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Die schreckliche Rache der Ehebrecherin Christiane (37)

Der Anruf aus Spenge traf Ulrike (35) und Lothar (36) in ihrer Mietwohnung an der Bünder Bahnhofstraße wie ein Blitz aus heiterem Himmel: „Was ich dir noch sagen wollte“, flötete Christiane (37) zynisch durchs Telefon, „Magdalena bleibt bei mir. Die fährt nicht mit euch in den Urlaub nach Büsum. Alles weitere schreibt dir mein Anwalt“.

Noch ehe der Vizechef eines Supermarkts antworten konnte, hatte seine Ex den Hörer aufgelegt. Dies war der Anfang einer Kampfhandlung mit dem Ziel: Ehebrecherin Christiane, von Beruf auch noch Sozialpädagogin, wollte sich mit einem üblen Trick das alleinige Sorgerecht für die 5jährige gemeinsame Tochter Magdalena sichern!

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Begonnen hatte das Kinderdrama vor 2 Jahren. Ehemann Lothar kam am Freitag Abend nicht wie üblich zwischen 21 und 21.30 Uhr nach Hause, sondern schon kurz nach 19:00 Uhr. „Ich wollte meine Frau überraschen und mit ihr nach Bielefeld ins Kino gehen“.

Die Überraschung gelang perfekt! Allerdings anders, als es sich der 7 Jahre zuvor mit Christiane eins gewordene Hobbypianist vorgestellt hatte.  Sein 1 Jahr älteres Glühwürmchen befand sich gerade mit einem gleichaltrigen Liebhaber in Ekstase- und das auch noch in Lothars Ehebett!  „Mir blieb die Spucke weg! Bis dahin hatte ich von den ehebrecherischen Beziehungen meiner Frau zu einem unserer Nachbarn nicht den blassen Schimmer einer Ahnung. Sexuell schien unsere Beziehung völlig in Ordnung zu sein“.

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Lothar diskutierte nicht, packte eine Reisetasche plus Alukoffer und zog zu seinem Schulfreund Richard (36). Sein Rauschgoldengel, Naturhaar dunkelbraun, jetzt industrieblond,  unternahm auch in der Folgezeit nicht einmal einen Erklärungsversuch. „Dabei gilt sie im Kollegenkreis als äußerst eloquente Beißzange, tritt selbstbewusst auf, ist redegewandt, wenn sie mit ihren Freundinnen im „Da Fabricio“ sitzt, in der „Knolle“,  im „tom tom inn“ oder beim „Metzger mit dem Zopf“. Christiane, die Erziehungswissenschaftlerin, die jedem alles verständlich machen kann! Nur für ihr zweistimmiges Sinfoniekonzert in meinem Schlafgemach, da fehlten ihr die Worte“, macht sich Lothar heute über seine Freeclimberin lustig. „Die sich von mir beim Gipfelsturm erwischen ließ“, lacht er sich eins ins Fäustchen. Und dann todernst: „Für so blöd hätte ich die Lustmolchin nicht gehalten“.

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Ihren selbstgewählten Lehrauftrag in punkto Lebenshunger, Leidenschaft, Begierde und Geschlechtstrieb schloß Christiane jedenfalls erfolgreich ab. Von ihrer Leihgabe, Werbegrafiker Rolf (37), trug sie  alsbald eine Keimzelle in der Gebärmutter. Heute lebt sie mit Eduard (2), der damaligen Leibesfrucht, und dem Erzeuger in der Nähe vom Hücker Moor.

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Lothars Schicksal blieb nicht geheim. Einer Arbeitskollegin gingen die nackten Tatsachen so sehr zu Herzen, dass sie ihm beim Einräumen der Regale Trost spendete. Ulrike war es ähnlich ergangen. Ihr Freund Klaus (32) entpuppte sich als Weiberheld. Sie machte nach 6 Jahren Schluss.

Aus Zuspruch wurde Sympathie.  Aus Wohlgefallen  Freundschaft. Dann Interesse, Liebesgefühle, der erste Kuss folgte zwischen Käsetheke und Tiefkühltruhe. Lothar und Ulrike zogen zusammen. Das Besuchsrecht seiner kleinen Tochter wurde einvernehmlich geregelt. Alle 2 Wochen war die 5jährige von Freitag Mittag bis Sonntag Abend beim Papa. In den Ferien wurde Magdalena gerecht „aufgeteilt“.

