Tobsuchtsanfall, weil ich nicht verhütet hatte. Dieser Schuft! Er hat mich belogen. Unfruchtbar sei er, säuselte er mir damals ins Ohr. So hat er mich geschwängert“, erzählt die Kauffrau. Nach kurzer Pause lacht sie süß und meint: „An diesen Filou hab’ ich jetzt mein Herz verschenkt!“ Dabei strahlt sie ihre zwei Errungenschaften an: Christian Römmelt (31) und Gian Luca(2). </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/b6.jpg" alt="b6.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span></p>
<p class="TextEx" align="center"> <a href="http://www.Hartmann-Kollegen.de" title="www.Hartmann-Kollegen" target="_blank">www.Hartmann-Kollegen.de</a></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">„Ich konnte es einfach nicht glauben“, erzählt Sandra. „Aber es war eindeutig, ich erwartete ein Baby. Und dann noch von einem Kerl, den ich gar nicht liebte“. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Sie heulte nur noch. Ihr schönes Leben war vorbei. Dabei reiste sie doch so gern! </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" alt="01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><a href="http://www.frankundseinefreunde.de" title="www.frankundseinefreunde.de" target="_blank">www.frankundseinefreunde.de </a><br />
</span></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">„Meine berufliche Zukunft, meine Lebensplanung, alles lag am Boden. Wie konnte ich nur so dämlich sein und auf diesen hinterfotzigen Typen reinfallen? Seine Freundin hatte ihn nach 3 Jahren abserviert, weil sie Kinder haben wollte und er ihr diesen Wunsch nicht erfüllen konnte. Seine Hoden würden keine Spermien produzieren, hat er zu der gesagt. Sie trennten sich“.</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/021-stefanie-ludwig.jpg" alt="021-stefanie-ludwig.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kostuemwerkstatt.com" title="www.kostuemwerkstatt.com" target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> www.kostuemwerkstatt.com</span></a></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Beruflich war Sandra viel unterwegs. Sie stellte auf Messen und Märkten wie auf der Grünen Woche in Berlin Produktneuheiten vor. „Mein Job füllte mich voll aus“, stellt sie klar, 1,72 m, blaue Augen, schöne Zähne, brustlanges Blondhaar, geschmeidige Hände, Maße 82-70-90. Eine attraktive Erscheinung. </span></p>
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<p style="text-align: center" align="left"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/b2.jpg" alt="b2.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0313.jpg" alt="0313.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.tankcenter-halstenberg.de" title="www.tankcenter-halstenberg.de" target="_blank"> www.tankcenter-halstenberg.de</a><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Eine ihrer Stationen war die Consumenta in Nürnberg. Hinter Sandra lag ein harter Arbeitstag. An ihrem Verkaufsstand hatte sie hunderten Interessenten einen neuartigen Zwiebelschneider vorgeführt.<span>  </span>„Abends taten mir die Finger weh, ich brauchte Ablenkung“.<span>  </span></span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/eggersmann-2.jpg" alt="eggersmann-2.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kanzlei-geimke.de" title="www.kanzlei-geimke.de" target="_blank"> www.kanzlei-geimke.de</a></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Im „City-Hotel“, wo sie während ihrer Messetätigkeit regelmäßig abstieg, schlüpfte Sandra in ihre Tigerlookleggins, zauberte mit Bronzingpuder einen Hauch Urlaub auf Nase, Wangen, Kinn. Schnell noch Haare und Gefühle ordnen, dann warf sie sich ins Nachtleben. Nach 3 Fußminuten landete sie im “Trichter“, einer rappelvollen Kneipe mit Superstimmung, Live-Musik und rundum fröhlichen Leuten.<span>  </span></span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt1.jpg" alt="schnittpunkt1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><span>  </span></span><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/b1.jpg" alt="b1.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zu einem setzte sie sich an den Tisch. „Muskulös, dunkelbraune Augen, Kurzhaarschnitt, 1. FCN – Fan, von Beruf Krankentransportfahrer. Er brachte Patienten zur Reha nach Herzogenaurach. Schnell war das Eis geschmolzen. „Ich lachte ihn an, er lachte zurück – es wurde ein schöner Abend. Er endete mit dem Austausch unserer Handynummern. Am nächsten Morgen reiste ich weiter“. </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/rahningscher-hof-6.jpg" alt="rahningscher-hof-6.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">3 Wochen später war sie zurück auf dem Nürnberger Ostermarkt. Verabredung im City-Hotel. Sie sprechen, lachen, kommen sich näher. Beide spüren, es liegt was in der Luft. Ihre Wangen glühen. Sie schweben auf Wolke 7, gehen in Sandras Zimmer. Er flüstert: „Wir müssen uns nicht schützen, ich kann keine Kinder zeugen&#8221;. Sie glaubte ihm! </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/b5.jpg" alt="b5.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="TextEx"> <span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Am nächsten Morgen fährt sie nach Augsburg zur „Dult“. 1 Woche Kirmes, anschließend 9 Tage „Maimarkt“ in Mannheim. Er simst ihr hinterher: „Seit du weggegangen bist, ist mein Herz so leer“. Sie antwortet nicht. Nein, keine Fernbeziehung! Christian gibt nicht auf, simst, versucht zu telefonieren. Sie bleibt stumm. </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Nach einem Vierteljahr nicht mehr! Da ruft Sandra ihn wütend an. „Du Sauhund hast mich reingelegt. Ich bin schwanger“, schreit sie ins Handy. </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/b8.jpg" alt="b8.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Er reagierte, wie sie es nicht erwartet hatte. Er bestritt seine Vaterschaft nicht. Er antwortete: „Bleib ruhig, Schatz. Wenn du abtreibst, wäre ich sehr traurig“. Abtreibung? Ja, der Gedanke war ihr schon gekommen. „Weil ich mich so betrogen und reingelegt fühlte. Wie sollte ich das meinen Eltern beibringen?“ Nach einer Zeit des Grübelns war abtreiben kein Thema mehr. </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-1.jpg" alt="unbenannt-1.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Sie war im 5. Monat, ein Samstag, da stand er vor ihrer Tür. Als sie öffnete, nahm er sie in seine Arme, zog sie an sich und hauchte ihr ins Ohr: „Wir müssen jetzt stark sein für unser Kind. Wir 3 gehören zusammen. Wir sind eine Familie, was Schöneres gibt es nicht auf der Welt!“</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-china.jpg" alt="03-china.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/b7.jpg" alt="b7.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">„Da wurde mir ganz warm um’s Herz“, lächelt Sandra verträumt wie ein kleines Mädchen. „Der seelische Druck war wie weggeblasen.Ich gestand alles meinen Eltern“. </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-krafft.jpg" alt="01-krafft.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Am nächsten Tag rief sie ihn nach Feierabend an und fragte: „Was hältst du davon, wenn du zu mir ziehst?“</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/b10.jpg" alt="b10.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de" target="_blank">www.brewitt.de </a></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Christian: „Ich brauchte keine Bedenkzeit. Für Sandra und Gian Luca gab ich mein altes Leben auf, mein Stammlokal, meine Freunde, meinen Job. Ich mache eine Umschulung zum Sport- und Fitnesskaufmann“. </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/b11.jpg" alt="b11.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">- Anzeige - </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-2.jpg" alt="autohaus-2.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Sandra beendete ihre Messetätigkeit. „Nur die Liebe zählt und meine Familie“, lehnt sie sich dankbar an Christians Schulter. Auf ihrem Knie kräht beider ganzer Stolz: Gian Luca, quicklebendiges „Unfall“-Kind von einem unfruchtbaren Mann. </span></p>
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<p class="TextEx"> - Anzeige -</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-kirschmonster.jpg" alt="01-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kirschmonster.de" title="www.kirschmonster.de" target="_blank"> www.kirschmonster.der</a></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">„Eine Liebe wie im Märchen“, meint Christian. „Ich habe dem Richtigen mein Herz geschenkt“, leuchten Sandras blaue Augen hell wie die Sonne. </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/b3.jpg" alt="b3.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p class="TextEx"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Unfruchtbarkeit</span></strong></p>
<p class="TextEx"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></strong></p>
<p class="TextEx"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Nur sehr selten liegt Unfruchtbarkeit bei Männern daran, dass die Hoden keine Spermien produzieren. Wegen eines Hodenhochstands, hormoneller Störungen, Verletzungen oder Mumps in der Kindheit. </span></strong></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank"> www.heemeyer.de</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Sehr viel häufiger gelangen nicht genügend Spermien ins Ejakulat. Das kann an unterbrochenen Samenleitern, anomal ausgebildetem Samen oder einer zu geringen Beweglichkeit der Spermien liegen. Gründe dafür können akute Erkrankungen, Einnahme von Anabolika oder Umweltschadstoffe sein. </span></strong></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/b9.jpg" alt="b9.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><u><span style="text-decoration: none"><br />
</span></u></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/219.jpg" alt="219.jpg" /></p>
<p style="text-align: center" align="center"><a href="http://www.markisen-zentrum.com" title="www.markisen-zentrum.com" target="_blank">www.markisen-zentrum.com </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Irrer Nachbarschaftsstreit, weil der einzige Sohn nach dem plötzlichen Tod des Vaters nicht mehr bei Mama bleiben wollte und gegen deren Willen heiratete, gilt seitdem  &#8220;Durchfahrt verboten!&#8221;</title>
		<link>http://www.boulevard-buende.de/irrer-nachbarschaftsstreit-weil-der-einzige-sohn-nach-dem-plotzlichen-tod-des-vaters-nicht-mehr-bei-mama-bleiben-wollte-und-gegen-deren-willen-heiratete-gilt-seitdem-durchfahrt-verboten/</link>
		<comments>http://www.boulevard-buende.de/irrer-nachbarschaftsstreit-weil-der-einzige-sohn-nach-dem-plotzlichen-tod-des-vaters-nicht-mehr-bei-mama-bleiben-wollte-und-gegen-deren-willen-heiratete-gilt-seitdem-durchfahrt-verboten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[böse Schwiegermutter]]></category>

		<category><![CDATA[Nachbarschaftsstreit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-buende.de/irrer-nachbarschaftsstreit-weil-der-einzige-sohn-nach-dem-plotzlichen-tod-des-vaters-nicht-mehr-bei-mama-bleiben-wollte-und-gegen-deren-willen-heiratete-gilt-seitdem-durchfahrt-verboten/</guid>
		<description><![CDATA[Wer die Hochzeitsfotos sieht, schüttelt den Kopf. Neben dem glücklichen Hochzeitspaar Claudia Melzer (46) aus Bielefeld und Ulrich Pankoke (50) aus Spenge (NRW) steht eine ältere Dame mit eisigem Blick. Das Gesicht ohne Regung. Wie in Stein gemeißelt. Das ist Hanna, die Mutter des Bräutigams. Sie weiß, den Kampf, ihn im „Hotel Mama“ als Dauergast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="TextEx">Wer die Hochzeitsfotos sieht, schüttelt den Kopf. Neben dem glücklichen Hochzeitspaar Claudia Melzer (46) aus Bielefeld und Ulrich Pankoke (50) aus Spenge (NRW) steht eine ältere Dame mit eisigem Blick. Das Gesicht ohne Regung. Wie in Stein gemeißelt. Das ist Hanna, die Mutter des Bräutigams. Sie weiß, den Kampf, ihn im „Hotel Mama“ als Dauergast einquartieren, beaufsichtigen, drangsalieren und versklaven zu können, hat sie verloren. Ihr Sohn gehört jetzt einer anderen. Was für ein herber Verlust, was für eine Niederlage! Der Junge kennt echt kein Mitleid. Wo sie doch 31 Jahre vorher ihren Mann Heinz (51), seinen geliebten Papa, nach einem Verkehrsunfall beerdigen musste.</p>
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<p class="TextEx">„Die Heirat hat sie mir nie verziehen“, sagt der Verwaltungsangestellte beim Finanzamt Herford über seine seit dem Hochzeitstag nur noch Hass schürende Mutter. „Wir wohnen im selben Haus, das meine Mutter und ich zu gleichen Teilen erbten. Aber wir benutzen nicht denselben Zugang. Meine Frau und ich gehen durch die Haustür und die 22stufige Treppe hoch. Sie schleicht durch die große Deelentür links am Haus in ihre Parterrewohnung“.</p>
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<p class="TextEx">Wenn wir uns trotzdem mal über den Weg laufen, grüßt die böse Schwiegermutter nicht. Geht stumm mit Todesverachtung an uns vorbei“, erzählt die Schwiegertochter. Ulrich ergänzt mit verständnisloser Miene: „Fehlt nur noch, dass sie uns ins Gesicht spuckt“.<span>   </span></p>
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<p class="TextEx">Für Hanna Pankoke traf es sich gut, dass ein halbes Jahr vor dem Tod ihres Mannes im Nachbarhaus Günter Diekmann (51) gestorben war. Der hatte sich aus Scham über eine Alkoholfahrt, nach der er seinen Führerschein verloren hatte, in der Scheune neben dem Wohnhaus erhängt. Witwe Hannelore (79) weinte an seinem Grab im Frühjahr 1980. Sechs Monate später starb Heinz Pankoke im Krankenhaus. Er war mit seinem PKW auf der Werther Straße in Lenzinghausen gegen einen Baum geprallt. Witwe Hanna und Halbwaise Ulrich schworen sich, das Leben fortan so gut es ging zu meistern, sich gegenseitig Halt und Trost zu geben.</p>
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<p class="TextEx">Aber die Mutter beäugte ihren Sohn wie eine Glucke. Sie versklavte ihn, er war ihr Knecht. „Die befahl mir, dieses zu tun und jenes zu unterlassen“, erzählt der 50jährige. „Claudia und ich wären längst fortgezogen. Aber ich flüchte nicht von meiner Heimatscholle! Mein Vater würde sich im Grabe umdrehen, wenn ich sein Erbe, sein Elternhaus verlassen würde, 1825 erbaut, das er mit Herzblut, eigener Schaffenskraft und nach seinen finanziellen Möglichkeiten renovierte, modernisierte und instand hielt. Ihm zuliebe halte ich durch“.</p>
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<p class="TextEx">Dieses in Ehren halten ist eine beinahe unerträgliche psychische und physische Last, die Ulrich und Claudia durchs Leben schleppen. Die Witwe unter ihnen und die von nebenan verstehen sich nämlich prächtig. Der Tod ihrer Männer hat sie zusammengeschweißt zu einem Herz und einer Seele. Sie treffen sich regelmäßig zum Kaffeeklatsch. Da wird geschnattert und gehetzt, aufgewiegelt und Unruhe gestiftet. Scharf gemacht und denunziert. Verleumdet und gehickhackt.</p>
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<p class="TextEx">Ach, was war die Hannelore doch für eine nette Trösterin, als sich Hanna über die Hochzeit ihres Sohnes Ulrich echauffierte! Nach dem Motto: „Was brauchste den Sohn, du hast doch mich!“, schaukelten sie sich hoch. Was dabei herausgekommen ist, landete als Schlammschlacht im Amtsgericht Herford (Az.: 12 C 551/10). Die stellvertretende Direktorin Jutta Wietfeld-Rinne (60) muss sich damit seit dem 23.04.’10 rumplagen. Und schiebt die Akte dieses Nachbarschaftswahnsinns am liebsten vor sich her.<span> </span></p>
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<p class="TextEx">Es geht darin um &#8220;Durchfahrt verboten!&#8221; Darum, dass der widerspenstige, nicht nach der Pfeife seiner Muter tanzende Sohn ja nicht auf den Gedanken kommt, in seinem PKW die 50 Meter bis vor seine Haustür zu fahren.</p>
<p class="TextEx">Wie eine Detektivin wacht Hannelore Diekmann tagsüber als Späherin hinter zugezogenen Gardinen in ihrem Haus „Am Schürhof“ Nr. 47 darüber, dass nur ihre Freundin Hanna im dahinter liegenden Haus „Am Schürhof“ Nr. 45 Autobesuch empfängt – auf keinen Fall der Junior! Für den und dessen Frau Claudia gilt – und nur für sie - das an der einzigen Zufahrt zu beiden Grundstücken aufgestellte Schild: „Privatgrundstück – Durchfahrt verboten“.<span> </span></p>
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<p class="TextEx">Ulrich Pankoke ist fassungslos: „Es ging los, als ich Claudia kennenlernte. Wollte ich weg zum Rendezvous, versuchte meine Mutter das zu verhindern. ‚Nein, du bleibst hier. Ich brauche deine Hilfe’. Als ich heiraten wollte, befahl sie mir, ‚Nein, du heiratest nicht. Die schon gar nicht! Dein Platz ist bei mir’. Nach dem Tod meines Vaters verbot sie mir, in Urlaub zu fahren, ‚Wen habe ich denn noch? Nur dich’. So ging das Tag für Tag, Jahr für Jahr“.</p>
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<p class="TextEx"> Aber: Hanna Pankoke musste zu ihrem Entsetzen erkennen: „Sie konnte ihren Sohn im &#8220;Hotel Mama&#8221; nicht wie einen Hund an die Leine legen und rumkommandieren“, erzählt Claudia. „Nach unserer Hochzeit hatten es Ulrich und ich dann plötzlich nicht mehr nur mit ihr allein, sondern auch noch mit der Witwe von nebenan zu tun. Die Hannelore Diekmann mischte sich ein“.</p>
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<p class="TextEx">Das sah dann so aus: Wenn Claudia und Ulrich über’s Wochenende verreisen wollten, hetzte die Alte aus Haus Nr. 47, sie hätten gefälligst zu Hause zu bleiben, den Gemüsegarten in Ordnung zu bringen. Tomaten, Kartoffeln, Salat, Möhren oder Bohnen zu ernten. Ulrich Pankoke: „Natürlich fuhren Claudia und ich weg“.</p>
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<p class="TextEx">Das konnten sie bis ins Jahr 2010 so machen. Sie verstauten vor der Haustür ihr Reisegepäck im Kofferraum, und los ging’s! Bis sie eines schönen Tages zurückkamen und mit dem Auto 50 Schritte vor ihrem Grundstück anhalten mussten. „Durchfahrt verboten“ und ein rotweißes Flatterband signalisieren ihnen seitdem, nun ist<span>  </span>Schluss mit lustig! „Wir wurden vor unserem eigenen Haus ausgesperrt“, ereifert sich Ulrich Pankoke.</p>
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<p class="TextEx">Er versuchte es zunächst im Guten. Berief sich auf sein Gewohnheitsrecht. Auch das bewegte die Zusperrer nicht zur Einsicht. Alle Bitten waren vergeblich. Bernd-Horst Deke (41) antwortete ihm. Der ist verheiratet mit Witwe Hannelores Tochter Annette (49). Er betonte, allen sei doch an einem „konfliktfrei nachbarschaftlichen Verhältnis gelegen“. Er verwies die Pankokes aber im selben Atemzug auf „die eigene Zufahrt über den Gemeindeweg“. Die an seinem Schafstall vorbei bleibe gesperrt.</p>
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<p class="TextEx">Der „Gemeindeweg“ ist ein Witz! Er führt durch ein Landschaftsschutzgebiet und darf deshalb nicht asphaltiert oder sonst wie befestigt werden. Ein Trampelpfad durch eine Wiese. Ein über 400 Meter weiter Umweg. Eine ganze Sportplatzrunde!</p>
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<p class="TextEx">Die Folgen dieses Adrenalin-Dauerschocks: Krankenwagen oder Feuerwehr dürfen im Notfall über die seit bald 200 Jahren bestehende Zufahrt nicht zum Haus Nr. 45. Möbelanlieferungen sind nicht möglich. Es sei denn, die Möbelpacker schleppen das Mobiliar fast einen halben Kilometer über die von Maulwurfshaufen übersäte Wiese im Landschaftsschutzgebiet. Eingekaufte Lebensmittel müssen die Pankokes vom ebenso weit entfernten Parkplatz zum Wohnhaus schleppen. Bei jedem Wetter, Hagel, Schnee, Regen, Sturm. Ihre Autos stehen unbeaufsichtigt weit weg an der nächst geteerten Straße. „Ein gefundenes Fressen für Demolierer und Diebe“, wird es Claudia Pankoke angst und bange.</p>
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<p class="TextEx">„Wie wir die nächste Öllieferung für unsere Heizung bekommen sollen“, fürchtet Ehemann Ulrich Schlimmes, „wissen wir nicht. Das letzte Tankfahrzeug ließen die netten Nachbarn nicht zu uns durch. Einen so langen Zuleitungsschlauch vom Tankfahrzeug bis zu unserem Einfüllstutzen am Haus, den gibt es leider nicht“. Den schwarzen Saft zum Betrieb ihrer Heizung bekamen sie schließlich nur, weil ihr Anwalt mit einem Polizeieinsatz drohte.</p>
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<p class="TextEx">Ein Ende der Streiterei? Nicht in Sicht.<span>     </span></p>
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<p class="TextEx">Was sagen Hanna Pankoke und Hannelore Diekmann zu alledem? „Kein Kommentar“, sind sie sich einig. „Das machen die Anwälte und das Gericht“.</p>
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<p class="TextEx"><a href="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" title="01-brewitt.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center" align="left"><a href="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" title="01-brewitt.jpg"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: center" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de" target="_blank">www.brewitt.de </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schockierende Einzelheiten vom Kahle Wart-Mord: „Der Killer meiner Tochter schenkte mir regelmäßig Apfelmus! Er wollte so gern mein Schwiegersohn werden&#8221;.</title>
		<link>http://www.boulevard-buende.de/schockierende-einzelheiten-vom-kahle-wart-mord-%e2%80%9eder-killer-meiner-tochter-schenkte-mir-regelmasig-apfelmus/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Bünder Mörder]]></category>

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Hier spricht zum 1. Mal Opfer-Mutter Christine Klein (50) über Details, die noch keiner kennt. Über die Gefühlskälte des Mord-Regisseurs Dirk Isermann (42) aus Ennigloh. Der ganz heiß darauf war, ihr Schwiegersohn zu werden. Der Kinder mit ihrer Tochter Christine (28) zeugen wollte. Der ihr bei jedem Besuch eine Tüte Zucker mitbrachte. Und: „Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoHeader, li.MsoHeader, div.MsoHeader 	{mso-style-link:"Kopfzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoFooter, li.MsoFooter, div.MsoFooter 	{mso-style-link:"Fußzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-noshow:yes; 	color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{mso-style-noshow:yes; 	color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} span.FuzeileZeichen 	{mso-style-name:"Fußzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Fußzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} span.KopfzeileZeichen 	{mso-style-name:"Kopfzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Kopfzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:594.0pt 841.0pt; 	margin:42.55pt 51.05pt 1.0cm 79.4pt; 	mso-header-margin:53.85pt; 	mso-footer-margin:53.85pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --></style>
<p>Hier spricht zum 1. Mal Opfer-Mutter Christine Klein (50) über Details, die noch keiner kennt. Über die Gefühlskälte des Mord-Regisseurs Dirk Isermann (42) aus Ennigloh. Der ganz heiß darauf war, ihr Schwiegersohn zu werden. Der Kinder mit ihrer Tochter Christine (28) zeugen wollte. Der ihr bei jedem Besuch eine Tüte Zucker mitbrachte. Und: „Der schenkte mir ständig Apfelmus, sogar noch, als er mein Kind längst auf dem Gewissen hatte! Wenn ich dran denke, dreht sich mir der Magen um!“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/258321.jpg" alt="258321.jpg" /></p>
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<p>Sie wünscht das keiner Mutter, was sie durchgemacht hat! „Als ich mein Kind vermisste, stand auf einmal ständig deren neuer Freund Dirk Isermann bei mir auf der Matte mit Apfelmus und Zuckertüten in den Händen. ‚Weil du das doch immer so gern isst’, sagte er zu mir. ‚Na ja’, antwortete ich, ‚das kann ich mir schon noch selber kaufen. Warum schenkst du mir denn soviel davon?’ Er lachte und meinte, er sei sehr sozial eingestellt und wollte mir ’ne Freude machen. Wir sprachen dann in meiner Wohnung darüber, wo meine Christine wohl sein könnte. Er zuckte mit den Schultern. ‚Weiß auch nicht’, antwortete er, und erzählte mir Gruselgeschichten über Serben und Türken. ‚Mit denen treibt sie’s! Deine Tochter hat es faustdick hinter den Ohren. Die ist wenig wählerisch. Ich habe sie am 21. Mai vor’m Autohaus Schnieder abgesetzt, seit dem ist Funkstille’.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-china.jpg" alt="03-china.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Ich guckte den Dirk ungläubig an, musste schlucken. Am Montag, 16. Mai, hatte ich Christine das letzte Mal gesehen. Sie war fröhlich, er hatte ihr gerade Klamotten aus dem Takko-Markt geschenkt, Blusen, T-Shirts, Jeans“, erinnert sich die Mutter.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/2583211.jpg" alt="2583211.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Nach 5 Tagen klingelte er wieder und empfahl ihr ‚Guck mal im Internet unter Kahle Wart-Mord. Die Polizei hat im Wiehengebirge eine Frauenleiche gefunden. 400 Meter von der Stelle, wo schon mal ein ermordetes Mädchen lag!’</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center">&nbsp;</p>
<p>„Ich hatte beinahe im Stundentakt versucht, meine Tochter über’s Handy zu erreichen, aber sie meldete sich nicht. Wie auch? Das Handy lag in einem Acker an der Weser. Am 31. Mai kam die Polizei zu mir und ich erfuhr, dass die verbrannte Frauenleiche meine Christine war.<span>  </span>Bald darauf wurde der Apfelmusspender als ihr Mörder verhaftet. Ich glaub’ das heute noch nicht! Der hat doch noch Wochen zuvor bei mir um die Hand meiner Tochter angehalten! Die wollten heiraten. Sprachen über Hochzeit und über Kinder kriegen!</p>
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<p class="TextEx" align="center">&nbsp;</p>
<p>Jetzt ist Christine tot. Mein beinahe-Schwiegersohn ihr Killer! Er sitzt mit seiner Komplizin, einer Freundin, die er schon lange vor Christine kannte, lebenslang im Gefängnis. Ich hätte ihm mehr gegönnt: Sicherungsverwahrung nach 15 Jahren Haft oder wenigstens die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Das hätte ihm noch mal 5 Jahre gebracht, so dass er einen Entlassungsantrag nicht, wie üblich, nach 15, sondern erst nach 20 Jahren im Knast hätte stellen dürfen. Schade, so viel Milde!<span> </span></p>
<p><span>   </span></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/258323.jpg" alt="258323.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Diese Kaltherzigkeit! Ahnungslos nahm ich seine Geschenke entgegen und stellte die in den Vorratsschrank. Als ich die Wahrheit erfuhr, hab’ ich alles in den Müll geschmissen. Ich danke Gott, dass ich von dem Zeug nicht einen Löffel voll gegessen habe. Mir würde sonst jetzt noch speiübel!“ Die Reinemachefrau, die bei der Diakonie putzt schüttelt sich, als könne sie so das Gewesene ungeschehen machen.</p>
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<p class="TextEx" align="center">&nbsp;</p>
<p>Leise erzählt sie weiter: „Stellen Sie sich vor, der Isermann wäre wirklich mein Schwiegersohn geworden! Viel hat daran nicht gefehlt, denn meine Tochter stand auf ihn! Die liebte ihn aus tiefstem Herzen. Dabei war sie wohl nur eine von vielen seiner Häschen, die er mit seinem Charme erlegte“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-rahningscher-hof.jpg" alt="03-rahningscher-hof.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Was für Gedanken schwirren dieser Opfer-Mutter durch den Kopf! „Woher wusste dieser skrupellose Mensch, dass meine Christine nur 400 Meter von der Stelle im Wiehengebirge gefunden worden war, wo am 10.05.’92 schon mal eine Frauenleiche entdeckt wurde? Damals war es die 17jährige Sandra Zimmermann aus Bad Salzuflen. Heute wird mir ganz schwindelig bei der Vorstellung, dass in meiner Wohnung ein Lustmörder ein- und ausging, der mir Apfelmus und Zuckertüten in die Hand drückte. Mit denselben Händen, an denen das Blut meiner Christine klebt! Vielleicht auch das von Sandra! Trotz intensivster Fahndung konnte ihr Mörder bis heute nicht gefunden werden“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-21.jpg" alt="unbenannt-21.jpg" /></p>
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<p>„Wir sind wieder intensiver dran“, so ein Sprecher der Bielefelder Mordkommission zu <a href="http://www.boulevard-buende.de//">www.boulevard-buende.de</a>. „Die Akte war aber sowieso nicht abgelegt. Bei Morddelikten sind wir stets hellwach und am Ball&#8221;.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Heißt der Killer Isermann? Der sich am liebsten nach Feierabend bei Imperial, heute Miele, wo er bis zum Tag seiner Festnahme 20 Jahre beschäftigt war, zu Hause die Fernsehsendung „XY&#8230; ungelöst“ anschaute. Ihn faszinierte die Bildschirm-Jagd nach Schwerverbrechern. „Diese Sendung zog ihn so in seinen Bann“, vermutet die Vorsitzende des Schwurgerichts Bielefeld, Jutta Albert (58), „dass er Christine Müllers Tod geplant haben könnte, um endlich mal selbst in seiner Lieblingssendung XY die Hauptrolle des Gesuchten zu spielen“.<span>  </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Christines Mutter schlägt die Hände vor’s Gesicht. „Unvorstellbar, so ein Tatmotiv!“ ruft sie aus. „Damit der Mörder meiner Tochter im Fernsehen die Polizeijagd nach sich selbst verfolgen kann, hat er mein Kind umgebracht?“ Die Mutter erhebt sich schwer atmend aus dem tiefen Wohnzimmersessel, geht 5 Schritte bis zur Balkontür, öffnet sie weit. Sie braucht frische Luft, sonst zerreißt ihr diese irre Version das Herz. Minuten später steht sie vor der dunkelbraunen Schrankwand aus Nussbaumholz. Sie greift ins Regal und zieht ein eingerahmtes Bild hervor, das oben links mit einem schwarzen Trauerband geschmückt ist. „Mein Lieblingsfoto“, haucht die Mama und küsst die Stirn unter Glas. „Du wirst immer in meinem Herzen sein“, verspricht sie ihrer toten Christine.<span>   </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-1.jpg" alt="unbenannt-1.jpg" /></p>
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<p>Jeden Prozesstag saß die Mutter  im Schwurgerichtssaal 6 Meter entfernt Auge in Auge direkt dem Mörderpärchen gegenüber. Sie hörte genau hin, als die Richterin 55 Minuten lang das Urteil „lebenslange Haft für beide Angeklagten wegen gemeinschaftlichen Mordes“ begründete.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/258326.jpg" alt="258326.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Jutta Albert ist seit ’95 Strafrichterin in Bielefeld. Sie hat schon einiges an Dramen und Herzenskälte in den Sälen des Justizgebäudes erlebt. „Trotzdem bin ich immer wieder überrascht, was Menschen anderen antun können, es ist schlimm“, wandte sie sich an den Sohn einer Schneiderin und eines Schneiders, der im Elternhaus oben ein Zimmer bewohnte, „wie Sie sich, Herr Isermann, verhalten haben. Sie benutzten Ihre Freundin zum Morden. Obwohl nur Sie ganz allein ein Interesse am Tod Ihrer neuen Geliebten hatten, legten Sie selbst nicht Hand an beim Töten. Für die Durchführung des arglistigen Verbrechens bedienten Sie sich einer Helferin, der Mitangeklagten“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/258327.jpg" alt="258327.jpg" /></p>
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<p>Das war Christiane Milde aus Schieder! Sie war 15, als sich ihre Eltern trennten. Seit dem litt sie unter dem Verlust von familiärer Geborgenheit, Zuwendung, Liebe. Sie schaffte weder einen Schulabschluss, noch eine berufliche Ausbildung. Sie schlug sich mit Sozialhilfe durch. Sie versuchte es zwar mal als Zeitungsausträgerin. Das frühe Aufstehen war ihr jedoch lästig, so dass sie den mit 400,- EURO vergüteten Job schnell wieder verlor.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-stefanie-ludwig.jpg" alt="01-stefanie-ludwig.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/258329.jpg" alt="258329.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>7 Jahre waren sie und Dirk ein Liebespaar. Dann wollte er Abwechslung, Sex mit ’ner anderen. Dabei hing Christiane doch so an ihm! Er war für sie die große Liebe. Intellektuell lebte sie in seinem Schatten. Er betrog sie, begann am 16. März ’11 das Abenteuer mit Christine. Ihre Mutter weiß:<span> </span></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/2583210.jpg" alt="2583210.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>„Sie lernten sich auf der Geburtstagsfeier des Bruders der Milde kennen. Sie trafen sich heimlich zum Sex. Ab Anfang April kreuzten sie regelmäßig bei mir auf, redeten von Heirat, Kinder kriegen und dass sie nach Berlin ziehen wollen. Das war die Zeit der mörderischen Geschenke, Apfelmus und Zuckertüten“.<span>   </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-krafft.jpg" alt="01-krafft.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Christine war bei Dirk nur Zweitfrau. Ihrer Mutter erzählte sie, wie Herr Isermann sein Doppelspiel lange Zeit verbergen konnte: „Der erzählte der Milde, er gehe mit einer alten Bekannten zum Essen, ins Kino, ins Schwimmbad. Irgendwann hat die das aber nicht mehr geglaubt, und Dirk hat ihr reinen Wein eingeschenkt. Der war mit Christine sogar mal auf einer Spritztour in Leipzig“.<span> </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-kirschmonster.jpg" alt="02-kirschmonster.jpg" /></p>
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<p>„Sie waren es, der dann beschloss, die neue Freundin sollte aus Ihrem Leben verschwinden. Auf einmal waren Ihnen zwei Frauen zuviel“, rief Richterin Albert dem Angeklagten zu. „Die Tötung erforderte ein gehöriges Organisationstalent. Sie kümmerten sich um alles. Sie besorgten den Opel Kleintransporter. Sie besorgten 2 Paar Gummihandschuhe. Sie ordneten an, dass sich Ihre Komplizin unter Decken im Laderaum des Autos versteckte. Sie fuhren zur Wohnung des Opfers und lockten Christine Müller unter einem Vorwand Samstag Abend, 21.05.’11 gegen 22 Uhr auf den Beifahrersitz“, so die Feststellung des Schwurgerichts.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
<p style="text-align: center" align="left"><a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank">www.heemeyer.de</a></p>
<p style="text-align: center" align="left">&nbsp;</p>
<p>Das Mörderpärchen fuhr auf einen Parkplatz an die Weser, „um die Christine da in den Fluss zu schubsen“, sagte die Angeklagte. „Weil da aber an dem schönen warmen Abend noch viele Leute unterwegs waren, brach Dirk dieses Vorhaben ab und wir fuhren 20 Kilometer Richtung Nordwesten auf einen Wanderparkplatz“. Ziel war die „Kahle Wart“ in Oberbauerschaft, die Straße führt dort über den Wiehengebirgskamm hinunter nach Blasheim. Christine sah ihren Freund erstaunt an, als der anhielt. Der lächelte: „Komm, wir gehen zum Kofferraum. Ich habe ein Geschenk für Dich“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/2583221.jpg" alt="2583221.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Neugierig öffnete die 28jährige die Klapptür. In dieser Sekunde hechtete die 100 Kilo schwere Christiane Milde der viel schmächtigeren, 65 Kilo leichten Christine entgegen. Beide stürzten zu Boden. „Die korpulente Angeklagte kniete sich auf die Brust des Opfers. Der Angeklagte reichte ihr Handschuhe, die zog sie an und begann mit dem Würgen. Als sie aufhörte, schrie das Opfer um Hilfe und flehte Herrn Isermann an, sie leben zu lassen. Doch der befahl‚weiter machen, weiter machen, die geht sonst zur Polizei!’ Da nahm Christiane Milde Laub vom Waldboden und stopfte es Christine in Luftröhre und Mund“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="right">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/258322.jpg" alt="258322.jpg" /></p>
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<p>Regungslos sah sich Dirk Isermann das Todesdrama an. Als sich das Opfer nicht mehr rührte, ging er zum Auto und kam mit einem 5 Liter-Benzinkanister zurück. Sie schleiften die Leiche tiefer in den Wald hinter eine rotweiße Wegeschranke. Er öffnete den Kanister, leerte ihn über der Toten aus – und hielt inne. Bevor er nach dem abgebrochenen 1. Streichholz einen Anzündversuch mit dem 2. machte, zog er der Leiche die Schuhe aus. „Die sind noch gut“, lachte er Christiane an, „die schenken wir Deiner Mutter“.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/258324.jpg" alt="258324.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Die, Susanne Milde (56), kam nicht mehr in den Genuss des Geschenks. Zwar reinigte Christiane die schwarzweißen Schuhe noch in der Waschmaschine, aber vor der Weitergabe an die Mama standen Beamte der Mordkommission vor der Tür. Die 32jährige wurde festgenommen und legte ein detailliertes Geständnis ab.</p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/kahle-wart-2.jpg" alt="kahle-wart-2.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Richterin Albert schockiert: „Was für eine verachtenswerte Gesinnung! Das habe ich noch nicht erlebt, einer Ermordeten die Schuhe ausziehen, um sie zu verschenken“.<span>  </span></p>
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<p><span> </span></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/halstenberg.jpg" alt="halstenberg.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Das Schwurgericht Bielefeld verurteilte beide Angeklagten wegen gemeinschaftlichen Mordes zu lebenslanger Haft. „Es war ein heimtückisches Verbrechen. Das Opfer hatte keine Chance, lebend zu entkommen. Es war stockdunkle Nacht, es war mitten im Wald, kein Mensch weit und breit, um sie herum nur die beiden Mörder, das nächste Haus viele hundert Meter entfernt. Es gab keine Fluchtmöglichkeit. Es war gemeinschaftlicher Mord. Sie beging die Tat, er bereitete alles vor“.<span> </span></p>
<p><span> </span></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/kahle-wart-3.jpg" alt="kahle-wart-3.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Christines Mutter: „Der Mörder meiner Tochter hat auch den Mord an der Kindergartenhelferin Sandra Zimmermann begangen“.</p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Fast 2 Monate blieb die seit dem 15. März ’92 verschwunden, bis sie am 10. Mai an der „Kahle Wart“ entdeckt wurde. Über 400 Spuren wurden überprüft, zusätzlich 1636 Opel Ascona und Opel Kadett. In so ein Fahrzeug war das Mädchen nach Zeugenangaben gegen 18 Uhr an der B 239 in Herford eingestiegen. Andere sprachen von einem roten Mercedes. Wo ihr Rucksack und ihr rechter Schuh geblieben sind, weiß man bis heute nicht.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt2.jpg" alt="schnittpunkt2.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>„Keiner ist mehr davon überzeugt als ich, dass Herr Isermann auch in diesem Fall der Mörder ist“, glaubt Christine Klein.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de" target="_blank"><span> www.brewitt.de</span></a></p>
<p class="TextEx" align="center">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-2.jpg" alt="autohaus-2.jpg" /></p>
<p class="TextEx" style="line-height: normal"><u><span style="text-decoration: none"> </span></u></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-buende.de/schockierende-einzelheiten-vom-kahle-wart-mord-%e2%80%9eder-killer-meiner-tochter-schenkte-mir-regelmasig-apfelmus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich habe aus Liebe ein Wunder vollbracht. Wenn du nicht kämpfst, hast du schon verloren!“ weiß Ines Räper (50) aus leidvoller Erfahrung.</title>
		<link>http://www.boulevard-buende.de/ich-habe-aus-liebe-ein-wunder-vollbracht-wenn-du-nicht-kampfst-hast-du-schon-verloren%e2%80%9c-weis-ines-raper-50-aus-leidvoller-erfahrung/</link>
		<comments>http://www.boulevard-buende.de/ich-habe-aus-liebe-ein-wunder-vollbracht-wenn-du-nicht-kampfst-hast-du-schon-verloren%e2%80%9c-weis-ines-raper-50-aus-leidvoller-erfahrung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 07:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Prozess gegen Bau-BG]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für eine wahnsinnig starke Frau! 11 Jahre lang kämpfte die Floristin Ines Räper (50) für ihren gelähmten Freund gegen dessen ehemaligen Chef und die allmächtige Bau-Berufsgenossenschaft. Der Zimmermann Bernhard Solms (49), der durch die Schuld eines Arbeitskollegen aus 9 Meter Höhe vom Dach eines Neubaus gestürzt war, verlor seinen Prozess vor dem Sozialgericht. Wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="TextEx"><u>Was für eine wahnsinnig starke Frau! 11 Jahre lang kämpfte die Floristin Ines Räper (50) für ihren gelähmten Freund gegen dessen ehemaligen Chef und die allmächtige Bau-Berufsgenossenschaft. Der Zimmermann Bernhard Solms (49), der durch die Schuld eines Arbeitskollegen aus 9 Meter Höhe vom Dach eines Neubaus gestürzt war, verlor seinen Prozess vor dem Sozialgericht. Wegen des Dachsturzes wollte er eine Verletztenrente haben. Zwar wurde ihm die in 1. Instanz verweigert, aber seine Freundin schaffte doch noch ein Wunder: Ihr schwerverletzter Freund, den sie als gesunden Kraftstrotz kennen lernte, dem sie unerschütterlich die Treue hält, bekam nicht nur die Anerkennung der Pflegestufe 1, sondern dank Ines vom Landessozialgericht eine 30 %ige Zusatzrente!</u></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/116.jpg" alt="116.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><u><span style="text-decoration: none"><br />
</span></u></p>
<p class="TextEx">Der Arbeitsunfall vom Donnerstag im August um 07:36 Uhr veränderte das Leben des Zimmerermeisters Bernhard Solms schlagartig. Weil sein Chef verschwieg, dass er von einem ungesicherten Dach gestürzt war! Der Boß gab im Krankenhaus an, Solms sei im Betrieb von einem 3 Meter hohen Regal gefallen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">- Anzeige -</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/215.jpg" alt="215.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-425-1.jpg" alt="25-425-1.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Jahrelang fielen Richter und medizinische Gutachter darauf rein. Nach der Prozessniederlage gegen die Berufsgenossenschaft BAU wollte Solms entnervt aufgeben, doch seine Freundin kämpfte sich auf eigene Faust durch ein Dickicht von Lügen – und schaffte aus Liebe Unglaubliches!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">- Anzeige -</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" alt="01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Sie ermittelte, dass sich der Unfall bei der Errichtung des Dachstuhls auf einem abseits gelegenen Rohbau ereignet hatte und keiner seiner 3 Arbeitskollegen den Notarzt rief. Deshalb: Der auf der Baustelle anwesende Firmenchef spielte selbst den Krankenwagenfahrer und transportierte seinen schwer verletzten Betriebsleiter im Privat-PKW (!) zum Krankenhaus. In der Unfallaufnahme gab er an, der Mitarbeiter sei im Betrieb verunglückt. Die Wahrheit behielt er für sich: Solms arbeitete auf dem Neubau ohne Sicherungsvorkehrungen wie Fangnetz oder Gerüst! Ist für den Chef ja auch billiger.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-china.jpg" alt="03-china.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-425-2.jpg" alt="25-425-2.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Alle hielten dicht, bis Ines Räper wie die legendäre Miss Marple als Privatdetektivin zu rotieren begann. Sie gab nie auf, opferte ihr Erspartes, ihre Witwenrente für teure Ermittlungen. Sie verkaufte sogar ihre große Leidenschaft, ihr liebstes Hobby, ihre berufliche Existenz, den gut gehenden Blumenladen, um für und mit dem pflegebedürftigen Freund die besten Ärzte aufzusuchen, Gutachter und juristische Medizinschadenexperten bezahlen zu können. Nach einer Reihe von Niederlagen und bitteren Tränen gelang ihr schließlich das sensationelle Finale!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/021-stefanie-ludwig.jpg" alt="021-stefanie-ludwig.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Unfallopfer Solms erinnert sich an den Unfalltagmorgen: „Ich stand auf dem obersten Balken des Dachstuhls. Plötzlich spürte ich einen heftigen Schlag von hinten. Ich verlor den Halt, stürzte in die Tiefe. Einer meiner Kollegen hatte vom Erdboden aus einen Kran mit Holzbalken am Haken bedient. Die zentnerschwere Last krachte mir in den Rücken“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/113.jpg" alt="113.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Am Spätnachmittag erwachte er im Krankenhaus aus dem Koma. Nach 12 Tagen wurde er entlassen. Angeblich war nur ein Rückenwirbel gebrochen gewesen. Ein fataler Irrtum! Schmerzgepeinigt ließ er sich während einer Wochenendreise nach München in einer dortigen Klinik untersuchen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">- Anzeige-</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0222.jpg" alt="0222.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kanzlei-geimke.de" title="www.kanzlei-geimke.de" target="_blank"><strong> </strong>www.kanzlei-geimke.de</a></p>
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<p class="TextEx">Die Ärzte entdeckten  drei nicht behandelte, zerbrochene Rückenwirbel! Blitz-OP, er blieb 3 Wochen stationär, es folgten 6 Wochen Reha. Als erwerbsunfähig wurde er entlassen. Der Kampf gegen die Berufsgenossenschaft begann. Die behauptete, die Verletzungen hätten nichts mit einem Sturz zu tun, sondern seien Folge einer 6 Jahre zuvor durchgeführten Bandscheibenoperation.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/rahningscher-hof-5.jpg" alt="rahningscher-hof-5.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Es ging um eine Menge Geld! Solms wollte nämlich<strong> </strong>von der BG-BAU Verletztenrente, berechnet von der Höhe des Lohnes, den er heute als gesunder Zimmerermeister bekäme, ca. 5.000,- EURO monatlich (30 % Rente davon: 1.500,- EURO). Die BG weigerte sich, hätte es lieber gesehen, wenn der Kläger 903,- EURO Arbeitsunfähigkeitsrente von der BfA erhält.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Das Sozialgericht glaubte nicht dem Gutachten des Institutes, das die Verletzungen eindeutig einem Sturz aus größerer als nur 3 Meter Höhe zuordnete. „Wenn’s nach mir gegangen wäre, hätte ich nicht weiter gemacht. Gegen die übermächtigen Trickser der Berufsgenossenschaft fühlte ich mich chancenlos“, so Solms.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de" target="_blank"> www.brewitt.de</a></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/15.jpg" alt="15.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Er unterschätzte jedoch die starke Frau an seiner Seite! Ines, die er erst 5 Monate vor dem Unfall kennengelernt hatte. Hinter ihr lagen 2 Fehlgeburten, jeweils im 4. Monat, und der Krebstod ihres 19 Jahre älteren Mannes Günter.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/16.jpg" alt="16.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Diesen drei Tragödien ihres Lebens folgte mit Bernhard die vierte, er kam als Pflegefall nach Hause. Sie verkaufte sofort ihren Blumenladen, um nur noch für ihren Freund dazusein. „Er ist hilflos wie ein kleines Kind“, gibt sie seinen Zustand preis.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-425-3.jpg" alt="25-425-3.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Sie fuhr zigtausend Kilometer, auch zu dem Haus, wo das Unglück geschah. Sie erfuhr vom Bauherrn Stefan Grohmann (42), was passiert war. Sie ermittelte, dass dem der komplette Dachstuhl von Bernhards Firmenchef geschenkt worden ist. „Damit über Bernhards Absturz Stillschweigen gewahrt wurde und die Unfallstelle in den Betrieb verlegt werden konnte. Wenn da ein Arbeiter vom Regal fällt, ist er selber Schuld. Stürzt er hingegen von einem ohne Baugerüst und Fangnetze gesicherten Rohbau, ist der Chef dran“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/114.jpg" alt="114.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Nach dieser Enthüllung ließ Solms früherer Arbeitgeber aus Angst vor weiteren Enthüllungen von seinem Anwalt erklären, dass er „zum Zeitpunkt des Unfalls an der Baustelle war“. Scheibchenweise kam nun die Wahrheit ans Licht! Der Boss gab auch zu, den Krankenwagenfahrer gespielt zu haben.<span>  </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-1.jpg" alt="unbenannt-1.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Cambria; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Cambria; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} @page Section1 	{size:595.0pt 842.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
</p>
<p class="MsoNormal">Ein Sprecher der Berufsgenossenschaft äußerte sich auf Anfrage von <span style="color: blue">www.boulevard-buende.de </span>schockiert: „So ein krimineller Fall ist mir noch nie zu Ohren gekommen. Dieser Chef gehört hinter Gitter.“</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-krafft.jpg" alt="01-krafft.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Ines Enthüllungen reichten dem Landessozialgericht! Das verwandelte Solms Niederlage aus der unteren Instanz in einen großartigen Sieg und verurteilte die BG Bau zur Zahlung einer Verletztenrente als Folge des Unfalls. Ausdrücklich wurde die Revision nicht zugelassen.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-425-9.jpg" alt="25-425-9.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Endlich bekommt das Unfallopfer nach 11 Jahre langem Kampf mit Gutachten und Gegengutachten, den seine Ines für ihn führte, das ihm zustehende Geld. Bis zuletzt wurde der arme Mann von der Berufsgenossenschaft verunglimpft, er sei  vor dem Unglück psychisch krank gewesen, hätte Suchtprobleme gehabt und neige zum Suizid.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-kirschmonster.jpg" alt="02-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kirschmonster.de" title="www.kirschmonster.de" target="_blank"> www.kirschmonster.de</a></p>
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<p class="TextEx">„Diesen unerträglichen Verhöhnungen erteilten die Richter eine Abfuhr“, freut sich Ines Räper heute und liest dieses aus dem Urteil vor: „Von Bedeutung ist, das die Qualität der nach dem Unfall gegebenen psychischen Beschwerden vor dem Unfallereignis nicht vorkam. Der Unfall war die Ursache dafür, dass Bernhard Solms ab diesem Zeitpunkt psychisch auffällige Verhaltensweisen in der vorliegenden Art entwickelt hat.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank"> www.heemeyer.de</a></p>
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<p class="TextEx">Er leidet seit dem Unfall an Höhenangst und einem chronifizierten depressiven Syndrom, die in dieser Form vor dem Unfall nicht bestanden. Es kommt außerdem zu schweren Schlafstörungen mit nächtlichen Albträumen, in denen er von der Vorstellung heimgesucht wird, in ein schwarzes Loch zu fallen. Weiterhin leidet er seit dem Unfall an starken körperlichen Schmerzen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus.jpg" alt="autohaus.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-425-5.jpg" alt="25-425-5.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Sein bisheriger Lebensentwurf, der vorwiegend auf der Anerkennung und Steigerung des Selbstwertgefühls durch berufliche Leistungen beruhte, ist seiner Grundlage beraubt. Nach dem Unfallereignis ist eine psychiatrische Störung mit der Diagnose  &#8216;Anpassungsstörung längere depressive Reaktion&#8217; aufgetreten&#8221;.<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.Hartmann-Kollegen.de" title="www.Hartmann-Kollegen.de" target="_blank">www.Hartmann-Kollegen.de </a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Endlich rehabilitiert“, freut sich der Gelähmte. Dabei blickt er dankbar auf zu der Frau, die dieses Wunder aus Liebe fertig brachte.<span>  </span></p>
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<p class="TextEx"><span>- Anzeige -</span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/halstenberg.jpg" alt="halstenberg.jpg" /></p>
<p align="center"><span><a href="http://www.tankcenter-halstenberg.de" title="www.tankcenter-halstenberg.de" target="_blank">www.tankcenter-halstenberg.de   </a>  </span></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbrannt, verunstaltet, aber voller Lebensmut! „Du bist der Richtige für mich“, lachte die Krankenschwester den Patienten an – und entführte ihn auf&#8217;s Standesamt!</title>
		<link>http://www.boulevard-buende.de/verbrannt-verunstaltet-aber-voller-lebensmut-%e2%80%9edu-bist-der-richtige-fur-mich%e2%80%9c-lachte-die-krankenschwester-den-patienten-an-%e2%80%93-und-entuhrte-ihn-aufs-standesamt/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Flugzeugabsturz in München]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenschwester heiratet Patienten]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankenschwester Bärbel aus Lübbecke ist mit 70 so vernarrt, wie Anfang 20 in der 1. Stunde ihrer Liebe: Sie küsste einen verbrannten, entstellten Patienten in ein neues Leben – feiert bald mit ihm den 50. Hochzeitstag!
&#160;
&#160;



