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Bekloppte Richter schickten Sex-Monster 3 x (!) für neue Verbrechen an den Tatort zurück

Die 20jährige Carmen beginnt zu zittern, wenn sie nur den Namen ihres Stiefvaters hört. Unzählige Male hat der gelernte Metzger sie mit seinen groben Händen umklammert, sie auf’s Bett gestoßen und sich auf sie geworfen. Sie musste seine Sexangriffe ertragen – wehrlos, stumm. Niemand konnte sie schützen.   Denn die Verbrechen geschahen immer dann, wenn kein anderer im Hause war.

Ist das zu glauben? Dieser Teufel bekam 3 x Bewährung! Durfte 3 x mit Unterstützung der Justiz dorthin zurückkehren, wo seine Opfer aus Angst vor ihm Herzrasen bekamen.

Die Furcht der Töchter seiner Freundin war berechtigt. Birgit bekam als 13jährige von ihm ein Baby. Elfi wurde als 14jährige von ihm entjungfert. Mit 18 floh sie aus dem Horrorhaus und nahm die ein Jahr jüngere Schwester gleich mit.

Nun lebte noch ein Mädchen bei der Mutter. Für Lothar Breit (55) ein Geschenk! Carmen, gerade 15 geworden, wurde von Stund an für den Sittenstrolch zum Spielball seiner Perversitäten.

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Richter, die offenbar ihren Verstand verloren haben, hatten das möglich gemacht! Sie verurteilten den Maurer nämlich wegen sexuellen Missbrauchs der davongelaufenen Stieftöchter zu sage und schreibe nur 18 Monaten (!) Freiheitsstrafe. Als der Triebverbrecher dann sogar noch nach 15 Monaten das restliche Vierteljahr auf Bewährung geschenkt bekam und aus dem Gefängnis entlassen wurde, hatte er nichts Eiligeres zu tun als dahin zurück zu kehren, wo er seine Schandtaten begangen hatte!

Er zog wieder bei Carmen und deren Mutter ein! Kein Richter, kein Staatsanwalt, kein Psychiater, kein Bewährungshelfer, nicht mal das Jugendamt verhinderte das. Niemand schützte das arme Mädchen vor diesem Teufel!

Für Carmen fing alles wieder von vorne an.

Der 55jährige, drittältestes von sieben Kindern, Hauptschule, Metzgerlehre, geriet mit 31 Jahren das erste Mal in’s Visier der Justiz. Der Mann wollte keinen Unterhalt für ein „Pannenkind“ bezahlen. Anstatt Kohle locker zu machen versuchte er,  seine schwangere Freundin zur Abtreibung zu überreden. Als die ihm erklärte, „Kommt gar nicht in Frage, ich behalte das Baby“, zwang er sie zum Trinken eines Spülmittels. Die 29jährige erbrach und zeigte ihren Lover an. Das Kind kam ein halbes Jahr später gesund zur Welt.

Unvorstellbar: Der Täter kam wegen versuchten Abbruchs der Schwangerschaft und wegen Körperverletzung mit 9 Monaten Haft auf Bewährung davon.

120 Tage nach dem Prozess machte der inzwischen wegen einer Aluminiumallergie vom Metzger zum Maschineneinrichter umgeschulte Verbrecher die Bekanntschaft der fünf Jahre jüngeren Maria Kohn. „Ich war gerade geschieden und stand mit meinen drei Töchtern vor einem Berg von Problemen. Birgit war sechs, Elfi vier Jahre und Carmen fünf Monate alt. Da war ich froh, jemanden gefunden zu haben, der sich um uns kümmerte“.

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Wie rührend sich Herr Breit um die drei Mädchen seiner Lebensgefährtin bemühte, steht in einem der Urteile gegen ihn. „Immer, wenn die Mutter nicht da war, machte sich der Angeklagte die 13jährige Birgit mit Todesdrohungen gefügig. ‚Wenn Du nicht tust, was ich von Dir will, bringe ich Dich und Deine Mutter um!‘ lautete seine stereotype Einschüchterung“.

Das Mädchen gehorchte – und schwieg. Es schwieg auch, als der Bauch immer dicker wurde. Es verschwieg den Namen des Erzeugers.  Das Baby, ein Junge, wurde sofort zur Adoption freigegeben.

Im Urteil heißt es weiter: „Vier (!) Wochen nach der Entbindung fiel der Angeklagte wieder über Birgit her. Er wohnte weiterhin mit seinen Opfern unter einem Dach, obwohl das Jugendamt inzwischen wusste, wer der Vater des Babys war. Die 13jährige hatte sich einer Lehrerin anvertraut und den Namen doch noch preisgegeben“.

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Menschen im Mediendreck

Mit Birgit allein als Sexopfer war es dem Unhold auf Dauer zu langweilig geworden. Deshalb machte er sich zusätzlich Elfi gefügig. Nach fünf Jahren flohen beide Mädchen zum Jugendamt. Der Verbrecher wurde  verhaftet und gab seine Schandtaten offen zu. Auch im Prozess leugnete er nichts. Das wurde ihm hoch angerechnet „denn damit ersparte er den zwei Opfern eine Aussage vor Gericht“, heißt es im Urteil. Und weiter als Begründung für die unfassbar gnädige Bewertung der furchtbaren Verbrechen: „Strafmildernd wurden das umfassende Geständnis des Angeklagten berücksichtigt und seine aufrichtige Reue“.

