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Auch schon mal Werkstatt-Ärger gehabt? Nein? Na, das kann sich aber rasch ändern!

Der letzte Donnerstag im Februar vor drei Jahren: Im Fitness-Center an der Haßkampstrasse 32 in Bünde (Werbespruch: „Trainieren kannst Du überall – zu Hause bist Du nur im Fitnessloft…Dein zweites Wohnzimmer“) legt ein 1,65 Meter-Klasseweib, 55 kg, mit frech-lässig verstrubbeltem Pixie-Cut, in High End Fashion mit optimalem Sitz, exklusivem Design, einen perfekten Auftritt hin. In bequemen, funktionalen und stylischen Textilien sucht sie den ultimativen Gym- und Fitness-Erfolg.

 

 

Die 32 jährige lässt kein Gerät aus. Po, Rücken, Bauch, alles muss leiden. Besonders der große Gesäßmuskel, der voluminöseste im menschlichen Körper neben dem Kaumechanismus, wird rangenommen. Es ist der Traum vieler, ein ansehnliches Hinterteil zur Schau zu stellen.

Ein knackiger Po-wow! Egal ob Mann oder Frau. Er ist nicht nur schön anzusehen, der durchtrainierte Muskel ist zudem wichtig für die Entlastung des Rückens. Stabilisiert den Oberschenkel in der Streckung. Tut der Hüfte Gutes.

Wer für seine geopferte Zeit in einem Knochenverbiegeschuppen oder in einem Sehnenstretchingtempel kein Geld bezahlen will, kann die Formgebung seines Hecks auch selbst in die Hand nehmen. Treppensteigen und Ausfallschritte sind bestens geeignet.

Nun gut, unsere Dame in der Muckibude fühlt sich wohler unter ihresgleichen anstatt zuhause alleine vor sich hinzugurken. In den an jeder 2. Strassenecke aus dem Boden schießenden Gesundheitsoasen findet sie ja auch alles, womit sie ihren Körper wunschgemäß gestalten kann: Klimzugstange, Springseil, Laufband, Schulterpresse, Trampolin, Beintrainer, Hanteln, Liegeergometer.

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Einmal die Woche zieht, springt, läuft, stemmt, hüpft, strampelt sie sich dort zwei Stunden ab. Mit einem Schweißaufsauger um den Hals, ein von Dufttüchern im Trockner durchgepustetes Handtuch in schneeweiß. Das benutzt sie auf diese Weise gleichzeitig als hochwirksame Atemluftreinigungswaffe. Schließlich kommt nicht jede Bikini- Walküre, nicht jeder Wunder Workouter geduscht, frisch-fruchtig oder orientalisch-würzig parfumiert hierher.

Am 25. Februar 2016 war das wieder so. Der sexy Vamp aus der Lettow-Vorbeck-Strasse brachte den Blutdruck auf Vordermann. Steigerte die Herzfrequenz. Baute Fettreserven ab. Beim Blick auf die Uhr bekam die gerade einen Spagat Übende einen Adrenalinschub. Schon halb eins! Sie war viel zu spät dran. Kita, Küche, Kinder. Oh mein Gott! Bekam Stress. Der Treibstoff im Körper zündete. Sie sprang vom Stepper. Packte ihre Siebensachen. Ergriff die Flucht. Und stürzte in’s Auto.

Sekunden später fiel Anwohnern Ecke Hasskamp-/Winkelstrasse die Kinnlade runter. Es gab einen Rrrrummms wie Donnergrollen. Der Rauschgoldengel hatte im Fitnessstudio so viele Hormone freigesetzt, dass er beim Rückwärtsfahren mit Volldampf in die Fahrerseite eines ordnungsgemäß am Strassenrand geparkten SUV krachte.

Und damit geht diese Geschichte erst richtig los. Unglaublich, was sich die geschädigte Besitzerin des VW-Touareg V 10 TDI seit drei (!) Jahren gefallen lassen muss.

Es fing an mit der Empfehlung der Reparaturwerkstatt: „Nehmen Sie am besten für die Schadensbegutachtung einen Sachverständigen, der schon lange für uns arbeitet. Der kennt sich aus“. Na ja, warum nicht? Woher soll sich das Unfallopfer auf die Schnelle sonst einen Experten holen? Gelbe Seiten? Internet? Wer garantiert ihr, dass sie an einen wirklichen Fachmann und nicht an eine Niete gerät? Also nahm sie den Vorschlag an.