Sie rettete Manfred (68) aus einem Tal der Hoffnungslosigkeit, und ihr Herz pocht vor Freude wie schon bei der allerersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="TextEx">Krankenschwester Bärbel aus Lübbecke ist mit 70 so vernarrt, wie Anfang 20 in der 1. Stunde ihrer Liebe: Sie küsste einen verbrannten, entstellten Patienten in ein neues Leben – feiert bald mit ihm den 50. Hochzeitstag!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/250601.jpg" alt="250601.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><u><span style="text-decoration: none"><br />
</span></u></p>
<p class="TextEx">Sie rettete Manfred (68) aus einem Tal der Hoffnungslosigkeit, und ihr Herz pocht vor Freude wie schon bei der allerersten Begegnung. „Liebe kann nicht schöner sein“, strahlt sie über’s ganze Gesicht.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-1.jpg" alt="autohaus-1.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Am 17.12.’60 wurde Augenoptiker-Lehrling Manfred – damals 17 – Opfer der schlimmsten Flugzeugkatastrophe in der Geschichte Münchens. Eine Convair 340 in Richtung Norfolk (England) streifte mit der linken Tragfläche den Turm der St.-Pauls-Kirche. 52 Menschen starben in einem riesigen Flammenmeer, 4.000 Liter Treibstoff explodierten mitten in der Stadt.<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/110.jpg" alt="110.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Manfred kam gerade von der Arbeit und stand auf der Plattform einer Straßenbahn. Sekunden später hing seine Haut in Lappen vom Körper, keine Überlebenschance, glaubten alle. Doch es geschah ein Wunder! Völlig entstellt wurde der Scheintote nach 36 (!) Operationen binnen 5 Monaten aus der Klinik entlassen. Als er dann nach 4 Jahren zu einem Chirurgen fuhr, um sein Aussehen verbessern zu lassen, begegnete er einer Krankenschwester. Das war Bärbel, die holte ihn in ein wunderbares Leben zurück, heiratete ihn und schenkte ihm 2 Kinder.</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/021-stefanie-ludwig.jpg" alt="021-stefanie-ludwig.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kostuemwerkstatt.com" title="www.kostuemwerkstatt.com" target="_blank"> www.kostuemwerkstatt.com</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>„Normalerweise gehört<span>  </span>meine Armbanduhr längst auf den Müll, die ist hin, das Lederband verkohlt, die Zeiger bewegen sich nicht mehr“. Manfred hält das zugrunde gerichtete, einstmals gute Stück in seiner rechten Hand. Mit den verkürzten fünf Fingern seiner linken nestelt er an dem zerstörten Zeitmesser herum. „Die Uhr“, erklärt er nachdenklich, „blieb um 14:09 Uhr stehen. Das ist der Grund, warum ich sie  nie wegwerfen werde“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/13.jpg" alt="13.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Exakt um 14:09 Uhr des 17.12.’60 veränderte sich der Alltag des ehemaligen Druckereibesitzers dramatisch. Manfred Koch war schlagartig mitten drin im Chaos eines Flugzeugabsturzes!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-1.jpg" alt="unbenannt-1.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">40 % seiner Haut im Gesicht, an den Beinen, an den Händen verbrannten. Die furchtbaren Spuren des Unglücks sind nach wie vor an ihm zu sehen. Ein Schönheitschirurg in Lausanne operierte ihm sensationell gut die total verkrüppelte linke Hand wieder gebrauchsfertig. Die legt er am liebsten um die Schulter seiner Frau, die sich damals in ihn im Klinikum verliebte.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-china.jpg" alt="03-china.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Ich machte eine Lehre zum Augenoptiker, hatte Feierabend und fuhr mit der Straßenbahn nach Hause. Die Linie 10 am Hauptbahnhof erwischte ich in letzter Sekunde. Sie war schon abgefahren, ich rannte ihr nach, sprang auf die Plattform. Hätte ich bloß auf die nächste gewartet&#8230;“</p>
<p class="TextEx">An der Martin-Greif-Staße war die Fahrt zu Ende. „Ein<span>  </span>ohrenbetäubender Knall, dann überall Flammen“, erinnert sich Manfred Koch. „Ich dachte zuerst an einen Zusammenstoß mit einem Tankwagen. Ein Flugzeug sah ich nicht“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Es war ein zweimotoriges, in München-Riem gestartet, mit 12 amerikanischen Studenten an Bord. Eine Minute nach dem Abheben fiel der linke Motor aus. Bei Nebel in 150 m Höhe wollte der Pilot umkehren. Das Flugzeug legte sich in eine Rechtskurve, streifte mit der linken Tragfläche den Turm der St.-Pauls-Kirche, stürzte ab, der ausfließende Treibstoff verwandelte die Kreuzung Bayerstraße/Martin Greif-Straße in eine einzige Feuerhölle.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/214.jpg" alt="214.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.markisen-zentrum.com" title="www.markisen-zentrum.com" target="_blank"> www.markisen-zentrum.com</a></p>
<p class="TextEx" align="center">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Ich wälzte mich auf dem Gras, neben einem Beet,  steckte meinen Kopf in Büsche, weil ich überall brannte und die Haare so zischten. Ich klopfte mir die Flammen aus der Hose. Meine Haut hing in Fetzen von den Händen. Irgend jemand lud mich in’s Auto, fuhr mich zum Krankenhaus „Links der Isar“, erzählt Manfred. Nach und nach registrierte er, wieviel Glück im Unglück er hatte. „Ein Sitzplatz in der Bahn, da wäre ich nicht lebendig rausgekommen - wie die anderen“. 52 Menschen starben. Monatelang stand Manfreds Leben auf der Kippe, er verlor 20 Kilo Körpergewicht.<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt3.jpg" alt="schnittpunkt3.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Auf der Station arbeitete Bärbel, die ihre Krankenschwesternausbildung in der Pflegevorschule in Bethel begann, das Examen im Kreiskrankenhaus Lübbecke ablegte, ein Jahr im Klinikum Minden arbeitete, danach im Nordstadt-Krankenhaus Hannover auf der Neurochirurgie. Anschließend ging‘s nach München in eine Privatklinik. „Eines Tages kam Herr Koch zur Tür herein“, erzählt lächelnd die Frau mit den blauen Augen und dem einst dunkelbraunen lockigen, nun in vornehmes grau verwandelten Haar. „4 Jahre nach dem Unglück sah ich ihn zum 1. Mal. Er unterzog sich einer Nasenoperation, blieb eine Woche bei uns“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"> <a href="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25060141.jpg" title="25060141.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25060141.jpg" title="25060141.jpg"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25060141.jpg" alt="25060141.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p>Schwester Bärbel interessierte sich sofort für den „immer lustigen, gut  aufgelegten Patienten. Weil der nie den Kopf hängen ließ, sein  schlimmes Schicksal annahm und das Beste aus allem machte. Das imponierte  mir, denn da kannte ich ganz andere Leute“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/halstenberg.jpg" alt="halstenberg.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.tankcenter-halstenberg.de" title="www.tankcenter-halstenberg.de" target="_blank"> www.tankcenter-halstenberg.de</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Nach der Verlegung vom 2-Bett- in ein Einzelzimmer kamen sie sich näher. „Obwohl er immer noch sehr entstellt ausschaute, erzählte er unbefangen von seinem Unglück“, berichtet Bärbel. Sie beobachtete, dass seine Psyche schwer angeschlagen war. „Er trank, wollte seine Depressionen im Alkohol ertränken“. Schwester Bärbel begriff, dass Manfred Zuspruch und Zuwendung brauchte. Aus der Sympathie für ihn erwuchs eine wunderbare Liebe.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Die vielen Narben störten ihn mehr als sie. Natürlich sind die Spuren des Unglücks auch heute noch über seinen ganzen Körper verstreut, die Brandwunden an der Stirn nicht wegradiert. Es war Bärbel, die den Anfang machte, sich mit ihm verlobte und ihm das Versprechen abrang, mit dem Trinken aufzuhören. „Was brauchst du Alkohol? Jetzt hast du mich!“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.Hartmann-Kollegen.de" title="www.Hartmann-Kollegen.de" target="_blank"> www.Hartmann-Kollegen.de</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Einen schöneren Engel konnte mir der Himmel nicht schicken“, strahlt Manfred Koch. 50 Jahre sind sie 2015 verheiratet. Am Tag der Deutschen Einheit feiern sie ihren Hochzeitstag. Die Bilder ihrer Trauung sind beiden allgegenwärtig: „Eine Märchenhochzeit“, schwärmt Manfred. „Von so was Schönem hatte ich immer geträumt“, lächelt Bärbel. Sie sind Eltern  zweier Töchter, Ulla (41) und Angelika (40).</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/19.jpg" alt="19.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Besonders dankbar ist Manfred Koch einem Schweizer Spitzenchirurgen in Lausanne, der sich vor einem halben Jahrhundert als einziger Operateur an einen komplizierten Eingriff wagte - mit sensationellem Erfolg: die Finger seiner linken Hand konnten nicht mehr geöffnet und nicht mehr gestreckt werden. Die Hand blieb zur Faust geballt, weil sich durch die Explosionshitze die Sehnen zurückgebildet hatten. „An diese Hand ging keiner ran. Als mir ein Arzt den Tip gab, es in Lausanne zu versuchen, ließ ich mir das nicht zweimal sagen“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank"> www.heemeyer.de</a></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25060151.jpg" alt="25060151.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Mit Bärbel fuhr er im Herbst ’64 dort hin, als Verlobte! „Der Arzt schaute mich an und meinte bloß, was er zuerst korrigieren solle, meine rechte Gesichtshälfte oder meine Hand. Ich war sprachlos, weil ich dachte, an meinem Gesicht gibt’s nix mehr zu verbessern. Natürlich antwortete ich sofort, er möge zunächst mein Gesicht operieren“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/14.jpg" alt="14.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Das OP-Team arbeitete 8 Stunden daran. „Sie zogen mein rechtes Augenlid nach unten, bastelten einen neuen rechten Nasenflügel, der ganz fehlte. Sie korrigierten die Lippe. Viele Monate fuhr ich immer wieder zu ihm an den Genfer See“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-kirschmonster.jpg" alt="02-kirschmonster.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Endlich kam die Hand an die Reihe. Von jedem Finger wurde soviel im Mittelstück abgeschnitten, bis die verkürzten Sehnen wieder die Fingerspitzen erreichten. Der Chirurg verzichtete sogar auf’s Honorar, nachdem sich Manfred Kochs Krankenkasse weigerte, die Kosten zu bezahlen mit dem Hinweis darauf, dass dies alles auch viel preiswerter in Deutschland hätte durchgeführt werden können. Auf einem Ärztekongress wurde der Mann, der in der Katastrophe seines Lebens die große Liebe fand, als Paradebeispiel dafür präsentiert, was in der plastischen Chirurgie alles möglich ist.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/17.jpg" alt="17.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Manfreds Leben heute? Ohne regelmäßiges Eincremen verhärten die Narben und schmerzen. Seinen Beruf musste er aufgeben. 1967 kam er in der Druckerei seines Onkels unter, absolvierte erfolgreich eine Reprofotografen-Lehre. 1981 übernahm er selbst die Druckerei. Seine beste Kraft im Betrieb wurde na, wer schon? Krankenschwester Bärbel, seine Ehefrau! 7 Jahre prozessierte er um Schadenersatz und Schmerzensgeld bis zum BGH. Am Ende bekam er lächerliche 13.000,- EURO! Was für ein Hohn!</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
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<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Cambria; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Cambria; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} @page Section1 	{size:595.0pt 842.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section</style>
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<p>Wenigstens bekam er überhaupt was! Lesen Sie hierzu mal in <span style="color: blue">www.boulevard-buende.de</span>    die Geschichte: &#8220;Die warten doch nur darauf, dass ich mir den Strick nehme! Hoffentlich nicht Allianz versichert.&#8221; (Die Story finden Sie durch Anklicken des Links RSS FEED).</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/66.jpg" alt="66.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Beide sind Rentner, leben nur noch für sein und Bärbels Hobby, Golfen, Schwimmen, Ski-Langlauf, Radfahren, Bergwandern. „Wir genießen nun auch viel öfter die kulturellen Möglichkeiten einer Großstadt mit Kino- und Theaterbesuchen“.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-krafft.jpg" alt="02-krafft.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Die Stadt München zog aus dem Unglück weitreichende Konsequenzen: es war Anlass dafür, dass die Bayerische Staatsregierung den Bau eines neuen Flughafens weit weg von der City plante und im Erdinger Moos, nordöstlich der Stadtgrenzen, mit dem Franz-Joseph-Strauß-Airport realisierte.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/171.jpg" alt="171.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0312.jpg" alt="0312.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kanzlei-geimke.de" title="www.kanzlei-geimke.de" target="_blank"> www.kanzlei.geimke.de</a></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" alt="01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" /></p>
<p align="center"> <a href="http://www.frankundseinefreunde.de" title="www.frankundseinefreunde.de" target="_blank"><u>www.frankundseinefreunde.de</u></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Na, wer sagt&#8217;s denn: Staatsanwalt schützt Betrüger - Volksbank Bad Oeynhausen - Herford</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 07:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Bankbetrug]]></category>

