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Aus eigener Kraft allein geschafft! Vom kleinen Schneiderlehrling zur weltbekannten Unternehmerin. Eine sensationelle Karriere wie aus dem Bilderbuch.

„Ich schneidere Phantasie-Kostüme für die ganze Welt,“ freut sich diese kreative Perfektionistin am Zeichenbrett, Zuschneidetisch und Bügelbrett über ihren tollen Erfolg.

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Sie entwirft und näht Kostüme für’s Fernsehen und Theater. Unter ihren geschickten Händen entstehen amüsante Maskottchen für Fußballvereine, die bei Borussia Mönchengladbach über den Rasen tanzen oder die Fans des 1. FC St. Pauli entzücken. Die Stoffschmiede des ehemaligen Schneiderlehrlings Stefanie Ludwig (41) aus Hagen im Teutoburger Wald  hat rund um den Erdball einen klangvollen Namen.

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Die Phantasie-Figuren der Designerin werden nach Singapur und Kanada ebenso exportiert wie zum Glasschmuckproduzenten Swarovski in Tirol oder zu einem Kindermusical nach Zürich. Auch für Michael Jackson – Doubles nähte sie die berühmten Glitzer-Klamotten.

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„Meine Selfmade-Karriere ist nichts Außergewöhnliches. Das schafft jede Frau mit eisernem Willen“, sagt Stefanie bescheiden. Ihre ersten Kostüme nähte die Schneidermeisterin für ein Schülertheater. Das und weitere Aufträge schaffte sie noch allein, heute nicht mehr. 3 Mitarbeiterinnen stehen ihr zur Seite: Elena (54), Maria (22), Katharina (22).

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Aus Stefanies Schneiderwerkstatt stammen Knödelkostüme für Pfanni, Schokoriegelkostüme für Snickers, Bounty oder Twix. Sie fertigte Kostüme für eine Theateraufführung von Shakespeares Sommernachtstraum und Phantasie-Kostüme für den Frankfurter Opernball. 2003 wurde sie Maskottchen-Weltmeisterin mit einem grünweißen Fußball für Rapid Wien.

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In Zürich strahlen die Augen von Jungs und Mädchen beim Anblick der Hauptdarsteller auf einer Bühne: Eichhörnchen Nikki, Esel Benjamin und Rotkehlchen Pieps sind die Lieblinge der kleinen Konzertbesucher.

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Die Schweizer Post ließ sich ebenso von Stefanie eine Werbefigur entwerfen, wie der Schweizer Lebensmittelkonzern Migros einen Dachs als Schmusetier im Kinderland.

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Für die Bundesgartenschau in Schwerin schuf die phantasievolle Künstlerin den Käfer Fiete. Für den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern Möwe Maria und Rabe Victor. Auch für Happy Hippo in den Überraschungseiern von Ferrero schlug in Hagens Meisterwerkstatt die Geburtsstunde.

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Mit einer Nähmaschine auf dem Dachboden fing alles an. Stefanie fertigte Kostüme für eine Schüler-Theatergruppe, in der sie selbst mal mitgespielt hat. „Oooh, was sind das für tolle Sachen? Wo habt ihr die her?“ begeisterten sich viele Zuschauer. Von da an fuhr Stefanie zu Künstlermessen, präsentierte dort ihre Produkte. Sie stieß auf so große Begeisterung, dass sie ihre Dachbodenwerkstatt in einem malerischen Sandsteinhäuschen aufgeben und eine richtige Fabrik bauen musste.

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Wie hat sie ihre Bilderbuchkarriere verwirklicht? „Ich hatte Dusel, aber den nutze ich auch“, antwortet sie. Erwähnt ungern, dass sie nicht nur durch Glück zum Erfolg kam, sondern auch mit ungeheurer Energie zielstrebig Chefin dieser wundervollen Zauberwerkstatt geworden ist. Außerdem durch ihre Gradlinigkeit und ihr enormes Selbstbewusstsein. Durch Nackenschläge hat sie sich nie kleinkriegen lassen.

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 Sie machte ihr Abitur am Ratsgymnasium Osnabrück, studierte dort Kunst an der Uni. Sie absolvierte von 1990 bis ’93 eine Damenschneiderlehre, studierte Modedesign in Hannover. 1997 bestand sie die Meisterprüfung. Bereits vorher hat sie Show- und Künstlerkostüme entworfen und hergestellt.