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Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, Diplom-Ingenieur Johann Brouwer in Bad Salzuflen, schickte Kfz-Meister Axel Lingner los. Der besichtigte den kaputtgefahrenen Wagen noch am Unfalltag und fabrizierte das 10 Seiten lange Gutachten Az.: 16,08,47

Ergebnis: „Instandsetzungskosten 5.117,33 Euro“. Zusätzlicher Hinweis: „Im Verlaufe der Reparaturarbeiten und Überprüfung verschiedener Aggregate können weitere unfallbedingte Schäden offenbart werden. Bei Benachrichtigung durch die Werkstatt erfolgt eine Nachbesichtigung und gegebenenfalls ein Nachbericht“.

Am 06. Mai 2016 wandte sich die – Gott sei Dank – nicht im Auto gesessene Gerammte direkt an Brouwer: „Der Aschenbecher in der hinteren Tür auf der beschädigt gewesenen Fahrerseite klappt beim Zuschlagen der Tür immer auf. Dies wurde erst jetzt bemerkt, weil beim Türöffnen der Aschenbecher regelmäßig offen steht. Diesem Umstand wurde bislang keine Bedeutung beigemessen, weil sich der Aschenbecher zwar normal schließen lässt, beim Türzuschlagen aber wieder aufspringt. Der Schließmechanismus ist seit dem Unfall defekt. Seit dem Unfall, nicht vorher.

Bemerkt werden konnte das bisher nicht, weil sich niemand die Nase an der Fensterscheibe platt gedrückt hat um nachzusehen, ob der Aschenbecher eine Macke abbekommen hat. Auf den abstrusen Gedanken ist keiner von uns gekommen.

Der Aschenbecher wird seit Zulassung des Fahrzeugs nicht benutzt. Bei dem Pkw handelt es sich um ein Nichtraucherfahrzeug. Eine unsachgemäße Rumhantiererei von Kindern scheidet aus, weil auf der Rückbank noch nie Kinder transportiert worden sind. Es handelt sich ausschließlich um einen Geschäftswagen. Wenn Sie wieder in Bünde sind, lassen Sie mich das wissen. Ich führe Ihnen das Fahrzeug dann vor“.

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Am 07. Mai 2016, also einen Tag später, schickte die Unfallgeschädigte eine weitere Mängelrüge an Brouwer: „Die Schließanlage arbeitet nicht mehr fehlerfrei. Seit dem Unfall, davor war sie intakt. Nach dem Verlassen und Verschließen des Fahrzeugs finde ich beim Zurückkommen vom Einkauf den Pkw unverschlossen vor“. An diesem Tag war es wieder so. Der nicht akzeptable Zustand trat in unregelmäßigen Zeitabständen auf.

Am 31.05.2016 fand durch denselben Sachverständigen, der schon die erste Expertise erstellt hatte, eine Mängelüberprüfung am Strassenrand statt. Eine eingehendere Untersuchung in der Werkstatt wurde nicht für notwendig erachtet. Der Fachmann kam zu dem Ergebnis, der nicht funktionierende Schließmechanismus des Aschenbechers der Fondtür links sei als Mangel anzusehen und zu beseitigen. Probleme mit der Schließanlage (Zentralverriegelung) konnten zum Besichtigungszeitpunkt nicht festgestellt werden, seien aber “bei der Konstellation der Elektrokomponenten im Türgriff vorn links zumindest nachvollziehbar. Wir werden uns mit der Reparaturwerkstatt in Verbindung setzen“.

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Passiert ist nichts. Am 28.08.2016 wurde Brouwers angemahnt. Am 09.09.2016 ist der defekte Aschenbecher ersetzt worden. Die Assekuranz der in Rambomanier autofahrenden Schönheit aus dem Fitness-Center, Haftpflichtversicherung WgV (Württembergische Gemeinde-Versicherung in Stuttgart), ließ die geschädigte Bünderin freilich auf den 260,23 Euro für den Stummelabfallkasten sitzen. Das teilte ihr am 15.12.2016 die VW-Werkstatt „Autohaus Bünde – Ein Unternehmen der Schwarte Gruppe“ mit.

Den Schaden nicht bezahlen? Das ließ sich das Unfallopfer nicht 2x sagen. Fünf Tage später, noch rechtzeitig als nettes Geschenk zum Heiligen Abend, wandte sie sich an die Staatsanwaltschaft Stuttgart und zeigte die Zahlungsverweigerer am 20.12.2016 wegen Betruges an (Az.: 91 Js 128559/16). Offenbar das richtige Rezept! Denn mit einem freundlich gestalteten 26 Zeilen-Brief signalisierte der WgV-Vorstand (nicht irgendeine Tippse oder ein Sachbearbeiter) am 30.01.2017 Zahlungsbereitschaft und rückte unmittelbar darauf die Aschenbecher-Kohle raus.

 

Die nicht alltägliche Reaktion der Bünderin, die Anklagebehörde in Marsch zu setzen, um den Versicherungsbonzen die Leviten zu lesen, machte die anscheinend sooo nervös, dass sie gar nicht bemerkten, wie sehr sie beschissen worden sind.