		<category><![CDATA[falsche Zinsen]]></category>

		<category><![CDATA[Primanotenbücher]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsanwalt Stefan Deichsel]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir machen den Weg frei!“ Wer kennt diese Werbung der Geld-Schluckspechte nicht? Aber für wen räumen sie denn Stolpersteine beiseite? Klaro! In erster Linie für sich selbst! Hinter den Kulissen dieser volksnahen Institution brüten Banker und ihre juristischen Berater atemberaubende Tricks aus, um am Ende des Geschäftsjahres ihre Bilanz aufgemotzt vorzeigen zu können. Beispielsweise so:  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="left">„Wir machen den Weg frei!“ Wer kennt diese Werbung der Geld-Schluckspechte nicht? Aber für wen räumen sie denn Stolpersteine beiseite? Klaro! In erster Linie für sich selbst! Hinter den Kulissen dieser volksnahen Institution brüten Banker und ihre juristischen Berater atemberaubende Tricks aus, um am Ende des Geschäftsjahres ihre Bilanz aufgemotzt vorzeigen zu können. Beispielsweise so:<span>  </span></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-kirschmonster.jpg" alt="01-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><a href="http://www.kirschmonster.de" title="www.kirschmonster.de" target="_blank"> www.kirschmonster.de</a></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Umweht von einem Duft aus Lug und Trug, der sich wie eine stinkende Smogwolke auf die Filiale an der Bünder Eschstraße gelegt hat, manövrierten sich die Vorgesetzten der Mitarbeiter aus diesem schmucken Gebäude mitten im Bünder Bankenviertel durch einen selbst losgetretenen Prozess gegen einen Kunden in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Die Volksbänker forderten von dem Kunden Geld – was sonst? Der gute Mann wehrte sich und überzeugte seinen Anwalt durch die Vorlage von Beweisen zu dieser Formulierung: „Der Kunde ist von der Bank schamlos betrogen worden“. Wie geht das denn?</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus.jpg" alt="autohaus.jpg" /></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Ganz einfach! Der gutgläubige Bünder ging bei dem Geldinstitut zig Jahre aus und ein. Er pflegte angenehmste Kontakte zu den diversen Filial- und Sachbereichsleitern wie beispielsweise zu den Herren Pieper und Kleinewächter. Anfangs wurden die Geschäftsbeziehungen noch per Handschlag oder durch Ehrenwort vor Vertragsunterzeichnungen geregelt. Das änderte sich mit dem Personenbeförderungskarussell, das kundenfreundliche Bosse raus, dafür harte Hunde hoch auf gut bezahlte Pöstchen hievte. Der Kunde ahnte noch nicht, dass von da an Argwohn gegenüber Seriöstuern im feinen Nadelstreifen angebrachter ist statt Vertrauensseligkeit.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/221fertig.jpg" alt="221fertig.jpg" /></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Das Dilemma fing damit an, dass der Kunde zunächst mündlich falsche Zinsabrechnungen beanstandete. Schriftlich deshalb noch nicht, weil für ihn bei Bankgeschäften der persönliche Kontakt eine wichtige Rolle spielt. In diesem Lebensbereich herrscht erwiesenermaßen eine große Treue zwischen dem Bankberater und dem Kunden.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><a href="http://www.Hartmann-Kollegen.de" title="www.Hartmann-Kollegen.de" target="_blank">www.Hartmann-Kollegen.de </a></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Diese jahrzehntelang gewachsenen Beziehungen, dachte jedenfalls der Kunde, belastet man nicht mit scharf formulierten Protestbriefen, die leicht das Klima vergiften können. Differenzen räumt man im direkten 4-Augen-Gespräch aus. „Mir ist der persönliche Draht zu den Mitarbeitern der Volksbank immer wichtig gewesen“, sagte er in einer der öffentlichen Hauptverhandlungen im Bielefelder Landgericht.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" alt="01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><a href="http://www.frankundseinefreunde.de" title="www.frankundseinefreunde.de" target="_blank">www.frankundseinefreunde.de </a></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Diese Einstellung war anfangs von Erfolg gekrönt, denn die Volksbank bewies durch Einzahlungen auf das Konto des Kunden, dass sie dessen Beschwerden ernst nahm und an finanziellen Korrekturen arbeitete.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Ein Trugschluss, wie der Kunde alsbald merkte. Es meldete sich nämlich ein sogenannter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei dem perplexen Kritiker und forderte diesen auf, seine Kontoüberziehung innerhalb von 19 Tagen auszugleichen.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/22fertig.jpg" alt="22fertig.jpg" /></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">„König Kunde“ weigerte sich und forderte seinerseits die Bank und den Anwalt Stefan Deichsel, geschätzte 48, (Motto: &#8221; Meine Lebensplanung endet nicht in Rente!&#8221;) auf, die fehlerhaften Abrechnungen aus der Vergangenheit zu korrigieren, Fehlbeträge plus Zins und Zinseszinsen auf sein Konto einzuzahlen, damit anschließend festgestellt werden könne, ob die Bank gegenüber dem Kunden oder der Kunde gegenüber der Bank noch Forderungen hätte.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de" target="_blank">www.brewitt.de </a></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Die Aufforderung zur Korrektheit traf die Geldvermehrer in Mark und Bein! Voller Wut schickten sie dem aufmüpfigen Gegner <strong>mit sofortiger Wirkung</strong> eine 2,5 %tige Zinssatzerhöhung ins Haus. Der Streitbare dachte nicht daran, an die „Wir machen den Weg frei!“-Raubkrieger auch nur einen Cent zu bezahlen. Stattdessen wies er den Volksbankern nach, dass die Zinssätze auf dem Geld- und Kapitalmarkt nicht erhöht, sondern im Gegenteil gesenkt worden waren. Daraufhin beeilte sich der Vorstand aus der Volksbank-Chefetage in Herford 9 Tage später zum Widerruf der Zinserhöhung mit diesen Worten: <strong>Die haben wir fristgerecht wieder zurückgenommen. </strong></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-krafft.jpg" alt="02-krafft.jpg" /></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Was sich die Volksbank dann einfallen ließ, spottet jeder Beschreibung! Sie leierte einen Prozess an, um sich auf Kosten des Kunden mit einem Trick zu bereichern. Die Schlawiner behaupteten, der Kunde habe  gegen das Kleingedruckte in den „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ verstoßen, weil er gegen die einzelnen Quartalsabschlüsse keine schriftlichen Einwendungen erhoben hätte. Mündliche Beschwerden zählen nicht. Es liege <strong>eine</strong> <strong>Genehmigung durch Schweigen</strong> vor.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank">www.heemeyer.de </a></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Der Kunde, noch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, erinnerte daran, dass er fortlaufend in der Volksbank-Filiale in der Bünder Eschstraße aufgekreuzt war und mündlich, aber auch per Fax seinem Unmut über die fehlerhaften, somit falschen Abrechnungen Luft gemacht hatte. Diese Beschwerden nahm die Bank auch ernst, indem sie Geld auf das Kundenkonto transportierte. Im Prozess legte der Verärgerte Beweise auf den Tisch: Einzahlungen und Gutschriften der Volksbank auf sein Konto! Diese Geldbewegungen, so behaupten die unaufrichtigen Schlitzohren allerdings bis heute, würden nicht von der Volksbank stammen. Der Kunde selbst hätte die persönlich veranlasst!</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/021-stefanie-ludwig.jpg" alt="021-stefanie-ludwig.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><a href="http://www.kostuemwerkstatt.com" title="www.kostuemwerkstatt.com" target="_blank">www.kostuemwerkstatt.com </a></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Warum lügt die Vorstandsetage der „Wir machen den Weg“-Befreier? Das ist mit Händen und Füßen zu greifen! Würde ihnen nämlich bewiesen, dass sie nach den Protesten des Kunden Ausgleichszahlungen auf dessen Konto vorgenommen haben, bricht ihr ganzes Lügengespinst zusammen! Das Märchen, der Kunde hätte sich nie gegen die Quartalsabschlüsse oder überhaupt gegen fehlerhafte Abrechnungen und damit gegen falsche Kontostände zur Wehr gesetzt.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Das Landgericht Bielefeld gab den Räuberpistolenhelden in vollem Umfang Recht. In der Prozess-Korrespondenz und den mündlichen Hauptverhandlungen ließen die Herforder Schwindler an dem Kunden kein gutes Haar. Der, so behaupteten sie, hätte das Konto mit Einzahlungen und Gutschriften ganz allein bewegt. Nicht ein einziger Euro stamme von Volksbankmitarbeitern. Die Richter glaubten dieses Jägerlatein und schickten den Bünder als Prozessverlierer nach Hause.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0220.jpg" alt="0220.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><a href="http://www.kanzlei-geimke.de" title="www.kanzlei-geimke.de" target="_blank">www.kanzlei-geimke.de </a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Der durch diese hinterhältige Flunkerei Besiegte kam erst nach Prozessende dahinter, wie er den „Wir machen den Weg frei!“ – Gaunern das Handwerk legen konnte: durch die Vorlage von Primanotenbüchern! Das sind – wie früher in Tante Emma Läden – Kassenbücher, in die jede Kontobewegung eingetragen werden muss.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/21fertig.jpg" alt="21fertig.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Der Prozessverlierer ging in Berufung und forderte die Volksbank auf, dem Oberlandesgericht Hamm (I-31 U 110/10) diese Primanotenbücher vorzulegen. „Nur so kann festgestellt werden, wie verlogen die Volksbank ist, denn beim Blick in die Primanotenbücher wird festgestellt werden, dass Einzahlungen und Gutschriften aufs Konto des Kunden von der Volksbank stammen und nicht vom Kunden selbst“, trug der Gelackmeierte den Richtern vor.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Es geschah Unglaubliches! Die Volksbank lehnte die Vorlage dieser unbestechlichen Beweismittel ab mit der Begründung, darauf dürfe nicht zugegriffen werden, weil der Kunde sie verspätet zu seiner Verteidigung heranziehen wolle. Er hätte die Vorlage in der 1. Instanz in Bielefeld beantragen müssen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">- Anzeige -</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-1.jpg" alt="unbenannt-1.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Der OLG-Senat folgte diesem Einwand und griff das generös erscheinende Angebot der Täuscher auf, die sich mit nur noch 1/3 (!) ihrer Forderungssumme einverstanden erklärten und 60 % der gesamten Prozesskosten übernehmen wollten. Der Kunde willigte ein. Damit ist der Zivilrechtsstreit für die Weiße-Kragen-Täter beendet. Bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld (Az.: 26 Js 583/11) geht’s dafür aber jetzt in die Vollen! Dort liegt dieses Dokument vor:<span>     </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%">Strafantrag gegen</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 17pt"><span><span>1.<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">     </span></span></span>Firma Volksbank Bad Oeynhausen – Herford eG, vertr. d. d. Vorstand Werner Ladage, Walter Bernsmeier u. Michael Knoll, Werrestraße 67, 32049 Herford;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 17pt"><span><span>2.<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">     </span></span></span>Den Leiter deren Rechtsabteilung, Achim Breder, Werrestraße 67, 32049 Herford;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 17pt"><span><span>3.<span style="font: 7pt 'Times New Roman'">     </span></span></span>Rechtsanwalt Stefan Deichsel, Lindenstraße 4, 32423 Minden;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">wegen Betruges. Begründung:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">Die Beschuldigten haben durch Vorspiegelung falscher und durch Entstellung und Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt, um sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen. Das ist ihnen erstinstanzlich voll umfänglich gelungen beim LG Bielefeld 5 O 45/09 und dann beim OLG Hamm I – 31 U 110/10, wo es zum Vergleich kam, der die Beschuldigte zu 1) um 3.751,26 EURO zzgl. Zinsen bereichert und den Beschuldigten zu 3) um dessen Anwaltshonorar.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-china.jpg" alt="03-china.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">Darüber hinaus ist der Anzeigeerstatter mit eigenen Anwaltsgebühren belastet worden in 1. Instanz mit 1.581,51 EURO und für die Vertretung in der 2. Instanz mit 2.394,99 EURO.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">Zu dem Vergleich ist es gekommen, weil alle 3 Beklagte hartnäckig die Vorlage von Primanotenbüchern verweigerten, in denen die dem Rechtsstreit zugrunde liegenden Beweise für ihr betrügerisches Verhalten enthalten sind. In der 2. Instanz in Hamm hatten sie Erfolg mit dem Hinweis auf verspätetes Vorbringen dieser Beweismittel. Dass derartige Primanotenbücher zu den Pflichtunterlagen bei Geldinstituten gehören, hat der Anzeigeerstatter erst nach Abschluss der 1. Instanz in Erfahrung gebracht.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt2.jpg" alt="schnittpunkt2.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">In den Primanotenbüchern sind Zahlungsvorgänge auf dem Konto des Anzeigeerstatters festgeschrieben worden, aus denen sich ergibt, wer wann in welcher Höhe Einzahlungen auf das streitgegenständliche Konto vorgenommen hat. Im Fall von Bareinzahlungen ist das Original des Einzahlungsbelegs mit der Originalunterschrift des Einzahlers 10 Jahre lang aufzubewahren. Im Fall einer Gutschrift ist im Primanotenbuch das Gegenkonto festzuhalten, von dem der Gutschriftbetrag stammt.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-schreibkontor.jpg" alt="01-schreibkontor.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">Durch Einsichtnahme in die Primanotenbücher lässt sich der Beweis für die von der Volksbank vorgenommenen Geldtransaktionen erbringen, die Streitgegenstand dieses Prozesses gewesen sind. Der immer wiederkehrende Vortrag der Beschuldigten, zu keiner Zeit auf Grund der Proteste des Anzeigeerstatters gehandelt zu haben, wäre widerlegt. So steht im Primanotenbuch, wo die Volksbank am 20.08.2007 die Summe von 1.402,20 EURO entnommen hat; am 13.02.2006 den Einzahlungsbetrag 281,54 EURO; am 30.04.2007 den Einzahlungsbetrag 328,50 EURO; am 27.07.2007 den Gutschriftsbetrag 198,42 EURO; am 17.12.2007 den Einzahlungsbetrag 161,15 EURO.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0311.jpg" alt="0311.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt" align="center"><a href="http://www.tankcenter-halstenberg.de" title="www.tankcenter-halstenberg.de" target="_blank">www.tankcenter-halstenberg.de </a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">Von allen diesen Kontovorgängen behaupten die Beschuldigten, der Anzeigeerstatter hätte diese Summen auf sein eigenes Konto einbezahlt oder zur Gutschrift eingereicht. Diese Behauptung ist frei erfunden. Zu der Unwahrheit haben sich die Beschuldigten hinreißen lassen, um Schadensersatzansprüche des Anzeigeerstatters abzuwehren.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/rahningscher-hof-6.jpg" alt="rahningscher-hof-6.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">Sie alle haben, indem sie sich erfolgreich gegen die Vorlage der Primanotenbücher zur Wehr setzten, 2 Gerichte mit unwahren Sachverhaltsschilderungen in den vom beschuldigten Rechtsanwalt Deichsel absprachegemäß verfassten Schriftsätzen getäuscht. Damit verstießen sie in extraordinärer Weise gegen ihre Erklärungspflicht über Tatsachen, weil sie ihre Erklärungen über tatsächliche Umstände <strong>nicht</strong> vollständig und der Wahrheit gemäß abgaben. Sie haben sowohl den Einzelrichter im Landgericht Bielefeld belogen, als auch den mit dem Fall befassten Senat des Oberlandesgerichts Hamm.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: 'New York'">Der betrogene Volksbank-Kunde hat auch die BaFin (Bankenaufsicht) in Bonn, die Rechtsanwaltskammer in Hamm und den Anwaltsverein Minden e.V. informiert.</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-noshow:yes; 	color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{mso-style-noshow:yes; 	color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;</style>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Die Staatsanwaltschaft Bielefeld stellte das Ermittlungsverfahren gegen Rechtsanwalt Stefan Deichsel in Minden wegen Betruges mit der Begründung ein, der hätte nur die tatsächlichen Vorgaben seiner Mandantschaft an die Gerichte weitergegeben. Was soviel bedeutet: Wer Lügen weiterverbreitet, dem ist nicht beizukommen. Auch wenn er sich mit frechen Schriftsätzen an Gerichte zum Steigbügelhalter für – wie hier geschehen – Volksbank-Betrügereien an einem Kunden macht. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt"></span></p>
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Oberstaatsanwalt Ulrich Hummler (61) beschwichtigte zunächst noch den von den Weiße-Kragen-Gaunern Reingelegten mit dem Hinweis, gegen die verdächtigten Angehörigen der Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG würde unter dem Geschäftszeichen 42 Js 959/11 wegen Betruges weiterermittelt. Ermitteln heißt in diesem Fall, die Ermittler werfen einen Blick in die Primanotenbücher der „Wir machen den Weg frei!“-Ganoven. </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>- Anzeige -</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-2.jpg" alt="autohaus-2.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Große Worte, nix dahinter! Anstatt die Beweismittel aufzuklappen, blieb der neue Sachbearbeiter bei der Bielefelder Anklagebehörde, Staatsanwalt Rolf Richter (63), in seinem Sessel sitzen, verpasste dem Ermittlungsverfahren das neue Aktenzeichen 756 Js 132/12, und hatte im übrigen keine Lust zum Ermitteln. Also für’s herausfinden, nachforschen, Aufspüren in Erfahrung bringen, auf die Schliche kommen, zu Tage fördern, herauskriegen, Aufstöbern, Rauskriegen. Anstatt diese Pflichtaufgabe zu erfüllen, wofür er vom Steuerzahler gesponsert wird, teilte er in einem 2 ½ Seiten kurzen Brief mit, die Staatsanwaltschaft Bielefeld hätte keine Lust zum Recherchieren. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">„Das Verfahren wurde ohne weitere Ermittlungen mit richterlicher Zustimmung eingestellt“. Begründet wird die Unlust des von öffentlichen Geldern hochdotierten Staatsbediensteten mit dem fehlenden öffentlichen Interesse an der Strafverfolgung des Vorstandes der öffentlichen Volksbank Bad Oeynhausen-Herford sowie deren Leiter der Rechtsabteilung, alle Werrestraße 67, Herford. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt"><span></span></span>- Anzeige -</p>
<p align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/213.jpg" alt="213.jpg" /></p>
<p align="center"><a href="http://www.markisen-zentrum.com" title="www.markisen-zentrum.com" target="_blank">www.markisen-zentrum.com </a></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="left">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoHeader, li.MsoHeader, div.MsoHeader 	{mso-style-link:"Kopfzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} span.KopfzeileZeichen 	{mso-style-name:"Kopfzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Kopfzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:594.0pt 841.0pt; 	margin:42.55pt 51.05pt 1.0cm 79.4pt; 	mso-header-margin:53.85pt; 	mso-footer-margin:53.85pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} </style>
</p>
<p align="left"><strong><span style="font-size: 12pt"></span></strong></p>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Den absoluten Knalleffekt liefert der mit um die 5.000,- EURO pro Monat verdienende unkündbare Arbeitnehmer auf Lebenszeit in diesem hübsch formulierten Arbeitsverweigerungssatz: Es mache wenig Sinn, Z<strong>ahlungsvorgänge aus den Jahren 2006 und 2007 aufzuarbeiten.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt"></span></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-1.jpg" alt="unbenannt-1.jpg" /></p>
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Nur gut, dass Rolf Richter nicht Staatsanwalt in Hannover ist , wo seine Berufskollegen gegen den Filmunternehmer David Groenewold wegen Vorteilsgewährung herumstochern! Diesem schillernden Partyhengst gewährte die niedersächsische Landesregierung 2006 für eine seiner Gesellschaften eine Bürgschaft in Millionenhöhe. Als Dankeschön nahmen Ex-Bundespräsident Christian Wulff und seine sympathische Ehefrau Bettina Urlaube auf Sylt und eine Oktoberfest-Einladung an.</span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/04-china.jpg" alt="04-china.jpg" /></p>
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Die Staatsanwaltschaft in Hannover ging dem Vorwurf der Vorteilsannahme auf den Grund. Die Folge war Wulffs Rücktritt am 17.02.2012 um 11:05 Uhr. Die Ermittler kamen gar nicht auf den Gedanken, Zahlungsvorgänge aus dem Jahr 2006 nicht aufklären zu wollen. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Wer mit solchen Begründungen Akten zustauben lässt, darf sich nicht wundern, wenn er sich dem Verdacht aussetzt, Betrüger schützen zu wollen, weil er vielleicht selbst Volksbank-Kunde ist. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Jedenfalls ist der § 336 StGB nicht sehr weit entfernt, wo es heißt: Ein Richter oder ein anderer Amtsträger, welcher sich bei der Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei entscheidet, macht sich der Beugung des Rechts schuldig. </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoHeader, li.MsoHeader, div.MsoHeader 	{mso-style-link:"Kopfzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} span.KopfzeileZeichen 	{mso-style-name:"Kopfzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Kopfzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:594.0pt 841.0pt; 	margin:42.55pt 51.05pt 1.0cm 79.4pt; 	mso-header-margin:53.85pt; 	mso-footer-margin:53.85pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} -</style>
</p>
<p>Na ja, zwischen Hannover und Bielefeld liegen ohnehin Welten! Die 96er kickten bis März &#8216;11 in der Europa League, Arminia immer noch in der 3. Liga. Die Tätigkeiten beider Staatsanwaltschaften unterscheiden sich ähnlich. Man muss das einfach nur sportlich sehen&#8230;<span>    </span><span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0117.jpg" alt="0117.jpg" /></p>
<p style="text-align: center" align="center"><a href="http://www.kanzlei-geimke.de" title="www.kanzlei-geimke.de" target="_blank">www.kanzlei-geimke.de </a></p>
<p style="text-align: center" align="left">&nbsp;</p>
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Aber was ist diese Art von „Arbeit“ eines  Bielefelder Staatsanwalts schon im Vergleich zum Fall der am 12. Mai  2010 entführten und ermordeten Maria (54), Ehefrau des Sparkassen-Chefs  Thomas Bögerl (56)? Der Witwer nahm sich 14 Monate nach Auffinden der  Leiche seiner Gattin das Leben. Nach Überzeugung der Waisenkinder  Christoph (25) und Carina (29) starben die Eltern, „weil unsere Familie  als Opfer von den Ermittlungsbehörden wie Dreck behandelt wurde“. Als  die Polizei nämlich mit den Ermittlungen in diesem Verbrechensfall nicht  voran kam, wurden mit dem Segen der Staatsanwaltschaft einfach die  Kinder als Täter verdächtigt. Ab Herbst 2010 zapften die Fahnder deren  Telefon- und Internet-Verbindungen heimlich an. Unfassbarer Skandal!  Dagegen ist die Untätigkeit des Staatsanwalts Richter im Fall der  Volksbank Bad Oeynhausen-Herford nix anderes als Pipifax!<span>  </span></span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><strong><span style="font-size: 12pt">Krank „dank“ Volksbank</span></strong><span style="font-size: 12pt"> wurde nach eigener Angabe der 61jährige Ludwig Hagemeier. „Das Geldinstitut hat mich ruiniert“, sagte er Polizeibeamten. „Die wollen mich in den Selbstmord treiben!“ Dabei geriet sein Nachbar Rudolf Entrup (63) als das personifizierte Volksbank-Unheil ins Blickfeld des Rentners. „Diesem Mensch, ehemaliger Mitarbeiter der Volksbank, habe ich jahrelang vertraut bis zu meinem Untergang“. </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de">www.brewitt.de</a></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Am 22. Mai 2011 beschloss Hagemeier, seinen Nachbarn für den ihm entstandenen finanziellen Ärger büßen zu lassen. Er nahm aus dem Waffenschrank eine seiner Pistolen, ging nach nebenan und klingelte dort am Wohnhaus des verhassten Geldzählers. Um 09:42 Uhr an diesem Sonntagmorgen öffnete die Ehefrau des Ex-Bankers die Tür. Sie holte ihren Mann, nach dem Hagemeier gefragt hatte. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Kaum erschien der im Flur, zog der Pleitegemachte blitzschnell die Waffe und schoss, ohne noch eine Wort zu verlieren dem verhassten Bankberater aus nächster Nähe in die Brust. Das Projektil zerfetzte Herz und Lunge. Der Hingerichtete starb an schweren inneren Verletzungen.</span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>Rechtsanwalt Heils nannte Einzelheiten der Vorgeschichte. Die Tat sei der Schlußakkord in einem über 20-jährigen Drama gewesen. Mitte der 80er Jahre habe er eine Lebensversicherung abschließen wollen und darüber mit seinem Nachbarn von der Volksbank gesprochen.  Er habe sich dann aber der besseren Konditionen wegen für einen anderen Anbieter entschieden.</p>
<p>„Das war der Anfang von Schikanen seitens der Volksbank&#8221;.  Bei privaten Zusammenkünften sei er auffallend links liegen gelassen worden. Einladungen von Jagdfreunden wären weniger geworden. An seiner Tankstelle seien jahrelange Kunden plötzlich nicht mehr vorgefahren. „Mein Mandant ist davon überzeugt, dass sein Volksbank-Nachbar überall die Hände im Spiel gehabt hat&#8221;.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-krafft.jpg" alt="01-krafft.jpg" /></p>
<p>Am Tattag selber, so der Rechtsanwalt, sei sein Mandant in seine Tankstelle gekommen, habe gesehen, dass vieles nicht in Ordnung war und gedacht, dass hinter dem Fehlverhalten seiner Mitarbeiterin letztendlich auch die Volksbank stecke. Da sei er „völlig ausgerastet&#8221; und habe „unter dem Druck von 20 Jahren&#8221; seine Pistole geholt und die Tat ausgeführt. Auf eine Frage von Staatsanwältin Krüger sagt der Täter, er habe sich über viele Jahre „gedemütigt und isoliert&#8221; gefühlt. Dennoch hat er bis zuletzt sein Konto bei der örtlichen Volksbank behalten.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/rahningscher-hof-6.jpg" alt="rahningscher-hof-6.jpg" /></p>
<p>Der Volksbank-Chef und heutige Vorstand beschreibt das Opfer als „sorgfältig, korrekt und Vorbild für die Mitarbeiter&#8221;. Das Opfer habe ihm zu Lebzeiten anvertraut, es fühle sich vom Nachbarn bedroht. „Der hätte gesagt, ich erschieße dich noch bevor du Rentner bist&#8221;. Der Bankmanger offenbarte dann dem Gericht Ungeheuerliches: „Ich habe den Hausarzt des Tankstellenbesitzers aufgesucht und dem die Angelegenheit geschildert&#8221;. Nein, den Angeklagten hatte er über diesen Alleingang nicht informiert. Auf die Frage der Richter, wie er zu sowas kommt, antwortete der Banker: „Weil das aus meiner Sicht krankhaft ist.&#8221;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/vb-01.jpg" alt="vb-01.jpg" /></p>
<p>Gutachter Dr. Dirk Balgenort (56) bescheinigte dem Täter eine „schwere psychische Erkrankung&#8221;. Die Reaktion seiner Umgebung, die sich immer mehr zurückziehe, empfinde der Wahnkranke als Bestätigung seiner Annahme, man wolle ihn „in die Klapse bringen&#8221;. Abgesehen vom Volksbank-Syndrom sei seine Persönlichkeit nicht beeinträchtigt. Er habe sich durch das Geldinstitut existenziell bedroht gefühlt.</p>
<p>Der Psychiater glaubt, dass der Todesschütze in ähnlichen Situationen weitere Straftaten begehen könnte, wenn es zu keiner Behandung kommt.</p>
<p>Das Schwurgericht Osnabrück wies den Volksbank-Kranken deshalb für unbestimmte Zeit in eine Psychiatrische Klink ein.</p>
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<p align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.Hartmann-Kollegen.de" title="www.Hartmann-Kollegen" target="_blank"> www.Hartmann-Kollegen.de</a></p>
<p class="TextEx">
<style><!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;}</style>
</p>
<p><span style="font-size: 12pt"><span><br />
</span></span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt4.jpg" alt="schnittpunkt4.jpg" /></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-noshow:yes; 	color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{mso-style-noshow:yes; 	color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Frank Essel (56) gibt den<font color="#000000"> </font></span><font color="#000000"><a href="http://www.booulevard-buende.de/"><span style="color: windowtext; text-decoration: none">www.boulevard-buende.de</span></a></font><span style="font-size: 12pt"><font color="#3366FF"> </font>Lesern diesen Tipp: „Ich legte vor 4 Jahren 30.000,- EURO an, wobei ich mit besonderem Nachdruck darauf hinwies, das Geld ist als Zusatzrente gedacht und nicht zum Spekulieren eingezahlt worden. Es stellte sich nach 2 Jahren heraus, die Anlage ist eine Fehlinvestition. Mein Banker gab mir den Rat, zu verkaufen. Das habe ich getan, allerdings nur noch 14.000,- EURO wiedergekriegt. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Schadensersatz, so sagte mir ein Experte von der Verbraucherzentrale, werde ich nicht bekommen. Weil ich beweisen muss, falsch beraten worden zu sein. Dass die Bank seit 2010 Kundengespräche dokumentieren muss, hilft mir nicht weiter. Ich habe ein Protokoll mit vielem Kleingedruckten unterschrieben, womit alles abgesegnet wurde. Ich warne deshalb dringend vor einer Bankberatung ohne Zeugen“.</span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Wer keinen Zeugen mitnehmen möchte, weil er nicht will, dass ein Dritter über seine Geldanlagegeschäfte informiert wird, sollte eine Tonband-Gesprächsaufzeichnung verlangen. Jeder Bankkunde muss sich darüber klar sein, bei den Geldabluchsern am Bankschalter oder im Hinterzimmer handelt es sich um extra geschulte Verkäufer. Die haben nur ihr eigenes Portemonnaie und ihre berufliche Karriere im Auge. Als Kunde deshalb immer schön wachsam sein, skeptisch, eigenverantwortlich handeln und sich nicht auf das Dahingesülze des Gegenübers im weißen Hemd und feinen Anzug verlassen. </span></p>
<p class="TextEx">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoHeader, li.MsoHeader, div.MsoHeader 	{mso-style-link:"Kopfzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} span.KopfzeileZeichen 	{mso-style-name:"Kopfzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Kopfzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:594.0pt 841.0pt; 	margin:42.55pt 51.05pt 1.0cm 79.4pt; 	mso-header-margin:53.85pt; 	mso-footer-margin:53.85pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
</p>
<p class="TextEx"><strong><span style="font-size: 12pt">Die Volksbank muss 160.000,- EURO Schadensersatz an vier Kunden zahlen (Urteile: Az. 2 O 81/11, 2 O 218/11, 2 O 219/11, 2 O 220/11).</span></strong></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Bei Beratungsgesprächen mit langjährigen Kunden wurden denen Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds der Volks- und Raiffeisenbanken vorgestellt. Die Kunden entschieden sich für Anteile. Was ihnen der Bankberater allerdings verschwiegen hatte: Die Volksbank kassierte von den Fondsgesellschaften Provisionen in Höhe von mindestens 6 % der bezahlten Summen.</span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">&#8220;Mit dem Verschweigen dieser Vermittlungsentgelte verletzte die Volksbank ihre Pflichten gegenüber den privaten Geldanlegern&#8221;, schimpften die Richter. „Eine Bank muss in Beratungsgesprächen über alle für eine Anlageentscheidung wesentlichen Umstände informieren. Dazu gehörte natürlich auch das Absahnen von Provisionen. Die Volksbank hatte ein erhebliches Eigeninteresse an der Empfehlung dieser Fonds gehabt“, urteilte das Landgericht. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Die über den Löffel barbierten Volksbankkunden erhielten ihr angelegtes Kapital zurück. „Bei ordnungsgemäßer Beratung hätten wir die Fondsanteile nicht gekauft“, machten sie ihrem Ärger „über diese Bescheißerei“ Luft. Die Vier Reingelegten sind keine Volksbank-Kunden mehr.</span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Die warten doch nur darauf, dass ich mir den Strick nehme!  Hoffentlich nie Allianz versichert&#8221;.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Ärger mit der Allianz-Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[  
2 Witwen – 1 Schicksal! Sie wohnen hunderte Kilometer von einander entfernt, kennen sich nicht – und sind sich doch so nah! Vereint im selben Leid. Im selben Monat (Juli) geboren. Beide Witwe. Beide haben 2 Kinder. Beide verloren sie auf tragische Weise ihren Ehemann. Beide lernten sie, was es heißt, sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-noshow:yes; 	color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{mso-style-noshow:yes; 	color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.BildzeilenEx, li.BildzeilenEx, div.BildzeilenEx 	{mso-style-name:BildzeilenEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx">2 Witwen – 1 Schicksal! Sie wohnen hunderte Kilometer von einander entfernt, kennen sich nicht – und sind sich doch so nah! Vereint im selben Leid. Im selben Monat (Juli) geboren. Beide Witwe. Beide haben 2 Kinder. Beide verloren sie auf tragische Weise ihren Ehemann. Beide lernten sie, was es heißt, sich mit dem Versicherungsriesen Allianz rumschlagen zu müssen.</p>
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<p class="TextEx">Anzeige</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-1.jpg" alt="autohaus-1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Die Monteurin Iris Oest (43) freute sich mit ihrem Mann Ralf (45), Facharbeiter, über die Fertigstellung des im Schweiße ihres Angesichts mit den eigenen Händen fertig gestellten Einfamilienhäuschens.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/f4.jpg" alt="f4.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/f55.jpg" alt="f55.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Glücklich waren auch ihre Töchter Jennifer (damals 13) und Cindy-Lisa (damals 10), denn endlich bekamen sie nach dem Umzug aus der viel zu eng gewordenen Mietwohnung ihre eigenen Zimmer.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial-kopie.jpg" alt="02-provinzial-kopie.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Noch vor Beginn der Bauarbeiten schlossen die Eltern eine Allianz  Risikolebensversicherung ab. Beginn 01.01.2002, Auszahlung im Todesfall 120.000,- EURO, vierteljährliche Beitragszahlung 53,74 EURO. Iris: „Wir wollten unsere Kinder absichern. Mein Mann und ich waren oft im Auto zu Konzerten in Dortmund, Essen oder Düsseldorf unterwegs“. Da konnten sie den Ärger mit der Allianz Lebensversicheung Jahre später noch nicht ahnen.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/foto01.jpg" alt="foto01.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">8 Jahre, 4 Wochen + 27 Tage nach Versicherungsbeginn suchte Ralf Oest seinen Hausarzt auf. „Ich habe Grippe“, glaubte er. Doch er landete als Notfallpatient im Krankenhaus, bekam Bluttransfusionen, später Chemo. Die Grippe entpuppte sich als Leukämie!</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/212.jpg" alt="212.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.markisen-zentrum.com" title="www.markisen-zentrum.com" target="_blank">www.markisen-zentrum.com</a></p>
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<p class="TextEx">Sein 113 qm großes Eigenheim mit ausgebautem Dachgeschoss sah der Schwerkranke nur noch selten. Meist saßen seine Frau und die 2 Töchter bei ihm am Krankenbett in einer Spezialklinik.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/f3.jpg" alt="f3.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Wann immer die 3 konnten, fuhren sie mit dem Zug zu ihrem Papa. Trotz aller ärztlichen Bemühungen verstarb der Trainer und Betreuer einer Fußballmannschaft am 16.01.’11.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/04-china.jpg" alt="04-china.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Gott sei Dank müssen wir uns finanziell keine Sorgen machen“, sagte Iris Oest zu ihren Kindern, „denn die Schulden, die noch auf unserem Haus lasten, können wir mit der Lebensversicherung abbezahlen“.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt1.jpg" alt="schnittpunkt1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Ein Irrtum, wie eine Dame namens Herrscher aus der Allianz-Zentrale „Mit freundlichen Grüßen“ am 02. März 2011 mitteilte. „Da wir die seit dem 01.08.2010 zu zahlenden Beiträge bis zum 25.09.2010 nicht vollständig erhalten hatten“. Einen Absatz weiter heißt es: „Den Betrag von 50,00 EURO überweisen wir auf Ihr Konto zurück“.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-krafft.jpg" alt="01-krafft.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Was hatte es damit auf sich? Auf den Schultern von Iris Oest lag seit der Erkrankung ihres Mannes die ganze Last einer Frau und Mutter, die nachts vor lauter Angst und finanzieller Sorgen nicht mehr schlafen konnte. Die körperlich und psychisch fertig war. Die miterlebte, wie aus einem kraftstrotzenden Ehemann und Sportler im Frühjahr 2010 ein Rentner wurde mit 929,82 EURO. Iris verdiente noch 400,- EURO hinzu, so dass von 1.329,82 EURO die gesamten Lebenshaltungskosten, die Hypothekenlast für’s Haus, die Fahrten zum kranken Mann und die Lebensversicherungsleistungen aufzubringen waren.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/foto02.jpg" alt="foto02.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/rahningscher-hof-6.jpg" alt="rahningscher-hof-6.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Am 01.08.2010 löste die Volksbank den Einziehungsauftrag über 53,74 EURO an die Allianz nicht ein. Am 10.09.’10 erfolgte von der Versicherung eine Zahlungserinnerung. Am 20.09.’10 überwies Frau Oest 25,- EURO und am 28.09.’10 noch mal 25,- EURO. Es fehlten 3,74 EURO.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/f7.jpg" alt="f7.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Nun ging ich davon aus, dass die Allianz regelmäßig weiter vom Konto abbuchen würde“, erzählt die Witwe. „Ich habe mich um die Finanzen nicht so regelmäßig gekümmert, mein Mann lag doch im Sterben! Ich lebte in einer Pension in der Nähe der Klinik, war täglich bei meinem Ralf auf der Intensivstation und hoffte, dass das Unmögliche noch möglich werden würde, die Lebensrettung. Inzwischen war in Amerika ein Knochenmarkspender gefunden und bei meinem Mann eine Transplantation vorgenommen worden“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">Anzeige</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/halstenberg.jpg" alt="halstenberg.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.tankcenter-halstenberg.de" title="www.tankcenter-halstenberg.de" target="_blank">www.tankcenter-halstenberg.de </a></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Die Allianz<a href="mailto:carsten.fahlefeld@allianz.de"></a> hatte Frau Oest zwar auf das Wirksamwerden der Kündigung der Risikolebensversicherung mit den Worten hingewiesen: „Sind Sie bei Ablauf der Zahlungsfrist mit der Zahlung des Mahnbetrages noch im Verzug, wird die mit diesem Schreiben erklärte Kündigung mit Ablauf der Frist wirksam“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/f13.jpg" alt="f13.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Da Frau Oest jedoch auf die 53,74 EURO–Mahnung mit  2 x 25,00 EURO-Überweisungen reagierte, war sie nicht mehr mit der Z<strong>ahlung des Mahnbetrages in Verzug.</strong> Es fehlte nur noch der Teilbetrag von 3,74 EURO. Von einem <strong>Teilbetrag</strong> als Wegfall für den Versicherungsschutz war jedoch nirgendwo die Rede.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">Anzeige</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.Hartmann-Kollegen.de" title="www.Hartmann-Kollegen.de" target="_blank">www.Hartmann-Kollegen.de </a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Menschlich schäbig, juristisch zweifelhaft stahl sich die Allianz wegen der 3,74 EURO aus der Verantwortung mit einem Trick: sie buchte, ohne dies Frau Oest mitzuteilen, weder im Oktober ’10, noch im Januar ’11 die 53,74 EURO-Beiträge ab und schickte ihr stattdessen am 04. März 2011 (!) die 50,- EURO vom September 2010 (natürlich ohne Zinsen) einfach zurück.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/f2021.jpg" alt="f2021.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Dass die Oests 9 Jahre anstandslos zahlten, bis sie das grausame Schicksal Leukämie aus der Bahn warf, interessiert die Allianz nicht. Die schickte an die inzwischen zur Witwe gewordene 2-fache Mutter die Mitteilung: „Da keine Werte zur Bildung eines beitragsfreien Garantiekapitals (Versicherungssumme) zur Verfügung standen, ist diese Versicherung ohne Wert erloschen“. Warum schickte sie denn dann die 50,- EURO retour? Die anderen Beiträge, 9 Jahre lang bezahlt, steckte sie sich in die Tasche! Hauptsache, Allianz versichert &#8230;</p>
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<p class="TextEx">Nach einer Fernsehsendung in SAT1 schwante den Versicherern Böses, obwohl sie namentlich von Ulrich Meyer (56) in seiner „Akte 2011“ gar nicht genannt worden waren. Anstatt nun die 120.000,- EURO zu überweisen, boten sie der armen Witwe Oest im August 2011 einen Kuhhandel an: 60.000,- EURO auf’s Konto, für die restlichen 60.000,- EURO eine Verzichtserklärung.</p>
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<p class="TextEx">Die Witwe total sauer: „Diesen Affenzirkus mache ich nicht mit. Ich muss doch an die Zukunft meiner 2 Töchter denken“.</p>
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<p class="TextEx">„Hätte Frau Oest meine Erfahrungen mit der Allianz gekannt, dann hätte sie gar nicht erst bei diesen Versicherern unterschrieben“, ist die Büroangestellte Birgit Thiel (48) sicher. Sie verlor bei einem Flugzeug-Absturz im Erzgebirge durch die Schuld des bei der Allianz versicherten Piloten Peter Mai (54) ihren Ehemann Dieter (37), selbstständiger Handelsvertreter. Es ging um 320.000,- EURO Schadensersatz plus Rentenansprüche für die Halbwaisen Alessa (8) und Marvin (6) im Schadensfall Nr. 30 LU 97/100094.</p>
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<p class="BildzeilenEx">Mit 2 Kleinflugzeugen war eine Gruppe von Immobilienhändlern, Hausverwaltern und Versicherungsmaklern Richtung Osten gestartet, um sich in Dresden ein Bauobjekt anzusehen. Unterwegs gerieten die Maschinen in dichten Nebel. Dem einen Piloten wurde der Weiterflug zu gefährlich, er drehte ab und landete sicher in Leipzig.</p>
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<p class="BildzeilenEx">Der als erfahrener geltende 54jährige Flugzeugführer Peter Mai traute sich jedoch den Weiterflug zu. Und das, obwohl er nur für Sichtflug ausgebildet war, nicht aber für einen Navigationsflug.</p>
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<p class="BildzeilenEx">Diesen Ausbildungsmangel umging er, indem er in beängstigend niedriger Höhe um die 50 Meter an der Autobahn Hof-Plauen entlang flog! Das ging so lange gut, bis er in tiefliegende Wolken geriet. Seine letzte Funkmeldung: „Ich muss die Maschine hochziehen&#8221;.</p>
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<p class="BildzeilenEx">Unmittelbar danach stürzte die Piper D-EDAC ab. Der Pilot und die 3 Passagiere starben. Wie ein Pfeil hatte sich das Flugzeug in den Boden gebohrt. „Anstatt die Maschine hochzuziehen, katapultierte sie der orientierungslose Pilot in den Wald“, kennt Birgit Thiel die Akteninhalte.</p>
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<p class="BildzeilenEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-025-f711.jpg" alt="25-025-f711.jpg" /></p>
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<p class="BildzeilenEx">Die Witwe warf dem Piloten grobe Fahrlässigkeit vor. „Er hätte umkehren müssen, anstatt in dem Schlechtwettergebiet auf gut Glück an der Autobahn entlang zu fliegen“.</p>
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<p class="BildzeilenEx">Im § 44ff des Luftfahrtgesetzes ist die Höchsthaftungsgrenze mit 170.000,- EURO festgeschrieben. „Es sei denn, es liegt grobe Fahrlässigkeit vor wie in diesem Fall“, hat sich die Witwe schlau gemacht.</p>
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<p class="BildzeilenEx">Sie forderte deshalb für sich und ihre vaterlos gewordenen Kinder den wesentlich höheren Mindestbetrag wegen dieses Verstoßes gegen die Luftfahrtregeln von der Allianz-Versicherung des Piloten, plus Rente für Sohn und Tochter.</p>
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<p class="BildzeilenEx">Der Geldkrieg wogte hin und her, wurde zur reinen Nervenschlacht. Der Prozess beschäftigte Richter und Gutachter im Land- und Oberlandesgericht. „Obwohl am Ende feststand, dass der Pilot verantwortungslos und damit grob fahrlässig gehandelt hat, lenkte die Allianz nicht ein. Die wartete doch nur darauf, dass ich mir den Strick nehme!“</p>
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<p class="BildzeilenEx">Nein, freiwillig wollten die nicht zahlen, keine Rente, kein Schmerzensgeld, keinen Verdienstausfall, nix. „Nach 10 Jahren nahm ich, seelisch am Ende, die 75.000,- EURO, die mir die Versicherung angeboten hatte. Nur, damit wir endlich unsere Ruhe hatten. Bei uns zu Hause gab’s bis dahin nur ein Thema, Papas Tod und meinen unendlich langen Kampf gegen die Allianz, um Geld für ein sorgenfreies Leben der Kinder, für Schulbildung, Studium, Beruf“.</p>
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<p>„Nicht anders ist es bei mir“, erklärt Iris Oest. „Ich will mich nicht bereichern, ich will kein Geld für ein Leben als lustige Witwe in Saus und Braus. Mir geht es allein um die Zukunftssicherung und die Lebensqualität meiner beiden Töchter, die ihren Vater verloren haben. Ich will ihnen wenigstens das Haus erhalten, das ich mit ihrem Papa baute“.</p>
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<p align="left">Und was sagt die Allianz zu dieser Geschichte? Nichts! Sie hüllt sich in  Schweigen, obwohl wir die Versicherer zu einer Stellungnahme  aufgefordert hatten.</p>
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		<title>Aus eigener Kraft allein geschafft! Vom kleinen Schneiderlehrling zur weltbekannten Unternehmerin. Eine sensationelle Karriere wie aus dem Bilderbuch.</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[kleiner Schneiderlehrling]]></category>

		<category><![CDATA[Kostümwerkstatt]]></category>

		<category><![CDATA[sensationelle Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[  
„Ich schneidere Phantasie-Kostüme für die ganze Welt,“ freut sich diese kreative Perfektionistin am Zeichenbrett, Zuschneidetisch und Bügelbrett über ihren tollen Erfolg.
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Sie entwirft und näht Kostüme für’s Fernsehen und Theater. Unter ihren geschickten Händen entstehen amüsante Maskottchen für Fußballvereine, die bei Borussia Mönchengladbach über den Rasen tanzen oder die Fans des 1. FC St. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-noshow:yes; 	color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{mso-style-noshow:yes; 	color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx">„Ich schneidere Phantasie-Kostüme für die ganze Welt,“ freut sich diese kreative Perfektionistin am Zeichenbrett, Zuschneidetisch und Bügelbrett über ihren tollen Erfolg.</p>
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<p class="TextEx">Sie entwirft und näht Kostüme für’s Fernsehen und Theater. Unter ihren geschickten Händen entstehen amüsante Maskottchen für Fußballvereine, die bei Borussia Mönchengladbach über den Rasen tanzen oder die Fans des 1. FC St. Pauli entzücken. Die Stoffschmiede des ehemaligen Schneiderlehrlings Stefanie Ludwig (41) aus Hagen im Teutoburger Wald  hat rund um den Erdball einen klangvollen Namen.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt3.jpg" alt="schnittpunkt3.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Die Phantasie-Figuren der Designerin werden nach Singapur und Kanada ebenso exportiert wie zum Glasschmuckproduzenten Swarovski in Tirol oder zu einem Kindermusical nach Zürich. Auch für Michael Jackson – Doubles nähte sie die berühmten Glitzer-Klamotten.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/05-09.jpg" alt="05-09.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Meine Selfmade-Karriere ist nichts Außergewöhnliches. Das schafft jede Frau mit eisernem Willen“, sagt Stefanie bescheiden. Ihre ersten Kostüme nähte die Schneidermeisterin für ein Schülertheater. Das und weitere Aufträge schaffte sie noch allein, heute nicht mehr. 3 Mitarbeiterinnen stehen ihr zur Seite: Elena (54), Maria (22), Katharina (22).</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0172.jpg" alt="0172.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Aus Stefanies Schneiderwerkstatt stammen Knödelkostüme für Pfanni, Schokoriegelkostüme für Snickers, Bounty oder Twix. Sie fertigte Kostüme für eine Theateraufführung von Shakespeares Sommernachtstraum und Phantasie-Kostüme für den Frankfurter Opernball. 2003 wurde sie Maskottchen-Weltmeisterin mit einem grünweißen Fußball für Rapid Wien.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-schreibkontor.jpg" alt="02-schreibkontor.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">In Zürich strahlen die Augen von Jungs und Mädchen beim Anblick der Hauptdarsteller auf einer Bühne: Eichhörnchen Nikki, Esel Benjamin und Rotkehlchen Pieps sind die Lieblinge der kleinen Konzertbesucher.</p>
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<p class="TextEx">Die Schweizer Post ließ sich ebenso von Stefanie eine Werbefigur entwerfen, wie der Schweizer Lebensmittelkonzern Migros einen Dachs als Schmusetier im Kinderland.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/068.jpg" alt="068.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Für die Bundesgartenschau in Schwerin schuf die phantasievolle Künstlerin den Käfer Fiete. Für den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern Möwe Maria und Rabe Victor. Auch für Happy Hippo in den Überraschungseiern von Ferrero schlug in Hagens Meisterwerkstatt die Geburtsstunde.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-2.jpg" alt="autohaus-2.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Mit einer Nähmaschine auf dem Dachboden fing alles an. Stefanie fertigte Kostüme für eine Schüler-Theatergruppe, in der sie selbst mal mitgespielt hat. „Oooh, was sind das für tolle Sachen? Wo habt ihr die her?“ begeisterten sich viele Zuschauer. Von da an fuhr Stefanie zu Künstlermessen, präsentierte dort ihre Produkte. Sie stieß auf so große Begeisterung, dass sie ihre Dachbodenwerkstatt in einem malerischen Sandsteinhäuschen aufgeben und eine richtige Fabrik bauen musste.</p>
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<p class="TextEx" align="center">  <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/053-neu.jpg" alt="053-neu.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Wie hat sie ihre Bilderbuchkarriere verwirklicht? „Ich hatte Dusel, aber den nutze ich auch“, antwortet sie. Erwähnt ungern, dass sie nicht nur durch Glück zum Erfolg kam, sondern auch mit ungeheurer Energie zielstrebig Chefin dieser wundervollen Zauberwerkstatt geworden ist. Außerdem durch ihre Gradlinigkeit und ihr enormes Selbstbewusstsein. Durch Nackenschläge hat sie sich nie kleinkriegen lassen.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/halstenberg.jpg" alt="halstenberg.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.tankcenter-halstenberg.de" title="www.tankcenter-halstenberg.de" target="_blank">  www.tankcenter-halstenberg.de</a></p>
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<p class="TextEx"> Sie machte ihr Abitur am Ratsgymnasium Osnabrück, studierte dort Kunst an der Uni. Sie absolvierte von 1990 bis ’93 eine Damenschneiderlehre, studierte Modedesign in Hannover. 1997 bestand sie die Meisterprüfung. Bereits vorher hat sie Show- und Künstlerkostüme entworfen und hergestellt.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/036-037.jpg" alt="036-037.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Dass für sie nur die Selbstständigkeit in Frage kam, war von Anfang an beschlossene Sache. „Das war mein Traum, dafür lebe ich“. Der Meistertitel im Schneiderhandwerk ist nicht Voraussetzung für die Selbstständigkeit als Kostümmacherin. „Aber den Titel wollte ich unbedingt in der Tasche haben. Meine Güte, ich habe auch Ehrgeiz und beruflichen Stolz“, lächelt sie.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0351.jpg" alt="0351.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0421.jpg" alt="0421.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Stefanie ist eine einzigartige Ideenverwirklicherin“, loben ihre Kunden rund um den Erdball. Pfauen, Drachen, Schneemänner und alle nur denkbaren Phantasie-Kostüme hat sie produziert. Bauchtänzerinnen treten in Stefanie Ludwig-Kostümen auf, Zauberer, Clowns, Künstler. Futurismen für Softwarehäuser stammen aus ihrer Werkstatt.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank"> www.heemeyer.de</a></p>
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<p class="TextEx">Für das Jugendreiterfestival in Hagen, ein paar Straßenecken weiter, baute sie ein 4 m hohes Pferd, europablau mit gelben Sternen. 2000 stand es im Guiness-Buch der Rekorde.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0310.jpg" alt="0310.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Für alles experimentiert sie selbst Lösungen herbei, vom Schuh bis zum Kunstkörper, formt mit Latex oder mit feinem Kaninchenstalldraht. Wehmütig macht sie der Gedanke, dass nichts, was ihre Werkstatt verlässt, Jahre überdauert.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-1.jpg" alt="unbenannt-1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Jedes anfangs noch so haltbare Stück zerschleißt natürlich im Dauereinsatz“,<span>  </span>weiß sie. Meist welken Unikate dahin. „Denn fast alles, was in meinem Kopf entsteht und mit meinen Händen verwirklicht wird, gibt&#8217;s nur einmal“.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/36.jpg" alt="36.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/04-brewitt.jpg" alt="04-brewitt.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/neu-032-033.jpg" alt="neu-032-033.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Exklusivität ist oberstes Gebot in der Ideenschmiede. Läuft sie selbst auch am liebsten in exklusiver Designer-Kleidung rum? „Ich bin kein Trend-Mensch“, erzählt sie, die einfache preiswerte Mode von der Stange anzieht. So ist es auch bei ihren Kostümproduktionen für die Show-Welt, dafür braucht es weder Samt noch Seide.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/04-china.jpg" alt="04-china.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"> „Meine Kostüme leben von der Gestaltung und nicht vom Stoff. Wenn ich meine gedanklichen Skizzen umsetzen will, kann ich das aus jedem Textilstück machen, das günstig im Laden nebenan zu bekommen ist “.</p>
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<p class="TextEx">Bei Stefanie ist nicht das Teure spitze, sondern die pfiffig verwirklichten Visionen, die sich jeder, wer was Extravagantes haben möchte, leisten kann.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/neu1-26-27.jpg" alt="neu1-26-27.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Klar doch, dass Stefanie auch bei Frank Acker, Shootingstar im Bereich Kindermusik („Halli, Hallo Kindershow“) vertreten ist. Wenn Frank mit seinen Freunden „Das Zappeltier“ und „Das Kirschmonster“ unterwegs ist, ahnen die wenigsten, dass die zwei Plüschbegleiter dieser gute Laune-Darbietung aus der Schneiderwerkstatt im Teutoburger Wald stammen.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0132.jpg" alt="0132.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Stefanies Erfindung ist  der „Kirschmonster-Bus“, ein entkerntes, umgebautes Linienvehikel, in dem Kinder nach Herzenslust spielen und mit Kuscheltieren schmusen können. Ohne Verletzungsrisiko, wetterfest, beheizbar und das ganze Jahr über auch für’s kleine Portemonnaie buchbar. Eine phantasievolle Spielwiese mit weich gepolstertem Untergrund und Wänden, mit Höhlen zum Verstecken und einer Leseecke für die Stillen.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Will’s einer wild, schnappt er sich eine Monsterkugel, steigt hinein und rollt eine Rampe mitten im Bus runter. Mit ihrem einmaligen 4-rädrigen Spielplatz hat Stefanie die Herzen aller Kinder in Hagen und weit darüber hinaus erobert. Die Phantasie-Welt der Erwachsenen liegt ihr sowieso längst zu Füßen.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0218.jpg" alt="0218.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"><span>            </span><span>            </span><span>              </span><strong>Kontakt</strong></p>
<p class="TextEx" style="margin-left: 70.8pt; text-indent: 35.4pt"><strong><span>            </span><span>            </span><span>            </span></strong></p>
<p class="TextEx" style="margin-left: 70.8pt; text-indent: 35.4pt"><strong>Kostümwerkstatt Stefanie Ludwig</strong></p>
<p class="TextEx"><strong><span>            </span><span>            </span><span>              </span>Haselieth 9, D – 49170 Hagen a. T. W. </strong></p>
<p class="TextEx"><strong><span>            </span><span>            </span><span>              </span>Telefon: 0049/5401-98787</strong></p>
<p class="TextEx"><strong><span>            </span><span>            </span><span>              </span>Telefax: 0049/5401-98797 </strong></p>
<p class="TextEx"><strong><span>            </span><span>            </span><span>              </span>E-Mail: <a href="mailto:werkstatt@stefanieludwig.de">werkstatt@stefanieludwig.de</a></strong></p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/211.jpg" alt="211.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.markisen-zentrum.com" title="www.markisen-zentrum.com" target="_blank">www.markisen-zentrum.com </a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-buende.de/aus-eigener-kraft-allein-geschafft-vom-kleinen-schneiderlehrling-zur-weltbekannten-unternehmerin-eine-sensationelle-karriere-wie-aus-dem-bilderbuch/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>„Was ein Mensch schaffen will, das schafft er auch&#8221;, sagt dieser Tischlergeselle und hat es uns allen vorgemacht. &#8220;Ich lebe glücklich und zufrieden in meinem selbsterbauten Märchenschloß der Liebe mit meiner Traumprinzessin&#8221;.</title>
		<link>http://www.boulevard-buende.de/%e2%80%9ewas-ein-mensch-schaffen-will-das-schafft-er-auch-sagen-diese-beiden-und-haben-es-uns-allen-vorgemacht-der-eine-lebt-mit-seiner-traumfrau-im-selbsterbauten-marchenschlos-der-liebe/</link>
		<comments>http://www.boulevard-buende.de/%e2%80%9ewas-ein-mensch-schaffen-will-das-schafft-er-auch-sagen-diese-beiden-und-haben-es-uns-allen-vorgemacht-der-eine-lebt-mit-seiner-traumfrau-im-selbsterbauten-marchenschlos-der-liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Globasnitz]]></category>