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Dass für sie nur die Selbstständigkeit in Frage kam, war von Anfang an beschlossene Sache. „Das war mein Traum, dafür lebe ich“. Der Meistertitel im Schneiderhandwerk ist nicht Voraussetzung für die Selbstständigkeit als Kostümmacherin. „Aber den Titel wollte ich unbedingt in der Tasche haben. Meine Güte, ich habe auch Ehrgeiz und beruflichen Stolz“, lächelt sie.

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„Stefanie ist eine einzigartige Ideenverwirklicherin“, loben ihre Kunden rund um den Erdball. Pfauen, Drachen, Schneemänner und alle nur denkbaren Phantasie-Kostüme hat sie produziert. Bauchtänzerinnen treten in Stefanie Ludwig-Kostümen auf, Zauberer, Clowns, Künstler. Futurismen für Softwarehäuser stammen aus ihrer Werkstatt.

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Für das Jugendreiterfestival in Hagen, ein paar Straßenecken weiter, baute sie ein 4 m hohes Pferd, europablau mit gelben Sternen. 2000 stand es im Guiness-Buch der Rekorde.

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Für alles experimentiert sie selbst Lösungen herbei, vom Schuh bis zum Kunstkörper, formt mit Latex oder mit feinem Kaninchenstalldraht. Wehmütig macht sie der Gedanke, dass nichts, was ihre Werkstatt verlässt, Jahre überdauert.

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„Jedes anfangs noch so haltbare Stück zerschleißt natürlich im Dauereinsatz“,  weiß sie. Meist welken Unikate dahin. „Denn fast alles, was in meinem Kopf entsteht und mit meinen Händen verwirklicht wird, gibt’s nur einmal“.

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Exklusivität ist oberstes Gebot in der Ideenschmiede. Läuft sie selbst auch am liebsten in exklusiver Designer-Kleidung rum? „Ich bin kein Trend-Mensch“, erzählt sie, die einfache preiswerte Mode von der Stange anzieht. So ist es auch bei ihren Kostümproduktionen für die Show-Welt, dafür braucht es weder Samt noch Seide.

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 „Meine Kostüme leben von der Gestaltung und nicht vom Stoff. Wenn ich meine gedanklichen Skizzen umsetzen will, kann ich das aus jedem Textilstück machen, das günstig im Laden nebenan zu bekommen ist “.

Bei Stefanie ist nicht das Teure spitze, sondern die pfiffig verwirklichten Visionen, die sich jeder, wer was Extravagantes haben möchte, leisten kann.

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Klar doch, dass Stefanie auch bei Frank Acker, Shootingstar im Bereich Kindermusik („Halli, Hallo Kindershow“) vertreten ist. Wenn Frank mit seinen Freunden „Das Zappeltier“ und „Das Kirschmonster“ unterwegs ist, ahnen die wenigsten, dass die zwei Plüschbegleiter dieser gute Laune-Darbietung aus der Schneiderwerkstatt im Teutoburger Wald stammen.

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Stefanies Erfindung ist  der „Kirschmonster-Bus“, ein entkerntes, umgebautes Linienvehikel, in dem Kinder nach Herzenslust spielen und mit Kuscheltieren schmusen können. Ohne Verletzungsrisiko, wetterfest, beheizbar und das ganze Jahr über auch für’s kleine Portemonnaie buchbar. Eine phantasievolle Spielwiese mit weich gepolstertem Untergrund und Wänden, mit Höhlen zum Verstecken und einer Leseecke für die Stillen.

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Hartmann und Kollegen

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Will’s einer wild, schnappt er sich eine Monsterkugel, steigt hinein und rollt eine Rampe mitten im Bus runter. Mit ihrem einmaligen 4-rädrigen Spielplatz hat Stefanie die Herzen aller Kinder in Hagen und weit darüber hinaus erobert. Die Phantasie-Welt der Erwachsenen liegt ihr sowieso längst zu Füßen.

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                                      Kontakt

                                   

Kostümwerkstatt Stefanie Ludwig

                                      Haselieth 9, D – 49170 Hagen a. T. W.

                                      Telefon: 0049/5401-98787

                                      Telefax: 0049/5401-98797

                                      E-Mail: werkstatt@stefanieludwig.de

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