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Der Zündstoff entwickelte sich langsam aber stetig. Die Tochter machte keinen Hehl daraus, dass sie sich beim Vater und der Stiefmutter  wohler fühlte als im alten Zuhause.  „Nach dem dies allen deutlich geworden war, sorgte  meine Ex fortlaufend für Probleme“, erzählt Lothar  www.boulevard-buende.de

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Christiane begann einen Kampf der 1000 Nadelstiche. Stand Lothar vor der Tür, um Magdalena abzuholen, verweigerte die Ex die Herausgabe des Kindes mit der Behauptung: „Die Kleine liegt mit Fieber im Bett“.  Für die Wahrheitsüberprüfung verweigerte die Giftspritze den Zutritt ins Haus. Andere Male holte sie das Mädchen Freitags 2 Stunden früher vom Kindergarten ab, obwohl der Papa an jenem Wochenende sein Recht auf Magdalena  hatte.  Mutter und Tochter fuhren dann einfach spazieren,  gingen Eis essen und Shoppen. Der Kleinen erzählte sie, der Papa hätte sie nicht lieb und darum nicht zu sich genommen. „Es kam auch vor, dass das Weibsbild mir vorlog, die 5jährige hätte Sehnsucht nach der Oma gehabt. Dort sei sie nun über’s Wochenende.

Das Ende vom Lied: ich musste  ständig das Jugendamt einschalten  und mir eine Anwältin nehmen“, zeigt sich Lothar verärgert. „Er musste seine Rechte durchfechten,  die ihm diese Schreckschraube streitig machte. Darunter litt er zusehends“, teilte Ulrike sein Leid.

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„Es war die Angst, Magdalenas Zuneigung vollends zu verlieren, darum wurde die missgünstige Hetzerin zum echten Mutterschwein“, ist Lothar überzeugt. „Sie wusste seit einem halben Jahr, dass Magdalena mit Ulrike und mir einen 2-wöchigen Urlaub an der Nordsee verbringen sollte. 24 Stunden vor der Abreise verweigerte Christiane die Herausgabe des Kindes“.

Die Begründung erfuhr er bald. „Sie behauptete, ich hätte mich an unserer Tochter sexuell vergangen. Mit einer Eidesstattlichen Versicherung, die mit einer zweiten von ihrem Lebensgefährten Rolf  bestätigt wurde, sollte mir Magdalena für immer weggenommen werden“.

Ein Kinderpsychologe wurde eingeschaltet und eine Glaubwürdigkeitsgutachterin. Magdalena musste mit Püppchen spielen und Strichmännchen zeichnen. Ergebnis: „Der Pimmel des Vaters spielte bei alledem überhaupt keine Rolle. Obwohl angeblich  der Papa die Kleine beim gemeinsamen Baden in der Wanne zwang, sich mit dessen Geschlechtsteil zu vergnügen“, ereifert sich Ulrike gegenüber www.boulevard-buende.de

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Einhellige Meinung aller, die über das Kindeswohl zu entscheiden hatten: „Die Vorwürfe sind frei erfunden.“ Magdalenas Papa darf sein 14-tägiges Besuchsrecht auch in Zukunft ausüben. Er darf auch mit dem Mädchen in Urlaub fahren. Gegen Christiane läuft ein Ermittlungsverfahren wegen falscher Anschuldigung. Vermutetes Motiv: Wut darüber, dass Lothar  und Ulrike mit Magdalena glücklicher zusammen leben als die Ehebrecherin und Rolf, ihr in flagranti erwischter Liebhaber.

Christianes Rachsucht ist kein Einzelfall:

Diese böswillige Tochter trieb ihren Vater in den Ruin

 

Sie waren eine glückliche und zufriedene Familie, die Kleinmanns. Ihre heile Welt zerbrach über Nacht. In jener, in der um 2:30 Uhr Tochter Jessica (16) im Bad des Elternhauses nach geheim gehaltener Schwangerschaft ein gesundes Mädchen gebar. Stunden später tötete sie es gemeinsam mit ihrem gleichaltrigen Freund Hans. Als Entschuldigung für ihre schlimme Tat gab die Schülerin an: „Mein Vater hat mich als Kind bestimmt 40 Mal zum Geschlechtsverkehr gezwungen“.

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Der 51jährige wurde verhaftet. Sein gut gehendes Geschäft ging pleite. Der selbstständige Kaufmann ist ruiniert. Jessicas Rechnung ging auf! Wegen Totschlags an ihrem Baby wurde sie rechtskräftig zu nur 2 Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Den eigenen Vater aber bestrafte sie für immer. Mit einer betroffen machenden Schmutzkampagne!