		<category><![CDATA[Schloß allein gebaut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-buende.de/%e2%80%9ewas-ein-mensch-schaffen-will-das-schafft-er-auch-sagen-diese-beiden-und-haben-es-uns-allen-vorgemacht-der-eine-lebt-mit-seiner-traumfrau-im-selbsterbauten-marchenschlos-der-liebe/</guid>
		<description><![CDATA[Nach 36 Jahren ist Johann Elbe (59) zwar immer noch nicht mit der ganzen Schufterei fertig, er strahlt aber trotzdem über beide Ohren.
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Weltbekannt wurde es durch einen Bünder.  Der entdeckte das Wunderwerk des Baukünstlers Elbe, als es noch ein unansehnlicher  Rohbau war. Der ostwestfälische Kaufmann erkannte aber da schon die Einzigartigkeit dieser Idee und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 36 Jahren ist Johann Elbe (59) zwar immer noch nicht mit der ganzen Schufterei fertig, er strahlt aber trotzdem über beide Ohren.</p>
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<p align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0116.jpg" alt="0116.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Weltbekannt wurde es durch einen Bünder.  Der entdeckte das Wunderwerk des Baukünstlers Elbe, als es noch ein unansehnlicher  Rohbau war. Der ostwestfälische Kaufmann erkannte aber da schon die Einzigartigkeit dieser Idee und machte rund  um den Globus auf die Baustelle 40 km östlich von  Klagenfurt aufmerksam. Heute begehren Touristen von allen Kontinenten  Einlass ins Schloß. Wollen mit eigenen Augen sehen, was man vom  Hörensagen sonst nicht glauben kann.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-krafft.jpg" alt="02-krafft.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Die Besucher treffen nicht nur einen zufriedenen  Schlossherrn an, sondern auch auf eine Frau, die Glück im Unglück  gehabt hat! Nach 15jähriger Ehe verlor Ludmilla nämlich als 33jährige durch  Unfalltod ihren Mann. Ein Zufall führte sie 48 Monate später mit Johann zusammen. Heute lebt die Witwe mit ihm in einem echten Schloß!</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/067.jpg" alt="067.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/2-fotos-02.jpg" alt="2-fotos-02.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Sie ist meine Prinzessin“, lächelt Johann Elbe selig seine gleichaltrige Freundin an.<span>  </span>„Nach dem schlimmen Schicksalsschlag wollte ich ihr den Himmel auf Erden bieten. Ich steckte bis zum Hals in Arbeit, als wir uns bei einem Filmabend im Dorfgasthaus kennenlernten. Ich sprach dort über die Bauerei. Komm zu mir, hab’ ich gesagt, du wirst eines Tages in einem Traumschloß wohnen, und keinen Tag mehr an die Tragödie deines Lebens denken.“</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" alt="01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" /></p>
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<p>„Wirklich?“ fragte sie ungläubig<span>  </span>zurück. „Ganz bestimmt“, lachte er. Was sie als Spaß auffasste, Johann war es ernst! Er baute tatsächlich das angefangene Schloß mitten in seinem Heimatdorf Globasnitz (Österreich) Tag für Tag ein Stück weiter. „Mein eigenes Weltwunder“, strahlt er heute. Er baut immer noch daran. Gerade ist er in seiner Werkstatt mit Holzschnitzarbeiten beschäftigt. „Bis Ende des Jahres soll das Hoftor fertig sein“, hat er sich vorgenommen, der im Jahre 1976 mit der Grundsteinlegung begann. Heute hat das Kleinod 8 Zimmer, 2 Abstellkammern, ein riesiges, luxuriöses Treppenhaus aus sündhaft teurem, kostbarem Marmor, 320 qm Wohnfläche insgesamt.<span> </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/supermann-1.jpg" alt="supermann-1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Alles hat er allein gemacht als Architekt, Statiker, technischer Zeichner, Konstrukteur, Maurer, Tischler, Stukkateur, Maler, Bildhauer, Formenbauer, Polsterer, Dachdecker, Elektriker, Glaser, Spengler, Fliesenleger, Holzschnitzer, Schmied, Schlosser. In zartem Zitronengelb erstrahlen Türme und Mauern.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-1.jpg" alt="autohaus-1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Das Schönste für Schloßherr Johann ist jedoch: Ludmilla fühlt sich bei ihm als Prinzessin richtig wohl! 1992, nach 17jähriger Bauzeit, zog sie bei ihm ein, nachdem sie mit vielen anderen Neugierigen aus dem Ort und der Umgebung an einem Johann Elbe-Vortrag über den Schloßbau teilgenommen hatte. Heute ist sie Herrin auf „Schloß Elberstein“. Ein Bauwerk, das seinesgleichen sucht auf der ganzen Welt!</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/210.jpg" alt="210.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Geplant, gebaut, bezahlt von einem einzigen Mann, dem Landwirtsspross Johann Elbe. Längst sind die 1652 Einwohner des Dorfes stolz auf „unser Schloss“, mit deren Grundsteinlegung Johann im Alter von 24 Jahren begann. „Das mit dem Stolzsein war nicht immer so“, berichtet die redseligere Ludmilla über die Anfangsjahre.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Belächelt haben sie ihn, „diesen Verrückten“, als der Tischlergeselle mit den Planierungsarbeiten auf dem elterlichen Grundstück begann. „Das klappte nur, weil ich meinem Vater vorgeschwindelt hatte, die Landwirtschaft zu modernisieren“, erzählt Johann Elbe, noch immer ein wenig geplagt von Gewissensbissen. „Papa, hab&#8217; ich zu ihm gesagt, wenn wir mit unserem Viehzeug überleben und wettbewerbsfähig sein wollen, dann muß der alte Kuhstall weg. Ich setz’ was Neues hin“. Der Senior willigte ein, ahnte jedoch nicht, was sein Sohn im Schilde führte.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/42.jpg" alt="42.jpg" /></p>
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<p>Im Beruf hat&#8217;s Johann Elbe „nur“ bis zum Tischlergesellen gebracht. Aber  wie viele verschiedenartige, berufsfremde, phantastische Meisterwerke  schuf er an und in seinem Schloß!</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/rohbau01.jpg" alt="rohbau01.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Mutter Stephanie (81) und Vater Johann, der mit 69 starb, erlebten kopfschüttelnd mit, was der Sohn auf ihrem Grund und Boden in die Höhe wachsen ließ: nach Feierabend, in den Ferien, an den Wochenenden und bis spät in die Nacht hinein verfolgte er sein tollkühnes Ziel! Wenn&#8217;s knüppeldicke kam, packten schon mal 2, 3 Freunde mit an, schleppten Findlinge oder schweres Gerät. „Aber das war die Ausnahme“, beobachteten die Globasnitzer, deren anfängliche Abneigung in Hochachtung umschlug</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-schreibkontor.jpg" alt="01-schreibkontor.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Alles atemberaubende Schöpfungen! Als Maler, Bildhauer oder Baumeister, genau, wie seine großen Vorbilder Leonardo da Vinci und Michelangelo, entstanden unter seinen Händen Fresken und Gemälde, mit Fries verzierte Außenfassaden und Innenräume, diese wunderhübschen waagerechten Streifenfelder mit figürlichem oder ornamentalem Schmuck.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/001-kopie100-zoll.jpg" alt="001-kopie100-zoll.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.Hartmann-Kollegen.de" title="www.Hartmann-Kollegen.de" target="_blank"> www.Hartmann-Kollegen.de</a></p>
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<p class="TextEx">Der Herr auf „Schloß Elberstein“ wagte sich sogar an Frescomalereien,  bis zum 19. Jahrhundert die wichtigste Form von Wandgemälden  (italienisch fresco: frisch). In Wasser aufgelöste Farbe wird auf  feuchten Kalkputz aufgetragen und geht beim Trocknen mit diesem eine  feste Verbindung ein.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/umbenannt-2.jpg" alt="umbenannt-2.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"> Johanns Eltern waren anfangs ärgerlich, weil sie sicher waren, daß ihr  Sohn niemals seine „blöde Idee vom Schloßbau“ realisieren könne. Auch  die Nachbarn waren dieser Meinung und hatten deshalb nichts gegen die  Baupläne. Sie waren sicher: „Der reißt den ganzen Krempel eines Tages  wieder ab! Das Ding ist einfach &#8216;ne Nummer zu groß!“ Als die ersten Schloßtürme auf den Grundmauern in die Höhe wuchsen,  rissen sie noch ihre Witze: „Lieber ein Schloß im Dorfzentrum als noch  &#8216;nen stinkenden Viehstall“.</p>
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<p class="TextEx">Nach und nach verschlug&#8217;s jedoch allen die Sprache, auch Ludmilla. „Du hast ’nen Knall“, meinte sie während der emsigen Bauerei, als Johann nur noch in seiner eigens für den Schloßbau eingerichteten Werkstatt anzutreffen war. Für Kino, Theaterbesuche, Bergwandern oder für&#8217;s Baden in einem der schönen Seen rundum fand der Mann keine Zeit. Er schnitzte, malte, formte, schweißte, schmiedete, polsterte oder trieb sich auf den Hinterhöfen von Abbruchfirmen rum, von wo er eines Tages Bleiverglasungen entsorgter Kirchenfenster mitbrachte. „Kulturgut, das ich vor der Vernichtung gerettet habe“, erzählt Johann Elbe stolz.</p>
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<p class="TextEx">Wer die Schnitzereien in den schweren Eichentüren sieht, mag nicht glauben, daß es sich dabei um echte Handarbeit des Johann Elbe handelt, und nicht etwa um restaurierte Türen vergangener Jahrhunderte. Den Sölker Marmor im Foyer und im Treppenhaus hat er selbst geschnitten und verlegt. Die Galerie, die Putten, Fenstersimse, alles wurde von ihm in handgearbeiteten Silikonkautschukformen aus Gips, Marmormehl und Weißzement gegossen.</p>
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<p class="TextEx">Wenigstens für die Parkettböden hat er sich bestimmt einen Fachmann ins Schloß geholt? „Gott bewahre, nein“, berichtet Ludmilla. „Für 2 Zimmerböden hat Johann 4 Kilometer Leisten zerschnitten und die Einzelteile wie ein Puzzle zusammengefügt“. In seiner Werkstatt zeigt Schloßbauer Johann, wie&#8217;s gemacht wird: „Ich verwende nur Hartholz, Nußbaum, Eiche, Ahorn, Esche oder Zwetschge, das mir die Bauern bringen. Hart muß es sein, damit es beim Begehen nicht nachgibt“, erklärt der Fachmann. 14.000 (!) Teile benötigte er für 2 Zimmerböden. Die Muster fügt er nach alten Überlieferungen aus Fachbüchern zusammen. Intarsienböden, auf denen vor Jahrhunderten Kaiser und Könige lustwandelten.</p>
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<p class="TextEx"> 14.000 (!) Teile benötigte er für 2 Zimmerböden. Die  Muster fügt er nach alten Überlieferungen aus Fachbüchern zusammen.  Intarsienböden, auf denen vor Jahrhunderten Kaiser und Könige  lustwandelten.</p>
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<p class="TextEx">Wie verbringt „Prinzessin Milli“ die Tage im Märchenschloß mit ihm? „Mit viel Arbeit“, sagt sie mit einem Anflug von Traurigkeit, fängt sich aber schnell und fügt lachend hinzu: „Um halb zehn am Abend muß ich ihn aus der Werkstatt holen, sonst würde er die ganze Nacht durcharbeiten. Denn natürlich ist unser Schloß noch nicht fertig“.</p>
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<p class="TextEx">Zum ersten Mal spürt Johann Elbe nach mehr als 4 Jahrzehnten Bauerei – im Januar 2012 wurde er 60 - „dass mir am Ende meines Lebens vielleicht einige Jahre fehlen könnten. Mein Ischias macht mir zu schaffen. Klar, wenn ich die Restarbeiten im Galopp erledigen würde, hätte ich&#8217;s in ein paar Monaten geschafft. Ab in den nächsten Baumarkt, einige Quadratmeter Fertigparkett gekauft, damit ginge alles schneller! Aber das wollen Ludmilla und ich nicht. Jeder einzelne Winkel auf Schloß Elberstein soll unsere Handschrift tragen“.</p>
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<p class="TextEx">Fertiggestellt hat er endlich die Bibliothek. Dafür hat er allein 5 Jahre gebraucht. „Aber“, lächelt er, „die ersten Bücher stehen schon drin“. Was wohl? „Architektur vergangener Jahrhunderte“, schmunzelt Ludmilla.</p>
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<p class="TextEx">„Prinzessin Milli“ unterstützt ihn tüchtig. Sie häkelt die Blumengestecke, bemalt mit Sachverstand und Fingerfertigkeit die selbstgegossenen Putten. Sie sorgt für&#8217;s leibliche Wohl, kümmert sich um Saat und Ernte von Speisemais, Kartoffeln, Salat und Tomaten, macht Nudeln selbst. Im Dorf tauscht sie die Eier der schloßeigenen Hühner beim Bäcker gegen Zucker und Mehl. Fleisch holt sie vom Bauern, zahlt dafür mit selbstgebackenem leckerem Brot.</p>
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<p class="TextEx">„Geld ist knapp auf Schloß Elberstein“, lächelt Ludmilla. „Denn alles, was der Hans verdient, brauchen wir für unser Schloß“. Ein Traum, den beide nicht mehr missen möchten, auch wenn schon die ersten Reparaturen fällig sind. „Kürzlich wurden die Teerpapp-Schindeln vom Dach entfernt, die hatten durch Sturm, Hitze, Eiseskälte, Regen und Schnee arg gelitten. Alles wurde komplett mit aus Ton gebrannten Dachziegeln erneuert“, zeigt Johann Elbe hoch hinauf. „Das war ein Kraftakt“, meint er.</p>
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<p class="TextEx">„Trotzdem“, sagt er, „wollen Ludmilla und ich mit niemandem tauschen. Wir sind glücklich in unserem Märchenchloss der Liebe“.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/2-fotos-03.jpg" alt="2-fotos-03.jpg" /></p>
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<p class="MsoNormal" align="center"><strong><span style="font-size: 20pt"></span><u><span style="font-size: 20pt">Besuch des 8. Weltwunders</span></u></strong></p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/2-fotos-06.jpg" alt="2-fotos-06.jpg" /></p>
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<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt">Täglich führen Johann Elbe und &#8220;Prinzessin Milli&#8221;</span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt"> Besucher von 09 - 17 Uhr durch Schloß Elberstein.</span></strong></p>
<p style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt"> </span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt">Telefonische Terminabsprache unter 0043-4230-667.</span></strong></p>
<p style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt"> </span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt">Übernachtungsmöglichkeit gibt es direkt nebenan beim Kirchenwirt</span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt"> Doppel-Zimmer, Ü/F p.P 25,00 EURO</span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt"> Telefon 0043-4230-212.</span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt"> </span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt"> Wer&#8217;s vornehmer haben möchte, kann 12 km vom Schloß entfernt</span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt">in St. Kanzian am Klopeiner-See buchen.</span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt">Hotel Alte Post (0043-4239-22260)</span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt"> Ü/F p.P. 23,00 - 61,00 EURO</span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt"> </span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt">Strandhotel Orchidee (0043-4239-2170)</span></strong></p>
<p class="textex" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 16pt">HP p.P. 40,00 - 58,00 EURO</span></strong></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank">www.heemeyer.com </a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-buende.de/%e2%80%9ewas-ein-mensch-schaffen-will-das-schafft-er-auch-sagen-diese-beiden-und-haben-es-uns-allen-vorgemacht-der-eine-lebt-mit-seiner-traumfrau-im-selbsterbauten-marchenschlos-der-liebe/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Jetzt haut Jörg Kachelmann (53) auf den Putz: Das erste Schmierblatt hat er nass gemacht, und eine unverschämte Staatsanwältin zum Schweigen verurteilen lassen!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Jörg Kachelmann haut drauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie schwafeln von Respektierung der Menschenwürde, und es gelte für jeden noch nicht Verurteilten die Unschuldsvermutung. In Wahrheit rauben sie jeden Tag nicht nur Frauen die Unschuld – auch Männern vom Schlage eines Jörg Kachelmann!
&#160;
Einen seiner übelsten Scharfrichter führte der seiner Ehre beraubte Ex-Wetterfrosch Richtern vor. Es traf ausgerechnet den Foto- und Schlagzeilen – Flegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="TextEx">Sie schwafeln von Respektierung der Menschenwürde, und es gelte für jeden noch nicht Verurteilten die Unschuldsvermutung. In Wahrheit rauben sie jeden Tag nicht nur Frauen die Unschuld – auch Männern vom Schlage eines Jörg Kachelmann!</p>
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<p class="TextEx">Einen seiner übelsten Scharfrichter führte der seiner Ehre beraubte Ex-Wetterfrosch Richtern vor. Es traf ausgerechnet den Foto- und Schlagzeilen – Flegel Jörg Völkerling, geschätzte 43. Der „BILD“-Zeitung-Buchstabenschinder schaffte es durch sein öffentliches Menschen-Abschlachten schon bis zu einem unserer Titelhelden in der Geschichte „<strong>Klingelingeling – Und die Menschenjagd fängt an“.</strong> Ein wahrlich zweifelhafter Ruhm!<span>  </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/kachelmann-01.jpg" alt="kachelmann-01.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Diesmal erhielt der Kopfjäger von Opfer Kachelmann richtig was auf die Mütze. Warum lesen Sie das nur in <a href="http://www.boulevard-buende.de//">www.boulevard-buende.de</a>? Weshalb nicht in Ihrer Morgengazette? Na, hören Sie mal! Die bringt doch nichts über Prozesssiege des als Frauenschänder durch den Dreck gezogenen Schweizers gegen deutsche Druckerzeugnisse! Wer weiß denn, welcher Postille als nächste das selbe Unheil blüht, das den netten Herrn Völkerling jetzt traf? Wer zeigt morgens mit dem Finger auf andere, wenn ihm am Nachmittag vielleicht auch eine Klage zugestellt wird? Da halten es die Damen und Herren von der schreibenden Zunft lieber mit dem deutschen Sprichwort: Reden ist Silber, Schweigen Gold.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Keiner will sein Gesicht verlieren. Keiner eine teure Prozessniederlage einstecken von jenem Mann, der hilflos zuschauen musste, wie ihm als angeblichem Vergewaltiger von Redakteuren und Reportern sinnbildlich die Unterwäsche ausgezogen wurde. Wie er vor den Augen von Millionen lüsternen Voyeuren in seine Einzelteile Körper, Seele, Geist zerlegt worden ist. Und sich jede Menge Betthäschen aus der Deckung trauten, als Scheckbuchjournalisten winke winke machten.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Kachelmann musste lange auf seinen Gegenschlag warten. Der umtriebige, professionelle Rechtezertrampler von „BILD“, Klingelgangster Völkerling, hatte den Wetter-Guru nach dessen Verhaftung während einer Freistunde im Hof des Untersuchungsgefängnisses in Grund und Boden geschossen. Der Wolkenanalytiker drehte damals ahnungslos im abgemauerten Innenhof der Justizvollzugsanstalt Mannheim seine Frischluftrunde, als sich Scharfschütze Völkerling auf die Lauer legte.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-krafft.jpg" alt="01-krafft.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Es war Freitag, 13:00 Uhr, aufs Mittagessen konnte der Nimrod pfeifen, weil sein zweibeiniges Opfer zwischen Gitterfenstern und Stacheldrahtverhau ein gefundenes Fressen war für’s mehrmalige Sattwerden in einem 3 - 5 Sterne-Restaurant. Für einen einzigen Kachelmann-Volltreffer konnte die Galionsfigur aller Kachelmann-Abschießer gern auf Erbseneintopf oder Fastfood aus einer Dickmacher-Frittenbude verzichten. Das Honorar würde in Strömen fließen, wenn Unglücksrabe Kachelmann vom Heckenschützen Völkerling gut getroffen wurde.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Für die Erlegung des Wetterpropheten außer Diensten legte der Anschleicher für „BILD“ einen astreinen Hausfriedensbruch hin. Er drang ins 2. Obergeschoss des Vermögen- und Bau-Amtes des Landes Baden-Württemberg ein, wo er die Küche durch das Aufstellen von foto- und videotechnischen Geräten nebst Laptop kurzerhand in ein Fotostudio umfunktionierte. Auf diesem Hochsitz lauerte der Partisan hinter einem Fenster, durch das er die auf ein Stativ montierte Kamera mit starkem Teleobjektiv auf sein Opfer im Knastinnenhof richtete. Bis 13:45 Uhr klappte alles wunderbar. Erst da wurde der kriminelle Hinterhältler von einem Beamten gewaltsam an der Fortsetzung der Kamera-Schießerei gehindert.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Die bereits eingesackten Kachelmann-Fotos des arglistigen Kriminellen von der nicht alltäglichen Zuschauertribüne veröffentlichten 2 Tage später alle seine Mitwisser und Unterstützer: „Bild am Sonntag“, die Züricher Boulevardzeitung „Blick“ und der wenig zimperliche Fernsehsender „RTL“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Der ohne seine leiseste Ahnung und gegen seinen Willen abgeschossene, durch sämtliche Presse-Dreckschleudern gezogene, angebliche Notzüchter Kachelmann, marschierte gegen den Foto-Verschacherer vor Gericht.</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Es war gar nicht komisch, dass davon nirgendwo etwas in einer Zeitung stand. Stattdessen stimmten alle ein Klagelied an. Nicht nur Axel-Springer-Blättchenmacher bezeichneten es als einen Angriff auf die Pressefreiheit, als der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Siegfried Kauder (CDU), strengere Auflagen für die Berichterstattung über Sexualdelikte forderte. Überall, vom Flensburger Tageblatt bis zum Trostberger Anzeiger, setzte ein Sturm der Entrüstung der Medienproduzierer ein. Einleuchtend! Die Verleger befürchten natürlich, dass sie richtig bluten müssen, wenn ihre Verdachtsberichterstattungen über Menschen wie du und ich und Kachelmann angegriffen und teuer abgestraft werden.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Was so etwas kostet, hat Hausfriedensbrecher Völkerling gelernt. Wieder mal. Konsequenzen wird er nicht aus dem ziehen, was ihm Margarete Reske (58) im Urteil 28 O 318/10 untersagte. Sie ist seit 13 Jahren Vorsitzende Richterin im Landgericht Köln.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt2.jpg" alt="schnittpunkt2.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Sie hält nichts von dem schöpferischen Erfindungsreichtum des Bildzeitungknipsers. Die resolute Dame in der schwarzen Robe verbot Menschenjäger Völkerling jede Weitergabe der mit zum Himmel stinkender Frechheit zustande gekommenen Kachelmann-Fotografien.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Sie drohte dem seit vielen Jahren solche Düngemittel im Blätterwald ausstreuenden Haudegen für jeden Fall der Nichtbeachtung des Veräußerungsverbots 250.000,- EURO Ordnungsgeld an. Zahlt er nicht, zieht er mit seiner Zahnbürste, aber ohne Fotoapparat, in ein Gefängnis.<span>   </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-2.jpg" alt="autohaus-2.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Streitwert des Prozesses: 100.000,- EURO! Völkerling juckt das nicht, weil er von den 10.374,- EURO Prozesskosten selbst nichts bezahlen muss. Das erledigen diejenigen für ihn, die ihm seine rechtsbrecherische Fotobeute regelmäßig abkaufen, um sie anschließend mit viel tausendfachem Gewinn an ihre lüsternen Konsumenten zu verkloppen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Der Weg zur Herstellung seiner persönlichen Ehre ist für Jörg Kachelmann noch ein sehr langer. Zum Glück verfügt er über genügend Kapital, um seine Quälgeister in den Verlagshäusern zur Strecke zu bringen. Das unterscheidet ihn von Lieschen Müller und Otto Mustermann. Die würden sowas nicht schaffen. Weil denen das nötige Kleingeld für solch teure Verfahren fehlt.<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Kachelmann hat auch einen Prozeß gegen eine Staatsanwältin aus Göttingen gewonnen. Die hatte die angeblich vergewaltigte Ex-Freundin des Wind- und Wolkenbeobachters als „Geschädigte&#8221; und „Opfer&#8221; bezeichnet. Das Kölner Landgericht verdonnerte die vorlaute Anklägerin zum Schweigen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/halstenberg.jpg" alt="halstenberg.jpg" /></p>
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]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das ist christliche Nächstenliebe: Geldgeile Kirche kassiert von einer lebendigen Witwe Grabgebühren für eine falsche Tote!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Grabgebühren für falsche Tote]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
„Das Halleluja bleibt mir im Halse stecken, wenn ich an die vom evangelischen Kirchenkreis Herford heimlich beiseite geschafften 48 Millionen EURO denke, gleichzeitig jedoch eine  Friedhof-Abzockerei miterlebe, gegen die ich als arme Witwe jahrelang ankämpfen musste“, schimpft die gelernte Dekorateurin und Plakatmalerin Hiltrud Meyer (72).  Geschlagene 5 Jahre rannte sie gegen Moralapostel an, die sonntags [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p>„Das Halleluja bleibt mir im Halse stecken, wenn ich an die vom evangelischen Kirchenkreis Herford heimlich beiseite geschafften 48 Millionen EURO denke, gleichzeitig jedoch eine  Friedhof-Abzockerei miterlebe, gegen die ich als arme Witwe jahrelang ankämpfen musste“, schimpft die gelernte Dekorateurin und Plakatmalerin Hiltrud Meyer (72).  Geschlagene 5 Jahre rannte sie gegen Moralapostel an, die sonntags mit gefalteten Händen „Lobe den Herrn“ singen und sie ab Montagmorgen eiskalt als Bittstellerin abblitzen ließen. Am Ende wurde die Rentnerin von diesen Pharisäern mit einem Trinkgeld abgespeist.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-krafft.jpg" alt="01-krafft.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Es ist unglaublich“, empört sich die 72jährige. „Da streite ich 60 Monate mit meiner evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde rum, will einen Teil der von mir bis zum 31.12.2023 bezahlten 934,- EURO Grabgebühren wieder haben, nachdem ich die Urne meines mit 65 Jahren<span>  </span>verstorbenen Ehemannes Horst nach nur 24 Monaten vom bezahlten Friedhof zu einem anderen an meinen neuen Wohnort bringen ließ. Aber die Kirche rückt nicht einen Cent heraus, sondern pocht auf die vertraglich vereinbarte Nutzungszeit von 20 Jahren. Und dies, obwohl in dem von mir bezahlten Grab längst eine Andere liegt, Elli Vogt, verstorben am 18.12.’05! Von deren Angehörigen kassiert die Kirche nun ebenfalls Gebühren. Doppeltgemoppeltes Geld für eine Grube, in der nur eine Tote liegt. Eine Riesensauerei!&#8221;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/250716-1.jpg" alt="250716-1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – dieser Kirchengemeinde ist der Götze Geld aber viel  lieber als ihr langjähriges Gemeindemitglied Hiltrud Meyer. Ein Eindruck, der sich aus einem Verhöhnungsschreiben ergibt, das die Kirche absegnete und von ihrer Rechtsanwältin ans Verwaltungsgericht (Az.: 6 A 105/06) schicken ließ. In dem Brief wird die arme Frau hundsgemein verspottet. Ihre Forderung, doch bitte schön wenigstens einen Teil  bezahlter Grabgebühren zurückzuerstatten, wird hohnlachend mit einem Parkscheinautomaten verglichen, so:</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="margin-left: 70.8pt; text-indent: 0.2pt"><strong>„Es wird beantragt, die Klage abzuweisen, denn auch der, der irgendwo einen Parkschein für 4 Stunden löst, hat keine anteilige Gebührenerstattung zu erwarten, wenn er nach einer halben Stunde das Auto wieder vom Parkplatz beseitigt. Und zwar selbst dann nicht, wenn er kurz darauf feststellen muß, dass der Parkplatz wieder besetzt ist, der Parkuhrbetreiber also an dem Parkplatz doppelt verdient“. </strong></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Es ist boshaft und pietätlos, die letzte Ruhestätte meines Mannes mit einem Parkplatz zu vergleichen“, wischt sich Hiltrud Meyer über die feuchten Augen. Die Streiterei mit der Kirche vor Gericht belastete die krebskranke Rentnerin 5 Jahre lang schwer. „Ich wollte keinen Prozess“, weint sie , „die Kirche aber stellte sich stur und hat mich obendrein auch noch betrogen“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-1.jpg" alt="autohaus-1.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Wie ging das denn?</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Die Kirchengemeinde sahnte bei mir eine Rasenschnittgebühr  von 145,- EURO ab! Eine Freundin informierte mich jedoch, dass rund um das Grab gar kein Rasen gesät worden ist. Als ich der Kirche Betrug und ungerechtfertigte Bereicherung vorwarf, bekam ich kommentarlos mein Geld zurück, keine Zinsen, keine Entschuldigung. Niemand bedauerte die Gaunerei. Eine wahrhaft christliche Gemeinschaft von Scheinheiligen,&#8221; erzürnt sich Hiltrud Meyer.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Die unsägliche Zofferei um die letzte Ruhestätte nach plötzlichem Herztod des aus dem Leben gerissenen Verkaufsleiters einer großen Brauerei begann 24 Monate nach der Beerdigung.  Witwe Hiltrud zog zu ihren zwei Töchtern. Die Urne mit der Asche ihres Mannes ließ sie für 450,- EURO von einem Bestattungsunternehmen auf den Friedhof ihrer neuen Heimatgemeinde transportieren. Die Grabgebühren für die  neue Ruhestätte bezahlte Frau Meyer natürlich sofort.<span>   </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Für das nun leer geräumte Grabfeld U, Abteilung I a, Nr. 28, bat sie jedoch um Rückerstattung der Gebühren für 18 nicht genutzte Jahre. „Für eine Rentnerin, die von 1.083,46 EURO lebt, davon 660,- EURO Warmmiete für ihre Wohnung bezahlen muß, sind 840,60 EURO eine Menge Geld“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt3.jpg" alt="schnittpunkt3.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Soviel wollte sie nicht mal, erbat nur 700,- EURO zurück. „Da hatte ich die Rechnung aber ohne die Kirche gemacht“, schüttelt Witwe Hiltrud ungläubig den Kopf.  „Die bewies mir durch ihr unsägliches Verhalten, dass auch für die Geld nicht stinkt. 42 Jahre lang haben Horst und ich mit unseren Kindern in der Gemeinde gelebt, immer brav unsere Kirchensteuern bezahlt – und dann das!“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Sie blättert mit ihren Gedanken in Erinnerungen: „Bei einem Fußballspiel lernten wir uns kennen, ich war Zuschauerin, Horst ein exzellenter Stürmer“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Er traf volley  in ihr Herz bei einem gemütlichen Beisammensein nach so einer Kickerei. Sie schäkerten, schmusten, verliebten sich. Mit 21 grüßten sie als Verlobte, 12 Monate später feierten sie Hochzeit.<span>    </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Das 1-Zimmer-Appartement wurde bald zu klein. Umzug in eine geräumigere 3-Zimmer-Wohnung; dann Kauf eines Reihenhauses, schließlich Bau eines Eigenheims. Darin lebten die Meyers 22 Jahre glücklich mit ihren beiden Töchtern. „Bis ich morgens in den Spiegel schaute, erschrak ich vor mir selbst“, erzählt Hiltrud. „Ich litt schon tagelang unter Appetitlosigkeit, aber diese Leichenblässe im Gesicht&#8230;schrecklich!“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ab zum Arzt, von dort sofort ins Krankenhaus, Diagnose: Lymphdrüsenkrebs! Chemo, Operationen, mehrwöchige Aufenthalte in verschiedenen Reha-Kliniken. Zwischendurch ging’s auch Horst schlecht. Er konnte nicht mehr schmerzfrei laufen, bekam beidseitig neue Hüftgelenke.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Und dann war auf einmal dieser schwarze Freitag da, dieser unvergessliche Morgen, 07.30 Uhr! Hiltrud stand als erste auf, ging in die Küche und machte Frühstück. „Bleib du noch liegen, heute erledige ich das“, hatte sie zu ihrem Mann gesagt, und gar nicht erst seine Antwort abgewartet. Sie kochte Kaffee, stellte Käse, Wurst, Marmelade und O-Saft auf den Tisch, zündete, wie immer, eine Kerze an.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Dann ging sie ins Schlafzimmer, rief Horst beim Kosenamen: „Bummi, du kannst jetzt aufstehen, alles ist fertig“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Horst lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen – er reagierte nicht. Hiltrud ging zu ihm, ergriff seine Hand, spürte die Kälte nicht, sondern sagte lächelnd: „Nun komm schon, steh auf“. Dabei blickte sie in ein Gesicht, das ohne Regung blieb. Sie beugte sich zu ihm runter, erlitt einen Weinkrampf und rannte zum Telefon: „Mein Mann wird nicht wach, Sie müssen kommen!“ schrie sie verzweifelt.<span>   </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/halstenberg.jpg" alt="halstenberg.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Nicht lange danach stoppte ein Krankenwagen vorm Haus, Rettungssanitäter und ein Notarzt stürmten durch die von Hiltrud aufgehaltene Tür. Sie versuchten alles, Herzmassage, Beatmungsgerät – umsonst! „Herzstillstand“, schrieb der Doktor in den Totenschein. Hiltrud bekam gegen ihren Schock eine Infusion. 9 Tage später fand das Begräbnis statt. Horst hatte sich immer ein Urnengrab gewünscht.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25716-02.jpg" alt="25716-02.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Er würde aus der Asche wieder auferstehen, wenn er wüßte, was die Kirche mit mir macht“, weint Hiltrud. Den Prozess vor’m Verwaltungsgericht hat sie verloren.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"> In der Berufungsverhandlung  „ boten mir die Grabräuber dann ein Viertel des Betrages an, den ich verlangte. Ich habe die 175,- EURO genommen, weil ich mit den Nerven am Ende bin. Ich kann nicht mehr! Zuerst der Kampf gegen meine schwere Krankheit; und dann die Scherereien mit der habgierigen Kirche! Ich will nur noch eins: Ein paar schöne Jahre in Ruhe leben.&#8221;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-krafft.jpg" alt="02-krafft.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Sie blickt aus dem Fenster, sieht die Regentropfen an den Scheiben runterrinnen. „So, wie draußen, so sieht&#8217;s drinnen bei mir aus. Sollen diese heuchlerischen Schwarzkittel doch glücklich werden mit ihren 48 Millionen und ein paar Zerquetschten, die sie heimlich bei Seite rafften. Und sich auch weiterhin die Schädel darüber zerbrechen, wie sie die Klingelbeutelgeschenke Profit bringend anlegen. Ich habe für immer von der  Scheinheiligkeit all der Hosiannajubler die Nase gestrichen voll!“<span>  </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/35.jpg" alt="35.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><span>   </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die  teuersten Erdnüsse der Welt gibt&#8217;s in Herford: Komischer Kauz zerrt Vogelscheuche vor Gericht</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Die teuersten Erdnüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, du dickes Ei! Mit welchen Kinkerlitzchen müssen sich Richter beschäftigen! In Herford geht es vor dem in ganz Deutschland bei Millionen überschnellen Autofahrern beliebt gewordenen Tempoblitz-Gericht na, 3 x dürfen Sie raten, doch darauf kommen Sie nie! Um sündhaft teure Erdnüsse! Ja, echt, um diese Partyschleckerchen.
 