Der Aschenbecher kostete nämlich gar keine 260,23 Euro! Die Werkstatt hatte auf dem Blatt Papier noch ganz andere Positionen aufgeführt, die mit dem Raucherutensil gar nichts zu tun hatten. Sie betrafen die nicht einwandfrei funktionierende Schließanlage, und das liest sich so:

Keyless Go prüfen

Öffnet selbstständig beim Entfernen vom Fahrzeug

GFS/Geführte Funktion

Türaussengriffschalter geprüft

In der Rechnung Nr. 47616 Auftrags-Nr.: 38522 vom 23.11.2016 macht das den Betrag aus in Höhe von 51,50 Euro netto plus 19% MwSt = 9,79 brutto: 61,29 Euro

Oh Gott, die Schließanlage! Am laufenden Band wurde sie reklamiert, überprüft, justiert, repariert. „Aber“, verlor die SUV-Besitzerin in diversen Mitteilungen (19.02.2018, 28.03.2018, 01.08.2018, zusammengefasst in einem dreiseitigen Schreiben am 16.11.2018) an die Fachwerkstatt die Geduld: „In 2 ¾ Jahren haben Sie es nicht fertiggebracht, den echten Fehler aufzuspüren und zu beheben.

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Es wurde nach dem Rammstoß der Türaggregateträger vorne links aus- und in eine neue Tür wieder eingebaut (Rechnung 36568 vom 04.03.2016). Den finanziellen Aufwand dafür haben Sie von der WgV erstattet bekommen. Danach funktionierte die Schließanlage nicht mehr richtig. Nun wurde das Auto in unregelmäßigen Abständen immer wieder in die Werkstatt gebracht. Mal war es die Entfernung zwischen Tür und Autoschlüssel, die schuld sein sollte an dem Desaster. Dann sollte es die Batterie gewesen sein. Sie wurde ausgewechselt. Es kam nichts Gutes dabei heraus“.

Zum Schluss der Reklamationsorgie fiel dem Boss des Ganzen ein, der Fehler könne sich nur in einem der Türgriffe befinden. „Eine Auswechselung der Aggregateträger ist die einzige erfolgversprechende Reparaturmöglichkeit“. Wurde gemacht. Kosten: 953,07 Euro mit Rechnung Nr.: 75155. Den Betrag überwies die WgV an die Werkstatt.

Vier Tage ging es so lala. Dann war der alte Zustand nicht nur wieder da. Nein, es kam noch viel schlimmer! Jetzt konnte man den Pkw nicht mehr durch Anfassen des Türgriffs öffnen, sondern musste mühsam den Schlüssel aus der Jacken-, Hosen- oder Einkaufstasche nesteln und eine handbreit entfernt vom Schloß auf den Öffnungsmechanismus der Fernbedienung drücken. Nach zig Versuchen hieß es dann endlich „Sesam, öffne dich“.

Eine Einstiegsvariante im Hightec-Zeitalter mit besonderem Reiz bei Dauerregen! Wenn die vollen Einkaufstüten abgestellt werden mussten, Mann/Frau klitschnass war, bevor das trockene Fahrzeuginnere erreicht wurde.

Freitag, 07.09.2018 16:35 Uhr, ist dieser nicht mehr hinnehmbare Zustand einem der drei Geschäftsleiter vorgeführt worden. Er konnte nicht glauben, was er sah. Wechselte im Schlüssel die Batterie aus trotz des ausdrücklichen Hinweises, die sei gerade erst vor sechs Wochen in seinem Ersatzteillager von einem seiner Mitarbeiter erneuert worden. Und da schau her: die Schließanlage verspürte keine Lust, mit dem nun eigenhändig vom Chef ausgewechselten Antriebssystem zu funktionieren.

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Wieder landete das Auto bei den „Experten“ in der Werkstatt. Die bauten am 11.09.2018 ein neues „Steuergerät für Startberechtigung“ aus- und ein. Für 845,76 Euro.

Die Kundin verweigerte die Zahlung der Rechnung Nr.: 78488 mit dem Hinweis, die gegnerische Unfallversicherung „WgV“ hätte diese ausgleichen müssen anstelle der 953,07 Euro aus Rechnung Nr. 75155 vom 23.08.2018 „für die völlig unnütze Auswechselung der Türaggregateträger in neu installierte Türgriffe mit anschließender Lackierung“.