Angst, nichts als Angst vor ihrem bestialischen Vater sei es gewesen, als sie aus schierer Verzweiflung ihr Baby nach Absprache mit Freund Hans von diesem umbringen ließ. „Sie ist sexuell haltlos, hat unseren Sohn die Drecksarbeit erledigen lassen“, zeigen sich die Eltern des Täters im Gespräch mit www.boulevard-buende.de erschüttert. „Hansi wurde von Jessica belogen und betrogen. Er handelte im Affekt“.  Auch er kam mit einer Bewährungsstrafe davon.

Wie konnte die 16jährige ihren Freund in die Ausweglosigkeit treiben? Ihm  so zusetzen, damit er Hand an das Baby legte?

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„Die nehmen mir das Kind weg, geben es zu fremden Leuten. Mich stecken sie danach in ein Heim“, jagte sie Hans Angst davor ein, dass sie sich nie wiedersehen würden. Ihren Vater schilderte sie dem hörigen Freund gegenüber als brutalen Schläger: „Wenn Papa merkt, dass ich schwanger bin, schlägt er dich tot“.

Hans verzweifelte, vertraute sich seiner Mutter an. Die riet zur Abtreibung. Da log Jessica: „Ich habe einen Onkel in Hannover, der ist Frauenarzt. Der macht das schon“. Erst nach der 17. Schwangerschaftswoche, als nicht mehr an Abtreibung zu denken war,  kam die Wahrheit ans Licht. Den verwandten Gynäkologen gibt es überhaupt nicht!

Belogen hat Jessica ihren Hans auch, als sie ihm in der ersten Liebesnacht zuflüsterte, er sei für sie die erste und ganz große Liebe. „Für mich war Jessica das erste Mädchen“, beichtet er www.boulevard-buende.de  Nach der Kindstötung erfuhr er, dass sich die Schülerin schon mit 5 anderen Jungs vergnügt hatte. Es gibt einen flammenden Liebesbrief Jessicas an einen von Hänschens Vorgänger, in dem es heißt: „Wann schläfst du endlich wieder mit mir? Dich will ich! Die anderen sind mir egal!“

Hans unter Tränen: „Meine Gefühle waren so rein. Ich hab’ sie einfach gern gehabt…Und jetzt das…Sie war mir nicht treu, hat mich hintergangen…“ Fassungslos wischt er sich Tränen aus dem Gesicht.

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So jung, aber was für eine falsche Schlange! Die Geschichte, Papa sei ihr Vergewaltiger, „der mit mir  40 Mal und mehr den Geschlechtsverkehr ausgeführt hat“, diktierte sie in’s Verhörprotokoll. Es erging Haftbefehl gegen den bis dahin angesehenen  unbescholtenen und erfolgreichen Kaufmann.

Ihre Angaben wiederholte Jessica auch in einer weiteren Vernehmung 11 Tage später.  Sogar im Prozess gegen ihren Vater rückte sie keinen Deut von dem schlimmen Vorwurf ab.

Im Gegenteil! Die 16jährige setzte ihren Anschuldigungen noch eins drauf, indem sie erklärte, einmal sei sie sogar mit einer Fahrradkette an eine Heizung gebunden und dann gegen ihren Willen zum Sex gezwungen worden.

Die Wahrheit kam raus, weil Jessica gegenüber einem neuen Freund drohte: „Wenn du mir nicht treu bist, mach ich’s mit dir wie mit meinem Vater. Ich haue dich wegen Vergewaltigung in die Pfanne!“

In einem Wiederaufnahmeverfahren wurde Jessicas Vater voll rehabilitiert. Die Tochter zog ihre Anschuldigungen zurück,  gab zu: „Ich hab das gemacht, weil ich von ihm nur 20 EURO Taschengeld im Monat bekam. Ein Witz! Meine Freundinnen kriegten viel mehr. Dabei waren deren Eltern nicht so reich wie meine“.

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Heute hat Jessicas Vater seine berufliche Existenz verloren und die Verleumdung hat ihm obendrein 100.000,- EURO Schulden eingebracht. Eingekaufte Ware konnte er nicht bezahlen, er saß ja im Gefängnis! Trotz allem ist er ohne Hass. „Ich wünsche Jessica  das Beste. Vor allem,  dass sie ein ehrlicher Mensch wird“, meint er gegenüber www.boulevard-buende.de

Nicht nur seine Frau hält zu ihm  –  auch noch 63.000 (!) fremde Menschen

Ein angeblicher Kinderschänder wurde von Nachbarn aus dem Dorf gejagt

Was für eine Strafe! Zuerst wurde Rolf Potte (51) wegen sexuellen Missbrauchs seiner Stieftochter in 27 Fällen zu 4 Jahren Haft verurteilt. In einem neuen Prozess dann von anderen Richtern 21 x freigesprochen. Die 6 übrig gebliebenen Verfehlungen bestritt er ebenfalls energisch. „ Ich habe mir nichts zu schulden kommen lassen“, weinte er. Seine Frau Ruth hielt und hält fest zu ihm. Beschuldigt hatte ihn Ruth (26), die Tochter seiner Ehefrau Ina (45).