Die sind dem Herforder CDU-Politiker und Landrat Christian Manz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, du dickes Ei! Mit welchen Kinkerlitzchen müssen sich Richter beschäftigen! In Herford geht es vor dem in ganz Deutschland bei Millionen überschnellen Autofahrern beliebt gewordenen Tempoblitz-Gericht na, 3 x dürfen Sie raten, doch darauf kommen Sie nie! Um sündhaft teure Erdnüsse! Ja, echt, um diese Partyschleckerchen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die sind dem Herforder CDU-Politiker und Landrat Christian Manz (57) einen Batzen Steuergelder wert. Er unterstützt deshalb einen komischen Kauz, der als Revierpächter durch Wald und Flur am Hunnebrocker Waldschlößchen schleicht. Mit stets schussbereiter Büchse im Anschlag. (Lesen Sie hierzu auch unsere Geschichte  durch Anklicken von RSS Feed: Tolle Karriere: Rentnerpolizist als Rechtsbrecher). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Der Schiesskünstler und Rabenfeind warf der in einem malerischen Fachwerkhäuschen zwischen Autobahn und Sportplatz wohnenden Tierfreundin Eva-Maria (50) zunächst vor, sie verfüttere Fleischstückchen an Krähen. Beweisen konnte er das nicht. Trotzdem schickte der Herr Landrat durch seinen Handlanger Bernd Gundlach aus dem Amt für Sicherheit und Ordnung, Zimmer 1.28, Amtshausstraße 3 in 32051 Herford, der Pflegemutter von aus dem Nest gefallenen Piepmätzen einen atemberaubenden Drohbrief in ihre kuschelige Bude. Es gehe  an ihr Portemonnaie, wenn sie nicht auf der Stelle damit aufhöre, tierische Fette und tierisches Eiweiß an die Flatterviecher zu verfüttern.<span>  </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/k3.jpg" alt="k3.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Eva in ihrer Arche Noah ließ sich diese Behördenattacke nicht gefallen. Sie wehrte sich mit Händen und Füßen, wortgewandt und eloquent. Sie lege nur Erdnüsse und Trockenfutter aus, werfe aber doch nicht mit Bauchspeck, Schwarzwälder Schinken, Züricher Geschnetzeltem oder Häppchen vom Argentinischen Rindersteak um sich. Selbst Gulasch sei ihr für die schwarz gefiederten Freunde zu schade. „Das futtere ich lieber selbst“, lacht sie, ein vitaler Wonneproppen, von gutem Essen verwöhnt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Weil’s keine Beweise gab, beispielsweise Fotos, auf denen die Tierfreundin mit einer Bratpfanne lecker duftender Schnitzel oder einem prallgefüllten Kochtopf voller dampfender  Schweinerippchen oder Rinderrouladen zu sehen ist, wurde der Vorwurf einer nicht artgerechten Fütterung fallen gelassen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">Anzeige</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt" align="center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/eggersmann1.jpg" alt="eggersmann1.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Statt dessen die nächste Schikane! Eva-Maria wurde auf 3 Seiten Blatt Papier im  feinsten Amtsdeutsch (Az.: 32.21.64) von den eifrigen Dienstboten des Herrn Landrats beschuldigt, als Vogelscheuche arglose zweibeinige Flieger vor den schussbereiten Flinten des Revierpächters sowie weiterer Jagdgenossen vertrieben zu haben. „Um eine Bejagung zu verhindern“, heißt es. „Hierbei handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit nach § 55 Abs. 1, Nr. 1 LJG NRW“.<span>  </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Na, da biste doch platt, was sich der komische Kauz mit der Schießbüchse alles einfallen lässt, um Eva zur Strecke zu bringen! Weil&#8217;s mit der Fleischspeise nicht klappte, probierte er&#8217;s so! Aber auch diese Unverschämtheit ließ sich Eva nicht gefallen. Sie forderte den Schlechtmacher zum Zweikampf auf. Eine 1. Runde fand vor Ringrichterin Sykulla statt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Im Angesicht der Gerechtigkeit, mit festem Blick bestritt Vogelscheuche Eva vehement den Vorwurf des Vertreibens von Todeskandidaten. Woraufhin sich der Abgesandte des Herrn Landrats diesem Thema zuwandte: Erdnüsse! Beweise? Der Nimrod hatte keine parat! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">Anzeige</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus.jpg" alt="autohaus.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">„Gegen 10.30 Uhr legten Sie am 09.05.2010 im Jagdbezirk Bünde-Hunnbebrock im Bereich der Carl-Severing-Straße auf dem dortigen Feldweg Erdnüsse aus, um Krähen zu füttern. Das Futter war auch für Schalenwild aufnehmbar. Dies stellt einen Verstoß gegen § 55 Abs. 1, Nr. 14 LJG NRW dar“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">In die verarmte Beamtenkasse des Kreises Herford sollte nach dem Willen des Rechts-, Staats- und Wirtschaftsstudierten der Ruhr-Universität Bochum, Landrat Manz, Vogelscheuche Eva-Maria 320, 55 EURO einbezahlen. 19 Tage Zeit waren ihr vom Motorradfahrer, Freizeitmusiker, DRKler und Feuerwehrmann Manz gegeben worden, um sich von diesem alle Vorstellungen sprengenden Erdnussgeld zu trennen. Zugunsten der Kreiskasse Herford, Konto 3806, Verwendungszweck Kz. 1615.000314.1-1615. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Als einziger Zeuge gegen die vogelfreundliche Dame trat dieser komische Kauz auf, der schießfreudige Revierpächter, ehemaliger Polizeibeamter in Führungsposition, jetzt Rentner, der anscheinend nix besseres zu tun hat, als hinter berockten Frauenbeinen herzujagen, um zu beobachten, in welche Himmelsrichtung die sich wenden und was von der Besitzerin an Fressbarem vor deren Füße geworfen wird. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Er war es,  der am 09.05.2010 bei seinem Sonntagspaziergang ein paar leckere Erdnüsse auf einem Feldweg entdeckte, über den täglich 30 Hundehalter und mehr ihre Vierbeiner ausführen, damit die dort und nicht vor der eigenen Haustür ihre Notdurft entrichten. Mit dem detektivischen Spürsinn eines Polizeibeamten im ich-will-nicht-in-den-Ruhestand-Fieber erkannte er: „Jetzt hab’ ich sie! Es ist nur bis zum 30.04. gestattet, überhaupt Rehwild zu füttern, mit Südfrüchten allerdings gar nicht. So steht es in § 55 Abs. 1 Nr. 14 des Landesjagdgesetzes Nordrhein-Westfalen. Jetzt liegen hier Erdnüsse rum. Hat sich die Vogelscheuche nicht damit verteidigt, sie verfüttere kein Fleisch, sondern sie bediene die arme Kreatur nur mit Erdnüssen und Trockenfutter?“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/k4.jpg" alt="k4.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Das unglaubliche Erdnussdrama nahm seinen Lauf! Die Früchte – der Same enthält bis zu 50 % Öl, Hauptanbaugebiete sind Indien und Westafrika - landeten  in Form einer Ermittlungsakte auf dem Tisch des Herrn Landrats, der sich am Tatort erstklassig auskennt, war er doch ab 1983 in Bünde an der Erich-Gutenberg-Berufsschule im Bereich Bundes- und Kommunalverwaltung tätig. Bis er am 30.08.09 mit 48,15 % der Stimmen seine Parteigenossin Lieselore Curländer ablöste. Eine seiner ausgefallensten Amtshandlungen ist der Brief mit dem Erdnuss-Inhalt: Südfrüchte an Rehe verfüttern stelle eine Ordnungswidrigkeit dar. Da mussten sogar erst einmal Eva-Marias Rechtsanwälte Gissel &amp; Löffler, Bahnhofstraße 25, 32257 Bünde, Telefon (05223) 183080 heftig  schlucken. Aber keine Erdnüsse&#8230;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Nach genauem Hinsehen entpuppte sich das Geschreibsel als leere Luft. Der Erdnussspezi aus dem Herforder Bußgeldbescheidpalast brachte zwar viel auf’s Papier, über die Hülsenfrucht selbst weiß er anscheinend aber gar nichts. Bei seiner Forderung von 320, 55 EURO, übersieht er zunächst mal, wer die Erdnüsse ausstreute. War es  Eva-Maria? Sie sagt nein! Und mal angenommen, sie wäre bei der jagdgesetzlich verbotenen Leckereienfütterung erwischt worden, wer beweist dem Richter, dass es sich bei den Erdnüssen um echte Südfrüchte handelt, deren Verfütterung lt. Gesetz untersagt ist? Es könnte sich doch ebenso gut um welche handeln, die in einem Bünder Gewächshaus großgezogen wurden!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">Anzeige</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt3.jpg" alt="schnittpunkt3.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Erdnusssamen kann heute nämlich jeder bei Spezialversendern einkaufen und das fertige Produkt nach 5 Monaten ernten. Im Wohnzimmer oder im heimischen Garten wächst aus der Samenrarität ein 50 cm hoher Strauch, der nach 8 Wochen gelbe Blüten ansetzt und sich selbst bestäubt. Die Blütenstiele wachsen danach weiter, senken sich in den Boden, wo sich Erdnüsse entwickeln. Die Zucht ist von Januar bis Oktober möglich. Erdnusssamen werden im raumwarmen Wasser vorgequellt, anschließend in leicht angefeuchtete Aufzuchterde gesetzt. Das Aufzuchtgefäß muss warm gestellt, aber nur mäßig gewässert werden. Die Keimdauer beträgt zwischen 5 Tagen und 3 Wochen. Am besten gedeiht Erdnusssamen an einem hellen West- oder Südfenster. Im Sommer wächst die Frucht auch im Freien. Ideal ist ein Topfdurchmesser von 20 – 30 cm.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Nichts fressen Vögel lieber als Erdnüsse! Insbesondere, wenn die Kerne auch noch schnabelgerecht zerkleinert worden sind. Wichtig: Sie sollen naturbelassen, nicht geröstet und nicht gesalzen sein. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Ach, du lieber Himmel, da hat der komische Kauz mit Unterstützung des Landrats dem Herforder Amtsgericht ja noch ’ne schöne Suppe eingebrockt! Und den Steuerzahlern erst! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">Anzeige</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt" align="center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die Erdnussrichterin machte mit dem ausgefallenen Streitgegenstand  kurzen Prozess. Sie will Erdnuss-Zeugen sehen und hören. Woher sollen die kommen? Der Anstifter des Erdnuss-Krimis, der komische Kauz mit dem Schießgewehr, macht sich gegenwärtig auf die Suche. Wär’ doch gelacht, glaubt er, wenn Vogelscheuche Eva nicht mit einem grandiosen Halali zur Strecke zu bringen wäre! Für eins hat er jetzt schon gesorgt:</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">  </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Der Erdnussstreit ist zu einer teuren Provinzposse verkommen, über die ganz Deutschland lacht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:Cambria; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Cambria; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} @page Section1 	{size:595.0pt 842.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Am Donnerstagvormittag, 03.11.11, drückten sich 6 Zeugen (in Worten: sechs!) den Hintern platt vor Saal Nr. 005 im Amtsgericht Herford. Sie waren alle geladen worden, um etwas zur Wahrheitsfindung in dieser Erdnuss-Komödie beizutragen. Nach 42 Verhandlungsminuten und insgesamt 4020 Sekunden Rumsitzerei auf erdnussfarbenen Hartholzbänken rief Richterin Alexandra Sykulla (39) die 4 Männer und 2 Frauen zu sich, um ihnen mitzuteilen, sie dürften nun alle wieder nach Hause fahren. Ihre Aussagen würden noch nicht benötigt. Die Verdienstausfälle erstatte ihnen die Gerichtskasse. Justizdienerin Sykulla will sich in den nächsten Monaten Gedanken darüber machen, wie dieses denkwürdige Verfahren fortgeführt werden soll - und ob die Erdnüsse für den Steuerzahler nicht schon teuer genug geworden sind. </span></p>
<p class="MsoNormal">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoHeader, li.MsoHeader, div.MsoHeader 	{mso-style-link:"Kopfzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} span.KopfzeileZeichen 	{mso-style-name:"Kopfzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Kopfzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:594.0pt 841.0pt; 	margin:42.55pt 51.05pt 1.0cm 79.4pt; 	mso-header-margin:53.85pt; 	mso-footer-margin:53.85pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
</p>
<p class="TextEx">Die Fortsetzung dieser filmreifen Klamotte mit 10 Zeugen und 2.000,- EURO Prozesskosten fand im April 2012 statt an 2 x verschiedenen Verhandlungstagen. Zum 1. Termin am 16.04. war ein Zeuge aus Bünde nicht erschienen. Ihm wurde die Ladung unter einer falschen Anschrift zugestellt. Das Blatt Papier hat er nie zu Gesicht bekommen. Da aber Geld in diesem Erdnuss-Krimi keine Rolle spielt, verhängte Wahrheitssucherin Sykulla im Gerichtssaal 005 gegen den Ferngebliebenen flugs eine Ordnungsstrafe von 200,- EURO. Die entpuppten sich als heiße Luft und wurden von dem Zeugen, der nicht ordnungsgemäß an seiner richtigen Adresse angeschrieben worden ist, natürlich nicht bezahlt.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Das Lustspiel vom 300 x 100 Meter großen Krähenacker an der A 30, dem Hunnebrocker Friedhof und dem Waldschlösschen endete zur Freude des schnauzbärtigen Polizeirentners, der auch schon mal seinen Jagdhund auf fremdem Grundstück eine Legehenne massakrieren lässt und als Hobbyjäger das ganze Theater inszenierte, mit diesem Urteil:<span>    </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">300,- EURO Geldbuße wegen Jagdstörung. Der mit Schießgewehr und Digitalkamera bewaffnete Weidmann fühlte sich beim Krähenmorden durch die nach seiner Schätzung in 150 Meter Entfernung gesichtete Rabenmutter Eva-Maria beim Drauflosballern eingeschränkt. Der Gestörte gab zwar an, auf ihn sei noch eine andere Frau zugelaufen und hätte ihn sogar angesprochen. Der leicht störanfällige Totschießer fühlte sich durch den zweibeinigen Plagegeist jedoch nicht in seiner Jagdruhe behindert. Und auch Richterin Sykulla verlor in ihrem Urteil über diese Ablenkerin, die als „Frau Weber“ aktenkundig ist, kein Sterbenswörtchen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Da nun die Rechtsprecherin schon mal beim Urteilsverkünden war, machte sie aus der Mücke gleich den richtigen Elefanten. Frau Sykulla verhängte gegen die völlig fassungslos neben ihrem Anwalt Dieter Löffler (63) sitzende Vogelfreundin noch eine weitere 300,- EURO-Geldbuße.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Nun wegen der Verfütterung von Erdnüssen ohne Fütterungsvorrichtung (wie sie von Jägern im Winter bei der Wildtierfütterung mit Heu, Kastanien oder Eicheln verwendet wird). Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Es wurde Berufung eingelegt. Noch Fragen? Rechtsanwälte <strong>Frank Gissel und Dieter Löffler, Bahnhofstraße 25, 32257 Bünde, Telefon: 05223/183080, Telefax: 05223/1830830, E-Mail: Gissel@gissel-loeffler.de</strong><span>   </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 17pt">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Cambria; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Cambria; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} @page Section1 	{size:595.0pt 842.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style></p>
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		<item>
		<title>Annette (53) nahm einen falschen Mann mit zum Gericht - und ließ sich lächelnd vom echten scheiden! Die schlampige Justiz rächte sich für diesen ausgefallenen Trick mit einer skandalösen Entgleisung</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 09:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Frau Jauchs komische Schmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[  
„Wer wird Millionär?“ heißt es seit September ’99 auf dem Feuerstuhl bei Günther Jauch (55). Er selbst und seine Ehefrau haben in ihrem Leben beileibe schon einiges an Moneten eingeheimst, sind Millionäre, obendrein Haus-, Gründstücks-, Weinberg- und Weingutbesitzer. Dennoch gilt ja in diesen erlauchten Kreisen das Motto: „Wer schon viel hat, kann den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoHeader, li.MsoHeader, div.MsoHeader 	{mso-style-link:"Kopfzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoFooter, li.MsoFooter, div.MsoFooter 	{mso-style-link:"Fußzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-noshow:yes; 	color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{mso-style-noshow:yes; 	color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} span.FuzeileZeichen 	{mso-style-name:"Fußzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Fußzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} span.KopfzeileZeichen 	{mso-style-name:"Kopfzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Kopfzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:594.0pt 841.0pt; 	margin:42.55pt 51.05pt 1.0cm 79.4pt; 	mso-header-margin:53.85pt; 	mso-footer-margin:53.85pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx">„Wer wird Millionär?“ heißt es seit September ’99 auf dem Feuerstuhl bei Günther Jauch (55). Er selbst und seine Ehefrau haben in ihrem Leben beileibe schon einiges an Moneten eingeheimst, sind Millionäre, obendrein Haus-, Gründstücks-, Weinberg- und Weingutbesitzer. Dennoch gilt ja in diesen erlauchten Kreisen das Motto: „Wer schon viel hat, kann den Hals nicht voll genug kriegen“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/232.jpg" alt="232.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} </style>
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<p><span style="font-size: 12pt">Bei dem smarten Günther kann man und frau sich des Eindrucks nicht erwehren: vor lauter Geld, das ihm zugeschaufelt wird, verliert er langsam den Überblick. Da wettert er in seiner ARD-Talkshow vor 5,63 Millionen Zuschauern gegen den Ex-Bundespräsidenten Wulff wegen dessen 199.000,-EURO-Ehrensold und vergleicht die mit Rentenansprüchen eines Durchschnittsbürgers. Sich selbst bezieht der Goldesel und TV-Moderator dabei allerdings nicht mit ein. Schade, weil wir sonst von Herrn Jauchs Produktionsfirma „I &amp; U“ mit 10,5 Millionen EURO Jahreseinnahmen erfahren hätten. Und von seinen weiteren Honorareinnahmen in Höhe von jeweils jährlich 1 Million für „5 gegen Jauch“ und „Wer wird Millionär?“ Kistenweise Kohle schaufelt er auch noch mit weit über 100 Sendungen, die sein „I &amp; U“ – Laden im 12-Monats-Rhythmus herstellt.</span></p>
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<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
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<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Da will natürlich auch seine Gattin Thea Sihler-Jauch (50) beim Geldverdienen nicht hinten anstehen. Wenngleich ihr Göttergatte das 7-fache von dem verdient, was Bundeskanzlerin Angela Merkel jedes Jahr versteuert (194.000,- EURO), möchte Thea ihrem Günther nicht so gern auf der Tasche liegen. Sie verdient sich lieber selbst ihre Penunzen. Das schafft sie mit dem<span>  </span>Durchblättern der Regebogenpresse. Da ist sie stets hellwach. Auf diese Weise gelang ihr mithilfe eines Hochzeitsfotos die bauernschlaue Vermehrung ihres Sackgeldes von 15.000,- EURO!</span></p>
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<p class="TextEx">Dass sie appetitlich frisch in der Freizeit Revue des Burda-Verlages dargestellt worden ist, passte Thea überhaupt nicht in den Kram. Die Hübsche wollte Geld, der Verlag rückte jedoch den Zaster nicht freiwillig raus. Die Paparazzo-Finanzierer beriefen sich auf die Pressefreiheit, bezeichneten die Hochzeit des Fernsehlieblings mit seinem Anhängsel als zeitgeschichtliches Ereignis ersten Ranges. Dem folgte das Oberlandesgericht Köln (Az. 15 U 163/08) nicht. Die Wertsachverständigen schätzten den Schutz der Privatsphäre höher ein. Bluppp! Schon war die Millionärsgattin um 15.000,- EURO „Schmerzensgeld“ reicher! Da tat ihr nix mehr weh.<span>  </span></p>
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<p class="TextEx">„Toll“, freute sich Hartz IV-Empfänger Holger Schade (48) aus Hüllhorst, und verplante schon seine zu erwartende 15.000,- EURO Hochzeitsfotosumme für die Anschaffung von Luxusgütern: „Einen Fernseher wollte ich mir gönnen, neue Tapeten an den Wänden. Endlich mal ein vernünftiges Bett! Die Roste ist 17 ½ Jahre alt, die Matratze hängt durch, ständig habe ich’s im Rücken“.</p>
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<p style="text-align: center" align="left"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-1.jpg" alt="autohaus-1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Ein TV-Gerät für Hartz IV-Empfänger? In „Bild am Sonntag“  ereiferte sich Kolumnist Peter Hahne darüber, dass nach Meinung von Juratoren Minderbemittelte kein Recht auf einen Fernsehapparat haben. Der Hahn der Springer Medienwelt kikerikierte: „In welcher Welt leben eigentlich unsere Bürokraten, die Recht sprechen oder Gesetze machen? Ganz offensichtlich in einem Parallel-Universum mit überdurchschnittlichem Einkommen, wo ein sattes Leben den Blick in die Normalwelt unmöglich macht“. Pastor Hahne aus Minden regte sich über ein Urteil des Bundessozialgerichts Kassel auf, wonach ein armer Teufel, wie Holger Schade, keinen Anspruch auf Seifenopergucken hat. „Television ist Luxus“, entschieden die hessischen Rechtsgelehrten.<span>   </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/rahningscher-hof-6.jpg" alt="rahningscher-hof-6.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Na, lieber Peter Hahne, da kannten Sie aber noch nicht die zum Himmel stinkende Süffisanz der Kölner Juroren Andreas Zingsheim (60), Iris Schütze (57) und Dr. Anke Eilers (49), die den Habenichts Holger Schade eiskalt vor die Wand laufen ließen!</p>
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<p><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-1.jpg" alt="unbenannt-1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Der wollte nämlich von dem selben (!) Oberlandesgericht Köln und vom selben (!) Vorsitzenden Richter Zingsheim wegen der Veröffentlichung seiner Hochzeitsfotos genau die 15.000,- EURO zugesprochen haben, die Thea Jauch bekommen hat. Doch der gelernte Kfz-Mechaniker kriegt – gleiches Recht für alle! – von Herrn Zingsheim und dessen 2 Kolleginnen keinen Cent!<span> </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
<p align="center"><span>      <a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank">www.heemeyer.de</a></span></p>
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<p class="TextEx">„Was lernen wir daraus?“ rauft sich der Abgeschmetterte die Haare. „Wer nicht weiß, wohin mit seinen vielen Kröten, kriegt noch 15.000,- Pimperlinge obendrauf! Wer arm ist, wie eine Kirchenmaus, der guckt auch weiterhin aus dem Fenster anstatt in die Röhre!“</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0114.jpg" alt="0114.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-brewitt.jpg" alt="02-brewitt.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de" target="_blank"> www.brewitt.de</a></p>
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<p class="TextEx">Die gebildeten Jurisconsulti begründen ihre Ablehnung mit dem Verhalten von Holgers Ehefrau Annette, die wie kein Mensch zuvor die deutsche Gerichtsbarkeit bloß stellte. Als Retourkutsche ließen sich die Paragraphendeuter an Holger aus und versagten ihm eine Geldentschädigung, obwohl er nichts, aber auch rein gar nichts mit Annettes kriminellem Verhalten 8 Monate vor der Hochzeit zu tun gehabt hat.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-krafft.jpg" alt="01-krafft.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Dabei sollten wir dieser Frau einen Orden verleihen, oder ihr ein Denkmal setzen, denn sie hat ein oft auftretendes, schwieriges Problem auf genial einfache Weise gelöst. An ihr können sich zigtausende Frauen ein nachahmenswertes Beispiel nehmen“, sagt Diplom-Psychologin Dr. Dr. Silke Wiltrup (43) zu <a href="http://www.boulevard-buende.de//">www.boulevard-buende.de</a> über Annettes Finesse, die einmalig zum kichern ist.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-schreibkontor.jpg" alt="01-schreibkontor.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Annettes Leidensweg ist dieser: Die Altenpflegerin, Mutter dreier minderjähriger Kinder, versuchte 5 (!) Jahre lang erfolglos, von ihrem trunksüchtigen und arbeitsfaulen Ehemann Hans-Jürgen (49) loszukommen. Während sie schuftete, als Alleinverdienerin das Geld reinbrachte, den Haushalt versorgte, für die Kinder da war, lümmelte er sich auf dem Sofa rum, guckte vom Aufstehen bis zum Schlafengehen in die Flimmerkiste oder vergnügte sich mit Computerspielen.<span> </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/rahningscher-hof-5.jpg" alt="rahningscher-hof-5.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Wegen seiner Sauferei war dem Kraftfahrer der Führerschein entzogen worden, er war arbeitslos. Ein Selbstmordversuch sorgte für seine Zwangseinweisung in die Psychiatrie. Ehefrau Annette wollte die Scheidung, er verweigerte die Zustimmung, lachte sie aus: „Verheiratet ist verheiratet! Du hast mir doch Treue versprochen, bis der Tod uns scheidet, hahaha!“</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0412.jpg" alt="0412.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/eggersmann1.jpg" alt="eggersmann1.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kanzlei-geimke.de" title="www.kanzlei-geimke.de" target="_blank"> www.kanzlei-geimke.de</a></p>
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<p class="TextEx">Von wegen hahaha!  „Wer zuletzt lacht, lacht am besten&#8221;, dachte sich Annette, sie griff  zu einer List! Sie fädelte die Scheidung ein, indem sie mehrfach die Unterschrift ihres Mannes fälschte, marschierte mit einem Fremden (nicht mit Holger) zur Scheidungsrichterin – und die, Eike Höcker (53), beging einen verhängnisvollen Fehler: Sie ließ sich nicht den Ausweis der zwei Scheidungswilligen zeigen, sondern fällte dieses Urteil “Im Namen des Volkes“: „Die am 15. August 1995 vor dem Standesbeamten in Bielefeld, Heiratsregister Nr. 117/1995, geschlossene Ehe der Parteien wird geschieden“.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt4-kopie.jpg" alt="schnittpunkt4-kopie.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Nach 10 qualvollen Jahren war endlich der Schlussstrich gezogen“, seufzt Annette im Interview mit <a href="http://www.boulevard-buende.de//">www.boulevard-buende.de</a>. „Ich muss an den Faulpelz als Rentenausgleich auch noch satte 7.494,60 EURO bezahlen, weil ich während der Ehejahre mehr verdiente und gearbeitet habe als er. Jeder Tag zusätzlich mit ihm unter einem Dach hätte mich außer Nerven noch ’ne Stange mehr Geld gekostet“, ist sie heilfroh, „aus dieser Katastrophen-Ehe mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein“.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0191.jpg" alt="0191.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/021-stefanie-ludwig.jpg" alt="021-stefanie-ludwig.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kostuemwerkstatt.com" title="www.kostuemwerkstatt.com" target="_blank"> www.kostuemwerkstatt.com</a></p>
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<p class="TextEx">Das dicke Ende für Annette folgte auf dem Fuße! Sie wurde wegen Urkundenfälschung in 3 Fällen und wegen Betruges zu 8 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Außerdem musste sie 1.800,- EURO Geldstrafe bezahlen. „Aber“, sagt die rechtskräftig verurteilte Betrügerin zu <a href="http://www.boulevard-buende.de//">www.boulevard-buende.de</a>, „um den Alkoholiker loszuwerden, wäre ich sogar ins Gefängnis gegangen. Das war mir dieser Spaß wert“. Die Geldstrafe hat sie inzwischen in Raten bezahlt, die Bewährungszeit von 2 Jahren problemlos überstanden.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-china.jpg" alt="03-china.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Die Staatsanwaltschaft wollte sich jedoch mit diesem Urteil nicht zufrieden geben, sondern Annette sollte hinter Schloss und Riegel schmachten. Zu tief sitzt der Stachel der Blamage bei der Justiz. So landete der einzigartige Fall beim Oberlandesgericht, das sollte die Betrügerin nach dem Willen der Anklagebehörde zusätzlich wegen Führung einer Doppelehe bestrafen, weil sie nach ihrer erschwindelten Scheidung, 13. Juli 2004, 8 Monate und 5 Tage später, 18. März 2005, Holger Schade heiratete. „Das geht doch nicht“, polterte der leitende Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer (61), „die Schwindel-Scheidung zählt nicht, die Frau war noch mit Hans-Jürgen verheiratet, als sie Holger ehelichte“.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/231.jpg" alt="231.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-rahningscher-hof.jpg" alt="01-rahningscher-hof.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Das Oberlandesgericht machte da nicht mit. „Geschieden ist geschieden, egal, wie“, urteilte es. Der Ankläger äußerte sich danach fassungslos über „diesen außergewöhnlichen Fall“. Während er meint, „eine clevere Frau hat ihren etwas weniger intellektuellen Mann gelinkt“, drückte der Amtsgerichtsdirektor, Chef der schlampig gearbeiteten Scheidungsrichterin Höcker, seine Meinung drastischer aus: „Die Angeklagte verkaufte die Justiz für dämlich, um ihre Trennung durchzukriegen“.<span>   </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.Hartmann-Kollegen.de" title="www.Hartmann-Kollegen.de" target="_blank"> www.Hartmann-Kollegen.de</a></p>
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<p class="TextEx">Diese Bloßstellung bis auf den letzten aller Knochen kann die blamierte Justiz der pfiffigen Frau nicht verzeihen! Obwohl sie als verzweifeltes Eheopfer nichts anderes wollte wie nur raus aus der desaströsen Partnerschaft. „Wie lange habe ich versucht, von meinem ständig die Kehle mit  Bier badenden Ehemann loszukommen! Dem der Alkohol lieber war, als seine Annette! Seine verfluchte Säufersucht hatte Vorrang vor der Verantwortung für seine 3 Kinder!“</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus.jpg" alt="autohaus.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Längst vorbei war die Honigmond-Zeit, da nannte Hans-Jürgen seine Annette noch „meine Prinzessin“ auf dem Campingplatz in Eickum, wo er sich Knall auf Fall in sie verliebte. Er war dort Dauermieter mit Wohnwagen und Vorzelt, die gelernte Näherin besuchte regelmäßig eine Freundin nebenan. „Da hat es zoooom gemacht“, lächelt Hans-Jürgen im Gespräch mit <a href="http://www.boulevard-buende.de//">www.boulevard-buende.de</a>, „und unsere Familienplanung lief ab wie am Schnürchen! Zuerst kam Dennis-Pascale zur Welt, 12 Monate später Daniel, 2 Jahre danach Jennifer. Nach dem 3. Kind ließ sich Annette sterilisieren“.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0181.jpg" alt="0181.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/28.jpg" alt="28.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kanzlei-geimke.de" title="www.kanzlei-geimke.de" target="_blank"> www.kanzlei-geimke.de</a></p>
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<p class="TextEx">Das hat er ihr nie verziehen! „Ab dem Zeitpunkt war ich für meinen Mann keine richtige Frau mehr. Obwohl wir uns einig waren, nun ist mit dem Kinderkriegen Schluß! Er suchte sich heimlich eine andere, betrog mich mit der und verjuxte unser sauer verdientes Geld “.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0215.jpg" alt="0215.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.tankcenter-halstenberg.de" title="www.tankcenter-halstenberg.de" target="_blank"> www.tankcenter-halstenberg.de</a></p>
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<p class="TextEx">In dieser Katastrophenphase stand Annette nur ein einziger Mensch helfend zur Seite: Holger, ein Arbeitskollege von Hans-Jürgen, der unterstützte sie und die Kinder finanziell. „Ich war überglücklich, das es jemanden gab, bei dem ich mich aussprechen konnte. Ohne Holgers Hilfe hätten wir die Wohnung verloren“, erzählt Annette.<span> </span></p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de" target="_blank"> www.brewitt.de</a></p>
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<p class="TextEx">Sie reichte die Scheidung ein, wurde allerdings nach einem Vierteljahr weich, weil ihr Hans-Jürgen auf Knien Besserung gelobte. Den Kindern zuliebe gab sie nach. So ging das 4-, 5- Mal, bis auch Dennis, Daniel und Jennifer den Trunkenbold, der alles benebelnde in sich reinschüttete und dann streitsüchtig wurde, nicht mehr ertragen wollten. Die Polizei war längst zum unerwünschten Dauergast bei dem Rumkrakeeler und seiner eingeschüchterten Familie geworden.</p>
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<p class="TextEx">Ach, du lieber Himmel, was hat Hans-Jürgen nicht alles versprochen! Nix hielt er von allem. Er soff weiter volle Pulle, Klinikaufenthalte wegen Alkoholentzugs brach er ab. Aus den Trinkerheilanstalten Rehburg-Loccum und Bad Lippspringe flüchtete er. Ein Richter ordnete seine Zwangseinweisung wegen Suizidgefahr in die Psychiatrie an, 1 x hatte sich Hans-Jürgen bereits im Delirium die Pulsadern aufgeschnitten. „Ein Festhalten an dieser Ehe wäre mein psychisches und physisches Ende gewesen“, glaubt Annette. „Und erst die Kinder“, fügt sie hinzu. „Unbeschreibliche Szenen haben die miterlebt“. Annette atmet schwer.</p>
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<p class="TextEx">„Wie komme ich von diesem Trunkenbold los?“ fragte sie sich grübelnd – dann der Geistesblitz! Ihr fiel der simple Trick mit der heimlichen Scheidung ein.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-krafft.jpg" alt="02-krafft.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Gedacht, getan, den Scheidungsantrag eingereicht, 3 Monate später klingelte der Postbote, um ihn Hans-Jürgen auszuhändigen. Der war aber nicht da, sondern mal wieder mit Zechern auf Achse. Und so setzte Annette in seinem Namen ein Schreiben folgenden Inhalts auf, das sie mit einer fotokopierten Unterschrift von ihm unterzeichnete:</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/037.jpg" alt="037.jpg" /></p>
<p class="TextEx" style="margin-left: 70.8pt; text-indent: 0.2pt">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Da ich schon seit mehr als 1 Jahr von meiner Ehefrau getrennt lebe, möchte auch ich wie sie die Scheidung. Ich zahle meiner Frau und den Kindern einen Unterhalt von 1.000,- EURO. Da ich Fernfahrer bin, habe ich mich mit meiner Frau geeinigt, dass ich die Kinder zum Wochenende bekomme. Einen Rechtsanwalt brauche ich nicht. Das Geld gebe ich lieber meinen Kindern. Die Ehe ist zerrüttet. Ich stimme der Scheidung zu“.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt2.jpg" alt="schnittpunkt2.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Das Gericht setzte den Scheidungstermin fest, die Vorladung an Hans-Jürgen fing Annette ab. Mit wem sie dann vor der Richterin erschien, ist Annettes bestgehütetes Geheimnis! Jedenfalls gab sie ihren<span>  </span>Begleiter als ihren Ehemann aus. Vor Richterin Eike Höcker nickte der Fremde bejahend auf die Frage, ob er der Scheidung zustimme. Daraufhin verkündete das Gericht das Scheidungsurteil, das auch die Übertragung von Rentenansprüchen regelt.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0161.jpg" alt="0161.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Die Zustellung des Verhandlungsprotokolls und des Urteils an den nun geschiedenen Hans-Jürgen wurde vom Postboten in den Briefkasten der früheren gemeinsamen Wohnung eingeworfen, aus der er aber ausgezogen war. Er lebte bei seiner neuen Flamme. Annette verwahrte das Scheidungsurteil, so dass ihr Ex keine Ahnung von seiner eigenen Scheidung hatte und deshalb auch keine Berufung  einlegen konnte. 6 Wochen später war alles rechtskräftig.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-provinzial.jpg" alt="02-provinzial.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">8 Monate danach meldete die tollkühne Evastochter mit Holger Schade beim Standesamt die Eheschließung an. Hans-Jürgen bekam durch Verwandte Wind davon und erhob Einwände. Mit allen Mitteln versuchte er, die Heirat zu verhindern, versetzte das Paar in Todesangst, drohte, beide würden die Trauung um 10 Uhr im Rathaus nicht überleben. „Ich bringe euch beide um!“ Das verängstigte Brautpaar alarmierte die Polizei, so dass die Zeremonie dann doch noch über die Bühne ging.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0121.jpg" alt="0121.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Wutentbrannt erstattete der Reingelegte, der sich immer noch als rechtmäßiger Ehemann betrachtete, Strafanzeige, erfuhr von seiner Scheidung und legte - viel zu spät - Berufung dagegen ein. Das Oberlandesgericht belehrte ihn, dass auch fehlerhafte Scheidungs-Urteile bindend sind.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-kirschmonster.jpg" alt="01-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kirschmonster.de" title="www.kirschmonster.de" target="_blank">www.kirschmonster.de </a></p>
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<p class="TextEx">Welch ein Triumph für Annette! „Außer seinem Hass auf meinen Holger und  mich ist Hans-Jürgen nichts geblieben. Zwar bekam er für seine 3 Kinder Besuchsrecht, das kann er aber nicht ausüben, weil er wegen seiner Alkoholprobleme keinen Führerschein mehr besitzt. Für eine Zugfahrt fehlt ihm das Geld,  das er nach wie vor in Flüssigkeitsprodukte aus Hopfen und Malz investiert. Außerdem ist er ein Freund von Billigsprit, Fusel aus dem Supermarkt. So habe ich meine Ruhe vor ihm“, freute sie sich zu früh.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0131.jpg" alt="0131.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Es war nämlich die berühmt-berüchtigte Ruhe vor dem Sturm! Hans-Jürgen wandte sich nach der erlittenen Schmach an Fernsehsender und Illustrierte. Die griffen das von ihm einseitig geschilderte Herz-Schmerz-Rührstück nur allzu gern auf. Der zum Deppen abgestempelte Hans-Jürgen verscherbelte Fernsehsendern wie RTL sowie Frauenzeitschriften Fotos seiner Ex, darunter auch Hochzeitsbilder, die Annette mit ihrem neuen Mann Holger zeigen.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0213.jpg" alt="0213.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">In der Sendung „unter uns“ des „mdr“ durfte sich der Trunkenbold selbst am meisten bemitleiden. Auch in der Königshauspostille „Neue Post“  ließ er an der Frau, die er mal geliebt hat, kein gutes Haar. Die Folgen für Annette und Holger waren entsetzlich: Sie erhielten anonym paketweise Pornozeitschriften zugeschickt, wurden übel verhöhnt. Sie gehörten mit ihrer sexuellen Zügellosigkeit in solche Matratzen- Blätter, sollten sich schämen für das, was sie dem armen Hans-Jürgen angetan hätten. Ein halbes Jahr lang wurden sie mit Telefonanrufen terrorisiert. Erst dann war die beantragte Rufnummernänderung durch. Die Kinder kamen weinend aus der Schule, verweigerten die weitere Teilnahme am Unterricht. Ihre Freunde kamen nicht mehr zu Besuch, weil ihnen die Eltern den Umgang „mit dieser asozialen Familie“ verboten hatten.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0214.jpg" alt="0214.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">An dem Kesseltreiben gegen Annette beteiligte sich schließlich noch als Heckenschütze Rechtsanwalt und Notar Dirk Linnemann aus 31683 Obernkirchen, Hans-Jürgens Beistand im Scheidungsverfahren. Der Typ kannte keine Hemmungen, um die Prozessgegnerin fertig zu machen, entnahm einfach Dokumente aus der Scheidungsakte des Familiengerichts (Az.: 50 F 164/08 S) und faxte die von seinem Anschluß 05724 - 391919   zum Autor des „Neue Post“-Artikels, einen Herrn namens Falko Reginald Schober (Pseudonym: Rex Schober und planetstories), An der Försterei 6, 16515 Oranienburg an dessen Fax-Anschluß 03301 - 526866.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0152.jpg" alt="0152.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"> - Anzeige -</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/29.jpg" alt="29.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Danach ging&#8217;s rund! Die Medien schossen sich auf Annette und ihren Holger ein! „Dabei ist die Verzweiflungstat meiner Frau, von ihrem ständig betrunkenen Ex geschieden zu werden,  kein Grund, mich ohne meine Erlaubnis auf  Hochzeitsfotos Millionen Menschen vorzuführen als der neue Ehemann einer Scheidungsschwindlerin“, reichte Holger empört Klage in Köln ein. Warum gerade dort? Warum nicht beim Amtsgericht Lübbecke, Bünde, Bad Oeynhausen oder Landgericht Bielefeld? <span> </span>„<span>Darum&#8221;, begründet er diesen Schritt gegenüber <font color="#0000FF">www.boulevard-buende.de<font color="#000000">:</font></font> </span></p>
<p class="TextEx"> „Auf Seite 8 der Klagebegründung verweise ich auf die Entscheidung des Kölner Oberlandesgerichts, das den Offenburger Burda Senator Verlag zur Zahlung von 15.000,- EURO an Günther Jauchs Ehefrau Thea verurteilte für den ungenehmigten Abdruck ihres Hochzeitsfotos.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-2.jpg" alt="autohaus-2.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„In meinem Fall“, sagt Hartz-IV-Empfänger Holger Schade, „besorgte sich die „Neue Post“ über den „Paparazzo“ Schober ohne mich gefragt zu haben Hochzeitsfotos, die mich mit Annette zeigen. Ich hatte in privatem Rahmen geheiratet – wie Thea ihren Günther. Die Bilder wurden privat von einem Verwandten angefertigt. Die besorgte sich Schober, ein von „Neue Post“ seit vielen Jahren engagierter Skandalreporter“, regt sich Holger Schade  auf. Schober „genießt“ beim Amtsgericht Oranienburg einen mehr als zweifelhaften Ruf, seit er die dortige Richterin Helga Hoffmann (63) im Verfahren 24 C 51/08 gnadenlos belogen hat. Er schwindelte ihr eiskalt im Schadensersatzprozeß einer Frau Ridda Gesellensetter (60) vor, deren Fotos ungenehmigt in die Schweiz verkauft zu haben. Das dafür erhaltene 500,- Euro Honorar mußte er an die Lehrerin Gesellensetter rausrücken. Erst nach Prozessende wurde der Gauner überführt, dass er die Fotos noch an einen Komplizen nach Florida verscherbelte, von wo sie in die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet lanciert wurden.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Na, da war Holger Schade ja in die Hände der richtigen Blattmacher-Mafia geraten!</p>
<p class="TextEx"> <span> </span></p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/04-china.jpg" alt="04-china.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Er ließ seinen Anwalt noch dieses an die Kölner Richter schreiben: „Der Unterschied zwischen der Veröffentlichung des Jauch-Hochzeitsfotos und meiner Hochzeitsbilder ist ein gravierender: Das Jauch-Foto wurde einem seriösen Text zugestellt, in meinem Fall wurden die heimlich beschafften Privatbilder dazu benutzt, mich öffentlich hinzurichten, mich als Motiv für die kriminelle Tat meiner Frau identifizierbar darzustellen, mich als ihren angeblichen Geliebten zu beleidigen und mich als „Anstifter und Gehilfen“ einer beispiellosen Heiratsschwindelei bloßzustellen“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/27.jpg" alt="27.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.markisen-zentrum.com" title="www.markisen-zentrum.com" target="_blank"> www.markisen-zentrum.com</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Gleiches Recht für alle? 15.000,- EURO auch für Holger Schade? So wie zuvor für Thea Sihler-Jauch? Es war doch das selbe Gericht, der selbe 15. Zivilsenat! „Na klar!“ glaubt jeder, „was der Millionärin recht ist, ist dem Hartz IV-er billig. Die Richter müssen doch nur das Urteil in Guttenberg’scher Manier abschreiben und anstelle des Namens Thea Sihler-Jauch den von Holger Schade einsetzen“, denkt man sich.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt1.jpg" alt="schnittpunkt1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Von wegen! Das Richter-Trio unter dem Vorsitz von Andreas Zingsheim schmetterte Holgers Forderung ab. Ihm wird vorgeworfen, dass er die falsche Frau geheiratet hat. Er müsse es sich gefallen lassen, auf Bildern öffentlich zur Schau gestellt zu werden. Wörtlich heißt es in dem Erguss (Seite 3, ab Zeile 7):</p>
<p><span></span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Zwar ist seine jetzige Ehefrau die im Zentrum des nicht nur für die Justizgeschichte bedeutsamen Geschehens stehende Hauptdarstellerin. Ihr Verhalten gewinnt indessen daraus, dass sie auf der Grundlage der auf diese Weise erwirkten Scheidung erneut geheiratet hat. Selbst wenn dem Kläger das Verhalten seiner jetzigen Ehefrau im Zusammenhang mit der vorgängigen Ehescheidung bis dahin unbekannt gewesen sein sollte, ist er auf diese Weise in das Blickfeld des öffentlichen Informationsinteresses geraten und Beteiligter des Geschehens von zeitgeschichtlicher Bedeutung. Aus welchem Grund die betroffene Person mit dem zeitgeschichtlichen Ereignis in Verbindung kommt, ob absichtlich oder zufällig, gewollt oder gar gegen ihren Willen, ist ohne Bedeutung für die Beurteilung der Frage, ob auf Grund eines bestimmten Geschehens ein öffentliches Interesse an ihrem Bildnis besteht“.<span> </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><span>- Anzeige -</span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/32.jpg" alt="32.jpg" /></p>
<p align="center"> <a href="http://www.kanzlei-geimke.de" title="www.kanzlei-geimke.de" target="_blank">www.kanzlei-geimke.de</a></p>
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<p class="TextEx">Diese seltsame  Juristen-Welt-Anschauung bedeutet: 15.000,- EURO für Thea Sihler-Jauch<span>  </span>im Hochzeitskleid (Az. 15 U 163/08). Null EURO für Holger in seinen ebenfalls nett anzusehenden Zeremonienklamotten (Az. 15 U 184/10). Beide Urteile hat Oberlandesrichter Zingsheim unterschrieben. Verrückt, oder?</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/24512.jpg" alt="24512.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
</p>
<p class="TextEx"><strong><span style="font-size: 12pt">Liebe Boulevard-Leser: Wenn Ihnen Ähnliches passiert ist. Wenn Sie von Profitgeiern in Zeitungs- und Zeitschriften-Verlagen oder von Fernsehmachern reingelegt worden sind, melden Sie sich! Egal, ob Sie einen Schadensersatz- oder Schmerzensgeldprozess gegen Medienhenker gewonnen oder verloren haben, schicken Sie uns eine Zusammenfassung Ihrer Erlebnisse und fügen Sie das Urteil bei. Nur durch mutige Veröffentlichungen der menschenverachtenden Arbeitsweise skrupelloser Skandal-Reporter kann die Allgemeinheit sensibilisiert werden. Die Gegenüberstellung von Gerichtsentscheidungen und die Erörterung von Presserechtsfragen in der Öffentlichkeit schafft die Chance, den gewissenlosen Schlagzeilenjägern das Handwerk zu legen.</span></strong><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-rahningscher-hof.jpg" alt="03-rahningscher-hof.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-kirschmonster.jpg" alt="02-kirschmonster.jpg" /><a href="http://www.kirschmonster.de" title="www.kirschmonster.de" target="_blank">www.kirschmonster.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-buende.de/annette-53-nahm-einen-falschen-mann-mit-zum-gericht-und-lies-sich-lachelnd-vom-echten-scheiden-die-schlampige-justiz-rachte-sich-fur-diesen-ausgefallenen-trick-mit-einer-skandalosen-entgleisung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Diese Mutter ließ das erste Kind (3) elendig verrecken-vom überlebenden zweiten (5) forderte sie regelmäßige Besuche bei sich im Mörderinnen-Knast</title>
		<link>http://www.boulevard-buende.de/klingelingeling-%e2%80%9eso-haben-mich-reporterbanditen-bestohlen-und-durch-den-dreck-gezogen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 10:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Betrügerjournalisten]]></category>