Nur drei Jahre Haft kassierte er! Was für eine Verhöhnung der Opfer! Es kam aber noch tolldreister: Von den drei Jahren Gefängnis wurde dem Mädchenschänder ein Jahr geschenkt. Begründung: „Es gibt für ihn sprechende positive Resozialisierungsgründe. Ein erheblicher ist, er gibt an,  nicht mehr zu Frau Kohn zurückkehren zu wollen. Deshalb steht einer Entlassung auf Bewährung nichts im Wege“.

Das einfach so Dahingequatschte hat die Justiz dem Sex-Verbrecher tatsächlich ungeprüft geglaubt! Warum hat sie sich von ihm nicht die Adresse nennen lassen, wohin er angeblich ziehen wollte? Überwacht hat sie ihn auch nicht, als er mit einem Pappkarton und einer Aktentasche durch die frische Luft in Richtung Freiheit lief.

Der überhaupt nicht an Besserung denkende hoch krimminelle Knacki fuhr direkt von der Strafanstalt dahin, wo er vor seiner Verhaftung über die drei Mädchen hergefallen war. Und wo immer noch Maria Kohn mit Tochter Carmen lebte. Birgit und Elfi waren zum leiblichen Vater gezogen.

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In dem Prozess um Carmens Leidensweg mochten die Richter kaum glauben, dass Frau Kohn den Vergewaltiger wieder in ihrer 5-Zimmer-Wohnung in der 1. Etage eines Mehrfamilienhauses aufgenommen hatte.  „Warum taten Sie das?“

„Aus Angst! Sie wissen doch, dass uns Herr Breit mit dem Umbringen gedroht hat, wenn nicht das geschieht, was er sagt und was er will. Dass er wahr macht, was er sagt, steht in seinen Vorstrafen. Wegen versuchter Abtreibung und Körperverletzung ist er ja bereits verurteilt worden.

Jetzt wollen Sie mir die Schuld in die Schuhe schieben, weil ich ihm nicht die Tür vor der Nase zugeschlagen habe und er Carmen nicht in Ruhe ließ? Ich frage Sie: Warum kümmerte sich keine Behörde vor seiner Haftentlassung um eine neue Wohnung für ihn? Alle schauten weg, als dieses Tier von einem Mensch wieder bei uns Zuflucht suchte! Allen war es scheißegal, dass er jahrelang meine Töchter geschändet hat! Sie, das Jugendamt, die Bewährungsstelle, alle glaubten diesem Unverbesserlichen, er würde sich woanders eine Wohnung nehmen und nicht mehr bei mir einziehen.

Und was ist jetzt? Die Justiz und alle anderen haben die Katastrophe nun vollbracht.

Zwei Jahre hat Herr Breit meine Tochter Carmen vergewaltigt. Nichts, rein gar nichts habe ich davon mitbekommen. Jetzt sitzt er wieder wie ein Häufchen Elend da vorne vor Ihnen und winselt um Gnade. Egal, wie Sie ihn bestrafen. Bei mir zieht er nicht wieder ein, wenn er seine Haftzeit hinter sich hat“.

Der Mädchenschänder bekam 18 Monate Gefängnis.

Der Gerichtsvorsitzende verlor in seiner Urteilsbegründung die Fassung: „Ein Wahnsinn! Wie konnte man diesen Angeklagten unbeaufsichtigt zu seinem Opfer ziehen lassen? Die Justiz war mit völliger Blindheit beschlagen! Wie konnte die glauben, jetzt ist der Angeklagte einsichtig geworden? Wie konnte man diesen Gewohnheitsverbrecher nach den Übergriffen auf Birgit und Elfi mit seinem nächsten Opfer Carmen zusammen wohnen lassen?“

Nach 24 Monaten war die inzwischen 17jährige geflüchtete und erzählte im Frauenhaus Furchtbares. Dass sie ihrem Stiefvater immer dann zu Willen sein musste, wenn die Mama arbeiten war.  Dass er sich nachts in ihr Bett geschlichen hat. Dass er  dort oder am Tag, wenn ihre Mutter, Schichtarbeiterin als Küchenhilfe, nicht daheim war, auf dem Sofa im Wohnzimmer, auf der Couch in der Küche, ja sogar auf dem Fußboden im Flur über sie herfiel.

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Sie flehte um „eine neue Bleibe,  weil ich es zu Hause nicht mehr aushalte“.

Wieder Verhaftung, der nächste Prozess gegen das Sexmonster!

Jetzt forderte der Staatsanwalt 5 Jahre Haft „für den Unbelehrbaren, der sich mit einer auf unterster Stufe stehender Gesinnung verachtenswert verhält. Der seine Opfer mit dem Tode bedrohte und sie so für seine abscheulichen Taten gefügig gemacht hat“.

Statt 5 erhielt Lothar Breit 3 Jahre Gefängnis.

Gibt es ein Ermittlungsverfahren gegen Behördenmitarbeiter, weil sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben?

Wird nach den Schuldigen gesucht, die dafür verantwortlich sind, dass dieser Triebverbrecher an seinen Tatort zurückkehren konnte?

Die Staatsanwaltschaft: „Nein! Für Ermittlungen gegen Richter, Jugendamtmitarbeiter oder die Bewährungshilfe gibt es keine Veranlassung“.

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