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In seinem Heimatdorf sprach kein Mensch mehr mit ihm. Nicht mehr mit seiner Frau. Nicht mehr mit seinem Sohn Peter (18). Die Pottes lebten isoliert, geächtet, gemieden von der gesamten Nachbarschaft wie die Pest als Fremde im Ort. Auf ihr Haus wurde mit Fingern gezeigt: „Da wohnt der Kinderschänder“. Die Pottes flüchteten: Das Haus kam unter’n Hammer. Obwohl ihnen per Internet aus ganz Deutschland 63.000 Mal (!) Mut gemacht wurde, durchzuhalten und wohnen zu bleiben. „Die Zeit heilt alle Wunden. Die Leute um euch rum werden wieder normal“, meinten die Anklicker. Eine fatale Fehleinschätzung!

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Ina Potte im Gespräch mit www.boulevard-buende.de  „Meine Tochter hat unser Familienglück zerstört. Ich habe Ruth geboren, verloren und verstoßen. Ich kenne sie nicht mehr“.

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Der Ex-HSV-Fan, der sich mit den Kickern Kaltz und Beyersdorffer duzte, nach mehreren Herzinfarkten, Bandscheibenvorfällen und zahlreichen Not-OP’s halbseitig gelähmt ist, hat seine  Stieftochter Ruth nach deren Angaben zwischen dem 11. und 17. Lebensjahr während gemeinsamer Fahrten zu den Fußballspielen des HSV rund 500 Mal sexuell missbraucht. Der Fall kam ins rollen, nachdem Ruth schriftlich als Azubi mit 19 vergeblich die Auszahlung ihres Kindergeldes von ihrer Mutter gefordert hatte. Die zahlte nicht, nahm auch die Drohung nicht ernst, wenn sie das Geld nicht rausrücke, „gebe ich ein Geheimnis preis“.

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In einem Gespräch mit ihrem Kind, das in Ruths Zimmer im Beisein ihres damaligen Freundes Bastian (heute 26), Sohn eines Lehrers, stattfand, stellte die Mutter klar: „Ihr beide verursacht Kosten für Strom, Heizung, Wasser, Müll. Außerdem bezahlt Papa dir die Kfz-Versicherung für ein Auto, das er dir gekauft hat. Meinst du nicht, dein Kindergeld darf dafür mit verwand werden?“

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Ruth antwortete nicht, kochte vor Wut, lachte, sprang auf und verließ wortlos mit ihrem Freund das Haus.

Einen Tag später kam ein Anruf von der Kripo: „Herr Potte, bei uns sind schwere Vorwürfe gegen Sie erhoben worden. Kommen Sie mal zur Vernehmung vorbei“. Dies war der Auftakt für ein Fiasko, das 5 Jahre dauerte und mit der Flucht der Rest-Familie sowie der Zwangsversteigerung ihres Hauses endete.

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Ex-Freund Bastian ist inzwischen auch von Ruth kuriert:“ Die Finanzen sind ihr größtes Problem. Sie ist immer klamm, kommt nicht mit dem aus, was sie als Verkäuferin verdient. Friseur, Lippenstift, Eyeliner, pfiffige Dessous, modische Blazer, schicke Blusen, Modeschmuck, massenweise flotte Schuhe, das alles schleppt sie ran. Da kam sie auf die Idee, von ihrer Mutter das  Kindergeld zu fordern, von mir verlangte sie die alleinige Zahlung von Miete und Lebenshaltungskosten, wenn ich mir ihr weiterhin  zusammen leben wolle. Sie meinte, sie trage schließlich genug zu meinem Wohlbefinden bei, indem ich mit ihr schlafen dürfe. Bei einem Streit wegen ihres überzogenen Sparkontos – sie kriegte keinen Cent mehr und forderte von mir 200,- EURO,  drohte sie mir mit einer Strafanzeige  wegen Vergewaltigung. Da habe ich meine sieben Sachen gepackt und bin gegangen“.

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Ruth lebt heute mit einem neuen  Freund in Melle. Sie verdient als Kassiererin Geld in einem Baumarkt.

Wo ihre Mutter, ihr Bruder und ihr Stiefvater leben, will sie nicht wissen. „Mit der Sippschaft hab’ ich abgeschlossen“,  schimpft sie.

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