		<category><![CDATA[Kinderbesuch bei Mörderinnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.boulevard-buende.de/klingelingeling-%e2%80%9eso-haben-mich-reporterbanditen-bestohlen-und-durch-den-dreck-gezogen%e2%80%9c/</guid>
		<description><![CDATA[Als hätte er nicht schon genug durchgemacht, dieser 28jährige! Als seine kleine Tochter Lea (3) gestorben war, geriet er ins Visier von Betrügern, die sich auch gern Journalisten nennen. Die tauchten im Rudel vor seiner Haustür auf, da war die Kindesleiche beinahe noch warm.
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&#160;
Sie schlugen wieder zu, die Klingelgangster, klauten Fotos, erfanden Geschichten. Ihre Komplizen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als hätte er nicht schon genug durchgemacht, dieser 28jährige! Als seine kleine Tochter Lea (3) gestorben war, geriet er ins Visier von Betrügern, die sich auch gern Journalisten nennen. Die tauchten im Rudel vor seiner Haustür auf, da war die Kindesleiche beinahe noch warm.</p>
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<p align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-provinzial.jpg" alt="01-provinzial.jpg" /></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p>Sie schlugen wieder zu, die Klingelgangster, klauten Fotos, erfanden Geschichten. Ihre Komplizen in den Zeitungsredaktionen druckten freudig erregt die fette Jagdbeute. Und die Damen und Herren Verleger zogen erneut Millionen ahnungslosen Lesern massenweise die Euros aus der Tasche. Alle verdienten sich dumm und dämlich am Elend eines kleinen Mädchens durch kriminelles Tun, indem sie unerlaubt die Namen und den Wohnort nannten, obendrein auch noch frisch, fromm, fröhlich frei Haus und stibitzte Personen-Fotos unters voyeuristische Volk brachten.</p>
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<p align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-1.jpg" alt="autohaus-1.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Der reingelegte Vater packt aus, wie er von Journalisten belagert, verfolgt, betrogen wurde.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Ich bin Jens Walter,  28 Jahre alt und sage dies vorweg: Bravo Boulevard! Eure Geschichte <strong>Klingelingeling – und die Menschenjagd fängt an </strong>gehört in jeden Schul-Aufklärungsunterricht zum Thema ,Medien heute’. Was ich da lese, konnte ich anfangs nicht glauben – bis bei mir all das auch passierte.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/021-stefanie-ludwig.jpg" alt="021-stefanie-ludwig.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ich bin ein Opfer dieser Beschaffungskriminellen, die sich Reporter oder Journalisten nennen und als Fotoklauer über Leichen gehen! Vor dieser rund um die Uhr lauernden Rufmordhorde aus Verlagshäusern muss unsereins wirklich Angst haben. Mein Erlebtes beweist es!<span>   </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ich habe meine Tochter Lea 43 Tage vor ihrem 3. Geburtstag verloren. Schuld an ihrem Tod war meine Frau Birgit (23), wir heirateten am 30.06.’06, inzwischen sind wir geschieden. Sie fand unser Kind tot auf der oberen von 2 Matratzen auf dem Fußboden des Kinderzimmers. Zu dem Zeitpunkt waren wir bereits getrennt, meine Frau hatte mich rausgeschmissen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-76101.jpg" alt="25-76101.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">3 Nächte schlief ich im PKW, erst dann brachte ich den Mut auf, mich meinen Eltern anzuvertrauen. Die nahmen mich sofort auf.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Bis zu Leas Tod übten meine Ex und ich das Sorgerecht für beide Kinder gemeinsam aus, wir haben noch einen 2 Jahre älteren Sohn namens Felix. Weil ich als Lagerarbeiter 46 km von zu Hause weg berufstätig bin, wäre es verantwortungslos gewesen, um das Sorgerecht zu streiten. Die Kinder wurden die Woche über von meiner Ehefrau beaufsichtigt und erzogen, ich holte sie jeden Sonntag von 13-19 Uhr zu mir, jedes 4. Wochenende von Samstag, 16 Uhr, bis Sonntag, 19 Uhr. Das lief immer ohne Probleme ab.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-76102.jpg" alt="25-76102.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Nach Leas Tod schlug mir großes Unverständnis der Bevölkerung entgegen. Vorwürfe wurden laut, ich wäre mitschuldig am Tod meiner Tochter, weil ich Ehefrau und Kinder im Stich gelassen und die Scheidung eingeleitet hätte. „Er tat es wegen einer anderen, das Schicksal seiner Tochter war ihm schnuppe“, wurde hinterrücks über mich getuschelt.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-china.jpg" alt="03-china.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Dabei konnte ich einfach nicht mehr! Ich habe mir jahrelang meinen Mund wund geredet, irgendwann ging das nicht mehr. Denn die Frau, die ich heiratete, war eine andere als jene, die mich am 28.08.’09 vor die Tür setzte. Es ist nicht richtig, was die Leute erzählen, dass ich davongelaufen bin. Birgit hat Schluss gemacht, sie kapierte nicht, warum ich eine neue Freundin hatte. Anstatt, wie ich’s mir vorstellte, vernünftig darüber zu reden und eine Trennung in Freundschaft zu vollziehen, bekam sie einen Tobsuchtsanfall. Nach dem Rausschmiss und 3 Auto-Übernachtungen kam ich bei meinen Eltern 2 Häuser weiter unter.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-rahningscher-hof.jpg" alt="03-rahningscher-hof.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-76103.jpg" alt="25-76103.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Bis dahin hatte ich mit Liebe und Geduld alles versucht, unsere Ehe zu retten. Obwohl Birgit völlig apathisch und gleichgültig geworden war, sie aß und trank sich rund und fett. Meine Bitten, meine Warnungen, ihre Gesundheit nicht zu gefährden, schlug sie arrogant und uneinsichtig in den Wind. Sie schrie mich an, sie benötige keinen Erzieher. Ich solle lieber als Ernährungsprofessor Vorträge in der Volkshochschule halten. Ihre unkontrollierte Völlerei ging immer weiter. Was dabei herauskam, sahen alle nach ihrer Verhaftung.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/eggersmann1.jpg" alt="eggersmann1.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Im Gerichtssaal stockte den Zuschauern der Atem angesichts der abnormen Körperfülle. Da tapsten 190 Kilo Lebendgewicht in und aus dem Saal. Die wulstigen Oberarme waren praller als ein normaler Oberschenkel, sahen aus, wie luftaufgeblasene, ballonartige Würste. Der Bauchspeck in der straff gespannten hellblauen Jeans fiel bis über den Schambereich, ihr Po wies eine 5-fache Vergrößerung als normal auf. Während unserer Ehe fing diese unerklärliche Fresssucht an. Birgit vernachlässigte ihren Körper erschreckend, des öfteren hat sie sich 3 Tage nicht gewaschen.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-krafft.jpg" alt="02-krafft.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/083.jpg" alt="083.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Nein, ich habe von einer Kindesvernachlässigung oder Unterversorgung nichts bemerkt. Lea war dünn, klar! Aber meiner Meinung nach wurden sie und Felix von Birgit immer gut versorgt. Wäre mir was aufgefallen, hätte ich sofort Krach geschlagen. Als ich Lea am Sonntag Mittag zu mir holen wollte, meinte Birgit zu mir, das Mädchen leide unter leichtem Husten und Schnupfen, es schlafe jetzt. Das mit der Erkältung war nach meiner Überzeugung keine Ausrede, denn auch Felix war gesundheitlich angeschlagen.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25.jpg" alt="25.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Ich bestand nicht darauf, Lea aus dem Bett zu holen, damit ich sie bei mir hatte und mein Erziehungsrecht ausüben konnte. ‚Lass sie liegen, sie soll sich gesund schlafen’, sagte ich. ‚Schlaf ist die beste Medizin’. 6 Tage später traf mich Leas Tod wie ein Keulenschlag! Ich hatte meinen kleinen Sonnenschein bis zu dieser Hiobsbotschaft 2 Wochen lang nicht gesehen. Mein Gott, was für ein Ende!</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-krafft.jpg" alt="01-krafft.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Anfangs lebten wir mit unseren Kindern auf dem Land. Meine Frau litt jedoch unter Vereinsamung, denn ich war tagsüber in der Arbeit und sie wusste in der dörflichen Abgeschiedenheit mit sich und 2 kleinen Kindern ohne Auto, ohne Bahn- und mit miserabler Busverbindung nichts anzufangen. Ein zweites Auto konnten wir uns finanziell nicht leisten.<span>  </span></p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Meiner Frau und den Kindern zuliebe zogen wir in die Stadt und mieteten ein Einfamilienhaus nur 2 Grundstücke von meinen Eltern entfernt. Die Kinder nutzten täglich den Kontakt zu Oma und Opa, nur Birgit verkroch sich weiterhin in den 4 Wänden. Nach außen sah für unsere Umgebung alles normal aus. Was sich jedoch in Wahrheit hinter unserer Fassade abspielte, bekamen die Leute lange Zeit nicht mit.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-76106.jpg" alt="25-76106.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Meine Bitten, sie möge auf ihre Figur achten, bewusster essen, sich mehr bewegen, nicht bis tief in die Nacht vor’m Computer sitzen, brachten nichts. Meine Frau verfiel in einen mir rätselhaften Zustand von Gleichgültigkeit, Trägheit, Stumpfsinn und Nachlässigkeit. Wie sich ein Mensch innerhalb von so kurzer Zeit so schlimm ins Negative verändern kann, begreife ich bis heute nicht. Sie hatte eine Tischlerausbildung angefangen und abgebrochen. Sie probierte es in der Metallbranche und warf die Brocken hin. ‚Warum tust du das?’ fragte ich sie. ‚Beides ist nix für mich. Computer, Internet, das ist meine Welt’, antwortete sie mir. <span> </span></p>
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<p class="TextEx">In dieser Phase unserer Ehekrise traf ich eine alte  Schulfreundin wieder. Auch bei der lief&#8217;s mit &#8216;nem Partner nicht  optimal. Wir redeten miteinander, endlich war da jemand, der dem anderen  zuhörte, nicht laut wurde, ruhig blieb, mit warmen Blicken tröstete.  Wir verliebten uns Knall auf Fall ineinander, das war das Ende meiner  Ehe.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-76105.jpg" alt="25-76105.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Heute lebe ich mit Lieselotte (27) und Leas Bruder Felix in einer neuen Wohnung weit weg vom Todeshaus. Mein Sohn versteht sich mit seiner neuen Mama gut.<span>  </span></p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Noch zu Leas Lebzeiten, bis zu deren bitterem Ende, verbreitete meine Frau im Bekanntenkreis und im Internet die Lüge, die Kleine sei auf Grund einer Chromosomenstörung so schwer erkrankt, dass sie nach Angaben des Kinderarztes bald nicht mehr laufen könne und im Rollstuhl sitzen müsse. Mit dieser erfundenen Geschichte erhoffte sie sich meine Rückkehr zu ihr, denn ich hing sehr an meiner Tochter, das nutzte Birgit aus. Auf einmal tat ihr mein Rausschmiss wohl leid.<span>   </span></p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-2.jpg" alt="autohaus-2.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ja, Lea liebte mich mehr als die Mutti! Birgit versuchte zwar, das Vertrauen unserer Tochter zurückzugewinnen, doch Lea lehnte sie weiter ab. Birgit bot ihr Essen und Trinken an, aber Lea verweigerte die Nahrungsaufnahme. Wollte das Kind nicht so kugelrund wie seine Mama werden? &#8220;Von da an jedenfalls,&#8221; gestand meine Frau im Prozess‚ „war mir alles egal. Ich wurde wütend auf Lea. 3 Tage vor ihrem Tod ist sie nicht mehr rumgelaufen’.</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-kirschmonster.jpg" alt="02-kirschmonster.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Als Lea starb, wog sie 8,2 Kilo, normal sind 14. Die Kleine aß das letzte Mal 48 Stunden vor ihrem Tod einen halben Becher Joghurt leer. Weil Birgit mit ihr nicht zum Arzt gegangen ist, verurteilte das Gericht sie zu 5 ½ Jahren Haft wegen schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen und wegen Urkundenfälschung. Die regelmäßigen Arztbesuche, obwohl sie nie stattfanden, hatte Birgit für Lea und Felix selbst in die dafür bestimmten Unterlagen eingetragen.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-kirschmonster.jpg" alt="01-kirschmonster.jpg" /></p>
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<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kirschmonster.de" title="www.kirschmonster.de" target="_blank">www.kirschmonster.de </a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-76107.jpg" alt="25-76107.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ich wünsche meiner Ex nichts Schlechtes. Sie hat Leas Tod auf dem Gewissen. Wenn sie ihre Strafe verbüßt hat, hoffe ich für sie, dass sie wieder Tritt fasst. Vielleicht findet sie ja mit Hilfe von Therapeuten in ein normales Leben zurück“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus.jpg" alt="autohaus.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Die Hilfe von Psychiatern sollte nach Jens Walters Meinung allerdings auch „die ausgekochte Informationsbeschaffer-Bande in Anspruch nehmen, die mein Leben nach Leas Tod zur Hölle machte! Das Telefon läutete im 5-Minuten-Takt, das war schon Körperverletzung.<span>  </span>Reporter standen Schlange, wollten Fotos von Lea, meiner Frau, von mir und Felix haben. Anfangs wurden 1.000,- € und mehr pro Foto geboten, zum Schluss 2.000,- €. Himmelherrgottsakra, die begriffen nicht, dass ich fix und fertig war und Leas Tod verarbeiten musste. Das ganze Drama war noch keine 24 Stunden her. Ich verkaufe meine Kinder doch nicht für Geld!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-krafft.jpg" alt="02-krafft.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Die Belästigungen nahmen kein Ende. Ich ergriff mit Felix die Flucht, wir zogen zu einem guten Freund, weil das ‚Tathaus’ und mein Elternhaus und die Wohnung meiner neuen Freundin von dieser Journalistenclique Tag und Nacht belagert wurden. Da standen Übertragungswagen der Fernsehsender vor der Tür. Die Häuser wurden von links und rechts, von vorn und hinten fotografiert, das Haus meiner Eltern sogar veröffentlicht, obwohl weder das Haus noch mein Vater oder meine Mutter irgendetwas mit Leas Tod zu tun hatten.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Heute sage ich: Die respektlose Menschenjagd der Reporter auf Felix und mich, die tagelange Hetze durch die Stadt waren belastender und fürchterlicher als die Nachricht von Leas Ableben. Weil ich nicht trauern durfte. Weil ich fliehen musste! Weil ich mich verstecken mußte!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0212.jpg" alt="0212.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ich habe es niemals für möglich gehalten, dass diese Zeilenschinder, Überschriftenvergewaltiger und Fotodiebe zu solchen skrupellosen Seelenmördern verkommen können. Zu Banditen, vor denen ich mich mit meinem Jungen verstecken musste, weil ich nicht gegen meinen Willen fotografiert und veröffentlicht werden wollte. Wer das, was ich erlebte, nicht mitgemacht hat, kann sich dieses Ausmaß von Informations- und Fotobeschaffungskriminalität nicht vorstellen!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ließ ich mich in meinem dunkelblauen 523er BMW in der Stadt blicken, hatte ich sofort Verfolger hinter mir. Einmal parkte ich den PKW am Straßenrand, ein PS-starker Geländewagen stoppte, ein aufgeregter Mann stieg aus, blickte sich suchend um, klapperte die Läden ab und kam mit runtergefallener Kinnlade wieder zum Vorschein. Er stieg in sein Auto und wartete. Ich beobachtete die Szene aus der Wohnung eines Bekannten. Erst nach 2 ¼ Stunden gab der Kerl auf.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/41.jpg" alt="41.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ein anderes Mal wurde ich von einem bekloppten Raser in der Bahnhofstraße überholt, der Beifahrer zeigte zu mir rüber und wollte, dass ich anhalte. Ich stoppte auch, drehte jedoch mit quietschenden Reifen, haute mit Vollgas ab und verschwand in den Hinterhof einer Arztpraxis.<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Unglaublich, wie diese schmierenden und knipsenden Halunken vorgehen, um an Fotos zu kommen! Die lügen und tricksen, da bleibt dir die Spucke weg.</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/04-brewitt.jpg" alt="04-brewitt.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Einer, Studioleiter Peter Johannsen von SAT.1, stellte sich an der Haustür meiner Eltern so vor: ,Ich bitte Sie um Fotos von Lea, ich stehe immer auf der Seite der Opfer und unterstütze die’. Naja, als allererstes unterstützt er natürlich seinen Brötchengeber, sorgt für Einschaltquoten und damit für höhere Werbeeinnahmen. Bilder eines toten kleinen Mädchens ziehen immer, so was geht den Zuschauern in Mark und Bein. Und der Herr Johannsen hat dann bei der nächsten Gehaltserhöhung bessere Karten.<span>   </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Mit dem selben Foto-Wunsch blitzte auch Fernsehmacherin Petra Leyrer – Bleeck bei mir ab, Mitarbeiterin der Fernsehproduktionsfirma „Die Richtige Einstellung“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Eine weitere lästige, aufdringliche Klinkenputzerin war eine Dame namens Katharina Nachtsheim aus Berlin, Redakteurin von BILD am SONNTAG. „Nein, Sie kriegen keine Lea-Fotos von mir“, fertigte ich sie ab.<span>  </span>8 Tage später traf mich fast der Schlag: BILD am SONNTAG veröffentlichte ganzseitig ein geklautes Foto meiner Tochter!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-rahningscher-hof.jpg" alt="01-rahningscher-hof.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Bei meiner Schwiegermutter Andrea klingelte die Presse-Meute ebenfalls Sturm, sie empfand den Belagerungszustand ihrer Wohnung durch die Wilderer aus dem Mediendschungel allerdings als so empörend und unzumutbar, dass sie die Polizei zu Hilfe rief. Die löste den Pulk der Plagegeister auf.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Alles Nein-sagen, Untertauchen, respektiert die beutejagende Zeitungsmeute nicht. Meine Tochter wurde von diesem Lügentrupp zum Showobjekt herabgewürdigt. Millionen Menschen erfuhren so unsere Namen, unseren Wohnort, unsere Adresse.<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Dabei weiß doch jeder: wer geklaute Fotos druckt oder im Fernsehen zeigt, begeht Rechtsbrüche der Extraklasse!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0410.jpg" alt="0410.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Unfassbar für mich ist: Nicht ein Verlag, nicht eine Fernsehanstalt unterzog sich der Mühe, die Foto-Rechte zu überprüfen. Schon Montag – Lea starb Samstag – wurde munter drauf los veröffentlicht! Mit den gestohlenen Kinderbildern wurde skrupellos schwunghaft gehandelt. Es wurden superklasse geldgeile Geschäfte abgewickelt. Zig Verlage bereicherten sich schamlos, indem sie die ergaunerten Bilder meines Kindes unverfroren in ihren Blättern druckten und an ihre Leser verscherbelten.<span> </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/34.jpg" alt="34.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ein Schicksalsblitz nahm mir mein Kind. Hatte ich kein Recht, still in mich gekehrt zu trauern? Anstatt in Ruhe die Beerdigung meines Kindes vorbereiten zu können, überrollte mich die Wirklichkeit in Form haarsträubender Lügengeschichten. Im Burda-Verlag wurde diese Räuberpistole gedruckt: „Als Lea stirbt, ist sie ganz allein in ihrem karg eingerichteten Kinderzimmer im Keller. Niemand hört die Schreie des kleinen Mädchens, sein verzweifeltes Wimmern, seine Todesnot. Ganz allein liegt Lea in ihrem Bettchen, als sie schließlich ihre Kräfte verlassen&#8230;“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/036.jpg" alt="036.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%" align="center"><a href="http://www.tankcenter-halstenberg.de" title="www.tankcenter-halstenberg.de" target="_blank">www.tankcenter-halstenberg.de </a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">In Wirklichkeit befand sich das Kinderzimmer nicht im Keller, sondern in der 1. Etage des angemieteten Hauses. Lea hat auch nicht geschrien, nicht gewimmert und auch keine Todesnot gelitten. Die Wahrheit lautet: Lea war an einer viralen Lungenentzündung erkrankt, die auch bei Kleinkindern mit gutem Allgemein- und Ernährungszustand und sofortiger ärztlicher Behandlung tödlich verlaufen kann. Lea dämmerte kraftlos geworden ohne Qualen, ohne Schreie, ohne Wimmern in den Tod.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Weil sich Unwahrheiten gut verkaufen lassen, reihte sich die „Berliner Morgenpost“ mit dieser fetten Schlagzeile „Im Keller verhungert“ in die Gilde der Märchenpresse ein.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-schreibkontor.jpg" alt="01-schreibkontor.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Völlig abgekocht zeigte sich der Veröffentlicher dpa (Deutsche Presse-Agentur) in Hamburg. Die Sensationsverkäufer parierten eine Schadensersatzforderung meines Anwalts wegen Urheberrechtsverletzung mit der Ausrede, Leas Foto sei von einem Plakat abgelichtet worden, das am Hoftor jenes Hauses hing, in dem Lea starb. Für sowas gebe es kein Geld.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ein Supertrick, den vermeintlich clevere Geschichtenschreiber schon seit Jahrzehnten anwenden. Das geht so: Ein gewitzter Klamaukreporter klaut ein Bild, klebt es auf ein Plakat, hängt es an die Haustür oder an einen Grabstein – und guckmaleineran, schon soll der Urheber leer ausgehen!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Der Kunstgriff zieht jedoch in meinem Fall nicht, weil - wie dpa - bei dieser Masche der Fehler gemacht wurde, nicht das ganze Plakat zu veröffentlichen, sondern nur das rausvergrößerte Lea-Bild. dpa verkaufte es mehrhundertfach für teures Geld. Aber auch andere fanden es witzig, mich reinzulegen! Beispielsweise DIE WELT, Passauer Neue Presse, Frau im Trend, Abendzeitung, auch die BILD-Zeitung.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-stefanie-ludwig.jpg" alt="01-stefanie-ludwig.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kostuemwerkstatt.com" title="www.kostuemwerkstatt.com" target="_blank"> www.kostuemwerkstatt.com</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Wer den Mut hat, gegen die Gaunersippe vorzugehen, sieht sich mit bodenlosen Unverschämtheiten konfrontiert. So bietet der Zeitungsverlag tz München GmbH &amp; Co. KG durch seinen Herrn Verleger Dr. Dirk Ippen für eine 3-malige Veröffentlichung des geklauten Fotos in 3 verschiedenen tz-Ausgaben das Wahnsinnshonorar von insgesamt 76,79 EURO an! Anwaltskosten will der Zeitungszar schon gar nicht berappen. Nun gut, dann muß ich ihn verklagen! Damit er lernt, was anständiger Journalismus ist.<span> </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/lea3.jpg" alt="lea3.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Es ist grausam, ein Kind zu verlieren. Ebenso grausam ist es, anschließend aus den Fingern Gesogenes lesen zu müssen, zusammengerührt  von eiskalten Schmierprofis, garniert mit dem Sahnehäubchen Klaufotos. Für so was bezahlen arglose Zeitungleser einen Haufen Geld.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" alt="01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.frankundseinefreunde.de" title="www.frankundseinefreunde.de" target="_blank">www.frankundseinefreunde.de</a></p>
<p class="TextEx">Beispiel: Verleger Dr. Dirk Ippen bringt von seiner tz jeden Tag 220.000 Exemplare an die Kioske. Die 76,79 EURO, die er für die rechtswidrige Veröffentlichung des vom Klauer erworbenen Lea-Fotos anbietet, hatte er mit 154 verkauften Zeitungen schon wieder in der Tasche. Schönes Geschäft, nicht wahr?</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/rahningscher-hof-6.jpg" alt="rahningscher-hof-6.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ich wünsche mir, dass <a href="http://www.boulevard-buende.de//">www.boulevard-buende.de</a> nicht nachlässt, diese und andere Zeitungs-Schweinereien anzuprangern! Herzlichst: Ihr Jens Walter“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt1.jpg" alt="schnittpunkt1.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Wer glaubt, damit sei die haarsträubende Geschichte zu Ende, der irrt sich! Denn jetzt will das Jugendamt dem Vater auch noch das 2. Kind wegnehmen, Sohn Felix. So „rächt&#8221; sich eine Behörde, die in hohem Maße mitschuldig ist an Leas Tod.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/04-china.jpg" alt="04-china.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Moralisch, leider nicht strafrechtlich, obwohl Versäumnisse eingeräumt werden mußten. Nachbarn hatten die vermeintlich guten Aufpasser bereits ein halbes Jahr vor der Ankunft des Leichenwagens auf mögliche Probleme im Hause der Mutter und deren 2 Kinder aufmerksam gemacht - der Kontrollbesuch blieb trotzdem aus. Die Schlafmützenbürokraten wurden angezeigt, die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen fahrlässiger Körperverletzung durch Unterlassen. Das Verfahren wurde eingestellt. Weil Lea an einer Lungenentzündung starb, die jedes Kind treffen könne, komme eine Straftat wegen eines Tötungsdelikts nicht in Betracht. Auch unterlassene Hilfeleistung scheide aus.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/26.jpg" alt="26.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Kein Wort davon, daß ein ausgemergelter Körper wesentlich anfälliger für Krankheiten ist als ein gesunder. Ein einziger Blick der Aufsichtsbürokraten nach Alarmierung durch Leas Nachbarschaft hätte ausgereicht, um jedem kalte Schauer des Entsetzens über den Rücken zu jagen. Das kleine Mädchen litt zu dem Zeitpunkt nicht nur an einem Wasserkopf als Folge einer nicht behandelten Hirnhautentzündung, auch beide Ohren waren ekelig eitrig erkrankt. Der Körper lag ausgetrocknet da, die Augen waren knallrot, der Unterleib war in Folge mangelhafter Hygiene mit Wunden übersät.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schnittpunkt2.jpg" alt="schnittpunkt2.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Und dieses Jugendamt, das wegen seines Nichtstuns den Zorn der Bevölkerung auf sich lud, maßt sich jetzt an, im Sinne von Felix zu handeln, indem es ihn dem Vater entreißt, seiner fürsorglichen Oma und seinem Opa, an dem der Junge sehr hängt. Eine Gutachterin hat sich bereits auf die Seite der vermeintlichen Kindeswohlbehüter geschlagen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/halstenberg.jpg" alt="halstenberg.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.tankcenter-halstenberg.de" title="www.tankcenter-halstenberg.de" target="_blank"> www.tankcenter-halstenberg.de </a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Jens Walter ist fassungslos: „Nach meinem Kampf gegen die Fernseh- und Presserüpel muß ich mich jetzt auch noch gegen den Entzug des Sorgerechts wehren. Es ist ein Skandal!&#8221;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
</p>
<p class="TextEx">Nervös, mit zittrigen Fingern, reißt Jens Walter den Brief vom Jugendamt auf. „Jetzt ist es endgültig so weit. Alles umsonst! Das ganze Geld futsch für Gutachter und Anwalt“, geht es ihm durch den Kopf. „Warum habe ich meine letzten Nerven geopfert und gegen die Wegnahme meines Sohnes Felix gekämpft?“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Es kam anders als befürchtet. Für Jens und Felix gab’s ein unerwartetes Geschenk! Das „Jugendamt mit Herz“ gab dem Willen des Vaters und dem Wunsch des Kindes statt. Wann lässt sich so etwas Berührendes über solch eine Behörde schreiben? Machten nicht oft genug Jugendämter in der Vergangenheit mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam?</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Im Fall Jens und Felix Walter verzichtete die Behörde auf die angedrohte Kindeswegnahme. Sie übertrug dem Vater das alleinige Sorgerecht für seinen Sohn. Es gab sogar noch eine zweite Entscheidung. Der Antrag der Mutter wurde abgelehnt, die allen Ernstes den Besuch von Felix bei ihr im Gefängnis erzwingen wollte. „Er muss regelmäßig zu mir kommen, damit er mir nicht entfremdet wird“, begründete sie ihre Forderung.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anstelle des Kindes im Schwerverbrecherinnenknast in Aichach bekommt sie ab sofort nur Post von ihrem Ex. „Alle 3 Monate schicke ich meiner geschiedenen Frau ein Foto unseres Sohnes in den Knast. Das hat eine psychologische Gutachterin empfohlen. Wie kann eine Mutter bloß verlangen, dass sie von einem kleinen Kind in einer Strafanstalt besucht wird, in der nur Mörderinnen und Totschlägerinnen eingesperrt sind? Ich bin sehr glücklich darüber, dass das Jugendamt nun doch nach 2 angstvollen Jahren für ein schönes Happy End gesorgt hat“, strahlt Jens Walter.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
</p>
<p class="TextEx"><strong><span style="font-size: 12pt">Liebe Boulevard-Leser: Wenn Ihnen Ähnliches passiert ist. Wenn Sie von Profitgeiern in Zeitungs- und Zeitschriften-Verlagen oder von Fernsehmachern reingelegt worden sind, melden Sie sich! Egal, ob Sie einen Schadensersatz- oder Schmerzensgeldprozess gegen Medienhenker gewonnen oder verloren haben, schicken Sie uns eine Zusammenfassung Ihrer Erlebnisse und fügen Sie das Urteil bei. Nur durch mutige Veröffentlichungen der menschenverachtenden Arbeitsweise skrupelloser Skandal-Reporter kann die Allgemeinheit sensibilisiert werden. Die Gegenüberstellung von Gerichtsentscheidungen und die Erörterung von Presserechtsfragen in der Öffentlichkeit schafft die Chance, den gewissenlosen Schlagzeilenjägern das Handwerk zu legen.</span></strong><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
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<p class="TextEx">- Anzeige -</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-buende.de/klingelingeling-%e2%80%9eso-haben-mich-reporterbanditen-bestohlen-und-durch-den-dreck-gezogen%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zuerst verlor ich mein Herz, dann mein ganzes Vermögen an diesen skrupellosen Gauner - zum Schluss auch noch meine 2 Kinder</title>
		<link>http://www.boulevard-buende.de/zuerst-verlor-ich-mein-herz-dann-mein-ganzes-vermogen-an-diesen-skrupellosen-gauner-zum-schluss-auch-noch-meine-2-kinder/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Betrüger]]></category>

		<category><![CDATA[Heiratsschwindler]]></category>

		<category><![CDATA[Hochstapler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde das Opfer dieses gerissenen Arbeitslosen, der als Polizeibeamter Jagd auf Frauen macht. Auf dem Pendlerparkplatz rechts vom Kreisverkehr an der A30 – Ausfahrt in Ennigloh traf ich ihn zum ersten Mal. Obwohl ich mich abgrundtief schäme, erzähle ich hier alles, damit andere Leichtgläubige nicht auch auf so einen Filou reinfallen!     
&#160;
Scheidungsstress nach 12jähriger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde das Opfer dieses gerissenen Arbeitslosen, der als Polizeibeamter Jagd auf Frauen macht. Auf dem Pendlerparkplatz rechts vom Kreisverkehr an der A30 – Ausfahrt in Ennigloh traf ich ihn zum ersten Mal. Obwohl ich mich abgrundtief schäme, erzähle ich hier alles, damit andere Leichtgläubige nicht auch auf so einen Filou reinfallen!<span>     </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Scheidungsstress nach 12jähriger Ehe. Sorgerechtsstreit um 2 gemeinsame Kinder, 13 und 16. Alimentenkrieg bis zum Nervenzusammenbruch. „Da kam er, mein Erlöser, ehemaliger Polizeibeamter, jetzt Privatdetektiv. Der wollte mir in dem Rosenkrieg gegen meinen Ex-Mann helfen und mir im Scheidungsverfahren zur Seite stehen“, seufzt Saskia Möcker (49) aus Stift Quernheim.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25810-11.jpg" alt="25810-11.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Jetzt sah die Programmiererin ihren „Retter“ nach langer Zeit wieder. Im Amtsgericht Bückeburg, in Handschellen, angeklagt wegen schweren Betruges. Denn gerettet hat der falsche Polizist, der in Wirklichkeit ein arbeitsloser Kfz-Mechaniker ist, nur sich selbst. Er heißt richtig Ingo Wirth, geboren am 01.09.67 in Bünde, der sich unter den Falschnamen Peter Zänker und Peter Goslar–Wirth an seine arglosen Opfer ran schlich. Auch die vertrauensselige Saskia Möcker stürzte er  als Mister Anonymus<span>  </span>ins Unglück. Heute ist die Frau pleite! Sie verlor an den Hochstapler ihr gesamtes Vermögen, mehr als 100.000,- EURO. Obendrein das Sorgerecht für ihre beiden Kinder, denn denen konnte sie nicht mal mehr Essen und Trinken kaufen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" alt="01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.frankundseinefreunde.de" target="_blank"> www.frankundseinefreunde.de</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Wenn einer Frau der hier abgebildete Herr mit dem runden Hamstergesicht und der Sehhilfe auf der Nase bekannt vorkommt, wenn sie von ihm belogen und betrogen wurde, sollte sie nun keine Scham mehr vor einer Strafanzeige haben, sondern sich sofort an die nächste Polizeidienststelle wenden. Denn dieser feine Gentleman-Polizist, der sich hinter Decknamen versteckt, gehört ein- für allemal weggeschlossen.   &#8220;Für solche Berufskriminellen wurde die Sicherungsverwahrung erfunden&#8221;, regt sich Saskia Möcker auf, eines seiner Opfer. Gegenüber denen riskierte er die große Lippe, vor Richter Dr. Dirk von Behren (46), Vorsitzender des Schöffengerichts, gab er sich dagegen schweigsam reuig. In sich zusammengekauert, wie ein verprügelter Hund, so saß er da, den gesenkten Kopf von dunklem Kurzhaarschnitt geschmückt, in schwarzen Schuhen, dunkelblauer Jeans mit schicker Brille an schwarzen Bügeln im Vollmondantlitz über’m feisten Doppelkinn. Bei seinem Anblick stöhnte Saskia hörbar auf. Aber wirklich!  Wie konnte sie bloß diesem Trauerkloß ins Netz gehen? Seine würstchendicken Finger zupften nervös in Nabelhöhe an der graugrünen Teddy-Jacke, Marke Jack Wolfskin.<span>   </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/0210.jpg" alt="0210.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-rahningscher-hof.jpg" alt="03-rahningscher-hof.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Ja, wie ein Wolf im Schafspelz saß er den keine 2 Stunden dauernden Prozess ab. Das Reden überließ er seinem Anwalt.  Er machte auf taubstumm, gab sich schweigsam wie ein Grab, in sich gekehrt, ganz anders, als er wirklich ist. Da quasselt er einen schwindelig, wie ein Wasserfall sprudelt es sonst aus ihm raus“, erzählt Saskia <font color="#0000ff">www.boulevard-buende.de</font></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/autohaus-1.jpg" alt="autohaus-1.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Bis zuletzt hoffte Herr Wirth auf Milde und Barmherzigkeit. Doch da machte Strafrichter von Behren nicht mit! Der nannte den Vertrauensmissbrauch Saskias ein „schamloses Ausnutzen“. Bezeichnete den Angeklagten als „Bewährungsversager“, der keine Nachsicht mehr verdient, weil er seit vielen Jahren „mit immer der selben Masche Frauen abzockt“. Er sei ein gerissener Arbeitsloser, „der sein ungeregeltes Leben systematisch nur mit Gaunereien finanziert und sich für seine rücksichtslosen Taten immer nur Frauen als Opfer sucht“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/eggersmann.jpg" alt="eggersmann.jpg" /></p>
<p class="TextEx">„Bei Ihnen ist nichts positives erkennbar“, schimpfte der Richter. „Schadenswiedergutmachung haben Sie nicht geleistet. Wovon auch? Sie haben das ganze Geld für Ihren privaten Lebensstil verpulvert, zeigen keine Reue, tragen keinerlei Verantwortung, zögerten diesen Prozess sogar noch bald 4 Jahre hinaus durch dreistes Fernbleiben und die Vorlage von ärztlichen Attesten.&#8221;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" align="left"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/035.jpg" alt="035.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/049.jpg" alt="049.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Dabei sei er tatsächlich kerngesund und voll verhandlungsfähig, so Psychiater Hartmut Zimmer (54) aus Detmold. Der Angeklagte kenne den Unterschied von Gut und Böse ganz genau und wisse um das Unrecht seiner Taten.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/063.jpg" alt="063.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Saskia Möcker erfuhr erst im Gerichtssaal, mit wem sie sich eingelassen hatte. Sie ist nicht das einzige Opfer dieses Frauenjägers geworden. Schon das Amtsgericht Osnabrück verhängte gegen Ingo Wirth wegen 2-facher Fallenstellerei, in die seine weiblichen Opfer hineinstolperten, Geldstrafen. Danach beschäftigte sich das Amtsgericht Minden mit ihm, schenkte dem Trickser, unfassbar, 2 Jahre auf Bewährung wegen 12-facher (!) Übertölpelung von Paradiesäpfel-Trägerinnen. Die Justiz-Nachsicht gegenüber diesem notorischen Abkocher regte Richter von Behren sichtlich auf: „Noch während der Bewährungszeit fädelten Sie rücksichtslos die neuen Betrügereien ein“. Den Angeklagten beeindruckte die unüberhörbare Empörung ganz und gar nicht. Unbeirrt winselte er in seinem „letzen Wort“: „Es tut mir von ganzem Herzen leid. Wenn ich doch bitte wieder eine Chance kriege&#8230;“ Dabei guckte er vor sich runter, vermied jeden Blickkontakt mit der von ihm über den Löffel balbierten Saskia in der 1. Reihe des Zuschauerraums.<span>     </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-kirschmonster.jpg" alt="01-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.kirschmonster.de" target="_blank"> www.kirschmonster.de</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Der und nochmal Bewährung! Wirth hätte doch sofort weiter gemacht, schon sehr bald wäre die Nächste auf ihn reingefallen. Der ist so was von geschickt, so redselig, so überzeugend&#8230;da denkst du gar nicht lange nach, freust dich als Frau, einen so starken Mann an deiner Seite zu haben“.</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-kirschmonster.jpg" alt="02-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"> <a href="http://www.kirschmonster.de" target="_blank">www.kirschmonster.der</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Saskia steckte seit 6 Monaten mitten drin im heftigen Scheidungskrieg, als sie in einer Single-Börse auf den Videotext-Seiten eines Fernsehsenders auf Ingo stieß. „Ich möchte ein Leben auf der Überholspur“, schrieb er. Das 1. Rendezvous fand auf dem kleinen Pendler-Parkplatz an der Autobahn-Ausfahrt Ennigloh an der A30 statt. Er fuhr im silbernen Mercedes vor. Sie stieg zu ihm, er grüßte mit den Worten, dass er nicht gern im Café rumsitze und sich begaffen ließe. Heute weiß die Frau, warum er die Öffentlichkeit scheute. „Unterwegs zeigte er mir eine Firma, die seinem Vater gehöre. Ich war sehr beeindruckt von dem riesigen Bürogebäude. Später erfuhr ich von der Kripo, dass er mich belogen hat, nix davon gehörte seinem Vater! Bei Gerry Weber in Halle ging er mit mir in den Fabrikverkauf, er beriet mich fachmännisch bei der Auswahl ausgefallener Damenoberbekleidung. Ich leistete mir Rock, Bluse, T-Shirt, bezahlt habe ich.</p>
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<p class="TextEx"><a href="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/047.jpg" title="047.jpg"></a></p>
<p class="TextEx">Er stoppte<span>  </span>an einer Imbissbude, wir aßen Bratwurst und Pommes. Er freute sich und lobte, ‚toll, dass Du nicht eine von diesen Tussis bist, die nur in Schickimickirestaurants Pfeffersteaks oder Krokodilschnitzel bestellen. Wir beiden sind auf einer Wellenlänge und nehmen Deinem Alten viel Geld ab. Glaub mir, der muss richtig bluten’. Das hat mir echt imponiert“, macht Saskia Möcker keinen Hehl aus ihrer damaligen Bewunderung für den Kämpfer, der sich draufgängerisch wie ein Prinz Eisenherz gab.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de" target="_blank"> www.brewitt.de</a></p>
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<p class="TextEx">Um ihre Ansprüche wirkungsvoll durchzusetzen, müsse er über ihren Ex, ein erfolgreicher Unternehmensberater, Recherchen im In- und Ausland durchführen und einen Promi-Anwalt einschalten. „Wir wollen doch wissen, wo er die Vermögenswerte versteckt hat. Da wollen wir ran. Das schafft nicht irgendeiner, sondern nur ein Scheidungsexperte mit guten Verbindungen. Der wird Deinen Alten richtig lang machen“.<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-china.jpg" alt="03-china.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Saskia glaubte dem 6 Jahre Jüngeren. „Wir waren uns inzwischen auch körperlich nahe gekommen. Ich mochte ihn, wir planten unsere gemeinsame Zukunft. ‚Wir richten ein eigenes Haus geschmackvoll für uns beide und für Deine Kinder ein’, versprach er mir. Zwischendurch zeigte er mir auf seinem Handy eine Polizei-Telefonnummer. ‚Meine Dienststelle, da hat schon mein Opa gearbeitet’.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"> Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-heemeyer.jpg" alt="01-heemeyer.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"> <a href="http://www.heemeyer.de" target="_blank">www.heemeyer.de</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Heute frage ich mich natürlich, wie konnte ich bloß so naiv sein?<span>  </span>Nie misstrauisch werden? Er hat mich um den Finger gewickelt, und ich dumme Kuh ließ es geschehen. Ohne je zu fragen, wo er wohnt, wie viel er verdient, wo er arbeitet, wie seine Dienstzeiten sind. Wir trafen uns nie in seiner Wohnung, immer nur bei mir oder an fremden Orten. Ich kann mir meine Unbekümmertheit  nur mit meiner psychischen Ausnahmesituation erklären. Scheidung, Sorgerechtskrieg, das hat mich mürbe und für solche Annäherungen und Hilfsangebote anfällig gemacht. Da war kein Platz mehr für vernunftbetontes Denken“, glaubt Saskia.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Anzeige</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/00172-zoll.jpg" alt="00172-zoll.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Sie gab dem angeblichen Polizist und Detektiv ihr ganzes Bargeld in 3 Raten: 35.000,- EURO, 37.500,- EURO, 27.500,- EURO. Sie finanzierte ihm 2 Handys, Laptop, Fernseher, PC, Navi und, und, und, die Tausender flogen nur so davon. „Als ich nichts mehr hatte, der Gerichtsvollzieher ständig bei mir klingelte, fuhr ich zur Schuldnerberatung, denn meinen „Traumprinzen“ für ein gemeinsames Leben sah ich nicht mehr wieder. Die Leute dort rieten mir zur sofortigen Privatinsolvenz“.</p>
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<p class="TextEx">Ingo Wirth telefonierte anfangs nur noch mit seiner 2-beinigen Milch- und Honigfabrik, zuletzt simste er. Bis sie sich auf die Mitteilung beschränkte: „Ich will mein Geld wieder haben, aber schnell“. Funkstille, dann Strafanzeige – aber bei einem echten Polizeibeamten. Von dem erfuhr sie, dass Ingo ein unechter ist und schon einiges auf dem Kerbholz hat. Details über seine Verbrecherkarriere hörte sie erst im Gerichtssaal,<span> </span>nach 3 ½ (!) Jahren, denn erst da gab’s endlich den Prozess gegen den Herzensdieb und Kontoplünderer.</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ist Saskia mit dem Urteil zufrieden? „Ich bin kein Rachemensch“, sagt sie. „Aber mit einem Bewährungsurteil hätte ich nicht leben können. Ich habe mehrfach an Selbstmord gedacht, ich wollte mir meine Dummheit nicht eingestehen,  so einem Schuft auf den Leim gegangen zu sein.</p>
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<p class="TextEx">Als die Wahrheit rauskam, habe ich mich fürchterlich geschämt. Heute wäre ich nicht mehr so blöd! Mein Fehler war, dass ich nie nachgeforscht habe, woher er kommt, wer seine Eltern sind, wo er zur Schule ging. Ich habe ihm einfach blind vertraut und alles geglaubt. Eiskalt nutzte er meine psychische Notlage aus. Jetzt bin ich zwar arm, kann aber endlich mein neues Leben planen. Die Scheidung ist durch, meine Kinder leben beim Vater.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">Ich sage nur eins: Leute, seid vorsichtig! Ich bin ein abschreckendes Beispiel dafür, das sich eine Frau nicht leichtfertig dem Nächstbesten an den Hals werfen sollte“.<span> </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-provinzial.jpg" alt="01-provinzial.jpg" /></p>
<p><span>  </span></p>
<p class="TextEx">
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoHeader, li.MsoHeader, div.MsoHeader 	{mso-style-link:"Kopfzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} p.MsoFooter, li.MsoFooter, div.MsoFooter 	{mso-style-link:"Fußzeile Zeichen"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 240.95pt right 453.55pt; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} span.FuzeileZeichen 	{mso-style-name:"Fußzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Fußzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} span.KopfzeileZeichen 	{mso-style-name:"Kopfzeile Zeichen"; 	mso-style-locked:yes; 	mso-style-link:Kopfzeile; 	mso-ansi-font-size:12.0pt;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:594.0pt 841.0pt; 	margin:42.55pt 51.05pt 1.0cm 79.4pt; 	mso-header-margin:53.85pt; 	mso-footer-margin:53.85pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
</p>
<p class="TextEx">Ein weiterer leckerer Festschmaus wurde für den Berufsgauner Michaela Gruber (44) aus Bruchmühlen. Weil er die Kontoristin vom 26.01. -<span>  </span>25.07.09 um sagenhafte 68.400,- EURO erleichterte, trat er aus der JVA Hannover im dunkelgrünen Häftlingsbus eine Überlandfahrt nach Osnabrück zu seinem nächsten Prozess vor’m Amtsgericht an (Az.: 201/Ls 221/11). Wieder ging es um atemberaubende Lügen und wieder trat das Opfer über eine Telefonnummer mit dem gerissenen Oberlumpen in Kontakt, die es im Teletext eines Fernsehsenders entdeckt hatte.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Was sich anbahnte, war die Fortsetzung der Profi-Lügner-Story, wie sie schon Saskia Möcker erlebte: Auch Michaela schüttete dem wildfremden Mann ihr Herz aus. Auch sie sprach mit ihm über ihre intimsten Gefühle. Auch sie lebte seit der Trennung von ihrem Mann allein. Sie sprach über Zukunftsängste, sie redete über ihre Arbeitslosigkeit. Es das Startsignal für Ingo Wirth, aus der psychischen und physischen Notlage der verzweifelten Frau Kapital für sich herauszuschlagen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Wie ein Chamäleon schlüpfte er nun in eine andere Haut. Jetzt machte er nicht mehr auf Privatdetektiv und Ex-Polizeibeamten. Nun spielte er die Rolle eines gutbetuchten Geschäftsmanns aus Hamburg. Seinen aktuellen Status garnierte er noch mit diesem i-Tüpfelchen: „Ich bin bei der Freiwilligen Feuerwehr sehr engagiert und habe schon einige Menschenleben gerettet“.<span> </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25810-12.jpg" alt="25810-12.jpg" /></p>
<p><span>     </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Das kam an! Was für ein angstfreier Wirbelwind! Und über was für phantastische Beziehungen der erst verfügte! In der Highsociety der politischen und wirtschaftlichen Ebene der Freien Hansestadt sei er mit den einflussreichsten Leuten per du.  Er bot Michaela die Verwirklichung ihres Jugendtraumes an, sich selbstständig zu machen mit einer Boutique mit dauerhaftem und sicherem Einkommen.<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Und glaub’ mir eins, erspartes Geld zu vermehren ist heute das einfachste auf der Welt! Ich kenne todsichere Anlageformen, die Zinsen sprudeln nur so!“ Womit hatte die vom Schicksal so schlimm gebeutelte Frau diese wunderbare Bekanntschaft verdient? Michaela Gruber glaubte an ein Wunder. „Endlich einer, der meine Notsituation erkannte und mir als ein echter Freund helfen wollte. Alles, was er sagte, war einfach der helle Wahnsinn!&#8221;</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/halstenberg.jpg" alt="halstenberg.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Es ging nicht um die Befriedigung sexueller Bedürfnisse. Er war kein Lustmolch, der mit der 44jährigen in die Kiste steigen wollte. Auch sie suchte und wollte das nicht. Einfach nur jemanden haben, der einem zuhörte, der tröstete, der Mut machte. Mit persönlichen Auftritten hielt sich Ingo dezent zurück. Alles spielte sich am Telefon ab. Nur 3 x (!) begegneten sich „der echte Helfer in der Not“ und sein Schlachtopfer in den 6 Kontakt-Monaten.</p>
<p class="TextEx"><span>   </span></p>
<p class="TextEx">Schon nach 8 Tagen half Michaela dem Herzensdieb mit 2 x 500ern aus der Klemme. Danach ging’s weiter mit vier- und fünfstelligen Beträgen. Damit das Geld sicher bei ihm landete, schickte er eine Büroangestellte, die nahm die Investitionssummen bar in Empfang für Wareneinkäufe, Kaution, Ladenmiete und den Erwerb einer Luxuskarosse. „Die Quittungen hefte ich sorgfältig ab, die kriegst du alle später“, ließ sich Michaela anschmieren.<span>   </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Als sämtliche Ersparnisse abgeräumt waren, schaffte es der Bluffer sogar noch, dass die Überlistete ihr Auto verkaufte! Den Erlös kassierte der Blutegel. Für ihn nahm sie auch noch Geld vom Konto ihres Ex-Gatten.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Im Gerichtssaal schenkten sie sich keinen Blick. „Ich bin immer tiefer abgerutscht“, sagte Michaela Gruber zerknirscht. Das viele Geld kann sie abschreiben.<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Der gnadenlose Ingo kam unverständlich milde davon. Auf die 2 Jahre Haft ohne Bewährung aus Bückeburg brummte ihm der Osnabrücker Amtsrichter nur noch bescheidene 9 Monate oben drauf. Dem Richter imponierte anscheinend das Schlusswort des Lumpen, der allen Ernstes von sich gab, er wolle „den angerichteten Schaden wieder gut machen“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Schade, dass ihn keiner fragte, wovon. Frau Gruber ist heute eine Illusion ärmer, dafür eine realistische Erfahrung reicher: „Mein Vertrauen in Männer ist futsch. Mein ganzes Geld ist weg, davon sehe ich nichts wieder“.<span></span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><span>Die im wahrsten Sinn des Wortes arme Frau befindet sich in psychotherapeutischer Behandlung. Der reiche Ingo sagt nicht, wo die vielen Moneten sind. Er freut sich im Knast auf den Tag seiner Entlassung und ein sorgenfreies Leben.     </span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/054.jpg" alt="054.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><span>   </span></p>
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"New York"; 	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-alt:"Times New Roman"; 	mso-font-charset:77; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:"New York"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:"New York"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-noshow:yes; 	color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{mso-style-noshow:yes; 	color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} p.TextEx, li.TextEx, div.TextEx 	{mso-style-name:TextEx; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:17.0pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Times; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-hansi-font-family:Times; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Die Vorfreude dämpfte das Landgericht Detmold schnell. Das schickte den Frauenfänger mit dem Bierbauch wegen schweren Betruges an 7 weiteren Frauen für 4 Jahre ins Gefängnis. Wieder hatte Ingo seine Opfer über eine Internet-Single-Börse kennengelernt als „Andreas Zenker“. Beruflich sei er Unternehmer in Hamburg, treu, ehrlich, lustig und ein Sprachgenie. 4 Fremdsprachen beherrsche er perfekt. Seine liebsten Hobbys seien shoppen gehen und durch die Weltgeschichte reisen. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Arzthelferin Silvia (42) ist eine, die auf ihn reinfiel. „Andreas erzählte, er hätte Krebs. Zu allem Unglück müsste er zu den ernorm hohen Behandlungskosten, von denen die Krankenkasse nicht alles bezahle, sofort 10.000,- EURO Steuernachforderung leisten!&#8221; Die Frau gab ihm das Geld, weil ihr Herzbube seins angeblich gewinnbringend angelegt hatte. 1 Woche später bekam die Ausgenommene eine SMS vom Handy ihres neuen Freundes: „Der Inhaber dieser Nummer ist verstorben“. 7 Monate später erfuhr Silvia von der Polizei, ihr „Andreas“ heißt echt Ingo Wirth und erfreut sich bester Gesundheit. Sie solle doch mal als eine von vielen Betrogenen zur Vernehmung ins Präsidium kommen. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Ein weiteres Opfer ist Witwe Irina Trieb (44). Die kämpft sich als Verkäuferin und Halbtagskraft seit dem Tod ihres Mannes gemeinsam mit ihrer Tochter durchs Leben. Heute steht sie vor einem Schuldenberg. Sie muss 40.000,- EURO zurückbezahlen. Geld, das sie Ingo in der Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft gab. Schöne Lebensausichten hatte er ihr hoch und heilig versprochen. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Reingefallen ist auf den Serienbetrüger auch Heike Lalak (41). Die besaß zwar keine Ersparnisse, dafür aber ein Mazda Cabrio. Das verkaufte sie sofort, nachdem „Andreas Zenker“ ihr vorgeschwindelt hatte, sie bekäme von ihm einen Firmenwagen. Er hätte gerade in Bad Salzuflen ein Hotel gekauft, in dem er sie zur Chefin machen würde. Vor den Detmolder Richtern meinte die alleinerziehende Mutter tränenüberströmt: „Ich habe es nicht für möglich gehalten, je in meinem Leben einem Betrüger auf den Leim zu gehen. Ich habe stets gedacht, wenn ich so was in der Zeitung las, wie blöd müssen solche Frauen sein? Mir kann das nicht passieren“. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">In Detmold ging es um 100.000,- EURO, die sich der Bünder Heiratsschwindler in die Tasche steckte. Richter Hans-Michael Reineke (64) betonte im Urteil: „Der Angeklagte hat das letzte Geld aus seinen Opfern herausgepresst. Alle Frauen haben nach schweren Zeiten gehofft, mit dem Angeklagten ein neues Leben zu beginnen. Stattdessen haben sie ihr ganzes Geld verloren, das sie nie mehr wiedersehen“. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt">Unglaublich: Ingo gestand unter dem Druck staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen in verschiedenen deutschen Städten den Betrug an erstmal einer weiteren Frau. Der nahm er 66.000,- EURO ab. Die Veröffentlichung in </span><font color="#FF0000"><a href="http://www.boulevard-buende.de//"><span style="color: windowtext; text-decoration: none">www.boulevard-buende.de</span></a></font><span style="font-size: 12pt"> trug dazu bei, dass immer mehr betrogene Frauen ihre Scheu verlieren und Anzeige erstatten. </span></p>
<p class="TextEx"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Arzt verstümmelt, von „Anwalt Raffgier“ abgezockt!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 08:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Ärztepfusch und Anwaltsgaunerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Knoten in der Brust - Fehldiagnose. Busen weggeschnippelt - Schmerzensgeld bekommen. Aber die meiste Kohle davon kassierte ein rechtsgelehrter Spitzbube, der sich Rechtsanwalt nennt.
 