Das sei Arbeit für die Katz’ gewesen. Sie habe den Eindruck, ihr Auto sei fast drei Jahre lang zum Rumexperimentieren mißbraucht worden. Sie weigere sich jedenfalls, der WgV auch noch die 845,76 Euro-Rechnung zwecks Überweisung vorzulegen, weil das nichts anderes sei als Gaunerei. Den Versuch, sich auch noch dieses Geld zusätzlich zu der zu Unrecht abgesahnten Summe von 953,07 Euro unter den Nagel zu reißen, überlasse sie gerne der Werkstatt. Sie mache bei diesem kriminellen Akt auf keinen Fall mit.

Und wie reagierten die Reparateure? Der verlängerte Arm des Herstellers, der inkompetente Basteleien nach dessen Qualitätsnormen tunlichst unterlassen sollte, das defekte Objekt aber bittschön in einen funktionsfähigen Zustand zurückversetzen muss, antworteten so:

Eine bis dahin noch nie aufgekreuzte Dame namens Dina Stockmann aus der Buchhaltung des Mutterhauses „Autohaus Schwarte“ Lingener Strasse 89   49716 Meppen verlangte für die Schwarte-Dependance an der Engerstrasse in Bünde unnachgiebig mit Schreiben vom 09.01.2019 die 845,76 Euro plus Mahngebühr plus Verzugszinsen.

Dreister kann Wirtschaftskriminalität nicht sein! Frecher kein Unfallopfer über den Tisch gezogen, unverschämter keine Kfz-Versicherung um die Beiträge ihrer Mitglieder geprellt werden.

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Sind die Schwartes momentan nicht so gut bei Kasse? Können sie ihr Sponsorengeld für den Sportverein SV Meppen 1912 e.V. nur noch mit Mühe und Not aufbringen? Sind sie deshalb hinter jedem Euro her?

Der Club wird außer von den bekannten Schnapsbrennern der Schluckspechte-Firma „Berentzen“ (Eigenlob: „Ein Synonym für Geselligkeit“) Stammsitz Haselünne, von der „Norddeutschen Heilpraktikerschule“ in Haren/Ems (Fortbildungsstätte u.a. für an professioneller Behandlung psychisch Gestörter Interessierte) auch von den Schwartes u.v.a.m. unterstützt.

Seine Reputation in Sportlerkreisen fördern auf dem Rücken eines Unfallopfers? Wenn’s so wäre: Rote Karte! Unfairer geht’s doch gar nicht!

Wundern würde die Geldgier des VW-Händlers, der auch Filialen in Lübbecke, Haselünne und Papenburg unterhält, nicht. Als Folge des Abgasskandals leitete die VW-Konzernzentrale in Wolfsburg erhebliche Sparmassnahmen in Sachen Sponsoring ein. Geld wird für Wichtigeres gebraucht. Womöglich auch bei Schwarte. Ist denen jedes Mittel recht, um Kasse zu machen?

Der FC Schalke 04 wurde mit seinem Fuhrpark von den Einschränkungen der Wolfsburger getroffen. Touareg-Geschenke für Spieler und Manager gibt’s nicht mehr. Der KSV Hessen Kassel, ebenfalls ein Opfer, stieg aus der Regionalliga Südwest ab und spielt nun fünftklassig. 1860 München mußte Kürzungen hinnehmen. Weitere Vereine stehen auf der Streichliste.

Zur Ehrenrettung der Bünder Filiale der Wilhelm + Stefan Schwarte Autohaus-Gruppe muss fairerweise gesagt werden: die konnte die Verärgerung der Kundin nachvollziehen und akzeptierte ihr Verhalten, die 845,76 Euro nicht zu bezahlen oder sie der WgV unterzujubeln.

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Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wie lange das „Steuergerät für Startberechtigung“, implantiert am 11.09.2018, die Schließanlage störungsfrei arbeiten lässt.

Ach so: Die Volksweisheit, „Ein Unglück kommt selten allein“ bewahrheitete sich zudem auf fatale Weise. Bei der ganzen Rumdamelei am und im Fahrzeug wurden auch noch ein Heizung-/Lüftungsschalter sowie der Rundknopf „Auto Level“ (Wagenhebermodus) für die Höher-/Tieferstelllung demoliert. Schadensersatz dafür wurde am 28.09.2018 um 11:20 Uhr abgelehnt. Begründung: „Nehmen sie mal eine Lupe zur Hand, dann können sie Haarrisse am noch unbeschädigten Teil der Taste erkennen. Im Laufe der Zeit löst sich die Folie ab durch den Einfluß von Schweiß an den Fingern. Das ist eine Krankheit des Touareg, darüber können sie sich im Internet informieren“.

Wurde nicht gemacht. Warum auch? Stattdessen sind von der Kundin für die Erneuerung der zwei kaputtgemachten Teile jeweils 150,00 Euro berechnet worden. Das ist auch ohne Lupe lesbar im Brief vom 16.11.2018 auf Seite 3, Zeilen 15 + 16.

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