Ihre spektakuläre Zeitung

Das ist der Kracher!

Menschen im Mediendreck

So was lesen Sie ab sofort im bei www.amazon.de erhältlichen Reality Krimi „Menschen im Mediendreck – wahre haarsträubende Geschichten über skrupellose Zeitungsmacher und ihre Opfer“.

Autorin Gloria Cornelius schildert, wie Betrügerjournalisten Richter belügen, damit sie kein Schmerzensgeld an die in ihrem Medium öffentlich hingerichteten Opfer bezahlen müssen.

Sie erzählt, wie sich Anwälte verhalten, allen voran der Medienrechtsexperte Professor Dr. Elmar Schumacher aus Köln, der nacheinander vier Gerichte mit Lug und Trug übergossen hat, oder sein Kollege mit Professorentitel Jan Hegemann aus Berlin, der das dortige Landgericht zunächst hinter’s Licht führte, um für die von ihnen vertretene Lügenzeitung jeweils einen Prozess zu gewinnnen. 

Sie informiert darüber, wie sich die Justiz zum Verbündeten von Grundrechte verletzenden Medienhenkern macht und ihnen deren Opfer schutzlos ausliefert.

Sie lesen Erschreckendes über den Skandal-Richter Frank Henkenmeier in Paderborn, der in sein Urteil sinngemäß schreibt, eine seit 13 Jahren von Vater und Mutter vergewaltigte Tochter hätte keinen Anspruch auf Wahrung ihrer Anonymität. Die gehöre mit Foto in die Zeitung. Jeder habe ein Recht darauf (wie bei einem Besuch im Zoo die Affen) sie zu begaffen.

Sie beschreibt, dass Verleger und Chefredakteure zwar ständig ihre Ängste über die  Einschränkung der Pressefreiheit bejammern, aber ihre textenden und knipsenden Mitarbeiter Rechtsbrüche am laufenden Band an hilflosen Mitmenschen begehen lassen. Und sie dafür  gut bezahlen.

Ein Volontär, Ausbildungsdauer zwei Jahre, verdient beispielsweise um 2.000,00 Euro brutto im Monat. Ein Redakteur 46.000,00 im Jahr. Ein Chefredakteur 70.000,00. Von sogenannten „Freien Journalisten“ gibt’ s 25.000 Exemplare, Tendenz himmelwärts. Die  meisten verdienen unter 20.000,00 brutto jährlich, ein Drittel über 30.000,00, nur jeder Vierte bringt es auf über 40.000,00 Euro.

Redakteur oder Journalist kann sich jeder nennen, jeder Fensterputzer und jede Klofrau. Einem Plakatankleberbeschäftiger in Ostwestfalen kam die richtige Berufsbezeichnung „Werbekaufmann“ so minderwertig vor, dass er sich kurzerhand von eigenen Gnaden in seinem Anzeigenblättchen zum „Chefredakteur“ beförderte. Klingt einfach besser statt billiger Jakob oder Inseratenherbeibettler.

Die Autorin beweist in dem ebenso faszinierenden wie schockierenden Lesestoff, wie gewissenlos Oberlandesrichter einen Hartz IV Empfänger gegenüber einer Millionärin behandeln. Obwohl es um den gleichen Streitfall geht. Die Reiche bekommt zu ihrem Reichtum noch 15.000,00 Euro drauf gepackt, der Arme wird mit leeren Händen nach Hause geschickt. Der kriegt Nullkommanull.

Die Autorin nennt Ross und Reiter, Namen und Fakten, Orte der Handlungen. Alles ist echt,  Zweifel oder Verwechselungen sind ausgeschlossen. Alles ist nachprüfbar.

Sie listet schonungslos Schlitzohrigkeiten und Schweinereien der Medien – Scharfrichter auf die Namen tragen wie Ralf Meier, Fotoreporter; Markus Brekenkamp, Reporter; Harry Härtel, Fotograf; Jörg Völkerling, Reporter; Wolfgang Hillnhütter, Freier Journalist; Kurt W. Gather, Texter und Fotograf u.v.a.m.

Sie erfahren Stirnrunzeln Verursachendes über TV-Liebling Günther Jauch und seine angetraute Thea Siehler – Jauch.

Dieser Lesestoff gehört in den Sachkundeunterricht jeder Schule. Er kann Leitfaden sein für die demokratische Besser – Gestaltung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Der als authentischer Krimi geschriebene Ratgeber wirkt wie ein hilfreiches Lerninstrument  auf die nachfolgende Generation. Er formt, als atemberaubendes Lesevergnügen, auf der Grundlage humanistischer Lebenskunde die Heranwachsenden zu eigenverantwortlicher Urteilsfähigkeit und zur Übernahme von Verantwortung in unserem Bürgertum.

Für Medienwissenschaftler ist die in dem amüsanten, gleichwohl aufrüttelnden Schmöker aufgezeigte Verbrüderung von Justiz und Massenmedien ein Lehrstück aus dem Tollhaus eines kaum vorstellbaren Komplotts.

Jedes Kapitel zeigt als schockierender Beleg, wie weit vermitteltes theoretisches Handwerkszeug in Bachelor- und Masterstudiengängen an Journalistenschulen, Universitäten, Fachinstituten sowie Ausbildungsabschlüsse in privaten Kaderschmieden und rücksichtslos gelebte praktische Recherche nebst Berichterstattung auseinander liegen. Welten trennen Theorie und Praxis.   

Es erwartet Sie ein Hochgenuss an Unterhaltung

Viel Staunen und Spaß, aber auch Zeit für’s Luft holen und zum Nachdenken wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen.

Michael Rask

Investigativer Redakteur

Kriminal- und Gerichtsreporter