Das Schicksal von Annegreth Mattausch (56) macht fassungslos! Trotz allem, was sie durchgemacht hat, gibt sich diese betrogene Mutter nicht geschlagen.
 
In guten wie in schlechten Zeiten…auweiah! Annegreth Mattausch weint viel seit Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knoten in der Brust - Fehldiagnose. Busen weggeschnippelt - Schmerzensgeld bekommen. Aber die meiste Kohle davon kassierte ein rechtsgelehrter Spitzbube, der sich Rechtsanwalt nennt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify; line-height: 17pt"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Das Schicksal von Annegreth Mattausch (56) macht fassungslos! Trotz allem, was sie durchgemacht hat, gibt sich diese betrogene Mutter nicht geschlagen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">In guten wie in schlechten Zeiten…auweiah! Annegreth Mattausch weint viel seit Juli ’87, als sich ihr Leben radikal veränderte. Damals war sie 32, hübsch, ein fröhlicher Mensch in der Blüte ihres Lebens!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/71.jpg" alt="71.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p style="text-align: center">
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Times"> </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">„Wenn ich morgens vor dem Spiegel stehe, kommen mir oft die Tränen, obwohl ich nicht weinen will. Den Anblick meines entstellten Busens ertrage ich jedoch nur schwer. Unterm Bademantel verhülle ich seit fast 25 Jahren alles, auf was ich mal richtig stolz war, die 95er Oberweite, den makellosen Körper. Früher</span><span style="font-size: 14pt; font-family: Times"> </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">wirbelte ich als Kellnerin von Tisch zu Tisch, das ist vorbei“, erzählt sie </span><span style="font-size: 11pt"><a href="http://www.boulevard-buende.de//"><span style="font-family: Times; color: blue">www.boulevard-buende.de</span></a></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">.  Verstümmelnde Schnitte in einem Krankenhaus veränderten radikal ihr Berufs- und Privatleben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify" align="center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/062.jpg" alt="062.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm"><span style="font-size: 10pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm"><span style="font-size: 10pt; font-family: Times"> </span></p>
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die verunstaltete Frau wohnt in einem Einfamilienhaus, geht wieder unter Menschen. Viele Jahre tat sie das nicht, weil sie sich schämte. „Keiner bewunderte mehr mein pralles Dekolleté. Ich bin platt wie ein Bügelbrett, oben rum ein Wrack. Ich ging nicht mehr schwimmen, nicht mehr in den Kegelclub. Heute denke ich anders, kann nur sagen, kein Schicksalsschlag ist so furchtbar, als das man sein Leben nicht mehr genießen könnte. Ich tu’s jetzt wieder!“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 14pt; font-family: Times"> </span></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/24-86901.jpg" alt="24-86901.jpg" /></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Warum versteckte sie sich über ein Jahrzehnt vor der Öffentlichkeit? „Mir wurde gesagt, ich hätte Krebs. Die Brustfalte sollte vorsichtig geöffnet und das kranke Gewebe entfernt werden. Damit war ich einverstanden, angeblich ging’s um mein Leben “, berichtet Annegreth </span><span style="font-size: 11pt"><a href="http://www.boulevard-buende.de//"><span style="font-family: Times; color: blue">www.boulevard-buende.de</span></a></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">. Ein Gutachter-Professor bestätigte, „dass die vorgenommene Maßnahme richtig gewesen ist, um ein Krebsrisiko zu minimieren“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">Anzeige</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-baumkletterer.jpg" alt="01-baumkletterer.jpg" /></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Heute ist Annegreth Mattausch 70 % schwerbehindert, bekommt 740,- EURO Erwerbsunfähigkeitsrente. Selbst wenn sie wollte, kann sie ihren Job nicht ausüben. „Mein linker Arm ist gefühllos. Mir fällt jedes Bier- und Weinglas hin, jeder Suppenteller, jede Kaffeetasse, Sprudelflasche. Kellnerin, mein Traumberuf, das war einmal! Am allerschlimmsten ist jedoch, die OP musste gar nicht sein, ich hatte gar keinen Krebs“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/24-86902.jpg" alt="24-86902.jpg" /></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Sie beauftragte Rechtsanwälte mit einer Schmerzensgeldklage gegen den schnipp-schnapp-Doktor. Die Juristen rieben sich die Hände, denn bei dem Streitwert von 100.000,- EURO blieb für die richtig was übrig. Sie kassierten ein sattes 4.000,- EURO-Voraushonorar - und rührten keinen Finger. Sie ließen, man mag’s nicht glauben, die Akten im Schrank verstauben. Als Frau Mattausch Krach schlug, reagierten die Rechtsverdreher frech wie Rotz: „Ihre Klage hat sowieso keine Aussicht auf Erfolg!“</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-brewitt.jpg" alt="01-brewitt.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm"><span style="font-size: 10pt; font-family: Times"> </span></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Annegreth suchte sich eine neue Kanzlei. Ihre Wahl fiel auf Kölner Anwälte, die in einer Fernsehsendung und einer Illustrierten als Spezialisten für Arzthaftungsfälle gerühmt wurden. Kaum kontaktet, nahmen die das Mandat auch sofort an und imponierten mit solch einschmeichelnden Sprüchen: „Angesichts Ihrer besonderen Belastung, angesichts des Umstandes, dass Sie bereits einmal erheblichen Schiffbruch mit einer Anwaltskanzlei erlitten haben…“ Das ging bei Annegreth runter wie Honig! Menschenskinder, was sind das für nette Leute.</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/eggersmann.jpg" alt="eggersmann.jpg" /></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Vertrauensselig unterschrieb die Frau eine 3-fach überhöhte Honorarvereinbarung, denn was sollte schon schiefgehen bei diesem schriftlichen Versprechen: „Sie gehen keinerlei Risiko ein! Können wir Ihren Prozess nicht gewinnen, wird diese Honorarvereinbarung von uns nicht eingefordert werden“. Einen Absatz weiter heißt es im selben Brief (Reg.-Nr. 1993/00411): „Können wir Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass Ihre Rechtsschutz-Versicherung auf unser intensives Betreiben hin tatsächlich Kostendeckung für den gesamten Prozess übernommen hat“. Kein Wort davon, dass die Versicherung natürlich nur die gesetzlich anfallenden Gebühren erstattet, aber keine 3-fach höheren! Nicht eine Silbe auch darüber, was Annegreth denn berappen muss, wenn’s gar nicht zu einem Urteil kommt, sondern „nur“ zu einem erfolgreichen Vergleich.</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/24-86903.jpg" alt="24-86903.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm"><span style="font-size: 10pt; font-family: Times"> </span></p>
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Jedenfalls empfand die juristisch ungebildete, ihrem Anwalt blind vertrauende Annegreth alles ganz toll. Weniger toll war’s nach 12 Jahren: Der Prozess wurde nicht gewonnen, die Juristen schlossen einen Vergleich über 30.677,51 EURO. Die eine Hälfte zahlte das Krankenhaus, die andere die arroganten Schlafmützen-Rüpel, die die Akten einfach nicht bearbeitet hatten.</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/03-china.jpg" alt="03-china.jpg" /></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die Gesamtsumme wurde an die Kölner Anwälte überwiesen - und die Lauselümmel dachten natürlich zuerst einmal an sich! Die erfüllten nämlich die 3-fach überhöhte Honorarvereinbarung mit Leben, forderten 13.928,92 EURO, normal wären 4.642,90 EURO gewesen, reduzierten den Betrag „großzügig“ auf 8.896,48 EURO (den Differenzbetrag holten sie sich von der Rechtsschutzversicherung), so dass Annegreth Mattausch von der 1. Rate in Höhe von 10.225,84 EURO noch ganze 1.329,36 EURO bekam.</span></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">„Eine Frechheit“, schimpft sie, „denn angeblich zahlte doch meine AdvoCard alles“. Erst nach dieser Schmumacherei ging ihr ein Licht auf. Warum hat sie gegen die Kölner Anwälte nichts unternommen? „Nach 16 Jahren Kampf wegen meines verunstalteten Busens war ich zermürbt“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Wie äußerten sich die Kölner Anwälte über diesen Beschiss gegenüber </span><span style="font-size: 11pt"><a href="http://www.boulevard-buende.de//"><span style="font-family: Times; color: blue">www.boulevard-buende.de</span></a></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">? So: „Frau Mattausch hatte uns in einer Situation mandatiert, die an sich aussichtslos war. Die zuvor tätigen Kollegen hatten die Ansprüche der Geschädigten der Verjährung anheimfallen lassen, mit der Konsequenz, dass wir dieses Verfahren sowohl gegen die Kanzlei führen mussten als auch gegen die Klinik, ein äußerst komplexes und schwieriges Unterfangen… und haben letztendlich das Unmögliche wahrgemacht, dass nämlich Frau Mattausch trotz denkbar schlechtester Voraussetzung dennoch eine angemessene Abfindung erhielt“. Das Schreiben endet mit der Drohung: „Wenn sie jedoch Wert drauf legt, können wir natürlich die Dinge auch ordnungsgemäß abrechnen… streng genommen steht uns dann noch ein Honorar von über 5.000,00 Euro zu. Hochachtungsvoll Dr. B. M.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center">
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die AdvoCard Hamburg (Werbeslogan: „AdvoCard ist Anwalts Liebling“) teilte zur Leistungs-Nr. 94-037 195-8S W mit: „In der Schadensersatzangelegenheit… haben wir die gesetzlichen Gebühren getragen. Von einer Honorarvereinbarung hatten wir keine Kenntnis“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die Staatsanwaltschaft stellte gegen die Anwälte ein Verfahren wegen Betruges, Untreue und Gebührenüberhöhung ein, obwohl sich die Saubermänner noch auf andere Weise unredlich bedienten: Die kassierten nämlich für ihre Abrechnung mit Frau Mattausch 217,54 Euro „Hebegebühren“, die sie aber nicht ihr, sondern der Rechtsschutzversicherung in Rechnung stellen mussten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-kirschmonster.jpg" alt="01-kirschmonster.jpg" /></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.kirschmonster.de" title="www.kirschmonster.de" target="_blank"> www.kirschmonster.de</a></p>
<p style="text-align: center">
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Lesen Sie zum Thema „Hebegebühren“ in  </span><span style="font-size: 11pt"><a href="http://www.boulevard-buende.de//"><span style="font-family: Times; color: blue">www.boulevard-buende.de</span></a></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">  diese Geschichte: Vorsicht vor Winkeladvokaten - der große Bluff mit dem kleinen Geld.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Erst mit Hilfe neuer, nun die 3. Rechtsanwälte (Graf von Westphalen, Köln) kam die gebeutelte Frau zu dieser unrechtmäßig einbehaltenen Summe. Wegen ihrer Rückforderung von 8.896,48 EURO aus der viel zu hohen Honorarvereinbarung mit den Geldeinheimserspezialisten bot ihr zwar ihre neue DAS- Rechtsschutz-Versicherung Kostendeckung für den Klagefall an. Doch die 56jährige ist mit den Nerven am Ende: „Noch ein Prozess, und ich lande im Irrenhaus. Ich kann nicht mehr,“ sagt sie weinend zu </span><span style="font-size: 11pt"><a href="http://www.boulevard-buende.de//"><span style="font-family: Times; color: blue">www.boulevard-buende.de</span></a></span><span style="font-size: 14pt; font-family: Times">.</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-kirschmonster.jpg" alt="02-kirschmonster.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm" align="center"><a href="http://www.kirschmonster.de" title="www.kirschmonster.de" target="_blank"> www.kirschmonster.de</a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Annegreth Mattausch, was für ein Schicksal! Ihr erster Mann Reinhold (47) verließ sie, weil er keine entstellte Frau wollte. Sie fand einen neuen, FernfahrerLudwig (57). Von ihm bekam sie Sohn Werner (heute 22).</span></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/24-86909.jpg" alt="24-86909.jpg" /></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Annegreth blättert gedankenversunken in einem Fotoalbum. Auf der 3. Seite hält sie inne. Ihr Blick fällt auf eine attraktive, vollbusige Blondine im Bikini. Der locker über beide Schultern geworfene knielange weiße Bademantel wird in Bauchnabelhöhe durch eine Kordel zusammengehalten. Barfuss läuft die Frau am Sandstrand entlang, vorbei an grünen Seetanghaufen. Der Seewind bläst ihren Bademantel vorn auseinander, gibt den Blick frei auf eine bronzebraune anmutige Gestalt. „Auf meinen Busen war ich echt stolz“, lächelt Annegreth Mattausch beim Betrachten dieser Bilder. „Kucken Sie mal genau hin, da passten alle Proportionen. In meinem letzten Sommerurlaub wurden die Fotos aufgenommen, ein Jahr vor der verheerenden Brustoperation“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/046.jpg" alt="046.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Annegreth klappt das Buch mit den schönen Erinnerungsbildern zu, blickt an sich hinunter. Die gelernte Restaurantfachfrau sagt heute über sich: „Meine schönen Brüste sind weg, einfach abgeschnitten, wegamputiert. Ich bin verstümmelt worden, wie’s schlimmer nicht geht“. Erst nach den Radikalschnitten kam das Gewebe zur Untersuchung in ein Labor. Ergebnis: Alles nicht bösartig, kein Krebs!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02-krafft.jpg" alt="02-krafft.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Als Annegreth das erzählt, kommen ihr die Tränen – oh nein, diese Erinnerung!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">„Ich war 18, kam mit Unterleibsschmerzen ins Krankenhaus Minden. Die Pille wurde sofort abgesetzt. Später ist das Fabrikat verboten worden, weil es als Krebsverursacher galt. Vorsichtshalber nahmen mir die Gynäkologen einen Teil des Gebärmutterhalses weg“, erzählt Annegreth </span><span style="font-size: 11pt"><a href="http://www.boulevard-buende.de//"><span style="font-family: Times; color: blue">www.boulevard-buende.de</span></a></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Mit 31 ertastete sie Knoten in beiden Brüsten. Kleine Verhärtungen, die ihr zu denken gaben. Sie ging zum Arzt, der überwies sie ins Krankenhaus. Eine Gewebeanalyse ergab: kein Krebs, nicht bösartig! Um einer erneuten Knotenbildung vorzubeugen, empfahl der Chefarzt der Gefäßchirurgie: „Es wäre ideal, Sie würden schwanger, denn meist normalisiert sich dann alles wieder!“</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-provinzial.jpg" alt="01-provinzial.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm"><span style="font-size: 10pt; font-family: Times"> </span></p>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm">
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Annegreth war längst mit Fernfahrer Ludwig liiert. Den hatte sie in privater Runde beim Doppelkopf in einem Gasthaus kennengelernt. Annegreth lachend: „Ich sah ihn, er gaffte ständig an mir runter, ich griff zu, wollte mich richtig ausleben, da bin ich ehrlich. Ich befürchtete, dass mir die Ärzte nicht die Wahrheit gesagt hatten und ich in Wirklichkeit todkrank bin“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Sie wurde schwanger, wusste es aber noch nicht. Die Knoten im Busen waren mit gewachsen, als sie in den Operationssaal geschoben wurde. An dem Tag verlor Annegreth Mattausch nicht nur ihre wunderschönen Brüste, sondern auch durch das Narkosemittel in der 11. Schwangerschaftswoche Zwillinge.</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-rahningscher-hof.jpg" alt="01-rahningscher-hof.jpg" /></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die selbstmordgefährdete Frau berichtet </span><span style="font-size: 11pt"><a href="http://www.boulevard-buende.de//"><span style="font-family: Times; color: blue">www.boulevard-buende.de</span></a></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">: „Nachdem mich meine Ärztin in die Klinik überwies, tastete der behandelnde Arzt meine Brüste ab betonte ständig, er werde eine brusterhaltende Operation durchführen. Er werde unter der Brust in der Falte schneiden und nur das kranke Gewebe entfernen. Später stand jedoch in der Krankenakte  ‘einfache Mastektomie’.  Dieser totalen Wegschnipselei, die dann tatsächlich  durchgeführt wurde, habe ich nie zugestimmt. Ich bin darüber vorher nicht aufgeklärt worden“.</span></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Als sie zum ersten Mal den Verband lüftete, erschrak sie heftig: „Meine Brust ist ja weg!“ schrie sie entsetzt. Es kam aber noch schlimmer! Seit der Operation hatte sie kein Gefühl mehr in beiden Armen. Der Grund: der verantwortliche Arzt nahm ungenehmigt sogar eine sogenannte „radikale Mastektomie“ vor, wobei das gesamte Brustgewebe ausgeräumt und auch Lymphknoten aus den Achseln entfernt werden. Außerdem auch ein Teil der Haut, wo sich die Brustwarze und der Warzenvorhof befinden, sowie die darunter liegenden Brustwandmuskeln. Bei dieser Aktion waren Nerven verletzt worden.</span></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Was Annegreth Mattausch psychisch zu schaffen macht, ist dieses: „Als sicherste Art, Brustkrebs in einem frühen Stadium zu erkennen, gilt die Mammographie. Natürlich kann man auch bei diesem Blick in die Brust Krebs übersehen. Aber in 9 von 10 Fällen wird er doch richtig erkannt. Ich habe mich immer an die wissenschaftlichen Weisheiten gehalten, dass man die Mammographie am besten während der ersten zwei Wochen nach der Regelblutung durchführen lassen soll, weil die Schmerzempfindlichkeit der Mammographie vor der Regelblutung als ausgeprägter gilt. Die Brust wird ja am Aufnahmegerät des Röntgenapparates zusammengedrückt, damit sich eine bessere Erkennungsmöglichkeit bietet. Das kann aber manchmal ganz schön schmerzhaft sein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank">www.heemeyer.de </a></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
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<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm" align="left"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Der Pfusch-Arzt verteidigt sich damit, dass „nach dem damaligen Stand der Medizin die radikale Mastektomie die beste Behandlungsform war“. Er habe bei der Patientin „eine hochriskante Vorstufe des Brustkrebses“ festgestellt. Da lag sie allerdings schon auf dem OP-Tisch in Narkose und konnte um ihre Zustimmung nicht mehr gefragt werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm" align="left"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Heute, nach der physischen und psychischen Katastrophe, nach dem Desaster mit Winkeladvokaten der Sorte „Anwalt Faulpelz“ und „Anwalt Raffgier&#8221;,  hat Annegreth Mattausch wieder Lachen gelernt. „Mein Sohn hilft mir sehr dabei, dass ich positiv denke und viel schönes erlebe“, strahlt sie endlich wieder jene Lebensfreude aus, die sie vor dem Verstümmelungs-Schock schon immer auszeichnete.</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/24-86911.jpg" alt="24-86911.jpg" /></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Das ist deshalb so wunderbar, weil die Ehe mit ihrem 2. Mann Ludwig in den letzten 4 Jahren nur noch auf dem Papier existierte. „Ein Sexualleben fand nicht mehr statt“, gibt sie enttäuscht preis. Als sie dann ihre Brüste in einer Schönheitsklinik aufbauen lassen wollte, beschimpfte er sie: „Spar das Geld! Solche Silikonhuren laufen schon genug herum“.</span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" alt="01-zappeltier-u-kirschmonster.jpg" /></p>
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</a></p>
<p style="text-align: center">
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">„Da habe ich ihn rausgeschmissen“, erzählt Annegreth. „Obwohl er ja irgendwie Recht hat: die Attribute seiner Frau sind im Klinikabfall gelandet, ihm und mir wurde ein Vielfaches an Lebensfreude und –genuß genommen. Das Einzige, was mich heute aufrecht hält, ist meine Verantwortung als Mutter“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm; text-align: justify" align="center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/24-86912.jpg" alt="24-86912.jpg" /></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/01-schreibkontor.jpg" alt="01-schreibkontor.jpg" /></p>
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<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
</p>
<style>                                                                                         
<style>@font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }</style>
<p><span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Times"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit 22 sterbenskrank, aber ohne Angst vor’m Tod. Darum: „Weil meine süße Nina (3) eine sichere Zukunft hat“.</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Ischiasnerv]]></category>

		<category><![CDATA[Krebskrankheit]]></category>

		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mama, Mama, bitte, bitte, hilf mir&#8230;es tut so weh!“ Die Gardinen im 1. Stock des zitronengelben gepflegten Hauses am Stadtrand sind zugezogen, Fenster und Türen fest verschlossen. Trotzdem sind die Schmerzensschreie einer immer leiser werdenden Frauenstimme unten auf der Straße zu hören. Anfangs blieben die Leute noch stehen, jetzt nicht mehr, nachdem sich das Schicksal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="TextEx">„Mama, Mama, bitte, bitte, hilf mir&#8230;es tut so weh!“ Die Gardinen im 1. Stock des zitronengelben gepflegten Hauses am Stadtrand sind zugezogen, Fenster und Türen fest verschlossen. Trotzdem sind die Schmerzensschreie einer immer leiser werdenden Frauenstimme unten auf der Straße zu hören. Anfangs blieben die Leute noch stehen, jetzt nicht mehr, nachdem sich das Schicksal der 22jährigen ehemaligen Verkäuferin überall herumgesprochen hat und alle Anteil nehmen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/1.jpg" alt="1.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Das Mitgefühl gilt Carina Eggersmann. Die Mutter der 3jährigen Nina ist schwer krank. „Wir hoffen das Beste“, sagt Carinas Mama Rosi (44). „Ich bete“, flüstert Carina, wischt sich mit einem Papiertuch über die fiebernasse Stirn. Die Schmerzen, nicht der allgegenwärtige Tod, machen ihr schwer zu schaffen. „Denn wenn ich sterben muß, weiß ich mein Kind gut aufgehoben“, lächelt sie tapfer. Nimmt die Hand ihrer Mutter, drückt sie, küsst sie, blickt auf und flüstert: „Danke Mama, dass meine Kleine nach meinem Tod bei dir geborgen ist!“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/61.jpg" alt="61.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Carina erzählt: „Vom 5. Schwangerschaftsmonat an bekam ich links im Oberschenkel starke Schmerzen. 1. Diagnose: Ischias. Die 2.: Das ist der Ischias. Die 3.: Der Ischias, ein häufiges Problem in der Schwangerschaft. Die 4.: Die Schmerzen sind eine bekannte Nebenwirkung bei Schwangeren. Die 5. hieß wieder: Der Ischiasnerv! Wenn das Kind da ist, sind die Schmerzen verschwunden!“ Alles falsch!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/025.jpg" alt="025.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"> <a href="http://www.kostuemwerkstatt.com" title="www.kostuemwerkstatt.com" target="_blank">www.kostuemwerkstatt.com </a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">8 Wochen nach den ersten Beschwerden konnte Carina in dem kleinen Schuhgeschäft weder die Kundschaft bedienen noch an der Kasse sitzen. Die Schmerzen im linken Oberschenkel machten sie halb wahnsinnig. Das Bein schwoll an. Der Hausarzt schrieb die damals 19jährige „wegen akuter Gefährdung für Mutter und Kind“ krank, verordnete eine 3-wöchige Physiotherapie.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/7.jpg" alt="7.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Danach konnte sie nur noch im Stehen essen und trinken. „Nachts lag ich wach im Bett und weinte, die Schmerzen waren nicht auszuhalten trotz starker Tabletten“, erzählt Carina.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center" class="TextEx" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/001-kopie100-zoll.jpg" alt="001-kopie100-zoll.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte wechselten einander ab. Die „Heimaturlaube“ wurden immer kürzer. 1 Tag nach Weihnachten rief Mutter Rosi den Notarzt. Ab ins Krankenhaus! Eine Ärztin tröstete: „Wir holen jetzt das Baby per Kaiserschnitt, danach sind die Schmerzen weg“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/9.jpg" alt="9.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Nina war geboren, die Schmerzen setzten Carina noch viel schlimmer zu. „Ich konnte nicht stillen, was für eine Qual! Ich konnte mein Baby nicht halten, nicht zur Säuglingsstation gehen, weil mir vom Gesäß bis zum Unterschenkel alles weh tat“, berichtet Carina. „Machen Sie Streckübungen“, empfahl die Nachtschwester. „Duschen Sie von der Hüfte bis zu den Zehspitzen eiskalt“, riet ein Pfleger. „Danach geht’s Ihnen besser“. Alles Fehlanzeige!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/012.jpg" alt="012.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><strong>Vom Kindesvater schnöde im Stich gelassen<span>    </span></strong></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Zusammen mit ihrem Baby kam sie nach Haus. 4 Tage später war die junge Mutter erneut in der Klinik. „Ich kann nicht sitzen und nicht gehen“, weinte sie. Sie bekam Infusionen, wurde nach Hause abgeschoben.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">48 Stunden später bettelte Carina bei einem Röntgenologen um Hilfe. Sie schilderte ihre Ausweglosigkeit, sprach zum 1. Mal vom Sterben als Erlösung nach ihrem nun 7 Monate langen Leidensweg.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/brewitt-1-kopie.jpg" alt="brewitt-1-kopie.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.brewitt.de" title="www.brewitt.de" target="_blank"> www.brewitt.de</a></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Der Mann fackelte nicht lange, er röntgte meinen Oberschenkel. Bei der Computertomographie fiel er fast in Ohnmacht beim Anblick eines faustgroßen Tumors. Carinas Augen füllen sich bei diesen Worten mit Tränen. Stunden später saß sie im Krankenhaus mit Fachleuten zusammen, die berieten über Rettungsmöglichkeiten. „Beide Lungenflügel“, erfuhr Carina, „sind von Metastasen befallen. Die Mediziner entschlossen sich für eine sehr aggressive Chemotherapie“.<span> </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/092.jpg" alt="092.jpg" /></p>
<p style="text-align: center" class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/31.jpg" alt="31.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Carinas Zukunftspläne sind seitdem zerronnen. Alleinerziehend und getrennt vom Vater ihrer Tochter  lebend - wie ihre Mama -  hatte sie so schöne Träume! Für ihre Berufsausbildung wollte sie hart arbeiten, zur Abteilungsleiterin aufsteigen, eine eigene Filiale der Schuhmarktkette sollte sie mal leiten.  Das hatte ihr der Bezirksdirektor versprochen, weil ihre Menschenfreundlichkeit bei der Kundschaft so gut ankam! Sie war beliebt und bei den Kolleginnen anerkannt. An berufliches Vorwärtskommen<span>  </span>ist nicht mehr zu denken!</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/101.jpg" alt="101.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">„Jetzt werden Nina und ich von meiner Mutter betreut. Ich kann nichts weiter tun, als meiner Mama danke zu sagen für all ihre Liebe, die sie uns beiden schenkt“, sagt Carina gerührt.</p>
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<p style="text-align: center" class="TextEx" align="center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/51.jpg" alt="51.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"> Täglich bekommt sie Spritzen gegen die Qualen. Jeden 3. Tag zwei Schmerzpflaster von ihrer Mutter auf den Rücken geklebt, die sie den Alltag mit zusammengepreßten Lippen meistern lassen. „Ich kann wenigstens wieder aufrecht stehen und gehen, wenn auch nur an Krücken“, schildert sie ihre Situation. „Mama probiert alles mögliche aus. Alternative Nahrungsergänzung, aufbauende Mittel, sogar zu einem Krebsspezialisten hunderte Kilometer weit weg fuhr sie mit mir, obwohl das Geld knapp ist und Mutti kaum weiß, wovon sie den Sprit bezahlen soll“.</p>
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<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/4.jpg" alt="4.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Eines gibt ihnen Kraft: Sie sind umgeben von lieben Menschen, die ihnen nicht nur mit Rat und Tat zur Seite stehen, sondern auch mit Kleidung und Geld helfen. Von Ninas Papa, einem 21ährigen Elektrikerlehrling, ist nichts zu erwarten. „Außerdem habe ich meinen Stolz, ich gehe doch nicht betteln bei einem Mann, der von der schwer kranken Mutter seines Kindes nichts wissen will“, meint die tapfere Carina.</p>
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<p class="TextEx">Das größte Opfer bringt Rosi Eggersmann für ihre Tochter. Nach Absprache mit Carinas Bruder Patrick (26) wird das Elternhaus verkauft und vom Erlös eine ebenerdige behindertengerechte Wohnung in einem neu entstandenen Eigentumswohnungskomplex erworben. „Hier bei uns kommen die Sanitäter mit der Trage nur beschwerlich die schmalen Treppen hoch, das ist eine Zumutung für sie“, sagt die Mutter.<span> </span></p>
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<p class="TextEx">„Hallo, mein kleiner Sonnenschein“, ruft Carina durch das lichtdurchflutete Zimmer vom Sofa aus, als sie ihre kleine Nina im vierrädrigen Rolli munter durch die Küche strampeln sieht. Das niedliche Mädchen lacht aus vollem Herzen. „Ist sie nicht süß?“ schaut die 22jährige die <a href="http://www.boulevard-buende.de//">www.boulevard-buende.de</a> -Reporterin an, und fügt erleichtert hinzu: „Ich bin ja so froh, dass meine Mama immer für mein Töchterchen da sein wird, wenn mir was zustößt“, lächelt sie.</p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.boulevard-buende.de/mit-22-sterbenskrank-aber-ohne-angst-vor%e2%80%99m-tod-darum-%e2%80%9eweil-meine-suse-nina-3-eine-sichere-zukunft-hat%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fiese Freundschaft: Totgefahrener von Porsche-Mitarbeiter verraten und verkauft - hier sind die Beweise!</title>
		<link>http://www.boulevard-buende.de/james-dean-drehte-mit-ronald-reagan/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Todesfahrt von James Dean]]></category>

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		<description><![CDATA[Unschätzbar wertvolle Urkunden wurden bei Umbauarbeiten auf einem Dachboden in Bünde entdeckt! Sensationelle Enthüllung nach 3 Jahrzehnten: Ausgerechnet jener  Mann wollte steinreich werden, der den Tod des Filmidols einer ganzen Generation verursachte. Bei den hier Welt-exklusiv veröffentlichten spektakulären Dokumenten hält die Glitzerwelt den Atem an. Die späte Rache von James Dean.
&#160;
Es ist ein beispielloser Krimi!
&#160;
James [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Unschätzbar wertvolle Urkunden wurden bei Umbauarbeiten auf einem Dachboden in Bünde entdeckt! Sensationelle Enthüllung nach 3 Jahrzehnten: Ausgerechnet jener  Mann wollte steinreich werden, der den Tod des Filmidols einer ganzen Generation verursachte. Bei den hier Welt-exklusiv veröffentlichten spektakulären Dokumenten hält die Glitzerwelt den Atem an. Die späte Rache von James Dean.</p>
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<p style="text-align: left">Es ist ein beispielloser Krimi!</p>
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<p class="TextEx">James Dean, ein Name, ein Mythos seit 55 Jahren. Er starb mit 24. Das Idol von Millionen Teenagern auf der ganzen Welt ließ am 30. September 1955 um 17:58 Uhr in der kalifornischen Wüste bei Paso Robles sein Leben. Neben ihm im Todesauto saß der Porsche-Mechaniker Rolf Wütherich (54). Er überlebte zwar schwerverletzt, doch der Schatten des Toten ließ den Ex-Rennfahrer nie mehr los. Die Tragödie auf der Kreuzung Highway 41./.Highway 466, 5 km vor Salinas zerbrach Wütherich. Er hatte den amerikanischen Schauspieler hinters Lenkrad seines Porsche Spyder 550 gelassen. Und damit den Tod des Leinwandhelden zu verantworten.</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/24-5181.jpg" alt="24-5181.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Von diesem Tag an führte das Schicksal im Leben des Schuldigen Regie! In der Nacht des 20. Juli 1981 starb er selbst auf die gleiche Weise wie James Dean. Auch bei einem Unfall, auch hinterm Lenkrad eines Pkw. Wütherichs roter Honda Civic zerschellte an einer Hauswand. Wie es dazu kam, ist erst jetzt beim Auffinden einmaliger Original-Unterlagen bekannt geworden. Die Details sind so ungeheuerlich wie sensationell und entlarven Wütherich, mit dem viele Menschen Mitleid hatten, als skrupellosen, geldgierigen Porsche-Verkäufer,  der seinen umgekommenen besten Freund verraten und verkauft hat. Sagenhaft!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/091.jpg" alt="091.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Er kam vom Postamt Kupferzell, seinem Wohnort (5.698 Einwohner), wo er mit der Einschreib-Nr. 444 einen Vertrag abschickte, den er gerade unterzeichnet hatte und der ihn reich machen sollte. Es ging um James Deans Tod. Erstmals hatte sich Wütherich bereiterklärt, vor Fernsehkameras am Orte der Tragödie über seine Schuldgefühle zu sprechen. Doch dazu kam es nicht mehr. Die späte Rache des Filmhelden aus „Jenseits von Eden“, „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ und „Giganten“ traf den überlebenden Ex-Freund wie ein Faustschlag aus dem Himmel und richtete ihn hin.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/361.jpg" alt="361.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Erst mit Wütherichs Tod riß die Briefflut ab, mit der ihn Teenager aus der ganzen Welt verfolgten und ihm wegen dessen Spritztour mit James Dean am Steuer und wegen Jimmys Genickbruch nach 200 gefahrenen Kilometern bittere Vorwürfe machten. „Diese Briefe sind wie James Deans langer Schatten“, sagte er zu seinem Vertrauten  in Bünde. Ihm übergab er  diese beeindruckenden Schriftstücke, dazu einige Privatfotos. Zwischen dem Bünder und Rolf Wütherich lief aber noch viel mehr! Ein bislang verborgen gebliebenes Geheimnis, das jetzt erst beim leerräumen eines Dachbodens gelüftet worden ist.</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/22.jpg" alt="22.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Es war die Nacht vom Montag, 20.07.’81, 22:50 Uhr, freudetrunken raste Rolf Wütherich in seinem roten Honda Civic, KÜN-U-143, von Fessbach kommend  die L 1036 bergab nach Kupferzell hinein. In der kleinen Gemeinde, 76 km nordöstlich von Stuttgart, lebte der Rallye-Vizeeuropameister von 1966 seit einiger Zeit in einer Mietwohnung unterm Dach des Hauses Silcherstraße 6. Er hatte mit Freunden an seinem Stammtisch im „Gasthof Lamm“ in dem kleinen Dörfchen Belzhag gefeiert, den Grund aber für sich behalten. Niemandem  erzählte er, dass er auf dem Weg war, steinreich zu werden. Beim Postamt hatte er nämlich kurz vor Schalterschluss am 20.07.‘81 einen Vertrag zu seinem Manager nach Bünde abgeschickt, der ihm Hunderttausende garantierte. Allein vom österreichischen Fernsehen waren ihm Einnahmen von umgerechnet 20.000,- EURO sicher. Die Wiener Fernsehmacher waren als erste auf sein Angebot eingegangen, einen Film über sein Leben und James Deans Ende am Orte des tragischen Geschehens in der kalifornischen Wüste zu drehen. Der Titel war schon gefunden: „Das war mein Leben - der Tod von James Dean zerstörte es“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/unbenannt-1.jpg" alt="unbenannt-1.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Fernsehsender aus vielen Ländern standen neben dem ORF Schlange, boten sechsstellige Summen für Film-Kopien, deren weltweite Vermarktung der Bünder Vermittler  Rolf Wütherich vertraglich zugesichert hatte. In einem handgeschriebenen Begleitbrief als Anlage zum Vertrag kündigte er für den 27. Juli 1981 seinem Freund in der Elsestadt den Besuch im amerikanischen Konsulat Stuttgart an. Dort wollte er sich das USA-Visum für die Zeit der Dreharbeiten besorgen, die Anfang September ’81 absprachegemäß beginnen sollten, in James‘ Todesmonat. Diese und weitere bedeutungsvolle Urkunden waren Jahrzehnte lang verschollen und sind erst  jetzt wieder in Bünde  aufgetaucht.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/043.jpg" alt="043.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><strong>Seine Freunde ahnten nicht, warum er so fröhlich feierte</strong></p>
<p class="TextEx"><strong> </strong></p>
<p class="TextEx"><strong><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal">Wütherich hatte den unterschriebenen Vertrag im Postamt als Einschreiben mit der Registrier-Nr. 444 aufgegeben, den Umschlag mit einer 2,10 DM-Briefmarke frankiert, Motiv: die Schwanenburg in Kleve. Seine Freude war riesig! Sein Leichtsinn auch. Er traf sich mit Bekannten, trank Rotwein, lachte viel. In der geselligen Runde ahnte keiner, warum  er so fröhlich und ausgelassen feierte. Er fuhr nach Hause,  war nicht angeschnallt, verlor in einer langgezogenen Rechtskurve die Gewalt über seinen Honda. Der Wagen brach nach rechts aus, schoß durch einen Maschendrahtzaun, schleuderte in einen Vorgarten und prallte gegen die Hauswand des Schreibwarengeschäfts von Emma Hasenmajer (69), bei der er Kunde war und sich täglich eine Zeitung kaufte. Wütherich starb an Schädelverletzungen noch an der Unfallstelle in den Trümmern und mußte von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten werden.</span></strong></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/24-518exklusiv-vertrag.jpg" alt="24-518exklusiv-vertrag.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Wie  James Dean! Als der 26 Jahre zuvor in Rolf Wütherichs Porsche stieg, den Spyder 550 mit 160 PS-Motor, war gerade der Film „Giganten“ mit Liz Taylor abgedreht. In Rolfs Aufzeichnungen steht: „Ich wußte, daß Jimmy einen Austin 100 S bestellt hatte. Ich überredete ihn, den Porsche zu kaufen. Jimmy machte seinen Austin-Kaufvertrag rückgängig“. Drei Tage nach Ende der Dreharbeiten wollte Jimmy mit dem neuen Porsche-Spyder an einem Flugplatzrennen in Salinas teilnehmen. Rolf Wütherich sollte ihn als Automechaniker betreuen. „Wir sind Freunde, Rolf“, hatte James kurz vorher zu dem Deutschen gesagt. Und seinen Worten Taten folgen lassen. „In einer Raststätte streifte Jimmy seinen Brillantring vom Finger und schenkte ihn mir. ‚Er soll dir Glück bringen‘, sagte er“, berichtete Rolf Wütherich später. 200 km weiter kam es zu der Verderben bringenden Kollision. Wütherich überlebte, James Dean starb.<span> </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/027.jpg" alt="027.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Kurz vor Paso Robles mißachtete der Student Donald Turnupseed in seinem Ford die Vorfahrt. James Dean rammte ihn mit dem Porsche, starb im zerfetzten Wrack. Wütherich kam mit Schädelbruch und zertrümmerten Hüften davon, wurde ein Jahr im Krankenhaus und in der Reha behandelt. Entlassen wurde er mit schweren Depressionen, Selbstvorwürfe quälten ihn: „Ich hätte James nicht fahren lassen dürfen“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">                                                                                       Anzeige</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/08.jpg" alt="08.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">In die Premierenvorstellung „Giganten“ in Hollywood humpelte Wütherich mit 2 Krücken, neben ihm heulte Liz Taylor bächeweise Wasser.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Wütherich schluckte zuerst Tabletten gegen Schmerzen, verlor seinen Posten bei Porsche, ging nach Deutschland zurück. Sein Inneres blieb zerbrochen. Zehnmal wechselte er den Job, viermal die Ehefrauen. Auf Doris ging er mit einem Messer los. Das Stuttgarter Schwurgericht schickte ihn nicht ins Gefängnis, sondern in die Psychiatrische Klinik Weissenau. Nach seiner Entlassung blieben Psychopharmaka seine täglichen Begleiter.<span> </span></p>
<p class="TextEx">Vergebens kämpfte er um seinen Arbeitsplatz bei Porsche.  18 Jahre war er für die Autofabrik tätig, war 1950 als 42. Betriebsangehöriger dort eingestiegen, erhielt &#8220;dann den Abschuss&#8221;, wie er es formulierte.  &#8221;Von Chef Ferdinand höchstpersönlich kurz vor meiner Entlassung aus der Psychiatrie“. Der Porsche-Boss versprach in seinem Brief immerhin, Wütherich beim Aufbau einer “neuen Existenz, wo Ihre Umgebung Sie nicht kennt und infolgedessen auch Ihre Vergangenheit ruhen lässt, durch Fürsprache bei einer anderen Firma“ behilflich zu sein.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/77.jpg" alt="77.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold">James Dean – Fans ließen ihn nie zur Ruhe kommen</span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Der Gedanke an Porsche  lies ihn aber nicht los.  Wie eine Anklage trug Wütherich den 2-seitigen maschinegetippten Brief vom 23. Mai 1969, unterzeichnet von Dr. Ferdinand Porsche, mit sich herum. Im Tennisdress, beim Kegelabend, in seiner Monteurskluft in einer kleinen Werkstatt in Neuenstein, immer wieder zog er zwischendurch dieses Dokument aus der Tasche. Er konnte nicht fassen, dass Porsche ihn nicht mehr haben wollte. 8 Stellen hatte er mit Rotstift unterstrichen, Formulierungen, die ihm weh taten.<span>  Heute ist dieses eindrucksvolle Original im Besitz des Bünders, Wütherich schenkte es ihm.</span></p>
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<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/023.jpg" alt="023.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Bis zum letzten Tag kämpfte Wütherich gegen den Fluch des toten Filmidols an. Briefe und Postkarten von James Dean-Fans aus der ganzen Welt wurden zu ihm gebracht. „Die verfolgen mich überall hin, die Leute kriegen immer meine Adresse raus, es ist schrecklich.  James  ist wie ein Gespenst hinter mir her“, vertraute er seinem Bünder Freund an.  Nach Kupferzell hatte er sich zurückgezogen, ein kleines Dorf, mit seinem Kater „Romeo“, weil er sich nach Stuttgart nicht traute. „Ich habe Angst, auf der Straße erkannt und beschimpft zu werden“, befürchtete er.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/028.jpg" alt="028.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Das Gefühl kannte er aus den Briefen, die er in seiner Dachwohnung mit Ofenheizung aufbewahrte und von Zeit zu Zeit persönlich beantwortete. „Das bin ich Jimmy schuldig“, sagte er stets. Da schreibt ihm Claudia (16) aus Ahrweiler: „Warum musste J.D. so früh sterben?“ Für Rolf Wütherich ein Stich ins Herz.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Karin (17) aus Jossa schreibt: „Bei &#8216;Jenseits von Eden&#8217; habe ich vor dem Bildschirm gesessen und geheult. Ich will nie wieder einen Freund, ich denke nur an Jimmy. Wenn ich seine Bilder ansehe, glaube ich, dass er mich verstehen würde. Ich muss oft weinen, auch bei diesem Brief kommen mir andauernd die Tränen“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/017.jpg" alt="017.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Michaela (14) aus Königswinter will in ihrem Brief von Rolf Wütherich wissen: „Ist es wahr, dass sich Natalie Wood bei den Dreharbeiten zu &#8216;Denn sie wissen nicht, was sie tun&#8217; in Jimmy verliebt hat? Er aber statt dessen lieber seinen Porsche küssen wollte? Verliebte sich auch Liz Taylor in James?“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/372.jpg" alt="372.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Birgit (15) aus Bad Neuenahr fragt: „Entschuldigen Sie, wenn ich vielleicht jetzt etwas unverschämt werde, aber ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn Sie mir ein Bild zusenden würden, wo Sie und James Dean drauf sind“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Aus Hagen schreiben Anja und Sibyll (beide 14): „Wir wissen nicht, wie Sie zu Ihrer Vergangenheit stehen. Wie starb James Dean wirklich? Was taten Sie nach seinem Tod?“</p>
<p class="TextEx">          <span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre">					</span></p>
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<p style="text-align: center" class="TextEx"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/heemeyer-11.jpg" alt="heemeyer-11.jpg" /></p>
<p class="TextEx" align="center"><a href="http://www.heemeyer.de" title="www.heemeyer.de" target="_blank"> www.heemeyer.de</a></p>
<p class="TextEx">Ulrich (20) aus Goch: „ Ich möchte keine Wunden aufreißen. Aber Sie müssen wissen, dass ich für &#8216;Jimmy&#8217; geschwärmt habe. Was ist eigentlich seinerzeit mit dem Wrack des Sportwagens geschehen?“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/55.jpg" alt="55.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Das Wrack kaufte Autobastler Georg Barris, der Jimmy noch die schwarzen Reifen mit weißen Streifen bemalte. Er baute den Motor aus und verkaufte ihn samt Karosse an Dr. Troy McHenry aus Beverly Hills. Der  Amateurrennfahrer starb 5 Monate später, als sein Auto mit dem Dean-Motor gegen einen Baum raste. Auch der nächste Käufer, der Arzt William F. Eschrid, überschlug sich mit dem Vehikel, überlebte jedoch schwerstverletzt. Beim Abtransport rutschte das Wrack vom Transporter,  brach einem Monteur beide Beine. Barris stellte den Trümmerhaufen in einer Bowling-Halle aus. Eintritt 25 Cent, wer auf dem Fahrersitz Platz nehmen wollte, auf dem Jimmy starb, legte noch mal 50 Cent drauf. 750.000 Tickets wurden verkauft, 1 Million Dollar eingenommen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/schreibkontor-2.jpg" alt="schreibkontor-2.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Rolf Wütherich glaubte nach der Todesmeldung James Deans, die in der ganzen Welt ähnlich einschlug wie das Ende von Rudolpho Valentino 30 Jahre früher,  dass er in Amerika weiterleben könne.  Als die Schreckensserie kein Ende nahm, sich junge Mädchen aus Fenstern, Liebespaare von Hochhäusern stürzten, Tausende von Teenagern zu James Deans Grab pilgerten, von dort Blumen, Gras und Erde mit nach Hause nahmen, die Universität Princeton Deans Totenmaske in ihrer Ruhmeshalle neben jenen von Goethe und Balzac aufhängte, und immer wieder der Name Rolf Wütherich in Verbindung mit dem Tod dieses Idols einer ganzen Jugend genannt wurde, flüchtete der „Täter“ nach Deutschland. Weg aus dem Land, in das er von Porsche geschickt worden war und am 4. März 1954 mit einer Lufthansamaschine einflog. Er betreute die Autos aus Zuffenhausen bei Flugplatzrennen an den Wochenenden. Dabei stieß er auf das Filmidol der 50er Jahre, dessen Wissensdurst unersättlich war. „Er wollte von mir alles über den Krieg und Paris wissen“, sagte Wütherich mal. Damals hatte er die erste seiner insgesamt vier Ehen bereits hinter sich. Julia, die schöne Ungarin, war ihm davongelaufen.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Bei dem Österreicher Johnny von Neumann in Los Angeles bekam Rolf Wütherich einen Mechaniker-Job für 650,- Dollar Anfangsgehalt. Kunden des Porsche-Spezialisten waren Ärzte, Anwälte, Ingenieure, Filmemacher, Schauspieler.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/015.jpg" alt="015.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Jeden Mittwochabend saß Rolf in der Grand-Prix-Bar auf dem Sunset Strip in Hollywood, wo sich alles traf, was schnelle Autos und schöne Frauen liebte. Clark Gable, Bob Hope, Dean Martin, Errol Flynn, Gary Cooper und Frank Sinatra. Die Stars stellten sich damals ihre Ami-Schlitten in die Garage, flitzten lieber mit den zwar kleineren, aber spritzigeren und eleganteren exklusiven Automodellen aus Deutschland herum. Seit sich James Dean einen Porsche bei Rolf gekauft hatte, „wurde er Dauerkunde bei mir. Der schonte den Motor nicht, drehte immer voll auf. Motor- und Getriebeschäden waren bei ihm gang und gäbe. Der fuhr verrückt drauflos“, erinnerte sich Rolf Wütherich in einem seiner letzten Interviews.</p>
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<p class="TextEx">Sein Lieblingsfoto war jenes Bild, das ihn zusammen mit James Dean zeigt. Am 30. September 1955 um 14:03 Uhr wurde es gemacht, unmittelbar vor dem Start der beiden nach Salinas. Der Ort liegt tausend Meilen von Los Angeles entfernt. Knappe vier Stunden später veränderte sich Rolf Wütherichs Leben dramatisch. Der Tod seines Freundes auf dem Fahrersitz im Porsche neben ihm warf Rolf völlig aus der Bahn.</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/024.jpg" alt="024.jpg" /></p>
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<p class="TextEx"><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold">Vier Ehen – und alle gingen schief</span></p>
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<p class="TextEx">Nach seiner Genesung stürzte er sich in eine 2. Ehe, diesmal mit Gudrun. Die 1. mit der rassigen Ungarin Julia war schon kaputt, als er 1954 amerikanischen Boden betrat. Er weigerte sich,  als braver Hausmann hinterm Ofen zu sitzen, wollte weiter Autorennen fahren. Darüber gab es mit seiner Frau harte Auseinandersetzungen. „Sie hielt mir vor, dass schon mein bester Freund in Autotrümmern starb, ob ich erst zufrieden sei, wenn ich mich ebenfalls totgefahren hätte und auf dem Friedhof läge. Ich drehte durch“. Er betrank sich, schlug das Mobiliar kurz und klein. Die Polizei kam, führte ihn in Handschellen ab. Ein Haftrichter entschied: „Kein Gefängnis, sondern Nervenheilanstalt“.</p>
<p class="TextEx"><span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre"></span></p>
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<p class="TextEx">Nach seiner Entlassung lernte er Inge kennen, eine 29jährige Konstruktionssekretärin. Der schwarzhaarige Mann und die rassige Rothaarige beschlossen während eines Urlaubs in Rimini zu heiraten. Er wurde Vater. Den Sohn taufte er auf den Namen Bernd - Rolf Wütherich verehrte den verunglückten Rennfahrer Bernd Rosemeyer sehr.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Nach vierjähriger Ehe Scheidung. Wütherich lernte Doris, seine vierte Frau, kennen. In einem Stuttgarter Kino lief der Film „Giganten“,  Rolf ging hin, sah ihn sich an. Das hätte er nicht tun sollen! Jimmys Bilder ließen ihn nicht los, die Erinnerungen waren wieder da. An seinem Arbeitsplatz brach Wütherich schweißgebadet zusammen. Kollegen fuhren ihn zum Arzt. Er bekam Medikamente, wurde wieder heimgeschickt. Aus dem Haus traute er sich nicht mehr, ging nicht mal mehr Brötchen holen. Morgens um vier schnitt er sich die Pulsadern auf, setzte sich in die Badewanne. „Ich wollte sterben“, berichtete er später. Das Blut floss, Rolf Wütherich starb nicht. Er taumelte zurück ins Bett, küsste seine Doris wach. „Komm, lass uns zusammen sterben!“</p>
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<p class="TextEx">Das war am 1. Mai 1967. Die Ehefrau stieß ihn zurück, einen hohlwangig aussehenden, kalkweißen Mann. „Du bist verrückt“, schrie sie. Sie sah sein Blut, blitzschnell zog er unter dem Kopfkissen ein Messer hervor, rammte es Doris in den Körper. Die sprang aus dem Bett, er hinterher. Wie ein Wahnsinniger stach er immer wieder zu. Wegen seines großen Blutverlustes  wurde ihm schwarz vor Augen,  fiel um.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/016.jpg" alt="016.jpg" /></p>
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<p class="TextEx">Nach 14 Monaten Untersuchungshaft 1968 der Prozess vorm Schwurgericht Stuttgart. Drei Tage dauerte das Verfahren, dann das Urteil: kein Gefängnis, sondern Einweisung in die Heil- und Pflegeanstalt Weissenau, damit Rolf Wütherich von seinem Jimmy-Verfolgungswahn geheilt wird, von seinen Selbstvorwürfen, mit denen er sich unentwegt seit dem Tode von James Dean herumplagte. Den Richtern hatte er in aller Offenheit erzählt, wie er und Jimmy Freunde wurden: „James Dean kam als Käufer zu mir. Ich war damals Porsche-Vertreter in Los Angeles. Der Filmstar interessierte sich für die tollen Autos aus Germany. Er erschien immer wieder auf der Bildfläche, da wusste ich, dass ich einen neuen Freund gefunden hatte.</p>
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<p class="TextEx">Wir fanden durch Fachsimpeleien zueinander, sprachen über PS, über Motordrehzahlen, diskutierten über hochverdichtete Motoren, über Autorennen.  Auch an dem schönen Septembertag 1955 war das so.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">‚Jimmy‘, habe ich gesagt, ‚komm, dreh mal ein paar Runden‘. Ich lud ihn ein zu der Todesfahrt, obwohl ich wusste, dass er nicht Autofahren durfte. Der Film „Giganten“ war gerade fertig geworden, James galt als die größte Hoffnung Hollywoods. Den Regisseuren war seine Autoleidenschaft bekannt, deshalb hatten sie ihm das Fahren verboten“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/022.jpg" alt="022.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">An dieser Stellte unterbrach Rolf Wütherich seinen Redeschwall im Gerichtssaal. Seine Augen blieben an den Menschen haften, die sich damals im Obergeschoß des Stuttgarter Justizgebäude im Zuschauerraum zusammendrängten: Freunde von einst, Nachbarn aus Bad Cannstatt. Da saß auch der Mann, der die Polizei gerufen hatte, als seine Doris blutüberströmt neben dem Kamin zusammengebrochen war!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Er, Rolf Wütherich, hockte apathisch daneben,  auf das blutbesudelte Messer starrend, das einen Meter weiter weg lag.</p>
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<p class="TextEx">Mit einer Handbewegung verscheuchte  Wütherich die Gedanken an das beinahe tödliche Geschehen. Ließ noch einmal den Augenblick lebendig werden, in  dem die Jugend der Welt eines ihrer größten Idole verlor:</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Die Tachonadel zitterte. Wir fuhren über 190.  Ich sehe noch den Asphalt vor mir. Es ging geradeaus, schnur geradeaus. Jimmy am Steuer, lässig, lächelnd. Ich sah ihm an, das Auto machte ihm Spaß! Plötzlich vor uns ein anderer Wagen. Um Himmels willen! Wo kam der weg? Dann war’s aus, aus und vorbei. Nach 4-tägiger Bewusstlosigkeit wachte ich im Krankenhaus Pasadena wieder auf!“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/301.jpg" alt="301.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><strong>Angst und Schuld wurden seine ständigen Begleiter</strong></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Ein Jahr behandelten Spezialisten meinen Schädelbruch, meine Unterschenkel-, Oberkiefer- und Beckenfrakturen. Obwohl mich die Ärzte wiederherstellten, kam ich über den Tod meines Freundes nicht hinweg. Tagelang, nächtelang machte ich mir Vorwürfe. Das Erlebnis wurde zur stärksten seelischen Belastung meines Lebens!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Es ist eine untilgbare moralische Schuld, daran bin ich kaputt gegangen&#8230;. meine Ehen gingen daran zugrunde&#8230;. sein Tod zerstörte mein Leben!“</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Warum scheiterten seine Ehen durch Jimmys Tod?</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/018.jpg" alt="018.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Weil ich seit damals Angst hatte, Angst vor allem, Angst vorm Autofahren, Angst vor Frauen, Angst zu versagen“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Davor kannte Rolf Wütherich keine Furcht!  Obwohl den Test- und Todesfahrer, den Tausendsassa Bergungsmannschaften sehr sehr oft  heil aus völlig demolierten Autowracks herauszogen.  Ein halbes Dutzend Mal stürzte er bei Bergrennen und Autorallys in den französischen Seealpen in Abgründe. Er brach sich die Knochen, kam aber immer wieder auf die Beine. So sagte dann auch der Schwurgerichtsvorsitzende im Prozess damals: „Sie sind einer der wenigen Menschen, die neben viel Pech auch ungeheures Glück gehabt haben“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/013.jpg" alt="013.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Wütherich nickte. „Ja, ja, Glück habe ich gehabt, wenn es um Motoren, um Sekunden, ums Zeitfahren und um Bergprüfungen ging. Aber im Leben? Glück im Leben, ich ?&#8221;<span>  </span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Schwere Schuld habe er auf sich geladen und reihenweise Unglück gesät, meinte er. Schuldig fühle er sich auch am Tod der beiden jungen Mädchen, die sich am 19. Oktober 1959 aus dem 14. Stockwerk eines Hamburger Hochhauses in die Tiefe stürzten. Bevor die Teenager aus Kummer über Jimmys Tod starben, ritzten sie sich mit einer Rasierklinge ein großes „J“ und ein großes „D“ in den Arm.  Dann hörten sie gemeinsam  das „Ave Maria“ und mit dem Ruf „Jimmy, wir kommen!“ beendeten sie ihr Leben.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Nach einem Jahr in der Psychiatrie war er wieder frei. Seine Freunde von einst blickten weg. Porsche setzte ihn auf die Straße. Unter dem Rausschmiß litt er furchtbar. Er wollte es „denen da oben zeigen“, machte sich selbständig, das ging schief, weil er mit Depressionen und Selbstmordgedanken ins Krankenhaus eingewiesen wurde und die Arbeit liegenblieb. Danach stellte ihn eine Motorenbaufirma ein. Nach 3 Jahren wurde er Vertreter einer Ölfirma. Das Geschäft lief solange gut, bis sich die Amerikaner entschlossen, nur noch über den Großhandel zu vertreiben, dafür nutzten sie die von Wütherich aufgebaute  Infrastruktur.  Der Geschaßte fing bei einer Stuttgarter Gebäudereinigungsfirma an, fuhr 1975 sein letztes Rennen: 6 Stunden Hockenheim.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ein Fehler, denn zu Hause holten ihn die Erinnerungen in Form der Briefe von James Dean-Fans wieder ein.  Er flüchtete vor ihnen, zog mehr als ein dutzendmal (!) um. Doch die Briefflut ebbte nicht ab.  Günter (23) aus Mülheim/Ruhr schreibt: „Ich bin ein so großer Fan von Jimmy, dass ich mir seinen Namen auf die linke Brust tätowieren ließ“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" align="center">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Oder Monique aus As in Belgien: „Besuch uns mal und erzähl uns was über Jimmy. Ein Hotelzimmer ist für dich im &#8216;Le Meridien&#8217; schon reserviert“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Viele Briefe waren wochenlang unterwegs, wurden von einer Stadt in die andere geschickt, immer zum nächsten Wohnsitz. Wie dieser, der in Fulda abgestempelt ist:„Herrn Rolf Wütherich, Siegburg, Stadtrand“. Rolf Wütherich schweißgebadet in seinem letzten Interview: „Ich komme von James Dean nicht los“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">All diese Dokumente einer Filmepoche übergab Rolf dem Bünder, der sie auf seinem Dachboden verwahrte.  Sie  würden dort immer noch verstauben, wenn sie bei Sanierungsarbeiten in einem alten rissigen Lederkoffer nicht entdeckt worden wären.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-4187.jpg" alt="25-4187.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">&#8220;Der Tod&#8221;, sagt der Freund aus der Zigarrenstadt, &#8220;hat beide auf schockierende Weise vereint: Beide starben in einem Auto, Jimmy in der Wüste Kaliforniens, Rolf in einem Vorgarten in Kupferzell&#8221;.</p>
<p class="TextEx">Immer am 30. September wird die Erinnerung an sie wach, der Todestag von James Dean. Er war 24, als er starb. Eine magische Zahl! Denn mit 24 träumte Rolf Wütherich vom Leben in Amerika.  Drei Jahre später flog er hin, wollte Karriere machen, viel Geld verdienen. Einen  märchenhaften Aufstieg erleben wie den eines Tellerwäschers zum Millionär. Für den Porsche-Mechaniker war dieser Sprung zum Greifen nahe.</p>
<p class="TextEx"><u></u></p>
<p class="TextEx"> &#8221;Aber James‘ Schutzengel ließen  nicht zu, dass Rolf Wütherich durch makabre Geschäfte mit dem Tod seines besten Freundes Reichtum scheffeln wollte&#8221;, sagt  der Bünder  nachdenklich.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="line-height: normal" align="center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/029.jpg" alt="029.jpg" /><u><span style="text-decoration: none"> </span></u></p>
<p class="TextEx" style="line-height: normal" align="center">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="line-height: normal" align="left">Im und rund um das James Dean - Museum in Fairmount findet alljährlich ein Riesen-Festival statt (2011: 22. - 25.09.).</p>
<p class="TextEx" style="line-height: normal" align="left">E-Mail-Kontakt: Fairmount Historical Museum</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soviel Sünde lauert rund um Bünde</title>
		<link>http://www.boulevard-buende.de/soviel-sunde-lauert-rund-um-bunde/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuelle Stories]]></category>

		<category><![CDATA[Bankraub]]></category>

		<category><![CDATA[Ganovin]]></category>

		<category><![CDATA[Sünde]]></category>

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		<description><![CDATA[Scharfe Ganovin will wieder fette Beute machen - aber diesmal nicht bei der Commerzbank&#8230;.
&#160;
Gaunerei mal anders rum: Hier hat nicht ’ne Bank einen Kunden ausgeplündert, sondern eine aus Holsen stammende Bankangestellte ihren Brötchengeber! Detektive jagen sie jetzt.
&#160;
Nicole Hahn (34) wollte endlich mal so reich sein wie einige ihrer Kunden. Weil sie’s mit ihrem Gehalt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scharfe Ganovin will wieder fette Beute machen - aber diesmal nicht bei der Commerzbank&#8230;.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Gaunerei mal anders rum: Hier hat nicht ’ne Bank einen Kunden ausgeplündert, sondern eine aus Holsen stammende Bankangestellte ihren Brötchengeber! Detektive jagen sie jetzt.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Nicole Hahn (34) wollte endlich mal so reich sein wie einige ihrer Kunden. Weil sie’s mit ihrem Gehalt nicht schaffte, klaute sie gemeinsam mit ihrem Nachbarn Michael (37) den Tresor in ihrer eigenen Bank leer. Damit sich der Coup echt lohnte, ließ Nicole zum Tattag noch eine Extraportion Geld anliefern. Ein gepanzertes Fahrzeug hatte schlappe 100.000,- EURO mehr als sonst an Bord.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia; font-size: 16px; line-height: 20px"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-364-01-kopie.jpg" alt="25-364-01-kopie.jpg" /></span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Schade, nach dem Diebstahl hätte alles so schön werden können, aber leider segnete Komplize Michael das Zeitliche. Er starb vor lauter Aufregung am Herz- und Kreislaufkollaps nach dem 1. Prozesstag nachts in seiner Zelle. Ihm war klar geworden, dass er bei einer Verurteilung länger im Gefängnis bleiben müsste als die lebenshungrige Nicole. Im Klartext hieß das: Sie verfügte über die Kohle, er schaute in die Röhre! Na,<span>  </span>das waren ja herrliche Aussichten! Bei soviel Perspektivlosigkeit machte die Blutzirkulation ein paar Hüpfer zuviel. Der Lebensmotor geriet ins Stottern. Eine rechtzeitige Inspektion erfolgte leider nicht mehr. Erst am Morgen wurde er mit irreparabler Batterie aufgefunden und ins Leichenschauhaus übergeführt. Damit hatte jemand anderer anstelle irdischer Richter ein unerwartet hartes Urteil gegen ihn gefällt.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-364-05.jpg" alt="25-364-05.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Räuberin Nicole erhielt<span>  </span>3 ½ Jahre Haft, Michaels Papa 4. Nach der Halbzeit kam sie auf Bewährung raus. Ihre Freiheit nutzt die  Charmante auf ungewöhnliche Weise!<span>  &#8220;</span>Ich suche einen Millionär, damit ich mein Vermögen verzigfachen kann bei den so niedrigen Zinsen,“ lispelt sie<span>  </span>zauberhaft naiv im Gespräch mit <span style="color: #3366ff">www.boulevard-buende.de</span></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/011.jpg" alt="011.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Was denn für ein Vermögen? Hat sie in der Gefängnis-Wäscherei so gut verdient? Nein,<span>  </span>das nicht, ihr Reichtum hat ’nen anderen Grund. Von den gestohlenen 405.465,- EURO sind seit dem erfolgreichen Beutezug<span>  </span>390.000,- EURO verschwunden. Die liegen vermutlich bei der UBS oder Credit Suisse oder der Kantonalbank in der Schweiz, wo sie sich<span>  </span>bei 3 % um satte 11.700,- EURO p.a. vermehren!</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-364-02.jpg" alt="25-364-02.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Nicole geht das aber wohl nicht schnell genug. Sie, die ihre Bewährungszeit beanstandungsfrei hinter sich brachte, macht sich per Kontaktanzeige auf die Suche nach einem noch vermögenderen Mann. Im Internet schreibt sie über sich nur Gutes:</p>
<p class="TextEx"><span> </span></p>
<p class="TextEx">„Ich bin lieb, ehrlich und immer super pünktlich“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ehrlich? Da ist die arg gebeutelte Commerzbank zusammen mit den Strafrichtern ganz anderer Meinung! Der Ex-Arbeitgeber zog nämlich gegen die diebische Elster nach deren Haftentlassung vors Gericht, forderte Schadensersatz.<span>  </span>Die Ex-Angestellte des Goldbuchstaben-Instituts zog bedauernd die Schultern hoch und beteuerte: „Ich weiß wirklich nicht, wo die Beute ist“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/04.jpg" alt="04.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx"><strong>Ihre Lehre machte die Räuberin, na wo wohl? Bei einem Anwalt + Notar! </strong></p>
<p class="TextEx"><span> </span></p>
<p class="TextEx">Die Richter glaubten ihr kein Wort und verdonnerten sie,<span>  </span>die geklaute Summe zurückzuzahlen. Die Geldhungrige mit dem ungezügelten Appetit nach noch mehr Zaster denkt nicht dran! Ihre Mutter Petra (54), Putzfrau, ist fassungslos über den Ausrutscher ihrer Ältesten: „Ich war immer so stolz auf meine Tochter, denn Nicole hatte es von uns allen am weitesten gebracht“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-364-03.jpg" alt="25-364-03.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Bis ihr dieses dämliche Missgeschick passierte! Über Nacht richtete die weiße Rüschenblusen-Kriminelle<span>  </span>durch eigenes Zutun ihre Bilderbuchkarriere zugrunde. Dabei<span>  </span>hatte sie<span>  </span>sooo viel erreicht in ihrem Leben,<span>  </span>musste niemals Kohldampf schieben. 20.000,- EURO Erspartes lagen auf ihrem Konto. Sie blickte auf eine abgeschlossene Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarsgehilfin zurück. Ja, richtig gelesen: Sie arbeitete fast 4 Jahre in einer Anwaltskanzlei! Wusste also gut und böse schön zu trennen. Anschließend versah sie 8 Jahre zuverlässig ihren Job in einer Bank-Filiale. Sie düste, wenn sie Lust hatte, für ein paar Tage schnell mal mit Freundin Rita (34) und Nachbarfilius Michael nach Mallorca, Ibiza oder auf die Kanaren.<span>  </span>Urlaubte mehrere Wochen im Jahr in der Karibik. Kutschierte stolz in ihrem Traumauto umher, einem schwarzen Mercedes SLK mit beigen Ledersitzen. 15.000,- EURO hatte sie dafür bar hingeblättert, den Rest zahlte sie pünktlich in Monatsraten.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/02.jpg" alt="02.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Ihre Gier<span>  </span>hat Nicole dann um den Verstand gebracht! Sie schickte früh morgens vor Geschäftsöffnung ihren Nachbarn Michael in’s Bankgebäude<span>  </span>und ließ<span>  </span>ihn aus dem Tresorraum einen<span>  </span>Batzen Geld stehlen. Anschließend täuschte<span>  </span>sie verabredungsgemäß einen Überfall vor. Warum das denn?<span>  </span>Mutter Petra im Gespräch mit <span style="color: blue">www.boulevard-buende.de</span> glaubt:</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">„Sie wollte immer auf eigenen Füßen stehen und mir nicht zur Last fallen. Mit 16 trug Nicole Zeitungen aus, begann nach dem Realschulabschluß eine 3-jährige Lehre in dem Anwaltsbüro. 6 Monate nach ihrer erfolgreichen Abschlußprüfung starb der Chef, die Kanzlei wurde<span>  </span>geschlossen“.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-364-04.jpg" alt="25-364-04.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">Die Miete für die<span>  </span>eigene Wohnung, die großzügigen Lebenshaltungskosten, dafür brauchte Nicole dringend Moneten und einen neuen Job. Sie bewarb sich bei der Commerzbank und wurde sofort genommen. Kunden aller Filialen lobten schon bald ihr freundliches Wesen, ihre Warmherzigkeit.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="TextEx">In einer Disko verliebte sie sich in Torsten (35), heiratete ihn 8 Monate<span>  </span>später<span>  </span>schön in weiß gehüllt. Durch die Hochzeit veränderte sich ihr Leben nicht: „Zuerst mach‘ ich Karriere und jedes Jahr schön Urlaub. Später kann ich dann immer noch Kinder kriegen“, meinte sie zu ihrer Mutter.</p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center" class="TextEx"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/05.jpg" alt="05.jpg" /></p>
<p class="TextEx">&nbsp;</p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Mit 25 bekamen ihre schönen Lebensplanungen einen erheblichen Dämpfer: Mama erkrankte an Eierstockkrebs. Nicole litt mit, Nicole zitterte mit, Nicole betete für ihre Mama, Nicole nahm unbezahlten Urlaub und stand der Rekonvaleszentin in der „Klinik Sonneneck“ in Wyk auf Föhr tröstend<span>  </span>zur Seite. </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Dies alles geschah<span>  </span>ausgerechnet<span>  </span>zu einem Zeitpunkt, als sie selbst<span>  </span>Zuspruch brauchte. In Nicoles Ehe kriselte es heftig. 12 Monate später kam es nach nur 4 Jahren Ehe zur Scheidung.<span>  </span>Nicole begab sich in therapeutische Behandlung, wurde während des 4-tägigen Prozesses gegen die Bankräuberin, ihren Komplizen Michael und dessen Vater Rudolf (59), bekannt.</span></p>
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<p style="text-align: center" class="MsoBodyText2"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-364-09.jpg" alt="25-364-09.jpg" /></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die Männer hatten Nicole zur Herausgabe des Schlüssels für die Bankfiliale überredet. In den Gerichtsakten steht auf Blatt 537, weshalb die Angestellte mitmachte: „Der Vater bedrohte mich. Würde ich Michael nicht den Schlüssel<span>  </span>geben,<span>  </span>erginge es zuerst meinem Auto schlecht“. </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die Gaunerin im Prozeß: „Mein Auto! Es war mein Traum, ganz neu, die wollten mein Auto kaputt machen! Ich dachte an Bremsschläuche und so,<span>  </span>bekam richtig Angst um mein Leben!<span>  </span>Was hätte mir alles passieren können!“<span> </span></span></p>
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<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Nicole zum Räuber: „Hab’ keine Angst, die Überwachungskamera ist bloß ’ne Attrappe!“</span></strong></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die angebliche „Todesangst“ überzeugte die Richter nicht. „Sie hätten sich doch der Polizei offenbaren und Bankräuber Michael in eine Falle tapsen lassen können“, meinten die. Statt dessen tat Nicole was anderes. Sie sorgte dafür, dass zum Zeitpunkt des Banküberfalls richtig viel Geld im Tresorraum lag. Der Richter zur Angeklagten: „Warum haben Sie nicht mit der Kripo zusammengearbeitet? Im Tresorraum hätten Polizeibeamte dann gewartet und den Räuber mit Handschellen begrüßt“. Nicole: „Ich hatte Mitleid mit der Familie, die war hochverschuldet. Ihr Haus stand vor der Zwangsversteigerung“.<span>  </span>Gerettet haben Vater und Sohn ihr Dach über’m Kopf dennoch nicht, trotz der fetten Beute. Auch deshalb wird gemunkelt, das Nicole die Kröten in sicherem Gewahrsam hat.<span> </span></span></p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-63411.jpg" alt="25-63411.jpg" /></p>
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<p class="MsoBodyText2"><span style="font-family: Times; font-size: 15px" class="Apple-style-span">Am Tattag, 06:30 Uhr trafen sich Michael und Nicole an einer Tankstelle. Sie reichte ihm augenzwinkernd aus dem runtergekurbelten SLK-Autofenster den Schlüssel für einen Nebeneingang der Bank. Er lächelte dankbar, denn er wusste seit einer Ortsbesichtigung in einer Mittagspause aus der Vorwoche von Nicole, dass die Tresorschlüssel im Vorraum in einem Schlüsselkasten an der Wand hingen. Den brach er mit einem Schraubenzieher auf<span>  </span>und ratzfatz war der Schuft mit dem vielen Pulver verschwunden.<span> </span></span></p>
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<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">‘ne Maskerade brauchte er nicht, weil er von Nicole wusste, dass es im Tresorraum nur eine einzige Überwachungskamera gab, eine Attrappe! Die war nicht so teuer wie &#8216;ne echte, schließlich haben Bankkaufleute Sparsamkeit gelernt. Unbeobachtet gelangte Michael an die vielen Geldbündel, verstaute 405.465,- EURO in einer schubladengroßen Supermarkt-Keksdose sowie in 2 Geldkassetten. Fuhr angeblich direkt nach Hause und übergab alles<span>  </span>seinem Vater. Der sagt: „Ich hab’ von den Möpsen nix gesehen“. Jedenfalls ist seitdem das meiste Geld weg. Der Garten hinter’m Haus von Vater und Sohn wurde zwar quadratzentimeterweise<span>  </span>von einem Polizeieinsatzkommando umgegraben, zum Leidwesen der geschädigten Banker umsonst. </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Mehrfach fragten die Richter im Laufe des Prozesses nach dem Geldversteck. Die<span>  </span>Angeklagten sahen sich feixend an und schwiegen.</span></p>
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<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Das Nicoles geschilderte Todesangst gelogen war, machte das Gericht deutlich an Hand einer SMS, die die Lebenshungrige um 12:51 Uhr,<span>  </span>3 Tage nach dem Bankraub von ihrem Handy an Michael sandte: „Schicksal bedeutet für mich, sich zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu befinden, um glücklich zu sein. Ich war am richtigen Ort zur richtigen Zeit“. Damit meinte sie den Fette-Beute-Machertag, als sie um 06:55 Uhr in ihrem PKW etwas entfernt von der Bank stand und beobachtete, wie Michael seelenruhig aus dem Gebäude kam, in sein Auto stieg und ohne Eile davon fuhr.</span></p>
<p style="text-align: center" class="MsoBodyText2">&nbsp;</p>
<p class="MsoBodyText2"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Bank-Detektive beobachten Nicole auf Schritt und Tritt</span></strong></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Diesem elektronischen Liebesbrief folgten Nicoles Festnahme und Haftbefehl 7 Tage nach dem Verbrechen. Weitere 8 Tage später klickten die Handschellen um die Gelenke ihrer 2 Komplizen.<span>  </span>Nicole, während ihrer Schulzeit immer schlecht im Fach Musik, hatte in den polizeilichen Vernehmungen so wunderbar „gesungen“, dass es für die Ermittler ein Leichtes war, der 2 Mittäter habhaft zu werden. Für ihre Tonkunst erhielt die Sopranistin von den Richtern Strafrabatt.</span></p>
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<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Dem Prozess sah das durchtriebene Nachbarschafts-Trio gelassen entgegen. Auf ein schönes Leben nach dem Gefängnisaufenthalt freuten sich Vater, Sohn und Nicole. „Diese Rechnung wird nicht aufgehen“, meinte ein Banker im Gerichtssaal. „Denn sobald sie ihren Fuß wieder in Freiheit setzen, heften sich Detektive an ihre Fersen. Die 3 werden auf Schritt und Tritt beobachtet. An die Beute kommen sie nicht ran“.</span></p>
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<p class="MsoBodyText2" style="text-align: center"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-364-07.jpg" alt="25-364-07.jpg" /></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Die Angst, bis zu 10 Jahre hinter Gittern schmoren zu müssen und danach von dem geklauten Geld nichts zu haben, raubte Michael die letzten Nerven. Aufgeregtheit und hoher Blutdruck erzeugten einen panikartigen Zustand. In der Nacht zum 2. Prozeßtag fanden Justizbeamte den Tresorentleerer tot in seiner Zelle.<span>  </span>Abends hatte er sich noch das leckere Puten-Cordon-Bleu mit Kartoffeln und Mischgemüse aus der Gefängnisküche schmecken lassen. Morgens war er tot. Die Obduktion ergab: Selbstmord oder Tod durch Fremdverschulden schieden aus. Es war die Aufregung um’s<span>  </span>Geldversteck, die Michaels Herz zum Stillstand brachte. </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Gegen die übrig gebliebenen 2 Angeklagten verhängte das Gericht diese Urteile: 4 Jahre Haft wegen Hehlerei und Begünstigung für Michaels Vater Rudolf,   3 1/2 Jahre<span>  </span>wegen Diebstahls in einem besonders schweren Fall für Nicole.</span></p>
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<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Seit ihrer Haft-Entlassung sucht die Räuberin nun einen reichen Mann: „Der soll nicht nur gut aussehen, sondern auch genügend Pinkepinke haben, um mir ein schönes Leben bieten zu können“. </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Vielleicht braucht sie auch nur jemanden, um den Bank-Detektiven ein Schnippchen zu schlagen? Denn den Typ an ihrer Seite könnte sie gut als Bevollmächtigten in die Schweiz schicken, wo die Beute vermutet wird. Nicole bleibt schön zu Hause, beäugt von den zweibeinigen Spürhunden. Während dessen wird das Schweizer Konto von ihrem Busenfreund leer geräumt.<span>  </span>„Superidee, oder?“ argwöhnt ihre Mama.</span></p>
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<p style="text-align: center" class="MsoBodyText2"><img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/041.jpg" alt="041.jpg" /></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"> </span></p>
<p class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times">Für die gelackmeierten Banker eine Schüttelfrost erzeugende Vision!<span></span></span></p>
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<p class="MsoBodyText2" style="text-align: center"> <img src="http://www.boulevard-buende.de/wp-content/uploads/25-365.jpg" alt="25-365.jpg" /></p>
<p class="MsoBodyText2">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" class="MsoBodyText2"><span style="font-size: 11pt; font-family: Times"><span>                                                 </span></span></p>
<p class="TextEx"><span>      </span></p>
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